Was steckt hinter den ganzen Abnehmtipps und –tricks?

Wenn man sich dazu entschlossen hat, dass man eine Diät machen möchte, wird man jedoch sehr schnell verwirrt. Egal ob man im Internet oder in Buchhandlungen schaut, überall sind verschiedenste Menschen zu finden, die zum Thema Abnehmen ihren ganz eigenen Weg gefunden haben und diesen auch als besten Weg erachten.

Gerade weil aber jeder etwas anderes sagt, ist man schnell verwirrt und weiß nicht, was nun wirklich stimmt. Ist Low Carb die beste Methode oder doch Paleo? Ist das alles Unsinn und man sollte eine Saftkur machen, um richtig durchstarten zu können?

Wie nimmt man wirklich ab, ohne am berühmt berüchtigten Hungerstoffwechsel oder dem Jojo-Effekt leiden zu müssen? Viele Menschen starten erst sehr motiviert in eine Diät, müssen dann aber sehr schnell feststellen, dass sie damit nicht zufrieden sind und stattdessen an Heißhungerattacken leiden.

Diäten sollen eigentlich nur eine Hilfestellung sein, mit der man dann ganz gut abnehmen kann. Allerdings ist hier jeder Mensch anders. Während der eine super gut damit klarkommt, mal eben nur noch Saft zu trinken, kriegen andere davon sogar Kreislaufprobleme und dann ist das Intervallfasten eher etwas. Hier gibt es kein richtig oder falsch, sondern man muss leider etwas herumprobieren, bis man etwas Passendes gefunden hat.

Worauf kommt es bei einer Diät an?

Tipps und Tricks gibt es viele bei jeder Diät, sodass man sich auf das Wesentliche beschränken sollte. Eignet sich die Diät wirklich zum Abnehmen oder ist sie in Wahrheit nur Geldmacherei?

Egal was für Abnehmtipps und Abnehmtricks man erhält, sollte man immer auf das Kaloriendefizit achten. Nur wenn dieses stimmt, dann nimmt man wirklich ab. Dafür muss man aber wissen, was der eigene Grundumsatz ist und wie viel Sport man zusätzlich macht.

Dafür gibt es einige nützliche Kalorienrechner, mit denen man zumindest näherungsweise bestimmen kann, wie viele Kalorien man pro Tag verbraucht. Hier werden viele Menschen schon feststellen müssen, dass sie sich bisher total verschätzt haben und ihr Grundumsatz niedriger ist als gedacht.

Hinzugerechnet werden muss dann noch alles was durch unsere Bewegung im Alltag und durch Sport hinzukommt und das kann eine Menge sein. Nicht umsonst sagt man, dass Sport bei einer Diät sehr wichtig ist, weil man sich dann mehr „gönnen“ kann. Theoretisch kann man aber auch nur mit einer Ernährungsumstellung gute Ergebnisse erzielen.

Wenn man nicht nur schätzen möchte, kann man auch eine Fitnessuhr verwenden, welche dann den Tag über ganz genau misst, wie viele Kalorien man verbraucht. So kann man auch immer entsprechend essen und sich ein bestimmtes Defizit als Ziel setzen, was man gerne einhalten möchte. Für Menschen, die alles unter Kontrolle haben möchten, ist das genau das Richtige. Egal was man macht ist aber am Ende das Kaloriendefizit entscheidend und darauf wollen auch die unterschiedlichen Diäten hinaus.

Wieso gibt es dann so unterschiedliche Diäten?

Der Grund ist ganz einfach, dass die Diäten versuchen an verschiedenen Stellen anzusetzen. Beispielsweise gibt es Diäten, bei denen der Trick ist, vor allem auf scharfe Mahlzeiten zu setzen. So kann man den Stoffwechsel anregen und tut für den Körper noch etwas Gutes.

Beim Low Carb hingegen wird auf die größte Zucker- und Energiequelle für unseren Körper verzichtet. Das bedeutet, dass Kohlenhydrate besonders viele Kalorien haben, bei denen mit Low Carb gespart wird, um so einen Gewichtsverlust erzielen zu können. Viele Menschen hatten damit große Erfolge, anderen wiederum fällt sie sehr schwer.

Selbst wenn es nur darum geht, mit einem Fitnessshake eine Mahlzeit zu ersetzen, ist das eigentliche Ziel, Kalorien einzusparen. Gleichzeitig wird bei vielen Diätformen versucht, dem Heißhunger vorzubeugen, wo der Shake dann besonders sättigend sein soll, damit gar nicht erst ein Hungergefühl auftreten kann.

Für andere ist dahingegen vielleicht eine gute Lösung, die Mahlzeiten einfach Schritt für Schritt zu reduzieren, damit sich auch der Körper daran gewöhnen kann. Da es viele Diättypen gibt, existieren auch so viele Methoden, nach denen man angeblich Gewicht verlieren können soll. Hier sollte jeder seinen Weg finden und dann aber auch standhaft dabei bleiben.

Wann ist eine Fitness Uhr wirklich sinnvoll?

Wenn es um die eigene Gesundheit geht, dann wollen die Menschen immer mehr unternehmen, um sich selbst zu helfen. Was ist für den Start dann besser, als sich eine Fitness Uhr zu kaufen? So wird es den Menschen zumindest verkauft. Doch nur weil man sich eine Fitness Uhr gekauft hat, wird man natürlich nicht automatisch etwas abnehmen oder was Gutes für die eigene Gesundheit tun können.

Daher sollte man sich vorher immer ganz genau die Frage stellen, ob ein Fitnesstracker oder eine Fitness Uhr überhaupt sinnvoll sein können. Nicht für jede Zielgruppe ist es empfehlenswert, sich eine solchen Tracker anzuschaffen. Aus diesem Grund stehen Fitness Uhren auch oft in der Kritik.

Doch was sind Fitness Uhren überhaupt? Während Fitness Uhren vor einigen Jahren noch ziemlich teuer waren, so sind sie inzwischen auch schon zu sehr geringen Preisen erhältlich. Dabei unterscheiden sich die Fitness Uhren natürlich auch maßgeblich von ihrer Qualität und den möglichen Funktionen. Fitnesstracker oder auch Fitnessuhren werden am Handgelenk getragen und ermöglichen die Aufnahme von verschiedenen körperbezogenen Daten.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kalorien
  • Anzahl der Schritte
  • Herzfrequenz
  • Analyse der Schlafzeit
  • Zurückgelegte Distanz

Professionelle Modelle können dabei noch eine Vielzahl weiterer Daten erfassen und helfen Profisportlern so bei ihrem Training. Die meisten Modelle sind aber darauf ausgelegt, ein besseres Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen.

Was für Vorteile haben Fitness Uhren?

