Handseifen kaufen – So finden Sie die Besten

Im täglichen Gebrauch ist die Seife kaum wegzudenken. Wenn man Körperstellen reinigen möchte, greift man in der Regel zur Seife. Vor allem beim Hände waschen spielt Handseife eine sehr wichtige Rolle. Beinahe auf jeder Toilette in Deutschland findet man daher eine Seife.

Doch warum reinigen wir unsere Hände eigentlich ausgerechnet mit Seife? Schadet man der eigenen Haut damit nur oder kommt es vielmehr auf die Art der Seife an? Es gibt tatsächlich einige Faktoren, die darüber entscheiden, wie gut eine Seife tatsächlich für die Haut ist. Diese Kriterien sollten bei der Suche nach der besten Handseife beachtet werden.

Seife kann die Haut schädigen

Zunächst einmal sollte man wissen, dass die richtige Seife wichtig ist. Sonst kann man die Haut stark schädigen. Die menschliche Haut verfügt nämlich über einen natürlichen Schutzmantel. Dazu besteht die oberste Hautschicht aus abgestorbenen Hautzellen, die mit Fett und Eiweiß verklebt sind. Das mag anfangs nicht besonders appetitlich klingen, ist für die Haut aber sehr wichtig.

Wenn man eine Handseife kaufen möchte, sollte man daher darauf achten, dass man sich für ein Produkt entscheidet, was die Haut nicht schädigt. Wird der Schutzmantel zerstört, hat man die typischen rissigen trockenen Hände. Die Haut ist dann anfällig für Bakterien und Verletzungen.

Vor allem wenn eine Seife einen alkalischen pH-Wert hat, greift dieser den Schutzmantel der Haut an. Der pH-Wert der Haut liegt nämlich im leicht sauren Bereich bei einem Wert von 4,8 bis 5,3. Wenn man nach einer guten Seite sucht, sollte man nach einem Produkt suchen, was sich ebenfalls in diesem Bereich bewegt. Viele Seifen haben aber einen pH-Wert von über 8, was sich im alkalischen Bereich bewegt.

Normalerweise ist die Nutzung einer solchen Seife kein Problem, weil die Haut es schafft, denn pH-Wert schnell wieder auszugleichen. Benutzt man jedoch zu häufig eine falsche Seife, so erleidet die Haut großen Schaden. Ein wichtiger Faktor bei einer guten Seife ist also der pH-Wert.

Farbstoffe und Parfüm sind ein Allergierisiko

Viele Menschen wissen außerdem nicht, dass Farbstoffe und Parfüm ein Allergierisiko darstellen können. Auch Farbstoffe und Parfüm entziehen der Haut außerdem wichtiges Fett und daher sorgen viele Hersteller dafür, dass die Seife Bestandteile enthält, die rückfettend wirken. Das hilft der menschlichen Haut oftmals aber nicht wirklich.

Wenn möglich, sollte man also eine natürliche Seife kaufen, die nicht zusätzlich künstlich eingefärbt wurde oder mit starken Düften versehen ist. Natürliche Düfte sind dabei kein Problem. In der Industrie werden jedoch oft stark künstliche Düfte eingesetzt, um die Seife gut duften zu lassen.

Seife entfernt Bakterien und Viren

Oftmals reicht schon eine Seife aus, um die meisten Bakterien und Viren entfernen zu können. Dafür ist es jedoch entscheidend, wann man sich die Hände wäscht. Experten raten dazu, sich zu normalen Anlässen die Hände nur mit Wasser zu waschen. Wenn man hier gründlich vorgeht und an alle Bereiche der Hände denkt, reicht das aus.

Gerade vor und nach dem Essen oder nach einem Besuch auf der öffentlichen Toilette sollte man jedoch nicht auf die Handseife verzichten. Reagiert man evtl. auf andere Seife, sollte man immer ein Stück Seife dabei haben. Seife ist dann wichtig, wenn die Hände ganz besonders sauber werden sollen. Vor dem Essen ist das besonders wichtig, damit keine Bakterien über die Mundschleimhäute aufgenommen werden.

Wenn man eine Seife benutzt, sollte diese möglichst hauneutral sein. Für die Haut ist es fatal, wenn der Säureschutzmantel zerstört wird. Eine gute Seife muss daher gar nicht viel können. Vorteilhaft ist es, wenn die Seife recht stark schäumt. So benötigt man nur eine erbsengroße Menge, um die gesamten Hände einseifen zu können.

Man sollte sich lieber einmal die Hände besonders gründlich mit Seife waschen, als immer wieder zur Seife zu greifen und die Hände nur grob zu reinigen. Wenn man merkt, dass der Säureschutzmantel der Haut leidet, kann man Cremes zur Unterstützung nutzen, um der Haut Fett hinzuzufügen.

In der Öffentlichkeit und vor Mahlzeiten ist das Hände waschen immer angebracht, um sich vor Keinem zu schützen.

Gesund ernähren und trotzdem satt und glücklich?

Bei den meisten klingeln die Alarmglocken, wenn sie etwas von gesunder Ernährung oder Ernährungsumstellung hören. Doch hat eine vernünftige Ernährungsweise wirklich immer etwas mit Verzicht und Hungern zu tun? Oder ist es nur der von den Medien geschürte Diätenwahn, der alles in negativem Licht erscheinen lässt? Diese Fragen werden mal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Ernährungsumstellung = Diät?

Im Volksmund steht der Begriff Diät natürlich für Verzicht und Hungern. Und jeder fürchtet sich, nachdem der Körper auf radikalen Nahrungsentzug mit ein paar purzelnden Kilos geantwortet hat, vor dem sogenannten Jo-Jo-Effekt. Damit hat eine vernünftige Ernährungsumstellung nichts zu tun. Und auch der ursprüngliche Begriff der Diät, der aus dem griechischen Wort „diaita“ abgeleitet wurde, was so viel wie Lebensweise oder Lebensart bedeutet, hat mit der heutigen Vorstellung einer Diät nichts gemein.

Bei einer Ernährungsumstellung geht es nicht um Verzicht, sondern es werden Lebensmittel bevorzugt, die unserem Organismus gut tun. Und solche, die uns schaden, werden reduziert. So einfach ist das Konzept. Probleme gibt es bei der Umsetzung meist nur aus Mangel an Wissen und an Unterstützung.

Umstellung auf Low Carb

Um die Low-Carb-Ernährung ranken sich Gerüchte und eine Menge Halbwissen. Dabei ist das Prinzip, welches dahinter steckt recht einfach.

