• Gesundheit
  • Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der Sauerstoffkonzentrator

    Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der mobile Konzentrator. In selbigem Automat wird der Sauerstoff vonseiten der Luft abgesondert und via einen Inhalator in zusammengeballter Form abgegeben. Im Apparat befindet sich ein Filter, welcher die Raumluft reinigt und aufbereitet. Zum Benutzung kommt bei dem Sauerstoffkonzentrator allgemein die Molekularsiebtechnik, bei der der Sauerstoff, der in der üblichen Raumluft zu 21 Prozent vorkommt, auf 90 respektive 96 Prozent angereichert wird. Dem Klienten wird der konzentrierte Sauerstoff mithilfe eines Schlauchs zugeführt. Der Schlauch mündet dabei in eine Nasenbrille.

    Ideal für unterwegs

    Der mobile Sauerstoffkonzentrator ist oppositionell den ortsgebundenen Fabrikaten nicht abhängig von einer Steckdose. Ebendiese Geräte verfügen statt dessen über einen leistungsfähigen Akkumulator, der natürlich ebenso mitunter geladen werden muss. Durch die Mobilität vom Stromnetz ist die Mobilität des Patienten hingegen nicht auf über den Daumen 10 bis 15 m limitiert, sowie das bei den ortsgebundenen Modellen der Kasus ist. Dank des Sauerstoffkonzentrator mobil kann ein Patient ebenso in Urlaub fahren. Das Aggregat eignet sich am Freizeitsort ebenso für den stationären Gebrauch. Die Kosten für die Anschaffung für einen Sauerstoffkonzentrator mobil übernimmt die Krankenkasse zum Teil. Es kommt dabei nicht darauf an, ob es sich nun um ein gewöhnliches Urlaubsziel handelt oder ob der Klient nur Kollege oder Verwandte besucht. Der Antrieb für die Unkostenübernahme besteht darin, dass der Klient dank der flexibelen Variation aus der anderenfalls zwischenmenschlichen Separation hervorkommt. Sinnig ist die Beschaffung von einem Konzentrator mobil natürlich gleichwohl für die An- und Abfahrt mit dem Automobil oder dem Flieger.

    Sinniges Accessoire bei allen Fabrikaten

    Damit ein Konzentrator mobil seiner Benennung alle Ehre machen kann, gibt es dafür fernerhin sinnvolles Zubehör. Der Sauerstoffkonzentrator mobil vom Uzman Versand verfügt beispielsweise über einen Autoadapter und einen aufladbaren Lithium-Stromspeicher. Obendrein gibt es zu der mobilen Variante ebenfalls eine dienliche Umhängetasche. In jener findet nicht nur das eigentliche Automat, sondern genauso sämtliche Ausstattung Platz. Über eine Keyboard ist die Laufzeit des Sauerstoffkonzentrators einstellbar. Auserwählen kann man 15, 30, 60 Minuten beziehungsweise bis zu 8 Stunden. Der LifeBasis Sauerstoffkonzentrator mobil ist ein bisschen eng gepackteres Gerät. Auch jenes Automat kann sowohl im Automobil, wie auch im Freizeit an einem Punkt exklusive Stromversorgung genutzt werden. Die Steuerung von selbigem Konzentrator mobil wird über eine 2-Tasten-Kontrolle geregelt. Der Konzentrator Everflo von Philips ist auch ein Konzentrator mobil, allerdings allein für den Hausgebrauch und für den Aufenthalt im Gasthof geeignet. Dieses Automat besitzt über vier Rollen und einen Tragegriff. Jener macht den Sauerstoffkonzentrator unschwer zu bedienen. Der Denshine Portable ist hingegen ideal ebenfalls für die Mitnahme im Automobil zweckmäßig und unschwer zu transportieren dank der zusätzlich noch stylischen Tragetasche mit belastbaren Griffen.

    Fazit

    Welche Person einen Sauerstoffkonzentrator beweglich gewünscht, der sollte nicht auf den Preis achten vorrangig. Wesentlich ist das Accessoire sowie vornehmlich die Funktionalität unterwegs. Es gibt zu den vorwiegenden Konzentratoren viel brauchbares Zubehör. Wichtige Punkte bei der Selektion ist die Stromspeicherlaufzeit, die Aufladezeit der Akkus sowie die Möglichkeit den Konzentrator zu verfrachten. Eine Tragetasche beziehungsweise Box mit Griffstücken ist hier die Ideallösung für den Patienten.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und ihre Ursachen

    Leidender Mensch

    Jeder kennt sie oder hat sie schon einmal im Leben gehabt: Kopfschmerzen. Wer dieses Leiden schon mal hatte, der weiß wie unangenehm Kopfschmerzen sind. Was viele nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten gibt, die allesamt unterschiedliche Ursachen haben können. Die Behandlung dieser ist dementsprechend auch unterschiedlich.

    Wichtig ist es zunächst auch Kopfschmerz von Migräne und chronischen Kopfschmerzen zu unterscheiden, denn jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Migräne. Diese unterscheidet sich zu einfachen Kopfschmerzen dadurch, dass nur eine Kopfhälfte vom Schmerz betroffen. Der Schmerz charakterisiert sich durch einen pochenden und stechenden Schmerz, der für Betroffene kaum zu ertragen ist. Oft werden die Symptome einer Migräne auch von Übelkeit begleitet. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht kann auftreten.

    Anders als Kopfschmerzen, ist Migräne eine neurologische Erkrankung, die statistisch gesehen bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ursachen für diese Erkrankung sind Schlafstörungen, Stress, Umweltfaktoren und häufig auch hormonelle Faktoren. Migräne ist vor allen in den Industrieländern stark gehäuft und der Trend nimmt nicht ab. Bei Migräne können Medikamente für Migräne Linderung bringen, aber auch eine Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit eindämmen.