Gerade wenn man sich mit dem eigenen Körper nicht wirklich auseinandergesetzt hat, kann eine Fitness Uhr sehr hilfreich sein. Hier bekommt man auf einen Blick, beispielsweise über eine App, eine sehr gute Übersicht über das persönliche Befinden. Gerade wenn man ein besseres Bewusstsein für den eigenen Körper erreichen möchte, ist man hier richtig.

Gerade weil die Modelle so modern gestaltet sind, lassen sich die meisten von ihnen ganz einfach bedienen. Es wird nur ein Handy benötigt, über das man sich dann eine App installiert und dann die Daten einsehen kann. Bei den meisten Fitness Uhren muss dauerhaft eine Verbindung zum Smartphone bestehen, aber das hat man ja ohnehin meistens immer dabei.

Ein Fitness Uhr Test kann dann sinnvoll sein, wenn man sich unsicher ist, ob das Modell auch passt. Denn grundsätzlich gibt es eine sehr große Auswahl an Uhren, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Wer wirklich abnehmen möchte, sollte außerdem darauf achten, ein Modell zu erwerben, was die Kalorien zuverlässig misst und zudem die Möglichkeit bietet, die eingenommenen Kalorien zu tracken.

Ein weiterer Vorteil kann die Fitness Uhr haben, wenn sie als Motivation dient. Man wird durch die Uhr jeden Tag aufs Neue wieder motiviert seine Ziele zu erreichen und möchte sich selbst vielleicht auch überbieten. Man bekommt vor allem konkrete Zahlen, die sich messen lassen.

Haben Fitness Uhren auch Nachteile?

So viele Vorteile wie Fitness Uhren auch haben, fragt man sich schnell, ob die Uhren eigentlich auch Nachteile haben.

Ja, es gibt einige wenige Nachteile. So ist es nicht für jeden geeignet, so genaue Daten über den eigenen Körper zu sammeln. Für potenziell gefährdete Magersüchtige kann das beispielsweise böse enden. Wer unter Kontrollwahn leidet, sollte sich keinen Fitnesstracker anschaffen.

Zudem muss man immer beachten, dass die Fitnesstracker natürlich nicht hundertprozentig genau sind. Es gibt immer wieder Ungenauigkeiten, die sich nicht ausschließen lassen. Die meisten Modelle sind aber annährend genau. Gerade wenn es dann professioneller werden soll, können Fitness Uhren aber auch richtig teuer werden.

Außerdem kann man sich durch einen Fitnesstracker auch sehr schnell unter Druck setzen lassen, gerade wenn man die gesetzten Ziele dann doch nicht erreicht. Das kann dann sogar eher demotivierend sein. In diesem Kontext sollte man sich auch darüber im Klaren sein, wie die Daten vielleicht verwendet werden und auch an Dritte weitergegeben werden können.

Wenn es einem gesundheitlich nicht gut geht, sind Fitness Uhren natürlich nicht die Lösung, sondern können vielleicht nur einen Hinweis liefern. Wenn man aber wirklich etwas ändern möchte, dann ist ein Fitnesstracker ein erster guter Schritt, um voranzukommen.

Welche Lebensmittel Kopfschmerzen auslösen können

Einige Nahrungsmittel stehen im Verdacht, Kopfschmerzen und Migräne auszulösen. Da jeder Inhaltsstoff auf jeden Menschen anders wirkt, hilft die Anlegung eines Ernährungstagebuchs, um die Trigger zu identifizieren. Wir möchten Betroffene mit einer Liste von problematischen Lebensmittel unterstützen und versuchen, den möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Schließen möchten wir mit einem positiven Aspekt, indem wir die Schlüsselstoffe aufzählen, die bei Kopfschmerzen und Migräne helfen können.

Zucker und Kopfschmerzen

Zucker ist gegenüber Kopfschmerzen ein zweischneidiges Schwert. Im Internet kursieren Ratschläge, die Betroffenen sowohl von Zucker abraten als auch eben diesen empfehlen. Der Grund für diese Ambivalenz liegt darin, dass Zucker in der Tat Kopfschmerzen auslösen, aber auch lindern kann. So stehen Kopfschmerzen und Migräne im Zusammenhang mit einem Energiemangel. Wird dieser Mangelzustand durch zuckerreiche Snacks wie Schokolade, Chips und Burger behoben, können auch die Kopfschmerzen wieder verschwinden.

Die Gefahr ist allerdings hochakut, dass diese nach der raschen Verwertung der Energie in einem noch schlimmeren Maße zurückkehren. Ernährungswissenschaftler empfehlen deshalb Betroffenen eine achtsame, ausgewogene und regelmäßige Ernährungsweise ohne dass es zu Heißhungerattacken und dem damit verbundenen Auf und Ab des Blutzuckerspiegels kommt. Wie viele Kohlenhydrate bei Low Carb vertretbar sind, erfahren Sie unter diesem Verweis. Übrigens ist nicht immer Süßstoff eine Alternative zu Zucker, denn auch der Süßstoff Aspartam kann Kopfschmerzen auslösen.

Nicht alle können Phenylethylalanin problemlos abbauen

Als weitere Ursache für die Verbindung speziell von Schokolade und Kopfweh wird in der Medizin derzeit das biogene Amin Phenylethylanin diskutiert. Die Enzyme mancher Menschen haben nämlich Schwierigkeiten beim Abbau dieses decarboxylierten Phenylalanins und reagieren darauf mit Kopfweh. Neben Schokolade ist Phenylethylalanin stark in Salami und gereiften Käse vertreten.
Fettreiche Ernährung

Kopfschmerzen können außerdem mit einer fettreichen Ernährung einhergehen. Einer der Ursachen dafür ist, dass der Organismus nicht nur aus psychischen Gründen auf das Hormon Serotonin angewiesen ist. Dieses trägt neben dem Erzeugen von Glück, Gelassenheit und Zufriedenheit dazu bei, dass das Gehirn besser die elektrischen Impulse weiterleiten kann.

Ist das Blut hingegen stark mit gesättigten Fettsäuren durchtränkt, wird die Umwandlung des Vorstoffs Tryptophan in Serotonin blockiert. Gegengesteuert werden kann mit Lachs, Thunfisch und Hering, denn diese Fische besitzen als Antidot die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Kaffee ist in Bezug auf Kopfschmerzen übrigens ähnlich wie Zucker ein zweischneidiges Schwert. Zwar fördert Kaffee den Aufbau von Serotonin, baut aber auf der anderen Seite auch Noradrenalin und Magnesium ab. So beißt sich die Katze in den Schwanz.