Es werden weniger Kohlenhydrate zu sich genommen und dafür andere Lebensmittel verwendet. Dazu muss man zum einen Kenntnis davon haben, wo überall Kohlenhydrate drin stecken. Zum anderen müssen dann noch leckere Alternativen zur Verfügung stehen. Mit diesem Grundwissen ist ein guter Start in die Ernährungsumstellung möglich und erfolgversprechend. Wer nur schnell abnehmen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Denn bei einer gesunden Ernährungsumstellung geht es vordergründig  nicht allein um die Reduzierung von Gewicht. Hauptsächlich garantiert eine gesunde Ernährung, dass man lange fit und gesund bleibt. Ein schöner Nebeneffekt ist bei der Low-Carb- Ernährung natürlich auch das Abnehmen ohne Hunger, denn wer Kohlenhydrate reduziert, wird automatisch an Gesicht verlieren.

Welche Lebensmittel werden bei Low Carb reduziert?

Wie der Name schon sagt: „low carb“ = wenig Kohlenhydrate, werden bei dieser Ernährungsweise Kohlenhydrate auf ein Minimum heruntergefahren.

 

Folgende Lebensmittel werden reduziert:

–        Brot (vor allem helles)

–        Gebäck

–        Nudeln

–        Reis

–        Kartoffeln

–        Erbsen, Bohnen, Linsen

–        Obst mit viel Fruchtzucker

–        Fertiggerichte

 

 

 

 

Quelle: Bild von congerdesign auf Pixabay

Quelle: Bild von congerdesign auf Pixabay

 

Das klingt für manche, deren Ernährungsweise von Kohlenhydraten dominiert wird, erst einmal erschreckend. Beschäftigt man sich jedoch bewusst mit seiner Ernährung und gesunden Nahrungsmitteln im allgemeinen, wird man ganz schnell entdecken, dass es eine Menge schmackhafter Alternativen gibt, von denen man gar nichts geahnt hat. Genau dieses Wissen um einen vernünftigen Ernährungsplan wird am Ende den Erfolg ausmachen. Wer sich hier nicht auskennt, wird sicher schnell wieder aufgeben.

Der Einstieg in die Low-Carb-Ernährung

Der Anfang muss überhaupt nicht schwer sein. Man sollte nicht gleich zu streng mit sich selbst sein und in der ersten Woche nach und nach nur eine Mahlzeit umstellen. So kann man zu Beginn mit einem leckeren Low-Carb-Frühstück in den Tag starten. Rezepte und Tipps findet man in unzähligen Ratgebern und Onlineportalen, sodass die Auswahl der richtigen Lebensmittel kein Problem sein sollte.

Hier kommen vorwiegend sogenannte Fatburner-Lebensmittel wie Eiweiß, Ballaststoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe zum Einsatz. Durch den Austausch der Kohlenhydrate mit diesen Lebensmitteln, verändert sich der Stoffwechsel, sodass unser Körper seine Energie aus den aufgenommen Fetten zieht und dabei zusätzlich auf die Fettreserven, welche man als kleine Polster angelegt hat, zurückgreift. So verschwinden diese nach und nach.

Im weiteren Verlauf ersetzt man dann abends seine gewohnte Mahlzeit durch ein leckeres Low-Carb-Abendessen und später stellt man dann auch die Mittagsmahlzeit um. So werden langsam Schritt für Schritt die Essgewohnheiten verändert, ohne dass man hungern muss und es findet sich ganz leicht der Weg in eine Low-Carb-Ernährung. Wichtig ist es, die Mahlzeiten in der ersten Zeit zu planen und seine Einkaufsliste entsprechend vorzubereiten. Mit der Zeit wird sich auch dann das automatisieren.

Welche Lebensmittel helfen gegen Kopfschmerzen?

Es gibt zahlreiche Nahrungsmittel, die dafür sorgen können, dass Personen vermehrt unter Kopfschmerzen leiden. Daneben können bewusst lebende Menschen die Risikofaktoren für Kopfschmerzen mit der richtigen Kost drastisch reduzieren. Wer noch auf der Suche nach den besten Lebensmitteln ist, der kann diesen Artikel lesen.

Methoden, um Kopfschmerzen zu vermeiden

Experten raten auf ein regelmäßiges Essverhalten Acht zu geben. Das kann dazu führen, dass die Wahrscheinlichkeit von häufigen Kopfschmerzen nachlässt. Viele Personen reagieren sehr empfindlich, wenn eine Mahlzeit beispielsweise nicht zu sich genommen und einfach ausgelassen wird. Deshalb können Betroffene, die häufig unter dieser Art von Schmerzen leiden, einen regelmäßigen Essensplan aufstellen. So vermeidet man es, dass man einfach so eine Mahlzeit überspringt. Wer häufig unterwegs ist, der sollte zumindest immer dafür sorgen, dass er genug Snacks in der Tasche hat. So braucht man nicht in die nächste Bäckerei, in den Supermarkt oder zur Dönerbude laufen. Wer unter Konzentrationsstörungen leidet, der sollte öfters zur festen Nahrung greifen. Häufig nämlich wirkt das Hungergefühl negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.

Welche Lebensmittel helfen dabei, um das Risiko von Kopfschmerzen zu verringern?

Vollkornprodukte

Jeder, der bereits einmal eine Diät gemacht hat, der weiß, dass Vollkornprodukte deutlich gesünder sind als jene, die nur aus Weißmehl bestehen. Auch bei Kopfschmerzen können diese Lebensmittel sehr guttun. Dadurch, dass sie viele Ballaststoffe, ausreichend Vitamine und Mineralstoffe enthalten, versorgen sie den Körper mit allen wichtigen Dingen. Das darin vorhandene Vitamin B ist sehr wichtig für den Körper. Außerdem enthalten Vollkornprodukte sehr viele Kohlenhydrate, die das Gehirn mit Energie versorgen. Wer also unter Kopfschmerzen leidet, der sollte öfters zu Vollkornprodukten greifen.

Dazu zählen folgende Lebensmittel:

  • Weizenvollkorn
  • Gerste
  • Hafer
  • Roggen
  • Reis

So kann zum Beispiel selbst Vollkornbrot gebacken werden.

Ingwer

Das aus Asien bekannte Gewürz wird auch hierzulande immer beliebter. Nicht nur bei Verdauungsbeschwerden kann die Knolle verwendet werden. Wer unter Kopfschmerzen leidet, der kann auf einem Stück Ingwer herumkauen oder sich einen Tee machen. Viele Personen berichten von positiven Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden.

Kaffee

Ein weiteres wichtiges Nahrungsmittel, das gut bei Kopfschmerzen eingesetzt werden kann, ist Kaffee. Das Getränk aus der weltweit beliebten Bohne wird nicht nur wegen des einzigartigen herben Geschmacks so gerne getrunken. Es wirkt als Aufputschmittel und regt damit auch die Verdauung an. Das kann sich positiv auf die Kopfschmerzen auswirken. Wer von einer besseren Wirkung profitieren möchte, der sollte sich einen Teelöffel frischen Zitronensaft untermischen.

Das könnte Neugierige auch interessieren: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2019/12/22/welche-lebensmittel-kopfschmerzen-ausloesen-koennen/. Hier geht es um Lebensmittel, die Kopfschmerzen verstärken können.

