Stress im Alltag besser bewältigen

Für die meisten Menschen ist der Tag vollgepackt mit Terminen und Verpflichtungen, dass scheinbar kaum Luft für schöne Dinge bleibt. Im Dauerstress hasten die meisten durch die Woche und versuchen am Wochenende die Akkus wieder aufzuladen. Mit einem guten Wohlbefinden hat das nicht viel zu tun. Dabei gibt es in der Tat Mittel und Wege, den Stress im Alltag zu minimieren und das ist nicht einmal so schwer. Mit ein paar kleinen Veränderungen lassen sich fest eingefahrene Abläufe aufbrechen und Stress lässt sich besser vermeiden.

Strukturen schaffen und organisieren

Der erste Schritt ist, neue Strukturen zu schaffen. Oftmals sind wir so festgefahren, dass wir gar nicht mehr überlegen, es anders tun zu können. Hierfür muss man sich allerdings etwas mehr Zeit nehmen. Der meiste Stress überkommt vor allem Frauen schon in der Früh. Aufstehen, frisch machen, Frühstück vorbereiten, Kinder fertig machen und so weiter und so weiter. Viele verfallen bereits in diesen ersten Stunden in einen hohen Stresspegel. Das muss nicht sein. Einiges lässt sich bereits am Abend zuvor vorbereiten, sodass am nächsten Morgen etwas mehr Zeit zur Verfügung steht. Zudem ist es hilfreich, den Wecker eventuell einfach 30 Minuten eher zu stellen. Ein Zugewinn am Morgen, der sich bemerkbar macht. Diese ersten 30 Minuten kann man sich selbst widmen und alles erledigen, was einen persönlich betrifft. Im Anschluss sollte noch gut eine Stunde verbleiben, um den Rest der Familie zu versorgen und auf den Tag vorzubereiten.

Ein weiterer Stressfaktor sind Termine, die sich überschneiden. Das lässt sich in den meisten Fällen durch eine gute Organisation besser vermeiden. Sobald ein neuer Termin festgelegt wird, sollte dieser unmittelbar notiert und im Handy hinterlegt werden. Wer auf Sprachassistenten setzt, kann beim Frühstück gleich checken lassen, was an Terminen am Tag alles ansteht. Zu Terminen zählen auch Veranstaltungen, wie Sport, Verein oder Treffen mit Freunden. Alles sollte gut organisiert sein und möglichst mit einem zeitlichen Puffer versehen sein. Dann hat man etwas mehr Spielraum, wenn es zu Verzögerungen kommt.

Ich-Zeiten nehmen

Das ist weder egoistisch, noch eingebildet. Im Gegenteil, es ist enorm wichtig, ein paar Minuten am Tag sich selbst zu widmen. Am besten diese Zeit offline verbringen. Denn nur so vermeidet man, dass man wieder erreichbar ist. Das ist nämlich bei sehr vielen ein Stressfaktor, der schlicht weg immer und immer wieder unterschätzt wird. Eine Push-Benachrichtigung hier, eine SMS dort und ein Anruf. Ständig sind wir erreichbar und setzen uns damit eigentlich unbewusst unter Druck. Für eine wirklich gute Ich-Zeit darf das Smartphone gern einmal ausgemacht werden.

Dann heißt es sich den schönen Dingen widmen. Dabei muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, was einem gut tut. Einige nehmen ein Vollbad, andere lesen in einem Buch oder treiben Sport. Das kommt ganz auf die persönlichen Vorlieben an. Einige genießen auch einfach nur eine gute Shisha oder Kraut Zigaretten. Wichtig ist in dieser Zeit einfach zu entspannen und vor allem den Kopf für ein paar Minuten freizubekommen.

Schöne Erlebnisse in den Alltag einfließen lassen

Viele setzen schöne Erlebnisse leider allzu oft mit großen Veranstaltungen gleich. Dabei gibt es viele, kleine Dinge im Alltag, die als ein schönes Erlebnis gedeutet werden können. Wir haben im Laufe der vielen Jahre einfach vergessen, diese kleinen Details zu sehen und zu schätzen. Kinder haben diese Fähigkeit. Sie sehen noch die kleinen Wunder, so denn sie Kind sein dürfen und nicht wie kleine Erwachsene behandelt werden.

Ein kleiner Spaziergang, eine schöne Blume, der Sternenhimmel, eine leckere Mahlzeit. All das sind kleine Wunder, die man als solche einfach wieder wahrnehmen muss. Dann entspannt sich das Leben von selbst wieder. Die Menschheit neigt dazu, vieles als viel zu selbstverständlich anzusehen und verlernt dabei die einfachen Dinge zu schätzen. Das verbittert, fördert Stress und macht auf Dauer schlicht weg unglücklich.

Musik und wie sie uns beeinflusst

Es gibt etwas im Leben, was uns von Anfang an begleitet. Was unsere Stimmung beeinflusst und uns in Erinnerungen schwelgen lässt. Es ist etwas, was selbst ohne Worte verstanden wird und dennoch so viel sagen kann: Musik. Sie nimmt einen wirklich großen Einfluss auf die Gefühlswelt und selbst auf Dinge, wie Konzentration und Motivation lassen sich damit positiv lenken.

Musik und Sport – eine grandiose Mischung

Egal ob richtiger Leistungssport oder einfach ein wenig Bewegung an der frischen Luft. Alles geht einfacher, wenn die richtige Musik am Start ist. Sie vermag es hervorragend zu pushen und zu motivieren. Natürlich muss dann die entsprechende Playlist zur Verfügung stehen. Doch das ist in der modernen Zeit gar kein Problem mehr. Walkman und Co sind längst Gegenstände in Museen. Heute hat im Grunde genommen jeder verschiedene Playlisten auf dem Handy gespeichert und je nach Lust und Laune sind diese jederzeit und überall abrufbar. Dank Bluetooth Kopfhörer ist nicht einmal mehr mit einem lästigen Kabelsalat zu rechnen. Einfach die Laufschuhe schnüren oder sich aufs Rad schwingen und schon kann es los gehen. In Verbindung mit einer Fitness App lassen sich sogar Fortschritte dokumentieren, was den meisten nochmals einen ordentliche Schub an Power verleiht. Gerade jene, die dabei sind, das ein oder andere Kilo abzunehmen, sind dankbar, wenn es mit der richtigen Musik viel leichter fällt, als ohne. In Verbindung mit einer Low Carb Diät stellen sich in der Regel binnen weniger Tage bereits erste Erfolge ein. Nur Wunder darf man natürlich nicht erwarten.