Weitere Verdächtige

Ein weiterer Verdächtiger ist reifer Käse, denn viele Menschen leiden an einer Histamin-Unverträglichkeit und können das in dem reifen Käse enthaltene Protein schlecht abbauen. Auch das im Käse enthaltene Tyramin steht als blutdruckerhöhende Beigabe im Verdacht, Kopfschmerzen zu verursachen. Problematisch können auch Wurst und Fleisch sein, vor allem, wenn die Fleischwaren geräuchert sind. Dann enthalten sie nämlich viel Nitrit als Bestandteil des Konservierungsmittels Pökelsalz.

Ein weiterer Problemfaktor ergibt sich mit dem Geschmacksverstärker Glutamat, mit dessen Abbau sich manche Menschen ebenfalls schwer tun. Glutamat kann als Quasi-Botenstoff eine Überreaktion der Nerven herbeiführen und wird viel in der chinesischen Küche verwendet. Die Störung wird im Volksmund deshalb auch „China-Restaurant-Syndrom“ genannt.

Am allerschlimmsten für Migränepatienten ist schließlich der Konsum von Alkohol. Die Ergebnisse der jüngsten Studien sind alarmierend und weisen nach, dass bereits kleine Mengen von Alkohol bei den Betroffenen fast immer (!) Migräne auslösen. Tragisch ist, dass der Zusammenhang jahrelang unentdeckt bleiben kann, weil Betroffene die Migräne am nächsten Morgen mit einem Kater verwechseln.

Welche Lebensmittel gegen Kopfschmerzen helfen können

Die Schlüsselwirkstoffe gegen Kopfschmerzen sind Magnesium, Vitamin B2 und das Coenzym Q10. Magnesium gibt es als Supplement rezeptfrei in Apotheken. In Nahrungsmitteln findet man Magnesium viel in Hülsenfrüchten, Brot, Haferflocken, Bananen und Avocados. Vitamin B2 ist stark in Hefeflocken, der Leber vom Rind und Schwein sowie in Pfifferlingen konzentriert. Das Coenzym Q10 findet man vor allem in Brokkoli, Erdnüsse und Sardinen. Betroffene von Clusterkopfschmerzen sollten hingegen eine Ernährung nach der Renneber-Diät versuchen. Die damit verbundene Entsäuerung des Körpers hilft zumindest nach Studienergebnissen 20 % aller Patienten.

Was ist MSM?

Der menschliche Körper besteht zu 0,2 % aus Schwefel. Bei den Mineralstoffen rangiert Schwefel hinter Kalzium und Phosphor an dritter Stelle. Die Hälfte aller Schwefelverbindungen befinden sich im menschlichen Körper in der Haut, den Faszien, den Knochen und im Muskelgewebe. Obwohl Schwefel für den Organismus wichtige Funktionen ausübt, wurde die Schwefelforschung in der Medizin eher stiefmütterlich behandelt.

Dabei sind zahlreiche körpereigene Stoffwechselvorgänge von Schwefel abhängig, und Schwefel ist für die Bildung wichtiger Enzyme, Hormone und Aminosäuren verantwortlich. Vor allem die Aminosäuren Cystein und Methionin werden durch MSM unterstützt. Zugleich besitzt organischer Schwefel (Sulfon) einen stabilisierenden Einfluss auf die Struktur von Proteinen und Enzymen. Lesen Sie dazu auch den MSM – Methylsulfonylmethan Ratgeber – Tipps und Empfehlungen!

Wirkmechanismus und Vorkommen von MSM

Schwefel bzw. Methylsulfonylmethan (MSM), wie der organische Schwefel korrekt bezeichnet wird, besitzt also einen multimodalen Wirkmechanismus. Für Betroffene von Clusterkopfschmerzen ist vor allem die schmerzlindernde Wirkung von Schwefel von Bedeutung, über die aufzuklären Anlass für diesen Artikel ist. Dies gilt vor allem deshalb, weil Clusterkopfschmerzen das schmerzintensivste Kopfweh überhaupt sind. Betroffene können von den unerträglichen Schmerzen ein Klagelied singen.

Schwefel kann gut über die Nahrung aufgenommen werden. Vor allem befindet sich die organische Schwefelverbindung MSM in rohem Fleisch, Fisch, Milch, Meeresfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen, Tee und Hülsenfrüchte. Beim Gemüse sind besonders Bärlauch, Knoblauch und Zwiebeln wichtige Träger von Schwefelverbindungen. Wer allerdings aus verschiedenen Gründen diese Lebensmittel nur unzureichend aufnehmen kann oder sich ungesund ernährt, hat die Möglichkeit, seinen Schwefelhaushalt über MSM-haltige Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln und Pulver zu vervollständigen.

MSM gegen Entzündungen und Schmerzen

Schwefel wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Dieser Zusammenhang ist wichtig, weil Schmerzen und Entzündungen oft im Verbund auftreten. Bei Clusterkopfschmerzen treten Entzündungen vor allem im Liquor sowie im peripheren Blut in Erscheinung. Eine Gefäßentzündung (Vaskulitis) ist zudem in den Arealen des Sinus cavernosus und der oberen Augenvene typisch. Auch die antioxidative Wirkung von MSN als Fänger der Freien Radikalen wirkt sich im Endeffekt entzündungshemmend aus, was auch das Leiden bei chronischen Entzündungen mit einschließt.

Die schmerzlösenden Abläufe durch MSM

Auch wenn sich die Schwefelforschung noch in den Kinderschuhen befindet, konnten Mediziner bereits einige schmerzhemmende Abläufe durch MSM offenlegen. Beispielsweise drückt eine durch Entzündungen bedingte Gewebsschwellung schnell auf die umliegenden Nerven, wodurch die Nerven ein Warnsignal in Form von Schmerzen aussenden. Zudem erhöht MSM die Durchlässigkeit  der Zellmembrane für Hormone wie Cortison, die ebenfalls den Schmerz bekämpfen können. Die Gewebsflüssigkeit kann besser abfließen und Schwellungen werden dadurch gelöst.

Das Gewebe wird in der Folge wieder besser durchblutet und damit besser mit wichtigen Nährstoffen versorgt, was auch den Vorteil mit sich bringt, dass schlechte Stoffe wie Milchsäure und sogar Gifte schneller abtransportiert werden. Eine weitere wichtige Entdeckung von Ärzten war die beobachtete Unterdrückung von Schmerzleitungen durch die organische Schwefelverbindung. Eine weitere Ursache von Schmerzen können Muskelverspannungen sein.

Bei Kopfschmerzen treten diese vor allem mit den Spannungskopfschmerzen und weniger mit den Clusterkopfschmerzen in Erscheinung. MSN stärkt generell das Immunsystem, das somit auch mit Schmerzen verbundene Erkrankungen besser abwehren kann, und besitzt die Eigenschaft, Muskelverspannungen zu lösen.

