• Sonstiges
  • Barttrimmer

    Egal ob Vollbart oder Drei-Tage-Bart, mit einem normalen Rasierapparat kommen viele Männer nicht sehr weit. Der Barttrimmer Test zeigt, dass es spezielle Modelle gibt, die dafür besser geeignet sind. Es gibt verschiedene Distanzkämme, die für verschiedene Bartformen und Bartlängen geeignet sind. Einige der Geräte arbeiten auch nur mit einem Aufsatz und dieser kann dann stufenlos eingestellt werden. Wichtig ist immer, dass alle Absätze für die Reinigung abgenommen werden können.

    Wichtige Informationen zu dem Barttrimmer Test

    Wichtig ist, dass auf die große Bandbreite der möglichen Schnittlängen geachtet wird. Dies ist gerade dann wichtig, wenn der Barttrimmer für die aufwendigen Bartfrisuren gedacht ist. Empfohlen werden dann meist die Geräte mit den Schnittlängen von 0,5 bis 20 Millimetern. Als Zubehör gibt es dann die Konturenschneider, damit akurate Konturlinien geformt werden. Einfache Geräte eignen sich, damit der Drei-Tage-Bart sauber gestutzt wird. Der optionale Netzbetrieb ist für den professionellen Betrieb sinnvoll. Viele der Bartschneider im Bartschneider Test können über Batterien oder über Akkus kabellos betrieben werden. Natürlich macht dies auch Sinn, weil die Geräte dann über das Gesicht in unterschiedlichen Bahnen geführt werden können. Nicht selten wäre hierbei ein Kabel dann hinderlich. Für die Dauernutzung ist ein Netzbetrieb oft sehr praktisch und dies beispielsweise bei dem Friseurhandwerk.

    Was ist bei dem Bartschneider zu beachten?

    Wer sich etwas Zeit sparen möchte, der findet Bartschneider mit selbstschärfenden und selbstreinigenden Klingen. Normale Trimmer müssen sonst bei den Klingen immer eingeölt und auch gewechselt werden. Geräte mit den Klingen aus Keramik sind sonst an sich sehr wartungsarm. Natürlich ist auch hier im Laufe der Zeit ein Austausch notwendig, doch erst nach einigen Jahren. Mit den modernen Bartschneidern ist das gründliche Stutzen von dem Haar dann möglich und auch der gepflegte Dreitagebart ist einfach möglich. Es gibt individuelle Längeneinstellungen und damit sind bestimmte Längen möglich. Wer an die Bartpflege verschieden Ansprüche hat, der kann das ergonomische Design beachten. Mit Hilfe von einem Kammaufsatz sind dann verschiedene Schnittlängen möglich.

  • Sonstiges
  • Barttrimmer im Einsatz

    Egal ob Vollbart oder Drei-Tage-Bart, mit einem normalen Rasierapparat kommen viele Männer nicht sehr weit. Der Haarschneider Test zeigt, dass es spezielle Modelle gibt, die dafür besser geeignet sind. Es gibt verschiedene Distanzkämme, die für verschiedene Bartformen und Bartlängen geeignet sind. Einige der Geräte arbeiten auch nur mit einem Aufsatz und dieser kann dann stufenlos eingestellt werden. Wichtig ist immer, dass alle Absätze für die Reinigung abgenommen werden können.

    Wichtige Informationen zu dem Barttrimmer Test

    Wichtig ist, dass auf die große Bandbreite der möglichen Schnittlängen geachtet wird. Dies ist gerade dann wichtig, wenn der Barttrimmer für die aufwendigen Bartfrisuren gedacht ist. Empfohlen werden dann meist die Geräte mit den Schnittlängen von 0,5 bis 20 Millimetern. Als Zubehör gibt es dann die Konturenschneider, damit akurate Konturlinien geformt werden. Einfache Geräte eignen sich, damit der Drei-Tage-Bart sauber gestutzt wird. Der optionale Netzbetrieb ist für den professionellen Betrieb sinnvoll. Viele der Bartschneider im Bartschneider Test können über Batterien oder über Akkus kabellos betrieben werden. Natürlich macht dies auch Sinn, weil die Geräte dann über das Gesicht in unterschiedlichen Bahnen geführt werden können. Nicht selten wäre hierbei ein Kabel dann hinderlich. Für die Dauernutzung ist ein Netzbetrieb oft sehr praktisch und dies beispielsweise bei dem Friseurhandwerk.