Von Jubel bis Trübsal

Musik vermag es ganz gut, die eigene Stimmung wiederzugeben. Wenn wir glücklich sind, dann darf es gern einmal etwas lauter sein. Laute Musik wirkt wie eine Droge und sorgt dafür, das Glückshormone ausgeschüttet werden. Wenn dann noch das Tanzbein geschwungen wird, geht es den meisten einfach nur perfekt. Mitsingen und ausgelassen tanzen sorgt dafür, dass der Körper Endorphine aussendet, die das Wohlbefinden nochmals steigern. In solchen Momenten hören die meisten Menschen am liebsten jene Lieder, die sie in ihrer Jugend liebten. Es ist wie eine kleine Zeitreise und man erinnert sich wieder an die schönsten Tage im Leben.

Aber auch Gegenteiliges kann Musik bewirken. Wer schwermütige Gedanken hegt, traurig und niedergeschlagen ist, neigt dazu, entsprechende Musik zu hören. Melancholisch und mit entsprechenden Texten versehen, sinkt die Stimmung noch weiter. Mit anderen Worten kann man davon ausgehen, dass die Musik, die wir hören, unser Seelenwohl widerspiegeln und das in den allermeisten Fällen.

Selbst musizieren – eine Gabe

Nicht viele sind in der Lage, richtig gute Musik selbst zu machen. Die meisten Kinder müssen den unverwirklichten Traum der Eltern leben und lernen unter Druck ein Instrument zu spielen. Dabei geht allerdings sehr viel verloren und nicht selten schwindet sogar die Liebe zur Musik. Das liegt ganz einfach daran, dass Musik nur dann authentisch sein kann, wenn sie von Herzen kommt. Wer gezwungen wird, kann niemals soviel Gefühl mit in die Sache bringen, wie jemand, der es als eine Leidenschaft ansieht und das Ganze mit Herz macht. Es ist schließlich eine Gabe, wenn man in der Lage ist, Gefühle in einem Musikstück wiederzugeben.

Wer jedoch wirklich von Herzen gern Musik macht, allerdings leider ein wenig unmusikalisch ist, muss nicht verzweifeln. Inzwischen gibt es derart gute Programme für den Computer, die es ermöglichen, auch talentfreien Menschen die Chance zu geben, etwas eigenes zu komponieren.

Fazit

Musik ist eine stetiger Begleiter. Während einige einfach das Radio laufen lassen und sich nicht weiter darauf konzentrieren, laufen bei anderen die Playlisten hoch und runter. Dank moderner Technik ist heutzutage jeder Song jederzeit und überall abspielbar. Eine Bereicherung für alle, die Musik lieben.

Sich im Alltag zurücklehnen: die besten Entspannungstipps

Egal, ob Student, Angestellter oder Unternehmer – jeder Mensch ist mit diversen stressigen Situationen konfrontiert. Das ist normal und darf so sein. Schwierig wird es dann, wenn der Stress überhandnimmt und kein Ausweg mehr ersichtlich ist. Auch wenn der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft nicht weniger wird, darf jeder Mensch für sich Stopp sagen und für seine Grenzen einstehen. Damit ist die Entspannung im Alltag wieder leichter möglich. Wer sich ein paar Tipps zunutze macht, kann jeden Tag ein paar wertvolle, erholsame Minuten verbringen – obgleich der restliche Tag sehr anspruchsvoll war. Dieser Artikel hilft die besten Tipps für einen bewussteren und achtsameren Alltag mit mehr Entspannung kennenzulernen.

Grenzen wahrnehmen lernen

Das Problem vieler Menschen ist, dass sie ihre eigenen Grenzen gar nicht wahrnehmen können. Das bedeutet, dass sie in vielen Fällen gar nicht wissen, wenn sie über ihre Grenzen gegangen sind. Wer seine Grenzen bewusst wahrnimmt, ist automatisch glücklicher und zufriedener – natürlich ist dabei die Voraussetzung, dass diese entsprechend abgesteckt werden. Nur das Erkennen derselben reicht noch nicht aus, um wirklich entspannt durch den Alltag zu gehen und sich von Situationen zu distanzieren, die für diesen Moment zu viel sind.

Die Frage, wie man seine eigenen Grenzen wahrnehmen kann, stellen sich viele Menschen. In erster Linie geht es hierbei um das Bewusstsein der eigenen Psyche sowie des eigenen Körpers. Wer beispielsweise merkt, dass der Körper in eine verkrampfte Haltung geht, kann davon ausgehen, dass sich das eigene System dagegen wehrt. Genauso auch bei der Psyche. Wenn plötzlich komische Gefühle oder ablehnende Haltungen auftreten, ist dies ein Zeichen, dass die eigenen Grenzen überschritten wurden. Um diese wahrzunehmen, bedarf es sehr viel Achtsamkeit und den Willen, sich selbst besser kennenzulernen. Dieser Prozess geht nicht von heute auf morgen, sondern langsam und bedacht.

Mit der Zeit jedoch können die eigenen Grenzen immer besser wahrgenommen werden und somit tritt automatisch mehr Entspannung im eigenen System auf.

Achtsame Praxis: Meditation, Achtsamkeits- oder Atemübung

Um gesund durch den Alltag zu kommen, bedarf es weiteren Tools. In der heutigen schnelllebigen Zeit haben Gedanken häufig zu wenig Platz bzw. werden durch die ständig neu auftretenden Gedanken wieder überschüttet. Damit dies nicht mehr passiert, ist es gut, sich täglich mit dem eigenen Gedankenkarussell auseinanderzusetzen.

Meditation

Mithilfe von Meditation kann Ruhe in den Kopf gebracht werden. Zu Beginn ist es wahrscheinlich noch schwieriger, all diese Impulse zu ordnen – mit der Zeit jedoch wird es einfacher. Wer damit beginnen möchte, kann sich geführte Meditationen auf YouTube oder in verschiedenen Apps anhören. Diese sind so angeleitet, dass auch jene Menschen entspannen, die noch wenig Praxis haben.

Achtsamkeits- und Atemübungen

Auf der anderen Seite sind Achtsamkeits- und Atemübungen hilfreich. Wer seine Achtsamkeit erhöhen möchte, darf sich bei den täglichen To-Dos immer wieder daran erinnern, im Moment zu sein und es ausgiebig wahrzunehmen, was gerade gemacht wird. So vergisst man in diesen Augenblicken die Vergangenheit und die Zukunft, weil nur der eine Moment zählt.