Ein weiterer schmerzlösender Prozess wird durch Schwefel in Bezug auf die Zellatmung, Zellerneuerung und Zellreparatur geleistet. Als Bestandteil wichtiger Proteine unterstützt Schwefel den regelmäßigen Zellaustausch, sodass im Sinne gesunder Peptidketten kranke Zellen besser abgestoßen und durch gesunde neue Zellen ersetzt werden können.  Aufgrund dessen ist MSN ein beliebtes Supplement in Bezug auf altersbedingte Beschwerden, die mit belastenden Schmerzen einhergehen können. Bei Arthrose gehört MSM bereits zum Standardmedikament.

Welche Ernährung kann bei Migräne helfen?

Menschen, die unter Migräne leiden, berichten nicht nur von starken Kopfschmerzen, sondern auch von Lichtempfindlichkeit und starker Übelkeit.

Viele Betroffene erfahren Verbesserungen, wenn sie sich nach bestimmten Ernährungskriterien richten.

Die wichtigsten Lebensmittel, die bei Migräne vermieden werden sollten!

Natürlich hängt es von Mensch zu Mensch ab, welche Nahrungsmittel gut vertragen werden oder nicht.

Doch mittlerweile hat man ein paar Lebensmittelgruppen ausfindig machen können, die im Verdacht stehen, Migräne auszulösen oder zu verstärken.

Folgende Lebensmittel sollten in diesem Zusammenhang gemieden werden:

  • Rotwein und andere alkoholischen Getränke (vor alle Bier und Sekt)
  • tyraminhaltiger Käse (langgereifter Käse wie Camembert, Edamer usw.)
  • Zitrusfrüchte, Papaya, Bananen
  • Zuckerhaltige Produkte (Schokolade, Kekse usw. – auch Lightprodukte können negative Auswirkungen haben, wegen des darin enthaltenen Süßstoffes Aspartam)
  • Glutamat (wird häufig in der asiatischen Küche verwendet)
  • Kaffee und Schwarztee (wegen des darin enthaltenen Koffeins)
  • Fisch (Thunfisch, Räucherfisch, Shrimps…)
  • Nüsse können auch schlecht sein (vor allem Erdnüsse, Pistazien, Walnüsse)
  • Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Bohnen, Linsen, Sojabohnen usw.)
  • Tomatenmark, Weinessig, Chili
  • Softdrinks, Limonaden usw.
  • Getreideprodukte (Weißbrot, Croissants usw.)
  • Wurstwaren (Salami, roher Schinken usw.)

Bis dato gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die einen signifikanten Anstieg der Migränesymptome in Bezug zu diesen Lebensmitteln feststellen konnten.

Hier ist es wichtig, dass jeder Mensch, der unter Migräne leidet, selbst testet, ob und wann vermehrt Migräne-Symptome auftreten.

Nicht jede Person reagiert gleich auf ein Lebensmittel. Wenn Sie sich unsicher sind, wann die Symptome auftreten, kann ein Tagebuch über Ihre Ernährung sehr gut helfen.

Nehmen Sie sich dafür ein kleines Notizbüchlein, in dem Sie jeden Tag hineinschreiben, was Sie gegessen haben. So finden Sie ziemlich rasch heraus, wann Sie unter Symptomen leiden.

Gute Lebensmittel bei Migränepatienten!

Neben der verdächtigen Lebensmittelgruppen gibt es natürlich noch ausreichend Dinge, die Sie essen können.

Am besten ist es, wenn Sie sich auf folgende Produkte konzentrieren:

  • Lebensmittel aus Vollkorn (Vollkornreis, Sauerteig, Vollkornbrot usw.)
  • Kartoffeln
  • Obst (alles, außer Bananen, Zitrusfrüchte und Papaya)
  • Sesamsamen, Leinsamen, Chiasamen und Kürbiskerne
  • Gemüse (Brokkoli, Gurke, Salat, Mais, Mangold, Spargel, Zwiebel usw.)
  • Milchprodukte und Eier können in Maßen gegessen werden (Sahne, Buttermilch, Naturjoghurt)
  • frisches Fleisch

Wenn Sie unter Migräne leiden, dann ist es wichtig, dass Sie auf eine möglichst ausgewogene Kost achten. In diesem Zusammenhang hilft Ihnen wiederum das Notizbuch, in dem Sie alles genau dokumentieren, sodass Sie immer wissen, wann bei Ihnen konkret die Symptome auftreten.

Als Getränk sollten Sie möglichst auf Wasser oder ungesüßte Tees zurückgreifen. Wenn Sie doch mal etwas Süßes möchten, dann verwenden Sie keinesfalls Süßungsmittel, sondern greifen Sie beispielsweise auf Kokosblütenzucker oder Reissirup zurück. Eine andere Alternative ist Yacon – die süße Inkawurzel, die bei vielen Naschkatzen, die sich bewusst ernähren möchten, sehr beliebt ist.

Ist die vegane Ernährung eine gute Lösung bei Migräne?

Das kann nicht pauschal gesagt werden! Bis jetzt gibt es noch keine zuverlässigen Studien, die eine signifikante Verbesserung der Symptome in Zusammenhang mit der pflanzlichen Ernährung feststellen konnten. Natürlich gibt es einige Vorteile, wenn Sie sich pflanzlich ernähren, da Sie z. B. lang gereiften Käse, Garnelen, Schalentiere, Wurstwaren oder andere nicht empfehlenswerte Milchprodukte (wie z. B. Fruchtjoghurt) weglassen.

Wenn Sie diese Ernährungsweise ausprobieren möchten, dann ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass Sie dennoch genügend Proteine in Form von Nüssen, Brokkoli, Quinoa, Haferflocken (Hülsenfrüchte fallen in dem Fall weg), Kalzium (Tahini, Spinat usw.), Zink (Kürbiskerne, Haferflocken usw.) und Vitamin B12 (Supplement) zu sich nehmen.

Einige Betroffene berichten von einer Verringerung der Symptome.

Andere wichtige Faktoren, um die Migräne in Schach zu halten!

Es gibt neben der Ernährung natürlich auch noch andere Punkte, die dazu führen können, dass Sie unter den Symptomen leiden.

Betroffene sollten unbedingt auf folgendes achten:

  • Genügend Bewegung und Sport
  • Ausreichend Schlaf

Fazit!

Migräne ist eine weitverbreitete Krankheit auf der ganzen Welt. Dennoch berichten viele Patienten, dass die Symptome nachgelassen haben, wenn sie auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet haben.

Das könnte Sie auch interessieren: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2019/09/18/lassen-sich-kopfschmerzen-durch-den-einsatz-von-aminosaeuren-verringern/.