Nüsse für das Magnesium

Wer unter einem Magnesium-Mangel leidet, der berichtet häufig auch über Kopfschmerzen. Um diesen vorzubeugen gilt es sich möglichst gesund und ausgewogen zu ernähren. Magnesium steckt nicht nur in Datteln oder Blattgrün, sondern auch in Nüssen. So können Betroffene täglich ein paar Nüsse essen. Vor allem Mandeln, Cashews und Walnüsse sind gut gegen Kopfschmerzen. Daneben versorgen die Walnüsse den Körper auch mit essenziellen Omega 3-Fettsäuren, die sehr wichtig sind.

Bananen

Die exotische Frucht schmeckt nicht nur lecker, sondern ist zudem vielseitig einsetzbar. Man kann sie nicht nur in Porridge oder Obstsalaten untermischen – sie ist überdies die perfekte Zutat, um selbst Eis zu kreieren. Bei langen Zocker- oder Fußballabenden kann selbst gemachtes Eis eine nette Abwechslung zu den ungesunden Chips darstellen. Wer mehr zu den Online Casinos und dem DEPOSIT BONUS lesen möchte, der ist hier richtig. Bananen sind deshalb so gesund, weil sie viel Serotonin enthalten. Das Glückshormon wirkt sich entspannend aus. Dadurch können Schmerzen abnehmen.

Natürliches Aspirin durch Datteln

Wie vorher bereits angesprochen enthalten Datteln viel Magnesium. Daneben aber sind sie reich an Salizylsäure, der Stoff, der auch im Aspirin enthalten ist. So kann man mit einem natürlichen Produkt eine ähnliche Wirkung wie mit einer künstlichen Tablette erzielen. Außerdem sind in Datteln viele B-Vitamine, Eisen sowie Vitamin C versteckt.

Fazit!

Es gibt viele Nahrungsmittel, die gut sind, um Kopfschmerzen vorzubeugen. Natürlich helfen diese nicht so effizient wie eine Kopfschmerztablette, wenn der Akutfall eingetreten ist. Stattdessen aber können sie vorbeugend verzehrt werden.

Was steckt hinter den ganzen Abnehmtipps und –tricks?

Wenn man sich dazu entschlossen hat, dass man eine Diät machen möchte, wird man jedoch sehr schnell verwirrt. Egal ob man im Internet oder in Buchhandlungen schaut, überall sind verschiedenste Menschen zu finden, die zum Thema Abnehmen ihren ganz eigenen Weg gefunden haben und diesen auch als besten Weg erachten.

Gerade weil aber jeder etwas anderes sagt, ist man schnell verwirrt und weiß nicht, was nun wirklich stimmt. Ist Low Carb die beste Methode oder doch Paleo? Ist das alles Unsinn und man sollte eine Saftkur machen, um richtig durchstarten zu können?

Wie nimmt man wirklich ab, ohne am berühmt berüchtigten Hungerstoffwechsel oder dem Jojo-Effekt leiden zu müssen? Viele Menschen starten erst sehr motiviert in eine Diät, müssen dann aber sehr schnell feststellen, dass sie damit nicht zufrieden sind und stattdessen an Heißhungerattacken leiden.

Diäten sollen eigentlich nur eine Hilfestellung sein, mit der man dann ganz gut abnehmen kann. Allerdings ist hier jeder Mensch anders. Während der eine super gut damit klarkommt, mal eben nur noch Saft zu trinken, kriegen andere davon sogar Kreislaufprobleme und dann ist das Intervallfasten eher etwas. Hier gibt es kein richtig oder falsch, sondern man muss leider etwas herumprobieren, bis man etwas Passendes gefunden hat.

Worauf kommt es bei einer Diät an?

Tipps und Tricks gibt es viele bei jeder Diät, sodass man sich auf das Wesentliche beschränken sollte. Eignet sich die Diät wirklich zum Abnehmen oder ist sie in Wahrheit nur Geldmacherei?

Egal was für Abnehmtipps und Abnehmtricks man erhält, sollte man immer auf das Kaloriendefizit achten. Nur wenn dieses stimmt, dann nimmt man wirklich ab. Dafür muss man aber wissen, was der eigene Grundumsatz ist und wie viel Sport man zusätzlich macht.

Dafür gibt es einige nützliche Kalorienrechner, mit denen man zumindest näherungsweise bestimmen kann, wie viele Kalorien man pro Tag verbraucht. Hier werden viele Menschen schon feststellen müssen, dass sie sich bisher total verschätzt haben und ihr Grundumsatz niedriger ist als gedacht.

Hinzugerechnet werden muss dann noch alles was durch unsere Bewegung im Alltag und durch Sport hinzukommt und das kann eine Menge sein. Nicht umsonst sagt man, dass Sport bei einer Diät sehr wichtig ist, weil man sich dann mehr „gönnen“ kann. Theoretisch kann man aber auch nur mit einer Ernährungsumstellung gute Ergebnisse erzielen.

Wenn man nicht nur schätzen möchte, kann man auch eine Fitnessuhr verwenden, welche dann den Tag über ganz genau misst, wie viele Kalorien man verbraucht. So kann man auch immer entsprechend essen und sich ein bestimmtes Defizit als Ziel setzen, was man gerne einhalten möchte. Für Menschen, die alles unter Kontrolle haben möchten, ist das genau das Richtige. Egal was man macht ist aber am Ende das Kaloriendefizit entscheidend und darauf wollen auch die unterschiedlichen Diäten hinaus.

Wieso gibt es dann so unterschiedliche Diäten?

Der Grund ist ganz einfach, dass die Diäten versuchen an verschiedenen Stellen anzusetzen. Beispielsweise gibt es Diäten, bei denen der Trick ist, vor allem auf scharfe Mahlzeiten zu setzen. So kann man den Stoffwechsel anregen und tut für den Körper noch etwas Gutes.

Beim Low Carb hingegen wird auf die größte Zucker- und Energiequelle für unseren Körper verzichtet. Das bedeutet, dass Kohlenhydrate besonders viele Kalorien haben, bei denen mit Low Carb gespart wird, um so einen Gewichtsverlust erzielen zu können. Viele Menschen hatten damit große Erfolge, anderen wiederum fällt sie sehr schwer.

Selbst wenn es nur darum geht, mit einem Fitnessshake eine Mahlzeit zu ersetzen, ist das eigentliche Ziel, Kalorien einzusparen. Gleichzeitig wird bei vielen Diätformen versucht, dem Heißhunger vorzubeugen, wo der Shake dann besonders sättigend sein soll, damit gar nicht erst ein Hungergefühl auftreten kann.

Für andere ist dahingegen vielleicht eine gute Lösung, die Mahlzeiten einfach Schritt für Schritt zu reduzieren, damit sich auch der Körper daran gewöhnen kann. Da es viele Diättypen gibt, existieren auch so viele Methoden, nach denen man angeblich Gewicht verlieren können soll. Hier sollte jeder seinen Weg finden und dann aber auch standhaft dabei bleiben.