Die Atemübungen sind hilfreich, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Es gibt verschiedene Methoden, die auch diverse Auswirkungen auf den Körper haben. Grundsätzlich ist es bedeutend, dass tief ein- und ausgeatmet wird. Damit wird das gesamte System mit Sauerstoff durchflutet. Der Feueratem, bei dem man schnell ein- und ausatmet, ist besonders dann hilfreich, wenn man neue Energie benötigt. Die Wechselatmung hingegen ist empfehlenswert, um Yin und Yang im Körper in Einklang zu bringen.

Betörende Düfte sowie CBD für mehr Entspannung

Möchte man diese Praxis noch intensivieren, können ätherische Öle oder Räucherstäbchen dienlich sein. Die ätherischen Öle haben alle diverse Eigenschaften und wirken sich demnach unterschiedlich auf die Psyche aus. Zudem können CBD-Tropfen aus der Hanfpflanze hilfreich sein. Anders als erwartet beinhalten diese keine berauschenden Wirkungen, deshalb kann nach der Anwendung derselben keine überschüssige Menge an THC im Körper festgestellt werden.

Das könnte für Leser interessant sein: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2021/02/08/cannabis-legales-schmerzmittel/.

Natur und frische Luft

Ein weiterer Aspekt, um mehr Ruhe und Gelassenheit in das eigene Leben zu bringen, sind Aufenthalte in der Natur. Wer regelmäßig hinausgeht, tut seinem Organismus etwas Gutes. Die frische Luft versorgt die Lungen mit neuem Sauerstoff, der sich auf die Gesundheit des ganzen Körpers auswirkt. Zudem helfen die Bäume zu entspannen und das Immunsystem zu stärken.

Mit diesen 5 Tipps klappt das Abnehmen garantiert

Übergewicht beeinträchtigt nicht nur die körperliche Fitness, sondern kann auch Krankheiten entfachen. Insbesondere Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinspiegel, der zu Diabetes führen kann und Gelenkerkrankungen können durch Übergewicht entstehen. Krankheiten gibt es bereits genügend auf dieser Welt, die nicht beeinflusst werden können. Übergewicht ist natürlich keine Krankheit, jedoch kann Krankheiten durch eine Abnahme entgegengewirkt werden.

Um erfolgreich abnehmen zu können, müssen jedoch einige Dinge beachtet werden und dazu zählt nicht nur ein richtiges Mindset. Das sollten Sie bereits mitbringen.

80/20 Regel einhalten: Ernährung und Sport im Einklang

Um abzunehmen, stemmen viele Personen direkt schwere Gewichte, schwingen sich auf das Laufband und versuchen durch exzessiven Sport ein Kaloriendefizit zu erlangen. Das ist jedoch nicht die richtige Strategie und das nicht zuletzt, da diese Form des Sporttreibens nur schwer in den Alltag integriert werden kann.

Stattdessen sollten Sie sich an der 80/20 Regel orientieren. Diese besagt, dass das Abnehmen durch 80% Ernährung und 20% Sport erreicht werden kann. Somit ist die tägliche Bewegung durchaus wichtig, jedoch sollte der eigene Fokus auf der Ernährung liegen.

Keine Verbote auferlegen: Abnehmen sollte ein Genuss sein

Ein Anfängerfehler ist das Aufstellen von krassen Regeln, die nicht einzuhalten sind. Wer zuvor eher ungesund gegessen hat, kann nicht von einem auf den anderen Tag clean essen. Das wäre eine zu große Umstellung für den Körper. Wir geben Ihnen daher zum Abnehmen Tipps, die Sie bei der Ernährungsumstellung berücksichtigen können:

  • Eine Diät zu Beginn des Abnehmens kann dabei helfen, eine Ernährungsumstellung herbeizuführen.
  • Verbote führen nur dazu, dass sie gebrochen werden. Setzen Sie sich daher keine Regeln, sondern essen Sie einfach bewusst und Best möglichst gesund.
  • Der Verzicht auf industriellen Zucker kann bereits große Defizite auf der Waage herbeiführen.
  • Der Kauf von Bio-Lebensmitteln und unverarbeiteten Erzeugnissen sollte eingehalten werden.

Snacken ist somit auch beim Abnehmen erlaubt und hungrig sollten Sie auch nicht einschlafen. Sie sollten jedoch kalorienreiche und ungesunde Snacks gegen Energielieferanten, wie Nüsse, ein Joghurt zwischendurch oder Energie Balls tauschen.

Spaß am Kochen finden

Der Spaß am Kochen ist der erste große Schritt zu einem gesunden Lifestyle. So können Sie nämlich genau entscheiden, was auf den Teller kommt und können mit gesunden Zutaten experimentieren und neue Lieblingsspeisen entdecken von denen Sie auch gerne noch eine zweite Portion vernaschen können. Mittlerweile bringen immer mehr Influencer zum Thema Clean Eating Kochbücher heraus. Diese können Sie beispielsweise als Startpunkt nutzen, um sich in gesunde Zutaten einzulesen und leckere Rezepte zu kreieren.

Anschließend wird es Ihnen immer einfacher fallen gesund zu kochen und können schon bald Freestyle-Rezepte zaubern. Der Spaß sollte jedoch im Vordergrund stehen. Machen Sie das Kochen also zu Ihrer persönlichen Me-Time. Hören Sie dabei ein Hörbuch, schauen Sie eine Serie oder schalten Sie einfach mal den Kopf aus. Kochen kann nämlich tatsächlich auch meditativ wirken.

HIIT-Einheiten sind effektiv und kurbeln den Stoffwechsel an

Sie haben mal einen Tag zu viel gegessen oder gesündigt? Bestrafen Sie sich dafür nicht und geben Sie erst recht nicht auf. Starten Sie einfach in den nächsten Tag wieder clean und nutzen Sie Sporteinheiten, um die Kalorien wieder purzeln zu sehen. Ein HIIT (High Intervall Intensity Training) ist hierfür perfekt. Eine HIIT Einheit geht maximal 20 Minuten lang und bringt den Stoffwechsel so richtig in Schwung. Bis zu 24 Stunden kann der Körper nach einer HIIT Session Kalorien besser verbrennen. Das zeigt sich anschließend natürlich auch auf der Waage.