Warum auch Zucker fett macht

Natürlich kann nicht behauptet werden, dass die Ernährungswissenschaftler um Zucker einen großen Bogen gemacht haben. So wurde Zucker auch in der Vergangenheit als ungesund verschmäht und zurecht für schlechte Zähne verantwortlich gemacht. Doch viel zu lange herrschte auf diesem Gebiet eine Art falsche Arbeitsteilung vor, nach der Zucker zwar ungesund sei, während Fette hingegen, wie im pejorativen Begriff bereits mitschwingt, fett mache.

Dass auch Zucker fett macht und womöglich sehr viel mehr, wurde lange Zeit geleugnet. Kern dieses Artikels ist es nun, den Zusammenhang von Zucker und Übergewicht deutlich zu machen, um eine Ernährungsumstellung zu bewirken. Lesen Sie hier: Wie eine Low Carb Diät funktioniert.

Der moderne Mensch ist nicht auf die Zuckermengen von heute eingestellt

Der menschliche Körper ist auf drei Makronährstoffe angewiesen. Er verwertet Fette (Lipide) zu Fettsäuren, Kohlenhydrate zu Zuckermolekülen und Proteine zu Aminosäuren, den Bausteinen des Lebens. Aus diesem Grund gelten Eiweiße als Goldstandard unter den Makronährstoffen. Doch auch die anderen Makronährstoffen müssen zu ihrem Recht kommen.

Bei Zucker hat sich durch die Segnungen der Zivilisation allerdings ein brutales Ungleichgewicht in der Ernährung eingeschlichen. Wir nehmen mittlerweile die Hälfte unserer Nährstoffe durch Zucker ein, und das, obwohl der Mensch in der Evolution den Zucker kaum kannte. Es gab noch nicht die industrielle Verarbeitung von Zucker als süßer Geschmacksverstärker nach der Erfindung von Zuckerrübe und Zuckerrohr. Der neuzeitliche Mensch kam gut ohne Zucker aus und benötigte ihn folglich nicht.

Wer Fette ist, heizt mit Kohle

Dass Zucker kein vollwertiger Ersatz zu den anderen beiden Makronährstoffen ist, zeigt sich bereits, was mit uns geschieht, wenn wir unsere Speisen miteinander vergleichen, die aus hohen Anteilen von Zucker, Fetten und Eiweißen zusammengesetzt sind. Bei Speisen mit hohen Anteilen von Fetten und Eiweißen kommt der natürliche Sättigungseffekt von allein. Wir werden schnell satt und bleiben dies auch für mehrere Stunden. Ganz anders verhält es sich nun, wenn wir uns ausschließlich aus süßen Lebensmitteln mit hohen Bestandteilen von Zucker ernähren. Sehen wir Teilchen, Weißbrot, Kuchen, Schokolade und Bonbons vor uns, können wir diese zwar in Unmengen verzehren, ein nachhaltiges Sättigungsgefühl bleibt aber aus.

Wer Zucker ist, aber mit Papier

Stattdessen fühlen wir uns unausgewogenen ernährt. Dass dieses natürliche Körpergefühl uns nicht trügt, zeigt, dass sich der Hunger sehr schnell wieder zeigt. Ernährungswissenschaftler verwenden in diesem Kontext das Bild von Papier. Indem wir unseren Appetit mit Zucker zu stillen versuchen, würden wir unseren Ofen nur ständig mit neuem Papier füllen. Haben wir keine Alternativen zur Hand, würden wir also den ganzen Tag nur essen. Dass sich dies äußerst nachteilig auf unser Körpergewicht auswirkt, um das zu erkennen, muss man kein Wissenschaftler sein. Dabei gibt es mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und gesunden Nahrungsergänzungsmitteln wie MSM schon längst wertvolle Alternativen zum Zucker.

Weitere Folgen eines unausgewogenen Zuckerkonsums

Ein weiteres Problem von Zucker besteht darin, dass die Verwertung von Zucker vom Organismus prioritär behandelt wird. Das heißt, die Verbrennung aller anderen Nährstoffe – also auch die der kalorienlastigen Fettanteile – muss warten. Dies ist der Hintergrund der berüchtigten Zucker-Fette-Falle, vor der Ernährungswissenschaftler so vehement warnen. Während sich außerdem Fett nicht in Zucker verwandeln kann, ist dies beim Zucker anders. Sind die Zuckerdepots gefüllt, werden die überschüssigen Zuckermoleküle in Lipide umgewandelt und vergrößern das eigene Körpergewicht.

Kurzkettige Zuckermoleküle und die Insulinpumpe

Einen weiteren unguten Zusammenhang zwischen Zucker und Fettleibigkeit gibt es mit dem Anspringen der Insulinpumpe. Diese wird vom Körper benötigt, um das Hormon Insulin zu erzeugen, das für den Transport von Zucker notwendig ist. Vor allem kurzkettige Zuckermoleküle – die sogenannten Einfach- und Zweifachzucker – werden aber so schnell aufgespalten, dass die Insulinpumpe unverhältnismäßig hohe Mengen an Insulin produzieren muss.

Diese Menge ebbt nun genauso schnell wieder ab und signalisiert dem Körper, wieder Appetit zu haben. Ein weiteres Problem: Der hohe Blutzuckerspiegel erhöht die Gefahr, an Diabetes mellitus zu erkranken und lagert sich ebenfalls als Fettpolster im Körper ein. Schließlich unterstützt eine gesunde Lebensweise einen gesunden Schlaf, während Zucker unruhig und nervös macht.

Lassen sich Kopfschmerzen durch den Einsatz von Aminosäuren verringern?

Das Auftreten von plötzlichen, starken Kopfschmerzen kann vielfältige Ursachen haben. Ein Facharzt wird zunächst durch ein ausführliches Patientengespräch abklären, ob es sich um einen primären oder sekundären Kopfschmerz handelt. Von sekundären Schmerzen im Kopf sprechen Fachleute dann, wenn der Schmerz in Folge eines Sturzes oder Schlages gegen den Kopf auftritt. Wer also gegen die Ecke der offenen Schranktür gestoßen ist, braucht keine ausführliche Ursachenforschung zu betreiben, woher die Kopfschmerzen kommen. Bei einem harten Aufprall kann der Kopf mehrere Tage lang schmerzen, dies ist völlig normal. Bei schweren Stürzen oder Unfällen am Kopf, kann auch eine Gehirnerschütterung auftreten. Als typische Begleiterscheinungen bei Gehirnerschütterungen gelten Schwindel und Erbrechen. Es sollte unbedingt zeitnah ein Mediziner aufgesucht werden, um Frakturen am Schädel fachkundig ausschließen zu lassen. Gegen den anhaltenden Brechreiz nach einer Gehirnerschütterung können Nahrungsergänzungsmittel helfen, welche sich beruhigend auf den Organismus auswirken.