Wann ist eine Fitness Uhr wirklich sinnvoll?

Wenn es um die eigene Gesundheit geht, dann wollen die Menschen immer mehr unternehmen, um sich selbst zu helfen. Was ist für den Start dann besser, als sich eine Fitness Uhr zu kaufen? So wird es den Menschen zumindest verkauft. Doch nur weil man sich eine Fitness Uhr gekauft hat, wird man natürlich nicht automatisch etwas abnehmen oder was Gutes für die eigene Gesundheit tun können.

Daher sollte man sich vorher immer ganz genau die Frage stellen, ob ein Fitnesstracker oder eine Fitness Uhr überhaupt sinnvoll sein können. Nicht für jede Zielgruppe ist es empfehlenswert, sich eine solchen Tracker anzuschaffen. Aus diesem Grund stehen Fitness Uhren auch oft in der Kritik.

Doch was sind Fitness Uhren überhaupt? Während Fitness Uhren vor einigen Jahren noch ziemlich teuer waren, so sind sie inzwischen auch schon zu sehr geringen Preisen erhältlich. Dabei unterscheiden sich die Fitness Uhren natürlich auch maßgeblich von ihrer Qualität und den möglichen Funktionen. Fitnesstracker oder auch Fitnessuhren werden am Handgelenk getragen und ermöglichen die Aufnahme von verschiedenen körperbezogenen Daten.

Dazu gehören unter anderem:

  • Kalorien
  • Anzahl der Schritte
  • Herzfrequenz
  • Analyse der Schlafzeit
  • Zurückgelegte Distanz

Professionelle Modelle können dabei noch eine Vielzahl weiterer Daten erfassen und helfen Profisportlern so bei ihrem Training. Die meisten Modelle sind aber darauf ausgelegt, ein besseres Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen.

Was für Vorteile haben Fitness Uhren?

Gerade wenn man sich mit dem eigenen Körper nicht wirklich auseinandergesetzt hat, kann eine Fitness Uhr sehr hilfreich sein. Hier bekommt man auf einen Blick, beispielsweise über eine App, eine sehr gute Übersicht über das persönliche Befinden. Gerade wenn man ein besseres Bewusstsein für den eigenen Körper erreichen möchte, ist man hier richtig.

Gerade weil die Modelle so modern gestaltet sind, lassen sich die meisten von ihnen ganz einfach bedienen. Es wird nur ein Handy benötigt, über das man sich dann eine App installiert und dann die Daten einsehen kann. Bei den meisten Fitness Uhren muss dauerhaft eine Verbindung zum Smartphone bestehen, aber das hat man ja ohnehin meistens immer dabei.

Ein Fitness Uhr Test kann dann sinnvoll sein, wenn man sich unsicher ist, ob das Modell auch passt. Denn grundsätzlich gibt es eine sehr große Auswahl an Uhren, sodass für jeden etwas dabei sein sollte. Wer wirklich abnehmen möchte, sollte außerdem darauf achten, ein Modell zu erwerben, was die Kalorien zuverlässig misst und zudem die Möglichkeit bietet, die eingenommenen Kalorien zu tracken.

Ein weiterer Vorteil kann die Fitness Uhr haben, wenn sie als Motivation dient. Man wird durch die Uhr jeden Tag aufs Neue wieder motiviert seine Ziele zu erreichen und möchte sich selbst vielleicht auch überbieten. Man bekommt vor allem konkrete Zahlen, die sich messen lassen.

Haben Fitness Uhren auch Nachteile?

So viele Vorteile wie Fitness Uhren auch haben, fragt man sich schnell, ob die Uhren eigentlich auch Nachteile haben.

Ja, es gibt einige wenige Nachteile. So ist es nicht für jeden geeignet, so genaue Daten über den eigenen Körper zu sammeln. Für potenziell gefährdete Magersüchtige kann das beispielsweise böse enden. Wer unter Kontrollwahn leidet, sollte sich keinen Fitnesstracker anschaffen.

Zudem muss man immer beachten, dass die Fitnesstracker natürlich nicht hundertprozentig genau sind. Es gibt immer wieder Ungenauigkeiten, die sich nicht ausschließen lassen. Die meisten Modelle sind aber annährend genau. Gerade wenn es dann professioneller werden soll, können Fitness Uhren aber auch richtig teuer werden.

Außerdem kann man sich durch einen Fitnesstracker auch sehr schnell unter Druck setzen lassen, gerade wenn man die gesetzten Ziele dann doch nicht erreicht. Das kann dann sogar eher demotivierend sein. In diesem Kontext sollte man sich auch darüber im Klaren sein, wie die Daten vielleicht verwendet werden und auch an Dritte weitergegeben werden können.

Wenn es einem gesundheitlich nicht gut geht, sind Fitness Uhren natürlich nicht die Lösung, sondern können vielleicht nur einen Hinweis liefern. Wenn man aber wirklich etwas ändern möchte, dann ist ein Fitnesstracker ein erster guter Schritt, um voranzukommen.

Welche Lebensmittel Kopfschmerzen auslösen können

Einige Nahrungsmittel stehen im Verdacht, Kopfschmerzen und Migräne auszulösen. Da jeder Inhaltsstoff auf jeden Menschen anders wirkt, hilft die Anlegung eines Ernährungstagebuchs, um die Trigger zu identifizieren. Wir möchten Betroffene mit einer Liste von problematischen Lebensmittel unterstützen und versuchen, den möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Schließen möchten wir mit einem positiven Aspekt, indem wir die Schlüsselstoffe aufzählen, die bei Kopfschmerzen und Migräne helfen können.

Zucker und Kopfschmerzen

Zucker ist gegenüber Kopfschmerzen ein zweischneidiges Schwert. Im Internet kursieren Ratschläge, die Betroffenen sowohl von Zucker abraten als auch eben diesen empfehlen. Der Grund für diese Ambivalenz liegt darin, dass Zucker in der Tat Kopfschmerzen auslösen, aber auch lindern kann. So stehen Kopfschmerzen und Migräne im Zusammenhang mit einem Energiemangel. Wird dieser Mangelzustand durch zuckerreiche Snacks wie Schokolade, Chips und Burger behoben, können auch die Kopfschmerzen wieder verschwinden.

Die Gefahr ist allerdings hochakut, dass diese nach der raschen Verwertung der Energie in einem noch schlimmeren Maße zurückkehren. Ernährungswissenschaftler empfehlen deshalb Betroffenen eine achtsame, ausgewogene und regelmäßige Ernährungsweise ohne dass es zu Heißhungerattacken und dem damit verbundenen Auf und Ab des Blutzuckerspiegels kommt. Wie viele Kohlenhydrate bei Low Carb vertretbar sind, erfahren Sie unter diesem Verweis. Übrigens ist nicht immer Süßstoff eine Alternative zu Zucker, denn auch der Süßstoff Aspartam kann Kopfschmerzen auslösen.