Positiv hervorzuheben ist zudem, dass Sie für eine HIIT Einheit nicht lang benötigen. 20 Minuten am Tag hat jeder Zeit auch mal ein Workout einzuschieben. Abnehmen ist also gar nicht so schwer. Achten Sie einfach immer darauf ein Kaloriendefizit zu erreichen und seien Sie nicht zu streng zu sich. Abnehmen ist ein Prozess.

Cannabis – legales Schmerzmittel?

Cannabis hat zahlreiche positive Auswirkungen auf den Körper. Aus diesem Grund findet es auch im medizinischen Bereich zunehmend mehr Anwendung. Marihuana, das aufgrund seiner berauschenden Wirkung, als Einstiegsdroge eingestuft wird, kann in einigen Fällen vom Arzt verschrieben werden. Dies ist besonders bei chronischen Schmerzleiden, bei Krebs Diagnosen oder auch bei Nervenerkrankungen der Fall. Hält ein Mediziner die Behandlung mit Cannabis für erfolgsversprechend, muss er das Kraut verschreiben.

Doch nicht alle Arten von Cannabis fallen unter die Verschreibungspflicht. In den letzten Jahren hat sich nämlich ein weiterer Bestandteil der Hanfpflanze fest auf dem Markt etabliert – CBD, auch Cannabidiol genannt. Die Wirkung auf den Körper ist ähnlich, wenn auch etwas schwächer. Gleichzeitig führt CBD aber nicht zu einem Rauschzustand, ist also nicht psychoaktiv. Die Frage, ist Cannabis legal, ist also differenziert zu betrachten.

Legalisierung lässt auf sich warten

Obwohl medizinisches Marihuana so gute Erfolge erzielt, bleibt die Legalisierung des Wirkstoffs THC bislang aus. Als zu groß scheint man die Gefahr, die von THC als Droge beim Kiffen ausgeht, zu erachten. Wer chronische Beschwerden hat, aber keinen medizinischen Cannabis vom Arzt verschrieben bekommt, weicht deshalb oft auf das zweite so wertvolle Cannabinoid, CBD, um.

In Form von CBD Öl oder CBD Kapseln kann der Wirkstoff auf vielerlei Weise im Organismus wirken. Während die Wirkung von THC unmittelbar während des Rauchens oder Verdampfens beginnt, lässt die CBD Wirkung ein wenig auf sich warten. Erst eine regelmäßige Einnahme von gut drei Wochen bringt erste spürbare Erfolge. Dafür soll diese Wirkung bei einer dauerhaften Einnahme äußerst nachhaltig sein.

CBD bei Clusterkopfschmerzen und Migräne

Menschen, die unter schweren Kopfschmerzen leiden, sind häufig auf der Suche nach etwas, das zuverlässig Abhilfe verschafft. Meist hilft nur die Einnahme von Chemiekeulen, also schwerer Schmerzmittel, die nicht nur den Schmerz mindern, sondern oft auf die Leistungsfähigkeit. Ganz zu schweigen davon, dass eine häufige Einnahme von Schmerzmedikation auf Dauer zu einer Schädigung von Nieren und Leber führen kann. So bekommen Betroffene zwar ihre Kopfschmerzattacken in den Griff, schaffen aber die perfekte Grundlage für weitere, nicht minder gefährliche Beschwerden. Medizinischer Cannabis kann in solchen Fällen helfen, doch noch immer sind viele Ärzte äußerst behutsam, was die Verschreibung des natürlichen Stoffes angeht. CBD kann in diesen Fällen eine willkommene Alternative sein, denn es gilt als Nahrungsergänzungsmittel und ist daher frei verkäuflich.

Anwendungsgebiete CBD

Der nicht-berauschende Wirkstoff wirkt im Körper auf vielerlei Weise. Besonders beliebt ist er als natürliches Schmerzmittel. Dabei sorgt es sowohl im Körper selbst für eine Linderung der Schmerzsymptome und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass Betroffene besser mit dem Schmerz umgehen können. Dabei wirkt es der Leistungseinschränkung, die Schmerzleiden mit sich bringen, entgegen und hebt die Stimmung auf natürliche Weise.

Auch als Krampflöser ist CBD bekannt und beliebt. Sowohl Verspannungen als auch Zerrungen oder psychische Anspannung lassen sich so auf Dauer lösen oder zumindest reduzieren.

Wie THC wirkt auch CBD im Kopf – allerdings ganz ohne einen Rauschzustand zu triggern. Es sorgt dabei für eine Ausschüttung von entspannenden Hormonen und minimiert zudem die Ausschüttung von Adrenalin. Das Power Hormon, welches der Körper bei Schmerzen, Stress oder Angst produziert, kann nämlich im Übermaß zu einer Überbelastung führen, welche einen daran hindert, gezielt abzuschalten. So hilft CBD bei Schlafstörungen, Angstzuständen oder Prüfungsangst.

Natürlich gegen Kopfschmerzen

Migränepatienten und Betroffene mit Clusterkopfschmerzen leiden meist sehr unter den Einschränkungen, welche die Schmerzattacken mit sich bringen. Ziel einer Therapie sollte es daher sein, Anfälle zu reduzieren und diese in ihrer Intensität zu minimieren. Der Cannabis Wirkstoff CBD sorgt dabei für eine langfristige Linderung. Studien berichten darüber, dass Kopfschmerz Patienten nach einer regelmäßigen Einnahme von Cannabidiol weitaus seltener Anfälle haben. Diese Anfälle seien dann auch weniger ausgeprägt.

So können Betroffene ihren Alltag besser meistern, haben weniger Fehlzeiten in der Arbeit und können sich vor allem über mehr Lebensqualität freuen. Auch das Essen von Cannabis Samen wirkt sich dabei positiv auf den Körper und die Leistungsfähigkeit aus – diese Samen gibt es auch mit hoher CBD Konzentration. So bleibt man rechtlich und gesundheitlich auf der sicheren Seite.

Haut pflegen – wie klappt das am besten?

Jeder Mensch hat einen anderen Hauttyp, sodass auch die Pflege jeweils abgestimmt werden muss. Während die einen sehr trockene Haut haben, leiden andere unter einer öligen Haut. Natürlich spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. So kann es dienlich sein, einen Hautarzt aufzusuchen, wenn die Probleme zu groß sind. Nicht immer können einfache Hausmittelchen zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Dennoch darf Menschen bewusst sein, dass die Basis ein gesunder Körper ist, um eine schöne Haut zu haben. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, wie die Haut gepflegt werden kann. Fokus liegt hierbei auf möglichst natürliche Mittelchen, die der Haut guttun.