    Was ist bei dem Bartschneider zu beachten?

    Wer sich etwas Zeit sparen möchte, der findet Bartschneider mit selbstschärfenden und selbstreinigenden Klingen. Normale Trimmer müssen sonst bei den Klingen immer eingeölt und auch gewechselt werden. Geräte mit den Klingen aus Keramik sind sonst an sich sehr wartungsarm. Natürlich ist auch hier im Laufe der Zeit ein Austausch notwendig, doch erst nach einigen Jahren. Mit den modernen Bartschneidern ist das gründliche Stutzen von dem Haar dann möglich und auch der gepflegte Dreitagebart ist einfach möglich. Es gibt individuelle Längeneinstellungen und damit sind bestimmte Längen möglich. Wer an die Bartpflege verschieden Ansprüche hat, der kann das ergonomische Design beachten. Mit Hilfe von einem Kammaufsatz sind dann verschiedene Schnittlängen möglich.

  • Sonstiges
  • Kopfschmerzen vom Rauchen?

    Es gibt viele Gründe für Kopfschmerzen und oft sind es unbekannte Gründe, die für die Schmerzen verantwortlich sind. Immerhin wurden die Ursachen für Kopfschmerzen noch immer nicht vollends aufgeklärt und so steht die Medizin immer noch vor einem Rätsel. Die Symptome der Volkskrankheit kann man zwar lindern, eine Heilung von der Krankheit ist aber noch immer nicht möglich. Doch nicht immer liegen die Ursachen im Unergründlichen. So kann auch ein ungesunder Lebensstil zu den bekannten Kopfschmerzen führen, die etwa 60 % der Deutschen laut einer Studie bereits einmal hatten.

    So ist auch Rauchen eine erwiesene Ursache für Kopfschmerzen, die noch zu den eher harmlosen Folgen des Rauchens zählt. Diverse Studien zeigen dabei auch, dass das Rauchen die Entstehung chronischer Schmerzen generell fördert. Mit jeder Zigarette steigt dabei auch das Risiko an Migräne zu erkranken. Nebenbei soll das Rauchen aber auch das Schmerzempfinden steigern, sodass die lästigen Kopfschmerzen noch viel stärker wahrgenommen werden. Ob das Rauchen dabei alleine der Auslöser für Kopfschmerzen ist, kann noch nicht eindeutig belegt werden. Statistisch zeigt sich allerdings, dass bei Rauchern Kopfschmerzen verbreiteter sind, als bei den übrigen Bevölkerungsgruppen.

    Man kann davon ausgehen, dass das Rauchen als zusätzlicher Faktor für Kopfschmerzen gilt. Wer ohnehin an Stress, Schlafmangel und Überarbeitung leidet, dem kann das Rauchen den Rest geben. Doch wie genau wirkt das Rauchen sich auf die Kopfschmerzen aus? Durch das Rauchen ziehen sich die Blutgefäße zusammen und der Blutdruck steigt. Dehnen sich die Blutgefäße aus, so kann es zu schlagartigen Migräneanfällen kommen, die besonders schmerzhaft sind. Doch auch auf andere Weise kann das Rauchen Kopfschmerzen begünstigen.

    Beim Einatmen des Rauchs ist der Sauerstoffanteil in der eingeatmeten Luft geringer. Wie beim Sauerstoffmangel sind Schwindel und Kopfschmerzen Folgeerscheinungen. Auch langfristig gesehen ist Sauerstoffmangel eine Folge des Rauchens. Denn durch Ablagerungen in den Lungenbläschen ist die Fähigkeit der Sauerstoffaufnahme in der Lunge beeinträchtigt. In manchen Situationen kann das Gehirn somit nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden, Kopfschmerzen sind die Folge. Doch welche Rolle dabei das Nikotin spielt, ist bis heute nicht vollends erforscht. Die vielen Stoffe, die beim Verbrennen des Tabaks entstehen machen es ohnehin schwer herauszufinden, wie die Mechanismen bei der Kopfschmerzentstehung funktionieren. Leugnen lässt sich nur eines nicht: Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Lungen-, Kehlkopf-, und Luftröhrenkrebs und somit tödlich. Jeder siebte Deutsche stirbt an den Folgen des Rauchens.