Nicht alle können Phenylethylalanin problemlos abbauen

Als weitere Ursache für die Verbindung speziell von Schokolade und Kopfweh wird in der Medizin derzeit das biogene Amin Phenylethylanin diskutiert. Die Enzyme mancher Menschen haben nämlich Schwierigkeiten beim Abbau dieses decarboxylierten Phenylalanins und reagieren darauf mit Kopfweh. Neben Schokolade ist Phenylethylalanin stark in Salami und gereiften Käse vertreten.
Fettreiche Ernährung

Kopfschmerzen können außerdem mit einer fettreichen Ernährung einhergehen. Einer der Ursachen dafür ist, dass der Organismus nicht nur aus psychischen Gründen auf das Hormon Serotonin angewiesen ist. Dieses trägt neben dem Erzeugen von Glück, Gelassenheit und Zufriedenheit dazu bei, dass das Gehirn besser die elektrischen Impulse weiterleiten kann.

Ist das Blut hingegen stark mit gesättigten Fettsäuren durchtränkt, wird die Umwandlung des Vorstoffs Tryptophan in Serotonin blockiert. Gegengesteuert werden kann mit Lachs, Thunfisch und Hering, denn diese Fische besitzen als Antidot die wertvollen Omega-3-Fettsäuren. Kaffee ist in Bezug auf Kopfschmerzen übrigens ähnlich wie Zucker ein zweischneidiges Schwert. Zwar fördert Kaffee den Aufbau von Serotonin, baut aber auf der anderen Seite auch Noradrenalin und Magnesium ab. So beißt sich die Katze in den Schwanz.

Weitere Verdächtige

Ein weiterer Verdächtiger ist reifer Käse, denn viele Menschen leiden an einer Histamin-Unverträglichkeit und können das in dem reifen Käse enthaltene Protein schlecht abbauen. Auch das im Käse enthaltene Tyramin steht als blutdruckerhöhende Beigabe im Verdacht, Kopfschmerzen zu verursachen. Problematisch können auch Wurst und Fleisch sein, vor allem, wenn die Fleischwaren geräuchert sind. Dann enthalten sie nämlich viel Nitrit als Bestandteil des Konservierungsmittels Pökelsalz.

Ein weiterer Problemfaktor ergibt sich mit dem Geschmacksverstärker Glutamat, mit dessen Abbau sich manche Menschen ebenfalls schwer tun. Glutamat kann als Quasi-Botenstoff eine Überreaktion der Nerven herbeiführen und wird viel in der chinesischen Küche verwendet. Die Störung wird im Volksmund deshalb auch „China-Restaurant-Syndrom“ genannt.

Am allerschlimmsten für Migränepatienten ist schließlich der Konsum von Alkohol. Die Ergebnisse der jüngsten Studien sind alarmierend und weisen nach, dass bereits kleine Mengen von Alkohol bei den Betroffenen fast immer (!) Migräne auslösen. Tragisch ist, dass der Zusammenhang jahrelang unentdeckt bleiben kann, weil Betroffene die Migräne am nächsten Morgen mit einem Kater verwechseln.

Welche Lebensmittel gegen Kopfschmerzen helfen können

Die Schlüsselwirkstoffe gegen Kopfschmerzen sind Magnesium, Vitamin B2 und das Coenzym Q10. Magnesium gibt es als Supplement rezeptfrei in Apotheken. In Nahrungsmitteln findet man Magnesium viel in Hülsenfrüchten, Brot, Haferflocken, Bananen und Avocados. Vitamin B2 ist stark in Hefeflocken, der Leber vom Rind und Schwein sowie in Pfifferlingen konzentriert. Das Coenzym Q10 findet man vor allem in Brokkoli, Erdnüsse und Sardinen. Betroffene von Clusterkopfschmerzen sollten hingegen eine Ernährung nach der Renneber-Diät versuchen. Die damit verbundene Entsäuerung des Körpers hilft zumindest nach Studienergebnissen 20 % aller Patienten.

Was ist MSM?

Der menschliche Körper besteht zu 0,2 % aus Schwefel. Bei den Mineralstoffen rangiert Schwefel hinter Kalzium und Phosphor an dritter Stelle. Die Hälfte aller Schwefelverbindungen befinden sich im menschlichen Körper in der Haut, den Faszien, den Knochen und im Muskelgewebe. Obwohl Schwefel für den Organismus wichtige Funktionen ausübt, wurde die Schwefelforschung in der Medizin eher stiefmütterlich behandelt.

Dabei sind zahlreiche körpereigene Stoffwechselvorgänge von Schwefel abhängig, und Schwefel ist für die Bildung wichtiger Enzyme, Hormone und Aminosäuren verantwortlich. Vor allem die Aminosäuren Cystein und Methionin werden durch MSM unterstützt. Zugleich besitzt organischer Schwefel (Sulfon) einen stabilisierenden Einfluss auf die Struktur von Proteinen und Enzymen. Lesen Sie dazu auch den MSM – Methylsulfonylmethan Ratgeber – Tipps und Empfehlungen!

Wirkmechanismus und Vorkommen von MSM

Schwefel bzw. Methylsulfonylmethan (MSM), wie der organische Schwefel korrekt bezeichnet wird, besitzt also einen multimodalen Wirkmechanismus. Für Betroffene von Clusterkopfschmerzen ist vor allem die schmerzlindernde Wirkung von Schwefel von Bedeutung, über die aufzuklären Anlass für diesen Artikel ist. Dies gilt vor allem deshalb, weil Clusterkopfschmerzen das schmerzintensivste Kopfweh überhaupt sind. Betroffene können von den unerträglichen Schmerzen ein Klagelied singen.

Schwefel kann gut über die Nahrung aufgenommen werden. Vor allem befindet sich die organische Schwefelverbindung MSM in rohem Fleisch, Fisch, Milch, Meeresfrüchten, Obst, Gemüse, Nüssen, Tee und Hülsenfrüchte. Beim Gemüse sind besonders Bärlauch, Knoblauch und Zwiebeln wichtige Träger von Schwefelverbindungen. Wer allerdings aus verschiedenen Gründen diese Lebensmittel nur unzureichend aufnehmen kann oder sich ungesund ernährt, hat die Möglichkeit, seinen Schwefelhaushalt über MSM-haltige Nahrungsergänzungsmittel in Form von Kapseln und Pulver zu vervollständigen.