Die Ernährung ist das A und O für eine zarte Haut

Auch wenn der Großteil der Menschen der Meinung ist, dass die Haut nur mithilfe der richtigen Mittelchen gepflegt werden kann, stimmt das nicht. Um wirklich ein ebenmäßiges Hautbild zu haben, ist es ratsam, die Ernährung entsprechend umzustellen. Der Grund ist, dass die Haut ein wichtiges Entgiftungsorgan ist, das eine zentrale Rolle spielt, Giftstoffe nach draußen zu bringen. Deshalb ist es häufig so, dass Menschen unter Pickeln leiden.

In diesem Zusammenhang dürfen folgende Punkte beachtet werden:

  • Obst und Gemüse sind notwendig, um den Organismus mit allen essenziellen Nährstoffen zu versorgen. Erst wenn die Basis gelegt wurde, kann auch der Körper sowie die Haut gesund sein. Für die Haut sind besonders Vitamin A und Vitamin E empfehlenswert. Ersteres steckt in Karotten, Süßkartoffeln, Papaya sowie Kürbis. Vitamin E ist vor allem in Mandeln enthalten.
  • Fertigprodukte, Junkfood und Zucker darf vermieden werden, da diese Lebensmittel den Körper mit Stoffen belasten, die nicht gut sind. Diese müssen dann wieder nach draußen verschoben werden. In vielen Fällen passiert das dann über die Haut. Menschen, die häufig Lebensmittel essen, die dem Körper nicht guttun, neigen zu Akne oder vermehrten Pickeln.
  • Milchprodukte verursachen bei vielen Personen ein schlechteres Hautbild. Um dem vorzubeugen, dürfen auch diese weitestgehend vermieden werden.

Pflegeprodukte dürfen so natürlich wie möglich sein

Wer seine Haut glaubt, mit chemischen Produkten pflegen zu wollen, wird merken, dass die Haut nicht unbedingt schöner und gesünder wird. Demnach ist es bedeutend, dass beim Kauf auf die Inhaltsstoffe geachtet wird. Parabene, Silikone, Konservierungsstoffe oder Parfüms dürfen nicht enthalten sein.

Stattdessen ist es ratsam, Produkte zu kaufen, die man theoretisch auch essen könnte. Viele Menschen machen sich ihre Hautpflege auch selbst. Im nachfolgenden Abschnitt erhalten Leser dazu einen guten Überblick, welche Bestandteile gut sein können.

  • Natürliche Öle

Die Haut braucht Feuchtigkeit. Gerade jene Menschen, die unter trockener Haut leiden, dürfen hierauf besonders Acht geben. Natürliche Öle, die eine hohe Qualität aufweisen, können die Hautpflege perfekt ergänzen. Es gibt verschiedene Öle, die auch eine unterschiedliche Wirkung auf die Haut haben.

Kokosöl beispielsweise versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, wirkt antibakteriell und kann sogar Hautreizungen vorbeugen bzw. lindern. Zudem riecht Kokosöl sehr lecker und ist ein tolles Mittel für eine sanfte und nachhaltige Hautpflege. Kokosöl kann nicht nur für die Haut, sondern auch zur Pflege für die Haare eingesetzt werden.

Auch Oliven-, Mandel- oder Arganöl sind ideal, um die Haut besonders nachhaltig zu pflegen. Wer beispielsweise Kinder hat, kann Mandelöl perfekt dafür verwenden, um die sensible Haut mit Nährstoffen zu versorgen. Doch auch bei Erwachsenen hat es einen guten Effekt. Trockene Haut kann mithilfe von Mandelöl nachhaltig vor Austrocknung geschützt werden. Olivenöl kann gut auf juckende Hautstellen aufgetragen werden. Zudem ist Olivenöl auch bei der Pflege faltiger Haut sehr beliebt. Bereits in der Antike wurde das Öl genutzt, um die Haut besonders weich und jugendlich aussehen zu lassen. Der Grund, warum Olivenöl so wertvoll ist, sind die essenziellen Fettsäuren, die tiefe Veränderungen hervorrufen können. Im besten Fall werden die Öle öfters angewendet. So sind die Ergebnisse am besten.

Während Ätherisch Öl dabei helfen können zu entspannen, insbesondere bei Kopfschmerzen, helfen diese Öle, das Hautbild zu verbessern

  • CBD-Öl in der Hautpflege

Vielen Menschen reicht der Einsatz von natürlichen Ölen nicht aus. CBD-Öl von Cibdol kann wertvolle Dienste leisten, wenn es darum geht, die Haut, die unter Reizungen leidet, zu verbessern. Ein paar Tropfen in die natürliche Pflege reingeträufelt bietet ein schönes Ergebnis.

Neue Kleidung: Hose online kaufen

Während die Hose in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts von Frauen noch nicht getragen wurde, ist sie heute aus dem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Durch die verschiedensten Stile kommt jede Fashionista auf ihre Kosten. Die Trends wechseln alle paar Jahre ab. Während früher die weiten Hosen modern waren, gab es auch Zeiten, in denen die Hose möglichst eng anliegend sein musste. Diese Phase ist nun auch wieder vorbei und weiter geschnittene Jeans- oder auch Stoffhosen landen wieder in den Kleiderschränken von Frauen weltweit. Was man beim Kauf einer Hose im Internet beachten muss, erfahren Leser in diesem Artikel.

Welche Hose ist gewünscht?

Um die richtige Hose zu finden, muss erst mal klar sein, welche Hose gebraucht wird. Einige Frauen klicken auch ohne genaueres Ziel durch die tollsten Verkaufsplattformen und lassen sich von den Angeboten überraschen. Das können Shoppingliebhaber natürlich auch machen. Wer aber beispielsweise auf der Suche nach einer Mom-Jeans oder einer engen Jeans ist, sollte entsprechend dem gewünschten Modell suchen. So wird ausgeschlossen, dass plötzlich alle möglichen anderen Teile im Warenkorb landen, aber die eigentlich gesuchte Hose vergessen wird. So wird auch viel Geld gespart und keine unnötigen Käufe getätigt, die am Ende bereut werden. Es gibt eine große Auswahl an Hosen online.