    Welche Optionen hat man als Raucher nun? Einerseits kann man mit dem Rauchen aufhören. Dies beugt chronischen Schmerzen vor und verbessert die Lebensweise ungemein. Wer auf den Glimmstängel nicht verzichten kann, der kann zur elektrischen Zigarette greifen. Auch Zigaretten selber stopfen stellt eine Alternative dar, denn wenn man Tabak aus zertifizierten Quellen kauft, der kann sich sicher sein, dass nicht noch Zusatzstoffe in der Zigarette landen, die vielleicht auch Kopfschmerzen fördern können.

  • Sonstiges
  • Haartransplantation – wieso Haartransplantation?

    Wir finden sie auf unseren Kopfkissen, wenn wir morgens aufstehen, sie sammeln sich zwischen den Borsten unserer Kämme und Bürsten, sie verstopfen die Abflüsse von Badewannen, Duschbädern und Waschbecken – Haaren an Orten, wo sie nicht hingehören. Täglich verliert der Mensch im Schnitt 80 Haare. Das ist normal. Das Haar (lat. pilus, crinis) ist ein Hautanhangsgebilde und schützt den Körper vor Wärmeverlust sowie vor den UV-Strahlen des Sonnenlichts, auch dient es der Haut als Fläche zum Ausscheiden von Schweiß. Alte Haare fallen aus, neue wachsen nach, die Zellen erneuern sich – normalerweise. Ist der Haarausfall größer als der Haarneuwuchs, lassen kahle Stellen nicht lange auf sich warten. Die Gründe, die Wurzel des Übels wird der Dermatologe feststellen können. Krankheiten (zum Beispiel Schilddrüsen- oder Stoffwechselerkrankungen), übermäßiger Streß, Depressionen, ungesunde Ernährung, entsprechende Erbinformationen können für das Ausgehen der Haare ursächlich verantwortlich gemacht werden. Haarausfall als dynamischer Vorgang (Effluvium) oder Alopezie (Zustand der Haarlosigkeit) sind Symptome und an sich keine Probleme.

    Erst durch den jeweilig Betroffenen können sie zum Problem erhoben werden, sei es aus ästhetischen Gründen, sei es aus Gründen der mangelnden Akzeptanz durch die Umwelt. Die Nachfrage besteht, daher ist mittlerweile ein großer Markt für diejenigen entstanden, welche unter ihrer angehenden oder bereits vorhandenen Glatze leiden. Eine Vielzahl an Produnkten wird feil geboten, unterschiedlichste Anbieter werben mit diversen Dienstleistungen. Es gibt unter den Produkten Medikamente, Echthaarperücken, Schampoos, Cremes, Laserkämme, sie sollen hier nicht alle aufgezählt werden; es gibt unter den Dienstleistungen homöopathische Behandlungen, Laser-Therapien und eben Haartransplantationen; sie alle sind mehr oder weniger seriös, mehr oder minder hilfreich und wirksam. Die zurzeit gängisten Medikamente enthalten die Wirkstoffe Finasterid sowie Midoxidil. Finasterid, unter den Markennamen Propecia und Poscar in Tabletten vertrieben, hemmt das androgene Dihydrotestosteron, kurz DHT, welches für genetisch bedingten Haarausfall verantwortlich ist.