MSM gegen Entzündungen und Schmerzen

Schwefel wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. Dieser Zusammenhang ist wichtig, weil Schmerzen und Entzündungen oft im Verbund auftreten. Bei Clusterkopfschmerzen treten Entzündungen vor allem im Liquor sowie im peripheren Blut in Erscheinung. Eine Gefäßentzündung (Vaskulitis) ist zudem in den Arealen des Sinus cavernosus und der oberen Augenvene typisch. Auch die antioxidative Wirkung von MSN als Fänger der Freien Radikalen wirkt sich im Endeffekt entzündungshemmend aus, was auch das Leiden bei chronischen Entzündungen mit einschließt.

Die schmerzlösenden Abläufe durch MSM

Auch wenn sich die Schwefelforschung noch in den Kinderschuhen befindet, konnten Mediziner bereits einige schmerzhemmende Abläufe durch MSM offenlegen. Beispielsweise drückt eine durch Entzündungen bedingte Gewebsschwellung schnell auf die umliegenden Nerven, wodurch die Nerven ein Warnsignal in Form von Schmerzen aussenden. Zudem erhöht MSM die Durchlässigkeit  der Zellmembrane für Hormone wie Cortison, die ebenfalls den Schmerz bekämpfen können. Die Gewebsflüssigkeit kann besser abfließen und Schwellungen werden dadurch gelöst.

Das Gewebe wird in der Folge wieder besser durchblutet und damit besser mit wichtigen Nährstoffen versorgt, was auch den Vorteil mit sich bringt, dass schlechte Stoffe wie Milchsäure und sogar Gifte schneller abtransportiert werden. Eine weitere wichtige Entdeckung von Ärzten war die beobachtete Unterdrückung von Schmerzleitungen durch die organische Schwefelverbindung. Eine weitere Ursache von Schmerzen können Muskelverspannungen sein.

Bei Kopfschmerzen treten diese vor allem mit den Spannungskopfschmerzen und weniger mit den Clusterkopfschmerzen in Erscheinung. MSN stärkt generell das Immunsystem, das somit auch mit Schmerzen verbundene Erkrankungen besser abwehren kann, und besitzt die Eigenschaft, Muskelverspannungen zu lösen.

Ein weiterer schmerzlösender Prozess wird durch Schwefel in Bezug auf die Zellatmung, Zellerneuerung und Zellreparatur geleistet. Als Bestandteil wichtiger Proteine unterstützt Schwefel den regelmäßigen Zellaustausch, sodass im Sinne gesunder Peptidketten kranke Zellen besser abgestoßen und durch gesunde neue Zellen ersetzt werden können.  Aufgrund dessen ist MSN ein beliebtes Supplement in Bezug auf altersbedingte Beschwerden, die mit belastenden Schmerzen einhergehen können. Bei Arthrose gehört MSM bereits zum Standardmedikament.

Welche Ernährung kann bei Migräne helfen?

Menschen, die unter Migräne leiden, berichten nicht nur von starken Kopfschmerzen, sondern auch von Lichtempfindlichkeit und starker Übelkeit.

Viele Betroffene erfahren Verbesserungen, wenn sie sich nach bestimmten Ernährungskriterien richten.

Die wichtigsten Lebensmittel, die bei Migräne vermieden werden sollten!

Natürlich hängt es von Mensch zu Mensch ab, welche Nahrungsmittel gut vertragen werden oder nicht.

Doch mittlerweile hat man ein paar Lebensmittelgruppen ausfindig machen können, die im Verdacht stehen, Migräne auszulösen oder zu verstärken.

Folgende Lebensmittel sollten in diesem Zusammenhang gemieden werden:

  • Rotwein und andere alkoholischen Getränke (vor alle Bier und Sekt)
  • tyraminhaltiger Käse (langgereifter Käse wie Camembert, Edamer usw.)
  • Zitrusfrüchte, Papaya, Bananen
  • Zuckerhaltige Produkte (Schokolade, Kekse usw. – auch Lightprodukte können negative Auswirkungen haben, wegen des darin enthaltenen Süßstoffes Aspartam)
  • Glutamat (wird häufig in der asiatischen Küche verwendet)
  • Kaffee und Schwarztee (wegen des darin enthaltenen Koffeins)
  • Fisch (Thunfisch, Räucherfisch, Shrimps…)
  • Nüsse können auch schlecht sein (vor allem Erdnüsse, Pistazien, Walnüsse)
  • Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Bohnen, Linsen, Sojabohnen usw.)
  • Tomatenmark, Weinessig, Chili
  • Softdrinks, Limonaden usw.
  • Getreideprodukte (Weißbrot, Croissants usw.)
  • Wurstwaren (Salami, roher Schinken usw.)

Bis dato gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien, die einen signifikanten Anstieg der Migränesymptome in Bezug zu diesen Lebensmitteln feststellen konnten.

Hier ist es wichtig, dass jeder Mensch, der unter Migräne leidet, selbst testet, ob und wann vermehrt Migräne-Symptome auftreten.

Nicht jede Person reagiert gleich auf ein Lebensmittel. Wenn Sie sich unsicher sind, wann die Symptome auftreten, kann ein Tagebuch über Ihre Ernährung sehr gut helfen.

Nehmen Sie sich dafür ein kleines Notizbüchlein, in dem Sie jeden Tag hineinschreiben, was Sie gegessen haben. So finden Sie ziemlich rasch heraus, wann Sie unter Symptomen leiden.

Gute Lebensmittel bei Migränepatienten!

Neben der verdächtigen Lebensmittelgruppen gibt es natürlich noch ausreichend Dinge, die Sie essen können.

Am besten ist es, wenn Sie sich auf folgende Produkte konzentrieren:

  • Lebensmittel aus Vollkorn (Vollkornreis, Sauerteig, Vollkornbrot usw.)
  • Kartoffeln
  • Obst (alles, außer Bananen, Zitrusfrüchte und Papaya)
  • Sesamsamen, Leinsamen, Chiasamen und Kürbiskerne
  • Gemüse (Brokkoli, Gurke, Salat, Mais, Mangold, Spargel, Zwiebel usw.)
  • Milchprodukte und Eier können in Maßen gegessen werden (Sahne, Buttermilch, Naturjoghurt)
  • frisches Fleisch

Wenn Sie unter Migräne leiden, dann ist es wichtig, dass Sie auf eine möglichst ausgewogene Kost achten. In diesem Zusammenhang hilft Ihnen wiederum das Notizbuch, in dem Sie alles genau dokumentieren, sodass Sie immer wissen, wann bei Ihnen konkret die Symptome auftreten.

Als Getränk sollten Sie möglichst auf Wasser oder ungesüßte Tees zurückgreifen. Wenn Sie doch mal etwas Süßes möchten, dann verwenden Sie keinesfalls Süßungsmittel, sondern greifen Sie beispielsweise auf Kokosblütenzucker oder Reissirup zurück. Eine andere Alternative ist Yacon – die süße Inkawurzel, die bei vielen Naschkatzen, die sich bewusst ernähren möchten, sehr beliebt ist.

Ist die vegane Ernährung eine gute Lösung bei Migräne?