Im Jahre 2021 sind vor allem folgende Jeanshosen modern:

  • Eine der wohl beliebtesten Jeanshosen derzeit sind die Hosen mit ganz weiten Hosenbeinen (Wide Leg Jeans). Sie ist sehr weit geschnitten und demnach auch für Frauen geeignet, die keine hautengen Hosen tragen möchten. Außerdem ist sie sehr bequem.
  • Bedruckte Jeans sind auch im Kommen. Diese Jeanshosen sind nicht schlicht einfarbig, sondern mit diversen Mustern oder Motiven bedruckt. Diese Hosen sind ein echter Hingucker. Sie sind sehr auffällig und sollten deshalb, wenn möglich, nur mit einfarbigen Oberteilen kombiniert werden. Ansonsten kann es zu viel sein.
  • Boot-Cut-Hosen sind ideal für Frauen, die ihre Oberschenkel betonen wollen. Diese Jeans-Modelle sind oben eng geschnitten, während das Hosenbein weiter unten ausgestellt ist.
  • Skinny Jeans können nach wie vor getragen werden, wenn sie der Frau gut gefallen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Frauen wissen, dass sie sich nach keinem Trend kleiden müssen. Jede darf genau diese Hosen anziehen, die ihr am besten gefällt und der eigenen Figur sehr gut schmeichelt.

Welche Größe ist die richtige?

Wer zum ersten Mal in einem bestimmten Online-Shop einkauft, tut sich meist mit den Größen schwer. Es kann durchaus vorkommen, dass in einem gewissen Shop die Größe 36 passt, während in einem anderen die Größe 36 zu eng ist. Deshalb ist es gut, auf die genaueren Maße zu achten, diese sind meistens angegeben. So kann die richtige Entscheidung getroffen werden. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, die gleiche Hose in zwei unterschiedlichen Größen zu kaufen. Damit kann sichergestellt werden, dass die richtige dabei ist. Der einzige Nachteil ist, dass man sich nachher um das Zurückschicken kümmern muss.

Am besten notieren sich Frauen die Größe für den jeweiligen Online-Shop, so kann dieser beim nächsten Einkauf sofort berücksichtigt werden.

Ein weiterer Punkt, der damit einhergeht, ist, dass sich Frauen nicht kritisieren sollen, wenn sie plötzlich statt einer 36 eine 38 tragen müssen. Es ist nicht selten, dass sich Frauen dadurch dicker fühlen. Stattdessen dürfen sich Frauen aber unabhängig von ihrer Kleidergröße schön und attraktiv finden. Das ändert auch eine größere Kleidungsnummer bei Hosen nicht. Wer dennoch ein paar Kilos verlieren möchte und auf der Suche nach einem Artikel zum Thema Abnehmen ist, kann diesen lesen: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2020/08/14/abnehmen-beginnt-im-kopf/.

Viele kleinere Frauen haben das Problem, dass die Hose zu lang ist – das kann entweder durch spezielle Shops vermieden werden, die Hosen mit kürzeren Beinen anbieten oder direkt bei einem lokalen Schneider angepasst werden. Dieser Punkt sollte jedoch auch beachtet werden. Gerade dann, wenn man aus preislichen Gründen online bestellt und dann noch Kosten für den Schneider hat – so können Hosen in Geschäften vor Ort günstiger sein.

Nachhaltigkeit ist wichtig

Wer seine Hosen online kaufen möchte, kann nicht nur auf das perfekte Modell achten, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Mittlerweile gibt es tolle Online-Shops, die tolle Hosen aus fairer Produktion anbieten. Weitere Informationen können Interessierte in diesem Artikel erfahren.

Vaporizer – darauf müssen Sie beim Kauf achten

Ein Vaporizer oder Verdampfer ermöglicht es Ihnen, die Wirkstoffe verschiedener Kräuter auf eine schonende Art und Weise freizusetzen. Wir verraten Ihnen, wie ein Vaporizer funktioniert, welche Vorteile sich bei der Nutzung ergeben und ob dieser überhaupt legal ist. 

Was ist ein Vaporizer?

Mit einem Vaporizer werden getrocknete Kräuter nicht verbrannt, sondern hoch erhitzt. Es entsteht ein Dampf, in dem sich die Wirkstoffe sammeln und den wir anschließend inhalieren können. Das Besondere an einem Vaporizer ist, dass kein Rauch entsteht. In diesem Zuge werden auch keine schädlichen Stoffe wie Teer, Benzol, Naphtalin oder Ähnliches konsumiert, die gesundheitliche Schäden nach sich tragen könnten. 

Insbesondere Heilpflanzen werden gern erhitzt und mithilfe eines Vaporizers inhaliert. Eine unmittelbare Wirkung ist bei der Verwendungsart sicher. Da ein Vaporizer nur erhitzt und Dampf erzeugt, ist die Nutzung gesünder als das Rauchen von Zigaretten oder Tabak. 

Ist ein Vaporizer legal? 

Die Verwendung eines Vaporizers ist in Deutschland legal. Sollte die Polizei jedoch annehmen, dass eine illegale Heilpflanze mit einem Vaporizer inhaliert wird, haben sie das Recht, diesen zu beschlagnahmen. Somit ist der einfache Besitz eines Vaporizers nicht strafbar, je nachdem, welche Heilpflanze inhaliert wird, kann der Vorgang aber strafbar sein. So ist das Inhalieren von Cannabis auch mit einem Verdampfer in Deutschland illegal. 

Welche Kräuter können mit einem Vaporizer verdampft werden? 

Ein Vaporizer kann natürlich nicht nur für das Inhalieren der Hanfpflanze verwendet werden. Es gibt viele andere Kräuter, die legal inhaliert werden dürfen und mit Ihrer Wirkweise überzeugen. 

Einen sehr aromatischen Geschmack bietet beispielsweise die mexikanische Pflanze Damiana. Glaubt man Erfahrungswerten, kann diese Pflanze die eigene Libido erhöhen. Eine weitere Pflanze, die legal inhaliert werden darf, ist Baldrian. Den klassischen Baldrian-Tee kennen wir bereits als Schlaftrunk. Baldrian soll aber noch besser wirken, wenn seine Inhaltsstoffe inhaliert werden. Auch Lavendel und Zitronenmelisse haben eine beruhigende Wirkweisen. 

Vielleicht möchten Sie aber auch das Gegenteil erreichen und suchen nach einem echten Wachmacher? Dann ist Gunpowder-Grüntee zu empfehlen. Dieser gibt Ihnen den richtigen Kick und lässt Sie energiegeladen durch den Tag gehen. 