Wenn der Kopfschmerz plötzlich und ohne Grund auftritt

Häufig ist eine verkrampfte Haltung beim Arbeiten oder in der Freizeit, zum Beispiel beim Lesen oder beim Spielen der auch bei Erwachsenen durchaus beliebten Handy-Spiele, ein Grund für das Auftreten primärer Kopfschmerzen. Ist der Bereich im Nacken durch eine ungesunde Körperhaltung angespannt, kann es zu einem Verkrampfen der Muskeln oder Lähmungen in den Nervenbahnen kommen. Über die körpereigenen Aminosäuren und Neurotransmitter kann sich ein Gefühl des Schmerzes bis hinauf in den Kopf ausbreiten, der Schmerz strahlt dann meistens aus der Gegend des Hinterkopfes. Nicht immer ist klar auszumachen, dass die Nackenpartie der Auslöser ist, meist merken Betroffene dies erst nach der Durchführung von Lockerungsübungen.

Besonders sensible Menschen, welche auf Lichtreize oder laute Geräusche empfindlich reagieren, können bei starkem Sonnenschein oder bei lautem Brummen und Surren von Bürogeräten schnell Kopfschmerzen bekommen. Es kann helfen, eine Brille zu tragen, welche die Gläser von alleine verdunkelt, wenn es zu hell wird. Selbsttönende Brillengläser können auch in Gleitsichtbrillen eingesetzt werden, sodass sie stets getragen werden können und den Betroffenen eine Linderung der Kopfschmerzen verschaffen, wenn es zu hell wird.

Wer auf Geräusche empfindlich reagiert, sollte im Büro trotzdem lieber keine Ohropax tragen. Schnell überhört man wichtige Informationen der Mitarbeiter oder des Chefs und fühlt sich durch die umgebende Stille leicht ausgegrenzt. Bei Kopfschmerzen, welche undifferenziert einmal an den Seiten, aber durchaus auch im Bereich der Stirn oder vom Hinterkopf aus strahlend auftreten können, hilft Pfefferminzöl. Der Neurologe kann ein entsprechendes Rezept ausstellen. Das Öl wird mithilfe des an der Ampulle angebrachten Schwamms durch sanftes Drücken im Bereich der Schläfen aufgetragen und anschließend für etwa drei Minuten einmassiert. Das angenehm kühlende Gefühl auf der Kopfhaut kann dabei helfen, die Kopfschmerzen rasch zu reduzieren.

Kopfschmerzen entstehen häufig, wenn die Verbindungen der Aminosäuren gestört ist

Bei anhaltendem Stress oder einem Mangel an ausreichendem Nachtschlaf über einen längeren Zeitraum, können die chemischen Verbindungen in den körpereigenen Eiweißen, die sogenannten Aminosäuren, aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist eine gestörte Übertragung von Reizen zwischen den Sinneszellen und dem Gehirn. Entspannungsübungen können dabei helfen, die Aminosäuren im Körper anzuregen und deren Verbindungen zu harmonisieren. Weizenprotein kann als natürlicher Stoff nicht nur beim raschen Aufbau von Muskelmasse helfen, auch auf die Aminosäuren im Körper wirkt sich das in Getreide auf natürliche Weise vorkommende Eiweiß beruhigend und neutralisierend aus. Auch, wenn Sie sich schon gut auskennen mit Getreideproteinen, lesen Sie hier eine ausführliche Erklärung, Weizenprotein hat nämlich vielfältige, wohltuende Wirkungsweisen auf den Organismus. Wussten Sie zum Beispiel, dass vielen Senioren Weizenproteine verordnet werden, um dem Auftreten von Sehnenrupturen oder altersbedingter Osteoporose vorzubeugen?

Viel Bewegung hilft gegen starke Kopfschmerzen

Sie müssen nicht gleich ein Abo im Fitnessstudio abschließen, wenn Sie unter ständig wiederkehrenden Kopfschmerzen leiden. Bei Migräne raten die meisten Mediziner zu ausgiebigen Spaziergängen in der Natur, wobei die Bewegung an der frischen Luft dabei hilft, im wahrsten Sinne des Wortes, den Kopf wieder freizubekommen. Warum es bei manchen Menschen häufig zu Migräne kommt, ist wissenschaftlich bislang nicht nachvollziehbar. Wer unter starken Schmerzen bis hin zum Brechreiz leidet, bekommt meist pharmazeutische Medikamente mit allerlei schädlichen Auswirkungen auf die inneren Organe. Probieren Sie, sich so oft es geht auszuruhen und vermeiden Sie Alkohol, Zigaretten und einen zu großen Kaffee-Konsum. Diese Stoffe können sich negativ auf die Blutbahn auswirken.

Verengen sich die Gefäße, oder steigt der Blutdruck aufgrund einer zu hohen Herzfrequenz an, kommt es oft zu Migräne-Anfällen oder Schwindel-Zuständen. Stress gilt als einer der zentralen Auslöser für Kopfschmerzen, nicht immer lässt sich Stress im privaten oder beruflichen Zusammenhang aber vermeiden. Positiver Stress fordert Sie und treibt Sie zu Höchstleistungen an, ohne Sie dabei zu überfordern. Wer aber auf Dauer überlastet ist oder häufig mit den Eltern oder dem Ehepartner in Streit gerät, kann schlimmstenfalls chronische Kopfschmerzen riskieren.

Kopfschmerzen durch einen Funkmast?

Können Handystrahlungen Schlaflosigkeit, Gehirntumore und Schwindel erregen? Die Behörden verneinen dies, aber viele Menschen in Deutschland zeigen sich für Elektrosmog sehr anfällig und protestieren gegen Funkmasten und WLAN-Strahlungen.

In München gab es einen Fall im Jahr 2015, dass eine Rentnerin beinahe täglich schweißgebadet aufgewacht ist mit horrenden Kopfschmerzen, Übelkeit und kognitiven Störungen. Bisher wusste die Reiterin nicht, wodurch es zu den Konzentrationslücken, Schwindel und Kopfschmerzen gekommen ist.

Ein Nachbar hat einen Mobilfunkmast auf seinen Dach angebracht. Der Nachbar hatte erst mit einem Funk-Standard UMTS angefangen, dann wurden die Sender aber immer stärker. Die Reiterin glaubt, dass der Mobilfunk einen großen Einfluss auf ihre Gesundheit habe.

Im ersten Stock ihres Hauses kann die Reiterin nicht mehr Leben, denn hier sind die Strahlungen am stärksten, dies hat sie mit einem entsprechenden Gerät überprüft. Jedoch ist auch im Erdgeschoss eine hohe Strahlenbelastung, wodurch immer wieder Schwindel entsteht.