Das kann nicht pauschal gesagt werden! Bis jetzt gibt es noch keine zuverlässigen Studien, die eine signifikante Verbesserung der Symptome in Zusammenhang mit der pflanzlichen Ernährung feststellen konnten. Natürlich gibt es einige Vorteile, wenn Sie sich pflanzlich ernähren, da Sie z. B. lang gereiften Käse, Garnelen, Schalentiere, Wurstwaren oder andere nicht empfehlenswerte Milchprodukte (wie z. B. Fruchtjoghurt) weglassen.

Wenn Sie diese Ernährungsweise ausprobieren möchten, dann ist es wichtig, dass Sie darauf achten, dass Sie dennoch genügend Proteine in Form von Nüssen, Brokkoli, Quinoa, Haferflocken (Hülsenfrüchte fallen in dem Fall weg), Kalzium (Tahini, Spinat usw.), Zink (Kürbiskerne, Haferflocken usw.) und Vitamin B12 (Supplement) zu sich nehmen.

Einige Betroffene berichten von einer Verringerung der Symptome.

Andere wichtige Faktoren, um die Migräne in Schach zu halten!

Es gibt neben der Ernährung natürlich auch noch andere Punkte, die dazu führen können, dass Sie unter den Symptomen leiden.

Betroffene sollten unbedingt auf folgendes achten:

  • Genügend Bewegung und Sport
  • Ausreichend Schlaf

Fazit!

Migräne ist eine weitverbreitete Krankheit auf der ganzen Welt. Dennoch berichten viele Patienten, dass die Symptome nachgelassen haben, wenn sie auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet haben.

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Warum auch Zucker fett macht

Natürlich kann nicht behauptet werden, dass die Ernährungswissenschaftler um Zucker einen großen Bogen gemacht haben. So wurde Zucker auch in der Vergangenheit als ungesund verschmäht und zurecht für schlechte Zähne verantwortlich gemacht. Doch viel zu lange herrschte auf diesem Gebiet eine Art falsche Arbeitsteilung vor, nach der Zucker zwar ungesund sei, während Fette hingegen, wie im pejorativen Begriff bereits mitschwingt, fett mache.

Dass auch Zucker fett macht und womöglich sehr viel mehr, wurde lange Zeit geleugnet. Kern dieses Artikels ist es nun, den Zusammenhang von Zucker und Übergewicht deutlich zu machen, um eine Ernährungsumstellung zu bewirken. Lesen Sie hier: Wie eine Low Carb Diät funktioniert.

Der moderne Mensch ist nicht auf die Zuckermengen von heute eingestellt

Der menschliche Körper ist auf drei Makronährstoffe angewiesen. Er verwertet Fette (Lipide) zu Fettsäuren, Kohlenhydrate zu Zuckermolekülen und Proteine zu Aminosäuren, den Bausteinen des Lebens. Aus diesem Grund gelten Eiweiße als Goldstandard unter den Makronährstoffen. Doch auch die anderen Makronährstoffen müssen zu ihrem Recht kommen.

Bei Zucker hat sich durch die Segnungen der Zivilisation allerdings ein brutales Ungleichgewicht in der Ernährung eingeschlichen. Wir nehmen mittlerweile die Hälfte unserer Nährstoffe durch Zucker ein, und das, obwohl der Mensch in der Evolution den Zucker kaum kannte. Es gab noch nicht die industrielle Verarbeitung von Zucker als süßer Geschmacksverstärker nach der Erfindung von Zuckerrübe und Zuckerrohr. Der neuzeitliche Mensch kam gut ohne Zucker aus und benötigte ihn folglich nicht.

Wer Fette ist, heizt mit Kohle

Dass Zucker kein vollwertiger Ersatz zu den anderen beiden Makronährstoffen ist, zeigt sich bereits, was mit uns geschieht, wenn wir unsere Speisen miteinander vergleichen, die aus hohen Anteilen von Zucker, Fetten und Eiweißen zusammengesetzt sind. Bei Speisen mit hohen Anteilen von Fetten und Eiweißen kommt der natürliche Sättigungseffekt von allein. Wir werden schnell satt und bleiben dies auch für mehrere Stunden. Ganz anders verhält es sich nun, wenn wir uns ausschließlich aus süßen Lebensmitteln mit hohen Bestandteilen von Zucker ernähren. Sehen wir Teilchen, Weißbrot, Kuchen, Schokolade und Bonbons vor uns, können wir diese zwar in Unmengen verzehren, ein nachhaltiges Sättigungsgefühl bleibt aber aus.

Wer Zucker ist, aber mit Papier

Stattdessen fühlen wir uns unausgewogenen ernährt. Dass dieses natürliche Körpergefühl uns nicht trügt, zeigt, dass sich der Hunger sehr schnell wieder zeigt. Ernährungswissenschaftler verwenden in diesem Kontext das Bild von Papier. Indem wir unseren Appetit mit Zucker zu stillen versuchen, würden wir unseren Ofen nur ständig mit neuem Papier füllen. Haben wir keine Alternativen zur Hand, würden wir also den ganzen Tag nur essen. Dass sich dies äußerst nachteilig auf unser Körpergewicht auswirkt, um das zu erkennen, muss man kein Wissenschaftler sein. Dabei gibt es mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und gesunden Nahrungsergänzungsmitteln wie MSM schon längst wertvolle Alternativen zum Zucker.

Weitere Folgen eines unausgewogenen Zuckerkonsums

Ein weiteres Problem von Zucker besteht darin, dass die Verwertung von Zucker vom Organismus prioritär behandelt wird. Das heißt, die Verbrennung aller anderen Nährstoffe – also auch die der kalorienlastigen Fettanteile – muss warten. Dies ist der Hintergrund der berüchtigten Zucker-Fette-Falle, vor der Ernährungswissenschaftler so vehement warnen. Während sich außerdem Fett nicht in Zucker verwandeln kann, ist dies beim Zucker anders. Sind die Zuckerdepots gefüllt, werden die überschüssigen Zuckermoleküle in Lipide umgewandelt und vergrößern das eigene Körpergewicht.

Kurzkettige Zuckermoleküle und die Insulinpumpe

Einen weiteren unguten Zusammenhang zwischen Zucker und Fettleibigkeit gibt es mit dem Anspringen der Insulinpumpe. Diese wird vom Körper benötigt, um das Hormon Insulin zu erzeugen, das für den Transport von Zucker notwendig ist. Vor allem kurzkettige Zuckermoleküle – die sogenannten Einfach- und Zweifachzucker – werden aber so schnell aufgespalten, dass die Insulinpumpe unverhältnismäßig hohe Mengen an Insulin produzieren muss.

Diese Menge ebbt nun genauso schnell wieder ab und signalisiert dem Körper, wieder Appetit zu haben. Ein weiteres Problem: Der hohe Blutzuckerspiegel erhöht die Gefahr, an Diabetes mellitus zu erkranken und lagert sich ebenfalls als Fettpolster im Körper ein. Schließlich unterstützt eine gesunde Lebensweise einen gesunden Schlaf, während Zucker unruhig und nervös macht.