Ebenfalls kann ein Verdampfer dazu genutzt werden, um spirituell die eigenen Träume zu erforschen. Mit dem Traumkraut können Sie mit etwas Glück die eigenen Träume erkunden und diese noch echter und aktiver wahrnehmen – ein wahres Erlebnis. 

Wie funktioniert ein Vaporizer? 

Mit einem Verdampfer können Sie Kräuter auf zwei verschiedene Arten erhitzen: Konduktion und Konvektion. Während bei der Konduktion eine direkte Verdampfung eingeleitet wird, werden die getrockneten Kräuter bei der Konvektion indirekt verdampft. Je nach Präferenz müssen Sie sich ein passendes Modell kaufen. 

Möchten Sie den Vaporizer verwenden, müssen Sie die Kräuter nur auf die passende Stelle legen und diese erhitzen. Beim Erhitzungsprozess muss berücksichtigt werden, dass jedes Kraut eine andere Hitzestufe benötigt. Während manche Gräser bereits bei 130 Grad Celsius verdampfen, benötigen andere Pflanzen bis zu 200 Grad Hitze. 

Vorteile eines Vaporizers

Wie bereits erwähnt, ist das Inhalieren von Dampf gesünder als das Rauchen von Zigaretten. Beim klassischen Rauchen werden Schadstoffe wie Teer, Benzol und Mikropartikel mit eingeatmet, die unsere Lunge auf Dauer zerstören. Mit einem Vaporizer werden beim Erhitzungsprozess keine Kräuter verbrannt, wodurch auch keine Schadstoffe freigesetzt werden. Lediglich die Kräuter selbst können einem schaden. Nicht jedes Kraut darf verdampft werden, daher sollten Sie sich immer vorab informieren, welche Kräuter legal und im verdampften Zustand gesund sind. 

Fazit

Ein Vaporizer ist eine gute Möglichkeit, Heilkräuter zu inhalieren. Ebenfalls ist es eine geeignete Variante, um sich das Rauchen langsam, aber sicher abzugewöhnen. Der Umstieg auf einen Vaporizer hat bereits vielen Menschen geholfen, dass Rauchen aufzugeben. Ob Sie anschließend ganz aufhören oder stattdessen einen Vaporizer verwenden, bleibt natürlich Ihnen überlassen. 

Mut zur Lücke oder voll abgesichert mit der Zahnzusatzversicherung?

Die Zahnhygiene in Deutschland ist sehr gut. Dennoch kommt es häufig zu Zahnproblemen durch Karies oder Schmelzdefekte. Nicht immer lässt sich das durch gründliches Putzen vermeiden – tatsächlich gibt es Menschen, die trotz Nachlässigkeit nie Probleme mit dem Gebiss haben und solche, die trotz optimaler Hygiene beinahe wöchentlich zum Zahnarzt laufen. Wer zur zweiten Gruppe gehört, weiß, dass die gesetzlichen Krankenkassen meist nur Teile der teuren Behandlung übernehmen. Auch Kopfschmerz-Patienten leiden oft unter vom Gebiss ausstrahlenden Schmerzen – ein Problem, das eine umfassende Zahnsanierung häufig beheben kann. Doch wer Zahnerhalt oder Zahnersatz benötigt, muss tief in die Tasche greifen.

Fast bei jeder Therapie müssen Patienten selbst mit bezahlen. Soll die Füllung lange halten, müssen Patienten den Aufpreis selbst begleichen. Auch bei der professionellen Zahnreinigung, die der Prophylaxe dient, übernehmen Kassen meist nur einen Teil. Viele Patienten sehen im Bereich Zahnzusatzversicherung Ergo als Partner weit vorne, denn günstige Tarife versprechen Kostenübernahme bei Zahnersatz – häufig sogar ohne Wartezeit.

Zahnzusatzversicherung: Tarife im Vergleich

Wie der Mensch eben so ist, beschäftigt er sich erst mit Themen, wenn diese schon zum Problem werden. Aus diesem Grund sehen sich viele erst dann nach einer Zahnzusatzversicherung um, wenn es eigentlich schon zu spät ist, denn die meisten Anbieter verklausulieren in ihren Tarifen Wartezeiten von bis zu zwölf Monaten. Das heißt, bei bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses bestehenden Problemen beläuft sich die Kostenübernahme auf null.

Doch auf dem Markt gibt es Anbieter wie die Ergo Direkt Versicherung, die Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit anbieten. Das bedeutet, es besteht der volle Versicherungsschutz auch dann, wenn der Heil- und Kostenplan vom Zahnarzt bereits vorliegt. Verbraucher sollten aber auch diese Art von Tarifen ausgiebig beleuchten, denn oft erscheinen sie auf den ersten Blick vielversprechender als sie es tatsächlich sind.

Deshalb sollte man Zahnzusatztarife gut überprüfen

Immer wieder gerät die Ergo in Kritik, weil sie damit wirbt, 100 % der Kosten für Zahnersatz zu tragen und dann doch nur einen Teil der Kosten überweist. Wer beim Abschluss jedoch genau hinsieht, erkennt schnell, dass die erwähnten 100 % sich auf den Anteil der Kostenübernahme durch die Gesetzliche beziehen. Der Anbieter trägt also den exakt gleichen Anteil wie auch die Krankenkasse. Somit verringert sich der Eigenanteil für den Versicherungsnehmer drastisch, wenn auch nicht komplett.

Wer andere Tarife ansieht, stellt schnell fest, dass das Angebot der Ergo dennoch absolut fair ist. Je nach Alter, Vollständigkeit des Gebisses und Zahngesundheit können Zusatzversicherungen für Zähne schnell mit bis zu 50 € pro Monat zu Buche schlagen. Diese Tarife decken dann zwar mehr Leistung ab, erschweren eine zeitnahe Behandlung allerdings durch enorme Wartezeiten. Wer also schnell Leistung benötigt und die Kosten der zahnärztlichen Behandlung und für den Zahnersatz nicht vollständig tragen kann oder möchte, kann ruhigen Gewissens auf eine solche Police wie die der Ergo zurückgreifen.

Zahnzusatzversicherungen für Zahnersatz, Zahnerhalt und Prophylaxe

Doch auch wer noch keine Zahnschmerzen hat und bisher nur zur Vorsorge beim Zahnarzt war, sollte das Thema Zahngesundheit nicht von sich schieben. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung trifft dieses Problem irgendwann nämlich immer mehr Menschen. Im hohen Alter noch eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, kann richtig teuer werden.