Die Suche nach einem passenden Ort

Die Rentnerin hatte seither jeden Meter der Wohnung überprüft, ob sie hier schlafen kann. Es gibt keinen Ort in ihrem Haus, indem sie es nicht versucht hatte. Die Reiterin versucht auch, sich gegen die Strahlung zu wehren mittels Silberfäden in den Vorhängen und durch Silberfäden in ihrer Schirmmütze.

Für das Leid gibt es mehrere Begriffe: Elektrohypersensibilität und Elektrosensibilität. In Deutschland leiden viele Menschen darunter, wobei es schwer fällt hierzu eine konkrete Zahl zu schätzen. Experten gehen immerhin von 1,5 Prozent der Bevölkerung hierzulande aus — das wären mehr als eine Million Menschen.

Die Rentnerin möchte auf das Problem hinweisen und organisiert sich seither in Internetforen und Vereinen. In ihrer Stadt kämpft sie seither durch eine Bürgerinitiative gegen freies WLAN. Jetzt steht in Frage, ob es wirklich die Strahlungen sind, die sie so krank machen?

Bundesamt für Strahlenschutz befragt

Das örtliche Bundesamt für Strahlenschutz möchte die Probleme nicht Kleinreden, denn die Rentnerin hat durchaus einen Nachteil hieraus. Die Frage ist, wodurch es zu diesen wirklich Ursachen kommt. Eine Mitarbeiterin aus dem Bundesamt sagte hierzu, dass die Ursache nicht mit einem elektromagnetischen Feld in Verbindung steht. Also: Strahlungen und Beschwerden haben nichts miteinander zutun und sind wohl nicht der Auslöser.

Diese Annahme ist aber bei Wissenschaftlern umstritten, jedoch berufen sich Behörden auf jahrelange Versuche. Seit den 1990er-Jahren ist UMTS und später auch WLAN ein Massenphänomen. Vor Strahlungen lässt sich kaum schützen.

Was stimmt nun wirklich?

Lennart Hardell ist ein Krebsforscher aus Schweden und er warnt seit Jahren vor den Gefahren von Strahlungen. Der Verein unter dem Namen „Diagnose Funk“ hat kritische Studien gesammelt. Es sind hunderte Studien, die aber tausenden Studien gegenüberstehen. Die Mitarbeiterin des Bundesamt für Strahlenschutz sagt dazu: „Wenn man sich selektiv die raussucht, die dem eigenen Weltbild entsprechen, kann man auch jedes Weltbild bestätigen.“

Fazit

Aus offizieller Seite heißt es, dass durch die Strahlungen keine Nebenwirkungen entstehen. Die Angst vor den Strahlungen könnte sogar für mehr Schäden sorgen, als die Strahlung an sich. Denn der unterbewusste Stress kann seine Spuren hinterlassen.

Sollte man sich anfällig hierfür zeigen, dann lohnt es sich Büroräume mieten außerhalb der Großstadt und idealerweise nicht an einem Mobilfunkmast. So geht man den Problem aus dem Weg, denn ändern lässt sich hieran sowieso nichts.

Abnehmen – das neue Trendthema in der Online-Welt!

Es gibt so viele Menschen, die an Gewicht verlieren möchten und schon zig verschiedene Dinge ausprobiert haben.

Probleme, die Übergewicht verursachen kann!

  • Bluthochdruck
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Fettstoffwechselstörung
  • Demenz
  • Hormonstörungen
  • Krebs
  • Arthrose
  • Starkes Schwitzen
  • Kurzatmigkeit
  • Nicht fit sein
  • Kopfschmerzen

Es scheint so als wäre die sogenannten Adipositas die Ursache von vielen Erkrankungen. Ob dafür jetzt wirklich die überschüssigen Pfunde verantwortlich sind, oder die schlechte Ernährung, die die meisten übergewichtigen Menschen betreiben, sei dahingestellt.

Warum hängen Kopfschmerzen mit Übergewicht zusammen?

Übergewichtige Menschen leiden häufig unter Kopfschmerzen mit Übelkeit und Erbrechen. Der Kopfschmerz betrifft entweder den Stirn- und Hinterhauptsbereich oder auch nur eine Kopfhälfte betreffen. Die idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH) betrifft vor allem Frauen, die übergewichtig und kurz vor den Wechseljahren sind. Grundsätzlich tritt diese Krankheit aber nur sehr selten auf.

Welche Dinge sonst noch bei Kopfschmerzen helfen kann man hier nachlesen: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2019/04/25/hilft-chinesische-heilmedizin-gegen-kopfschmerzen/.

Warum WOLLEN Menschen abnehmen?

Viele Menschen wissen häufig den Grund gar nicht, warum sie abnehmen möchten. Viele behaupten einfach, dass sie zu dick seien und damit implizieren, dass sie nicht dem Schönheitsideal entsprechen. Natürlich gibt es auch viele, die sich endlich in ihrem Körper wohlfühlen wollen und fitter sein möchten. Sie wollen den alltäglichen Problemen, wie beispielsweise der Kurzatmigkeit des Alltags entgegenwirken.

In diesem Zusammenhang darf man aber auf keinen Fall vergessen, dass mit einer Gewichtsreduktion nicht automatisch all die anderen Probleme weg sind.

Der Grund zum Abnehmen sollte nicht sein, dass man endlich den anderen Menschen gefällt und Anerkennung bekommt.

Meist kann man nur dann erfolgreich abnehmen, wenn man sich erstmal so akzeptiert, wie man ist und dann an seinem Wohlfühlgewicht arbeitet.

Warum SOLLTE man abnehmen?

Abnehmen ist dann richtig, wenn sich Menschen in ihrem Körper sehr unwohl fühlen und sich beispielsweise wegen ihres Gewichts nicht mehr aus dem Haus trauen oder sich nicht mehr im Schwimmbad zeigen möchten.

Das nämlich führt zu alltäglichen Einschränkungen und dazu, dass man sich sozial zurückzieht.

Mit niedrigerem Gewicht, das im Normalbereich liegt, fühlt man sich gleich viel wohler und fitter. So stärkt man sein Selbstwertgefühl und fühlt sich auch innerhalb von Menschengruppen wieder wohl.

Natürlich geht damit auch eine Änderung der Ernährungsweise und der Bewegungsroutine einher -> Menschen, die sich bewusst und gesund ernähren sowie genügend Sport treiben, sind meist gesünder!

Wie kann man am leichtesten abnehmen?

Nun es gibt viele Möglichkeiten abzunehmen und grundsätzlich galt immer die Regel, dass man einfach mehr Kalorien verbrennen muss, wie man zu sich nimmt.

Man sollte nicht nur auf die Kalorien achten, sondern darauf, welche Lebensmittel man isst.