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    Im besten Fall verzögert es Haarverlust um einige Jahre, muß, um auch dann noch Wirkung zu erziehlen, in höheren Dosen eingenommen werden. Minoxidil ist wesentlicher Bestandteil eines unter dem Markennamen Regaine (in den USA Rogaine) vertriebenenen Arzneimittels, das auf die Kopfhaut eingerieben wird und die Durchblutung fördert, eine bessere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen gewährleistet und die Haare somit schneller wachsen läßt. Meistens kann der Verbraucher damit ein für sich befriedigendes Ergebnis erzielen. Alternativ zur medikamentösen Behandlung kahler Stellen und neben dem Tragen von Perücken gibt es die operative Möglichkeit der Eigenhaarverpflanzung. Hierbei werden intakte Haare oder folikulare Einheiten, sogenannte Grafts, entnommen und an anderer Stelle wieder eingesetzt. Dies geschieht entweder mittels Entnahme eines behaarten Hautstreifens vom Hinterkopf (Strip-Technik, Wurzeln werden verpflanzt) oder anhand der Entnahme von einzelnen Grafts (Follicular Unit Extraxtion (FUE), folikulare Einheiten werden verpflanzt). In Europa sowie in den Vereinigten Staaten gibt es mittlerweile einige fähige und spezialisierte Ärzte, die gute Arbeit machen. Die Preise liegen in der Regel zwischen 2000 und 8000 Euro. Interssenten sollten sich gründlich überlegen, ob sie eine Operation ins Auge fassen möchten und welche Methode ihnen zusagt, ihre Haarprobleme Vergangenheit werden zu lassen. Einschlägige Informationsseiten im Internet eingen sich ebenso wie Foren, wo man sich austauschen kann. Eine Transplantion ist sicherlich ein gewagter und irrevesibler Schritt und sollte daher mit dem Arzt genau durchgesprochen werden. Andererseits, macht man bei der Auswahl der Klinik keine Fehler, verspricht der Mut belohnt zu werden.

  • Gesundheit
  • Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der Sauerstoffkonzentrator

    Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der mobile Konzentrator. In selbigem Automat wird der Sauerstoff vonseiten der Luft abgesondert und via einen Inhalator in zusammengeballter Form abgegeben. Im Apparat befindet sich ein Filter, welcher die Raumluft reinigt und aufbereitet. Zum Benutzung kommt bei dem Sauerstoffkonzentrator allgemein die Molekularsiebtechnik, bei der der Sauerstoff, der in der üblichen Raumluft zu 21 Prozent vorkommt, auf 90 respektive 96 Prozent angereichert wird. Dem Klienten wird der konzentrierte Sauerstoff mithilfe eines Schlauchs zugeführt. Der Schlauch mündet dabei in eine Nasenbrille.

    Ideal für unterwegs

    Der mobile Sauerstoffkonzentrator ist oppositionell den ortsgebundenen Fabrikaten nicht abhängig von einer Steckdose. Ebendiese Geräte verfügen statt dessen über einen leistungsfähigen Akkumulator, der natürlich ebenso mitunter geladen werden muss. Durch die Mobilität vom Stromnetz ist die Mobilität des Patienten hingegen nicht auf über den Daumen 10 bis 15 m limitiert, sowie das bei den ortsgebundenen Modellen der Kasus ist. Dank des Sauerstoffkonzentrator mobil kann ein Patient ebenso in Urlaub fahren. Das Aggregat eignet sich am Freizeitsort ebenso für den stationären Gebrauch. Die Kosten für die Anschaffung für einen Sauerstoffkonzentrator mobil übernimmt die Krankenkasse zum Teil. Es kommt dabei nicht darauf an, ob es sich nun um ein gewöhnliches Urlaubsziel handelt oder ob der Klient nur Kollege oder Verwandte besucht. Der Antrieb für die Unkostenübernahme besteht darin, dass der Klient dank der flexibelen Variation aus der anderenfalls zwischenmenschlichen Separation hervorkommt. Sinnig ist die Beschaffung von einem Konzentrator mobil natürlich gleichwohl für die An- und Abfahrt mit dem Automobil oder dem Flieger.

    Sinniges Accessoire bei allen Fabrikaten

    Damit ein Konzentrator mobil seiner Benennung alle Ehre machen kann, gibt es dafür fernerhin sinnvolles Zubehör. Der Sauerstoffkonzentrator mobil vom Uzman Versand verfügt beispielsweise über einen Autoadapter und einen aufladbaren Lithium-Stromspeicher. Obendrein gibt es zu der mobilen Variante ebenfalls eine dienliche Umhängetasche. In jener findet nicht nur das eigentliche Automat, sondern genauso sämtliche Ausstattung Platz. Über eine Keyboard ist die Laufzeit des Sauerstoffkonzentrators einstellbar. Auserwählen kann man 15, 30, 60 Minuten beziehungsweise bis zu 8 Stunden. Der LifeBasis Sauerstoffkonzentrator mobil ist ein bisschen eng gepackteres Gerät. Auch jenes Automat kann sowohl im Automobil, wie auch im Freizeit an einem Punkt exklusive Stromversorgung genutzt werden. Die Steuerung von selbigem Konzentrator mobil wird über eine 2-Tasten-Kontrolle geregelt. Der Konzentrator Everflo von Philips ist auch ein Konzentrator mobil, allerdings allein für den Hausgebrauch und für den Aufenthalt im Gasthof geeignet. Dieses Automat besitzt über vier Rollen und einen Tragegriff. Jener macht den Sauerstoffkonzentrator unschwer zu bedienen. Der Denshine Portable ist hingegen ideal ebenfalls für die Mitnahme im Automobil zweckmäßig und unschwer zu transportieren dank der zusätzlich noch stylischen Tragetasche mit belastbaren Griffen.