    Kopfschmerzen treten in westlichen Industrieländern, somit auch Deutschland, sehr häufig auf. In einer groß angelegten Studie wurde bekannt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen schon mal Kopfschmerzen gehabt haben. Man kann hier also durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Mechanismen für Kopfschmerzen sind noch immer nicht vollständig erforscht, so dass momentan in aller Regel nur die Symptome bekämpft werden können.

    Therapiert können Kopfschmerzen auf unterschiedliche Weise. Einerseits gibt es pflanzliche Wirkstoffe die den Schmerz lindern können, wie Pfefferminzöl. Chemische Wirkstoffe die gegen Kopfschmerzen wirken, sind sehr vielfältig. Am bekanntesten ist hier wohl die Acetylsalicylsäure, den meisten besser bekannt als ASS oder unter dem Handelsnamen Aspirin. Des weiteren helfen auch die bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Bei letzterem wird aber bei regelmäßigen Kopfschmerzen abgeraten, da Paracetamol stark leberschädigend ist. Es gilt aber: nicht die Ursachen, sondern die Symptome werden bekämpft!

    Welche Ursachen gibt es nun aber die im Verdacht stehen Kopfschmerzen auszulösen. Zunächst muss man wissen, dass die Medizin über 250 verschiedene Arten Kopfschmerzen kennt. Diese können nach den Ursachen unterteilt werden. Hier gibt es primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. In die Kategorie primärer Kopfschmerzen fallen die klassischen Kopfschmerzen wie Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Die primären Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen.

    Ursachen der primären Kopfschmerzen sind häufig Stress, wenig Bewegung, Alkohol, falsche Ernährung und schlechte Luft. Kopfschmerzen sind häufig ein Warnsignal des Körpers, könne aber auch grundlos und plötzlich auftreten. Es gibt aber auch chronische Kopfschmerzen, deren Ursachen häufig sehr komplex sind und so nur schwer erkannt werden können. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist Vorsicht geboten, denn diese werden durch Vorerkrankungen oder Unfälle und Tumore ausgelöst. Hier müssen mögliche Ursachen der Kopfschmerzen ganz genau untersucht werden, um gefährliche Folgen ausschließen zu können.

    Einmalige Kopfschmerzen sind noch keine Tragödie und können plötzlich vorkommen. Oft vergehen sie auch wieder so schnell, wie sie kamen. Bei häufigem Kopfschmerz sollten die Ursachen herausgefunden werden oder mit dem Arzt ermittelt werden. Auf http://www.kopfschmerzenursachen.org/ können Sie weitere Ursachen für Kopfschmerzen und auch Therapiemöglichkeiten finden.

     

  • Sonstiges
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Cluster-Kopfschmerz

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Clusterkopfschmerz bekämpfen – die richtige Therapie

    Gerade die Patienten, die unter Clusterkopfschmerz leiden, sind es, bei denen herkömmliche Maßnahmen keine Wirkung zeigen. Cluster-Kopfschmerz ist nämlich noch weitestgehend unerforscht. Dennoch gibt es das ein oder andere Mittel, was gegen die belastende Krankheit helfen soll.

    Kopfschmerzen an sich sind nicht schwer zu behandeln – meist reicht eine Schmerztablette, um den Schmerz zu lindern. Bei Clusterkopfschmerzen ist hingegen selbst Morphium wirkungslos – genau wie Aspirin oder Ibuprofen. Behandelt man Clusterkopfschmerz mit diesen Mitteln, so kann durch eine aufkommende Machtlosigkeit gegen die Krankheit das Krankheitsbild der Betroffenen noch verschlimmert werden.

    Zwei effektive Methoden

    Wie bereits erwähnt empfiehlt es sich nicht, Clusterkopfschmerz mit gewöhnlichen Mitteln zu therapieren. Will man wirklich gute Resultate erzielen, kann man grundsätzlich zwei verschiedene Wege gehen: Den der Akuttherapie und den der Intervalltherapie.

    Wie der Name schon sagt ist die Akuttherapie für die akute Behandlung von Clusterkopfschmerz zuständig. Hierzu gehört die Inhalation von reinem Sauerstoff, wobei der Patient pro Minute ungefähr 10 Liter reinen Sauerstoff einatmen muss. Diese Vorgehensweise kann bis zu 20 Minuten praktiziert werden – danach kann man damit rechnen, dass keine weitere Besserung mehr eintritt. Der Vorteil der Akuttherapie: Sie besitzt praktisch keine Nebenwirkungen und die benötigten Sauerstoffmasken gibt es in jeder Apotheke – das gleiche gilt für Sauerstoffflaschen. Sollten diese doch nicht verfügbar sein, so wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

    Bei der Intervalltherapie geht es nicht darum, akute Schmerzen zu behandeln, sondern darum, Schmerzen vorzubeugen. Zur Intervalltherapie empfehlen sich diverse Medikamente – beispielsweise Kalziumkanalblocker wie Verapamil – die aber Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen haben können. Daher sollte zu Beginn der Therapie ein EKG gemacht werden; weitere wirksame Stoffe sind beispielsweise Lithium und Cortison. Dabei sei gesagt, dass sich gerade Lithium und Varapamil zur Dauereinnahme eignen und dass diese Medikamente auch nur dann eine Besserung bewirken können.
    Schlusswort

    Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig beraten konnten, was die Behandlung von Clusterkopfschmerzen angeht und dass die Suche nach der richtigen Therapie für Sie nun ein Ende nimmt. Bevor Sie die Entscheidung treffen, welche der beiden Therapien Sie antreten wollen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen – für manche Personen, etwa im Falle einer Therapieresistenz, kommt etwa der Einsatz von Herzschrittmachern infrage.