Zu gesunden Lebensmittel gehören:

  • Frisches Obst und Gemüse
  • Trockenfrüchte (wenn man Lust auf Süßes hat)
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte

Auf der anderen Seite gibt es auch die Low-Carb-Bewegung, die den Fokus darauf legt, möglichst keine Kohlenhydrate zu essen, sich stattdessen aber auf fett- und proteinhaltige Lebensmittel konzentriert.

Abnehmen ohne Hunger ist also gar nicht so schwierig, wenn man weiß, welche Lebensmittel man essen kann. Low Carb verspricht, dass man all das essen kann, was man möchte, ohne auf etwas zu verzichten.

Menschen, die nach der Low-Carb-Ernährung essen, können untertags normal essen (wobei dann immer geschaut wird, dass nicht zu viele Kohlenhydrate gegessen werden) und abends wird dann Low Carb gegessen.

Mehr zum Thema Abnehmen und Ernährung: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/abnehmen-weder-kalorien-noch-sport-was-unser-gewicht-wirklich-beeinflusst_id_10827582.html.

Bewegung ist das A und O beim Abnehmen!

All jene, die bereits erfolgreich abgenommen haben wissen, dass nichts ohne ausreichende Bewegung funktioniert.

Jeder Mensch hat andere Vorlieben, deshalb sollte man auf jeden Fall ein bisschen Zeit einplanen, die Sportart zu finden, die einem am meisten Spaß macht.

Grundsätzlich sollte man vor allem im Alltag viel mehr Bewegung einbauen:

  • Statt Aufzug, Treppen laufen
  • Nicht mehr mit dem Bus oder Auto zur Arbeit, sondern mit dem Rad
  • Jeden Tag eine Runde spazieren gehen
  • Zum Einkaufen nicht mit dem Auto oder Bus fahren, sondern zu Fuß oder mit dem Rad

Daneben kann man beispielsweise Joggen, Schwimmen oder zum Nordic Walking gehen.

Fazit!

Abnehmen funktioniert nur in Kombination mit gesundem Essen und ausreichend Bewegung. Dadurch, dass man Gewicht verliert, fühlt man sich in seinem Körper wieder wohler.

Seolusion – jetzt als Partner bei uns

Unser Blog ist um einen neuen Partner reicher. Wir arbeiten mit der SEO Agentur Selusion zusammen, die unseren Blog für unsere Leser interessanter gestaltet. Die SEO Agentur ist unter https://seolusion.com/ erreichbar und bietet für Unternehmen professionelle Beratung im Marketing-Bereich an. Wir möchten die SEO Agentur nachfolgend näher vorstellen und unseren Lesern erklären, warum es zukünftig zu Änderungen auf der Internetseite in den Bereichen Design oder Struktur kommen kann.

SEO Agentur Seolusion

SEO bedeutet im Prinzip Suchmaschinenoptimierung. Unser neuer Partner hilft uns dabei, unser Desgin und unsere Webseitenstruktur zu optimieren. Unser Blog soll für unsere Leser und Nutzer noch ansprechender werden und ihnen gezielt die wichtigsten Inhalte vermitteln. Dazu gehört ein gut sichtbarer und erfolgreicher Internetauftritt. Dieses Ziel möchten wir mit einer professionellen Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, errreichen. Wir möchten, dass interessierte Leser und auch zukünftige Leser unseres Blogs uns schneller im Internet finden. Viele Webseiten, egal, ob Blogs oder Internetshops, setzen auf SEO Content, der optimiert ist und speziell auf die Bedürfnisse des Internetnutzers ausgelegt ist. Unser Blog über Clusterkopfschmerzen soll möglichst vielen Interessierten und Betroffenen zur Verfügung stehen.

SEO Optimierung durch professionelle Beratung

Seolusion bietet professionelle Beratung rund um Online-Marketing und SEO Optimierung an. Das Unternehmen validiert und überarbeitet beispielsweise bereits laufende Kampagnen und kann bestehende Internetseiten, wie unseren Blog unterstützen. SEO Content ist einer ständigen Änderung unterlegen und sollte stets den Bedürfnissen der Internetnutzer, in unserem Fall, unserer Leser angepasst werden. Die SEO Optimierung kann immer wieder erfolgen, weswegen sich unsere Blog-Seite zwischendurch ändern kann.

Wie geht die SEO-Agentur vor?

Seolusion arbeit in der Optimierungsphase aktiv an der Webpräsenz. Die SEO-Agentur verbessert beispielsweise die Auffindbarkeit unserer Webseite. Es werden gezielte festgelegte und bereits erprobte Maßnahmen zur SEO-Optimierung umgesetzt. Die Maßnahmen müssen dem Google Algorithmus ständig angepasst und ggfs. wieder neu ausgelegt werden.

Im sogenannten Reporting erhalten wir einen Report von der SEO-Agentur. Die Agentur berichtet uns über alle Maßnahmen, die durchgeführt wurden. Das Reporting findet allerdings erst statt, wenn alle zuvor mit der Agentur ausgemachten Ziele erreicht wurden. Die Agentur klärt uns über das verbesserte Webauftreten auf und erläutert die Schritte, die zur SEO-Optimierung unternommen wurden. Zu Zwischenreportings kann es unter Umständen ebenfalls kommen. Seolusion sorgt weiterhin dafür, dass unser Blog auch SEO-optimiert bleibt und stets gut im Internet gefunden wird.

Fragen zur SEO-Agentur und zur SEO Optimierung

Wenn Fragen zur SEO-Agentur selbst oder zur SEO Optimierung bestehen, dann helfen wir oder die Internet-Agentur gerne weiter. Wenn ein Unternehmen an der Hilfe der SEO-Agntur interessiert ist, dann führt der oben angegebene Link direkt zur Agentur-Webseite. Dort sind Kontaktinformationen gegeben und Unternehmen können auf Wunsch einen Experten-Termin vereinbaren. Die Kontaktaufnahme kann beispielsweise per Anforderung eines Rückrufes erfolgen. Die Internet-Agentur bietet zudem eine kostenfreie SEO-Optimierung an. Wer diese in Anspruch nehmen möchte, der kann sich dafür bei der Agentur selbst bewerben.

Fazit

Wir lassen unseren Internetblog durch eine profesionelle SEO-Agentur optimieren. Struktur und Design können entsprechend geändert werden, was bei unseren Lesern nicht für eine Beunruhigung sorgen sollte. Wir möchten lediglich, dass unser Blog schnell gefunden wird und Interessierte zum Thema Clusterkopfschmerz anzieht. Wir möchten unsere interessanten Inhalte an eine möglichst große Leserschaft weitergeben. Bei Fragen zur Änderung von Design und Struktur unseres Blogs stehen wir gerne zur Verfügung.