    Fazit

    Welche Person einen Sauerstoffkonzentrator beweglich gewünscht, der sollte nicht auf den Preis achten vorrangig. Wesentlich ist das Accessoire sowie vornehmlich die Funktionalität unterwegs. Es gibt zu den vorwiegenden Konzentratoren viel brauchbares Zubehör. Wichtige Punkte bei der Selektion ist die Stromspeicherlaufzeit, die Aufladezeit der Akkus sowie die Möglichkeit den Konzentrator zu verfrachten. Eine Tragetasche beziehungsweise Box mit Griffstücken ist hier die Ideallösung für den Patienten.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und ihre Ursachen

    Leidender Mensch

    Jeder kennt sie oder hat sie schon einmal im Leben gehabt: Kopfschmerzen. Wer dieses Leiden schon mal hatte, der weiß wie unangenehm Kopfschmerzen sind. Was viele nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten gibt, die allesamt unterschiedliche Ursachen haben können. Die Behandlung dieser ist dementsprechend auch unterschiedlich.

    Wichtig ist es zunächst auch Kopfschmerz von Migräne und chronischen Kopfschmerzen zu unterscheiden, denn jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Migräne. Diese unterscheidet sich zu einfachen Kopfschmerzen dadurch, dass nur eine Kopfhälfte vom Schmerz betroffen. Der Schmerz charakterisiert sich durch einen pochenden und stechenden Schmerz, der für Betroffene kaum zu ertragen ist. Oft werden die Symptome einer Migräne auch von Übelkeit begleitet. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht kann auftreten.

    Anders als Kopfschmerzen, ist Migräne eine neurologische Erkrankung, die statistisch gesehen bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ursachen für diese Erkrankung sind Schlafstörungen, Stress, Umweltfaktoren und häufig auch hormonelle Faktoren. Migräne ist vor allen in den Industrieländern stark gehäuft und der Trend nimmt nicht ab. Bei Migräne können Medikamente für Migräne Linderung bringen, aber auch eine Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit eindämmen.

    Kopfschmerzen treten in westlichen Industrieländern, somit auch Deutschland, sehr häufig auf. In einer groß angelegten Studie wurde bekannt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen schon mal Kopfschmerzen gehabt haben. Man kann hier also durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Mechanismen für Kopfschmerzen sind noch immer nicht vollständig erforscht, so dass momentan in aller Regel nur die Symptome bekämpft werden können.

    Therapiert können Kopfschmerzen auf unterschiedliche Weise. Einerseits gibt es pflanzliche Wirkstoffe die den Schmerz lindern können, wie Pfefferminzöl. Chemische Wirkstoffe die gegen Kopfschmerzen wirken, sind sehr vielfältig. Am bekanntesten ist hier wohl die Acetylsalicylsäure, den meisten besser bekannt als ASS oder unter dem Handelsnamen Aspirin. Des weiteren helfen auch die bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Bei letzterem wird aber bei regelmäßigen Kopfschmerzen abgeraten, da Paracetamol stark leberschädigend ist. Es gilt aber: nicht die Ursachen, sondern die Symptome werden bekämpft!

    Welche Ursachen gibt es nun aber die im Verdacht stehen Kopfschmerzen auszulösen. Zunächst muss man wissen, dass die Medizin über 250 verschiedene Arten Kopfschmerzen kennt. Diese können nach den Ursachen unterteilt werden. Hier gibt es primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. In die Kategorie primärer Kopfschmerzen fallen die klassischen Kopfschmerzen wie Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Die primären Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen.