Wer also richtig gut vorsorgen möchte, kann einen Tarif wählen, der von der Zahnreinigung über hochwertiges Füllmaterial, Zahnerhalt und Zahnersatz alles beinhaltet. Vorhandene Lücken sollte der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss wahrheitsgemäß angeben und diese entweder mitversichern oder diese von der Versicherung ausklammern lassen.

Welcher Tarif lohnt sich eher?

Den perfekten Tarif gibt es nicht, doch es lohnt sich immer, alle Eventualitäten abzudecken. So eignet sich für viele Menschen der Abschluss von zwei Zahnzusatzversicherungen, nämlich der Direkt Versicherung in Kombination mit einem leistungsstärkeren Paket. So können im Ernstfall zeitnah anfallende Behandlungen an die Versicherung abgewälzt werden und eine gute Basis für die Zukunft geschaffen werden.

Wer sich um die Zahnzusatzversicherung frühzeitig kümmert, kann davon ausgehen, lange etwas von seinem Gebiss zu haben. So geht man entspannt in die Zukunft und kann da, wo es gefragt ist, richtig Zähne zeigen, oder aber seine Mitmenschen einfach nur ganz offen anlächeln.

Pflanzliche Wirkstoffe, die einen Unterschied machen

Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern bieten oftmals auch Wirkstoffe, die sich positiv auf den Körper auswirken. So kann sowohl Krankheitssymptomen, Schmerzen als auch Stress mit pflanzlichen Wirkstoffen entgegengewirkt werden. Welche pflanzlichen Wirkstoffe hierfür nützlich sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eukalyptus

Immer mehr Menschen hängen sich Eukalyptus in die Dusche oder haben getrockneten Eukalyptus in der Wohnung. Das sieht nicht nur hübsch aus – es hat auch einen Sinn. Die aromatischen Duftstoffe des Eukalyptus wirken sich positiv auf unser Stresslevel aus und können so stresssenkend und in diesem Zuge beruhigend auf den Körper wirken. Des Weiteren ist Eukalyptus ein gern genutztes Mittel bei Erkältung. In Form von Kapseln, Salben oder Duftstoffen kann Eukalyptus helfen Schleim zu lösen und so die Zeit der Erkältungskrankheit verkürzen. Durch das Lösen des Schleims werden gleichzeitig etwaige Kopfschmerzen gelindert.

Eukalyptus ist daher ein echtes Allaround-Talent, dass gerne auch dekorativ im eigenen Zuhause verwendet werden darf.

Arnika

Schon früh im Leben kommen viele Kinder in den Genuss von Arnika. Als Globuli kennen wir den Wirkstoff von Arnika, wenn wir uns beim Spielen das Knie aufgeschrubbt haben oder einen unliebsamen Arztbesuch überstanden haben. Arnika kann aber noch vielmehr als nur als Globuli verwendet zu werden. In Form von Salben wirkt Arnika entzündungshemmend und kann bei Wunden genutzt werden. Die Arnika Salbe kann zudem für die Hemmung von Blutergüssen, Gelenk- und Muskelbeschwerden oder Prellung angewandt werden. Mehr über Arnika und passende Produkte gibt es hier: https://oswinveith.de/arnika-creme/.

Pfefferminze

Die kleine Pflanze trinken wir am liebsten in getrockneter Variante im Tee. Doch Pfefferminze ist nicht nur ein Getränk oder eine leckere Zutat in Gerichten: es ist auch eine Heilpflanze. So kann Pfefferminze als extrahiertes Öl nachweislich Kopfschmerzen lindern. Ebenfalls wirkt Pfefferminze krampflösend und kann so auch bei Magen-Darm-Krankheiten, der Menstruation oder normalen Bauchschmerzen Abhilfe schaffen.

Ein weiterer Vorteil der Pfefferminze ist, dass sie den Gallenfluss fördert und so auch von innen reinigt.

Daher dürfen Sie gerne weiterhin viel Minze in Ihre gesunde Ernährung einbinden und leckeren Pfefferminztee genießen: Schmeckt nicht nur gut, ist auch gut!

Rizinusöl

Schönheit ist etwas, dass viele Menschen anstreben. Das Selbstbewusstsein, Wohlbefinden und das Erscheinungsbild werden von der Schönheit maßgeblich beeinflusst. Auch pflanzliche Wirkstoffe können einen Einfluss auf die Schönheit haben – so auch Rizinusöl. Für die äußerliche Anwendung ist es besonders beliebt. Als Pflege auf den Haaren, Wimpern und Augenbrauen kann es als Wachstumsbooster wirken. Gleichzeitig profitieren die Nägel vom Riziniusöl, indem sie härter und stabiler werden. Doch auch die Haut darf gerne mit Rizinusöl behandelt werden. Nach einer Anwendung und dem Einmassieren des Öls ist die Haut zart, weich und mit Feuchtigkeit versorgt.

Doch Rizinusöl kann noch mehr als Schönheit. In der Medizin wird Rizinusöl, aufgrund der abführenden Wirkung, auch gerne mal als Mittel gegen Verstopfungen genutzt. Hierfür wird das Öl geschluckt.

Aloe Vera

Die Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die auch in vielen deutschen Haushalten zu finden ist. Schneidet man die “Blätter“ der Pflanze auf, so kommt eine Flüssigkeit mit einer geligen Konsistenz zum Vorschein. Die Aloe Vera kann anschließend auf die Haut aufgetragen werden. Die Pflanze wirkt entzündungshemmend auf der Haut. Gleichzeitig ist die Aloe Vera aber auch für ihre feuchtigkeitsspendende Wirkung bekannt, weshalb sie in vielen Kosmetik Produkten vorkommt. Durch das Zusammenspiel aus Feuchtigkeitsspender und Entzündungshemmer ist die Aloe Vera perfekt für die Anwendung nach einem Sonnenbrand oder aber auch, um Hautprobleme wieder in den Griff zu bekommen.

Kleiner Tipp: Noch besser entfaltet die Aloe Vera ihre Wirkung, wenn man das Gel vor der Anwendung zehn bis zwanzig Minuten in den Kühlschrank stellt. Dann kann die Pflege noch besser aufgenommen werden und der kühlende Effekt wirkt sich positiv auf die Schmerzen aus.