Lassen sich Kopfschmerzen durch den Einsatz von Aminosäuren verringern?

Das Auftreten von plötzlichen, starken Kopfschmerzen kann vielfältige Ursachen haben. Ein Facharzt wird zunächst durch ein ausführliches Patientengespräch abklären, ob es sich um einen primären oder sekundären Kopfschmerz handelt. Von sekundären Schmerzen im Kopf sprechen Fachleute dann, wenn der Schmerz in Folge eines Sturzes oder Schlages gegen den Kopf auftritt. Wer also gegen die Ecke der offenen Schranktür gestoßen ist, braucht keine ausführliche Ursachenforschung zu betreiben, woher die Kopfschmerzen kommen. Bei einem harten Aufprall kann der Kopf mehrere Tage lang schmerzen, dies ist völlig normal. Bei schweren Stürzen oder Unfällen am Kopf, kann auch eine Gehirnerschütterung auftreten. Als typische Begleiterscheinungen bei Gehirnerschütterungen gelten Schwindel und Erbrechen. Es sollte unbedingt zeitnah ein Mediziner aufgesucht werden, um Frakturen am Schädel fachkundig ausschließen zu lassen. Gegen den anhaltenden Brechreiz nach einer Gehirnerschütterung können Nahrungsergänzungsmittel helfen, welche sich beruhigend auf den Organismus auswirken.

Wenn der Kopfschmerz plötzlich und ohne Grund auftritt

Häufig ist eine verkrampfte Haltung beim Arbeiten oder in der Freizeit, zum Beispiel beim Lesen oder beim Spielen der auch bei Erwachsenen durchaus beliebten Handy-Spiele, ein Grund für das Auftreten primärer Kopfschmerzen. Ist der Bereich im Nacken durch eine ungesunde Körperhaltung angespannt, kann es zu einem Verkrampfen der Muskeln oder Lähmungen in den Nervenbahnen kommen. Über die körpereigenen Aminosäuren und Neurotransmitter kann sich ein Gefühl des Schmerzes bis hinauf in den Kopf ausbreiten, der Schmerz strahlt dann meistens aus der Gegend des Hinterkopfes. Nicht immer ist klar auszumachen, dass die Nackenpartie der Auslöser ist, meist merken Betroffene dies erst nach der Durchführung von Lockerungsübungen.

Besonders sensible Menschen, welche auf Lichtreize oder laute Geräusche empfindlich reagieren, können bei starkem Sonnenschein oder bei lautem Brummen und Surren von Bürogeräten schnell Kopfschmerzen bekommen. Es kann helfen, eine Brille zu tragen, welche die Gläser von alleine verdunkelt, wenn es zu hell wird. Selbsttönende Brillengläser können auch in Gleitsichtbrillen eingesetzt werden, sodass sie stets getragen werden können und den Betroffenen eine Linderung der Kopfschmerzen verschaffen, wenn es zu hell wird.

Wer auf Geräusche empfindlich reagiert, sollte im Büro trotzdem lieber keine Ohropax tragen. Schnell überhört man wichtige Informationen der Mitarbeiter oder des Chefs und fühlt sich durch die umgebende Stille leicht ausgegrenzt. Bei Kopfschmerzen, welche undifferenziert einmal an den Seiten, aber durchaus auch im Bereich der Stirn oder vom Hinterkopf aus strahlend auftreten können, hilft Pfefferminzöl. Der Neurologe kann ein entsprechendes Rezept ausstellen. Das Öl wird mithilfe des an der Ampulle angebrachten Schwamms durch sanftes Drücken im Bereich der Schläfen aufgetragen und anschließend für etwa drei Minuten einmassiert. Das angenehm kühlende Gefühl auf der Kopfhaut kann dabei helfen, die Kopfschmerzen rasch zu reduzieren.

Kopfschmerzen entstehen häufig, wenn die Verbindungen der Aminosäuren gestört ist

Bei anhaltendem Stress oder einem Mangel an ausreichendem Nachtschlaf über einen längeren Zeitraum, können die chemischen Verbindungen in den körpereigenen Eiweißen, die sogenannten Aminosäuren, aus dem Gleichgewicht geraten. Die Folge ist eine gestörte Übertragung von Reizen zwischen den Sinneszellen und dem Gehirn. Entspannungsübungen können dabei helfen, die Aminosäuren im Körper anzuregen und deren Verbindungen zu harmonisieren. Weizenprotein kann als natürlicher Stoff nicht nur beim raschen Aufbau von Muskelmasse helfen, auch auf die Aminosäuren im Körper wirkt sich das in Getreide auf natürliche Weise vorkommende Eiweiß beruhigend und neutralisierend aus. Auch, wenn Sie sich schon gut auskennen mit Getreideproteinen, lesen Sie hier eine ausführliche Erklärung, Weizenprotein hat nämlich vielfältige, wohltuende Wirkungsweisen auf den Organismus. Wussten Sie zum Beispiel, dass vielen Senioren Weizenproteine verordnet werden, um dem Auftreten von Sehnenrupturen oder altersbedingter Osteoporose vorzubeugen?

Viel Bewegung hilft gegen starke Kopfschmerzen

Sie müssen nicht gleich ein Abo im Fitnessstudio abschließen, wenn Sie unter ständig wiederkehrenden Kopfschmerzen leiden. Bei Migräne raten die meisten Mediziner zu ausgiebigen Spaziergängen in der Natur, wobei die Bewegung an der frischen Luft dabei hilft, im wahrsten Sinne des Wortes, den Kopf wieder freizubekommen. Warum es bei manchen Menschen häufig zu Migräne kommt, ist wissenschaftlich bislang nicht nachvollziehbar. Wer unter starken Schmerzen bis hin zum Brechreiz leidet, bekommt meist pharmazeutische Medikamente mit allerlei schädlichen Auswirkungen auf die inneren Organe. Probieren Sie, sich so oft es geht auszuruhen und vermeiden Sie Alkohol, Zigaretten und einen zu großen Kaffee-Konsum. Diese Stoffe können sich negativ auf die Blutbahn auswirken.

Verengen sich die Gefäße, oder steigt der Blutdruck aufgrund einer zu hohen Herzfrequenz an, kommt es oft zu Migräne-Anfällen oder Schwindel-Zuständen. Stress gilt als einer der zentralen Auslöser für Kopfschmerzen, nicht immer lässt sich Stress im privaten oder beruflichen Zusammenhang aber vermeiden. Positiver Stress fordert Sie und treibt Sie zu Höchstleistungen an, ohne Sie dabei zu überfordern. Wer aber auf Dauer überlastet ist oder häufig mit den Eltern oder dem Ehepartner in Streit gerät, kann schlimmstenfalls chronische Kopfschmerzen riskieren.