    Ursachen der primären Kopfschmerzen sind häufig Stress, wenig Bewegung, Alkohol, falsche Ernährung und schlechte Luft. Kopfschmerzen sind häufig ein Warnsignal des Körpers, könne aber auch grundlos und plötzlich auftreten. Es gibt aber auch chronische Kopfschmerzen, deren Ursachen häufig sehr komplex sind und so nur schwer erkannt werden können. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist Vorsicht geboten, denn diese werden durch Vorerkrankungen oder Unfälle und Tumore ausgelöst. Hier müssen mögliche Ursachen der Kopfschmerzen ganz genau untersucht werden, um gefährliche Folgen ausschließen zu können.

    Einmalige Kopfschmerzen sind noch keine Tragödie und können plötzlich vorkommen. Oft vergehen sie auch wieder so schnell, wie sie kamen. Bei häufigem Kopfschmerz sollten die Ursachen herausgefunden werden oder mit dem Arzt ermittelt werden. Auf http://www.kopfschmerzenursachen.org/ können Sie weitere Ursachen für Kopfschmerzen und auch Therapiemöglichkeiten finden.

     

  • Sonstiges
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Cluster-Kopfschmerz

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Clusterkopfschmerz bekämpfen – die richtige Therapie

    Gerade die Patienten, die unter Clusterkopfschmerz leiden, sind es, bei denen herkömmliche Maßnahmen keine Wirkung zeigen. Cluster-Kopfschmerz ist nämlich noch weitestgehend unerforscht. Dennoch gibt es das ein oder andere Mittel, was gegen die belastende Krankheit helfen soll.

    Kopfschmerzen an sich sind nicht schwer zu behandeln – meist reicht eine Schmerztablette, um den Schmerz zu lindern. Bei Clusterkopfschmerzen ist hingegen selbst Morphium wirkungslos – genau wie Aspirin oder Ibuprofen. Behandelt man Clusterkopfschmerz mit diesen Mitteln, so kann durch eine aufkommende Machtlosigkeit gegen die Krankheit das Krankheitsbild der Betroffenen noch verschlimmert werden.

    Zwei effektive Methoden

    Wie bereits erwähnt empfiehlt es sich nicht, Clusterkopfschmerz mit gewöhnlichen Mitteln zu therapieren. Will man wirklich gute Resultate erzielen, kann man grundsätzlich zwei verschiedene Wege gehen: Den der Akuttherapie und den der Intervalltherapie.

    Wie der Name schon sagt ist die Akuttherapie für die akute Behandlung von Clusterkopfschmerz zuständig. Hierzu gehört die Inhalation von reinem Sauerstoff, wobei der Patient pro Minute ungefähr 10 Liter reinen Sauerstoff einatmen muss. Diese Vorgehensweise kann bis zu 20 Minuten praktiziert werden – danach kann man damit rechnen, dass keine weitere Besserung mehr eintritt. Der Vorteil der Akuttherapie: Sie besitzt praktisch keine Nebenwirkungen und die benötigten Sauerstoffmasken gibt es in jeder Apotheke – das gleiche gilt für Sauerstoffflaschen. Sollten diese doch nicht verfügbar sein, so wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

    Bei der Intervalltherapie geht es nicht darum, akute Schmerzen zu behandeln, sondern darum, Schmerzen vorzubeugen. Zur Intervalltherapie empfehlen sich diverse Medikamente – beispielsweise Kalziumkanalblocker wie Verapamil – die aber Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen haben können. Daher sollte zu Beginn der Therapie ein EKG gemacht werden; weitere wirksame Stoffe sind beispielsweise Lithium und Cortison. Dabei sei gesagt, dass sich gerade Lithium und Varapamil zur Dauereinnahme eignen und dass diese Medikamente auch nur dann eine Besserung bewirken können.
    Schlusswort

    Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig beraten konnten, was die Behandlung von Clusterkopfschmerzen angeht und dass die Suche nach der richtigen Therapie für Sie nun ein Ende nimmt. Bevor Sie die Entscheidung treffen, welche der beiden Therapien Sie antreten wollen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen – für manche Personen, etwa im Falle einer Therapieresistenz, kommt etwa der Einsatz von Herzschrittmachern infrage.