• Cluster-Kopfschmerz
  • Kopfschmerzen und ihre Auswirkungen auf den Kopf

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Wie man bekanntlich weiß, haben Kopfschmerzen meist weitreichende Folgen, die über den tchmerz an sich hinausgehen. Oft ist der Alltag eingeschränkt und weitere gesundheitliche Probleme treten nicht selten auch auf. Doch es gibt auch Symptome, die direkt mit dem Kopfschmerz zusammenhängen und vor allem im Kopfbereich deutlich zu spüren sind. Dann können auch Gesichtsmuskeln, die Augen und die Kopfhaut betroffen sein. Durch die vielen Arten von Kopfschmerzen können diese Symptome sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Spannungskopfschmerzen sind mitunter die bekannteste Form der Kopfschmerzen, welche auch als besonders unangenehm empfunden werden. Auch die weiteren Einschränkungen durch diese Kopfschmerzen sind sehr weitreichend. So können auch die Sehkraft und das Gefühlsvermögen stark eingeschränkt werden und auch die Kopfhaut kann betroffen sein. Dies äußert sich in der Regel durch Juckreiz, leichtes Brennen, Spannungen und übermäßige Empfindlichkeit.

    Sowie Kopfschmerzen chronisch werden können, können auch die Beschwerden der Kopfhaut mit chronisch werden. Für den Patienten ist dies natürlich eine sehr unangenehme Situation, die ebenfalls Folgen haben können. Denn durch das Bedürfnis den Juckreiz durch Kratzen einzudämmen, kann die Haut noch weiter gereizt oder aufgeschürft werden. Im schlimmsten Fall können sich die Stellen dann entzünden.

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann
    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Das problematische ist, dass Schmerzmittel zwar gegen den Kopfschmerz helfen, oft aber nicht gegen die zusätzlichen Symptome wie Spannungen und Juckreiz. Da die Schmerzen nur gelindert werden, nicht aber verschwinden, bleiben also auch die Symptome erhalten. Hier muss man also weitere Lösungen finden, wie dem entgegengewirkt werden kann. Ihrer Kopfhaut helfen können Sie auf jeden Fall auf verschiedene Art und Weise.

    Wer auf weitere Medikamente verzichten will und auch kein Cortison nutzen möchte, dem stehen viele Hausmittel auf natürlicher Basis zur Verfügung. So ist die Kamille ein bewährtes Hausmittel, dass auch bei einer Neurodermitis Verwendung findet. In Form von Aufgüssen und Tinkturen können die Wirkstoffe der Kamille aufgetragen werden. Und auch weitere Naturstoffe können helfen. So ist das Kokosöl (nicht zu verwechseln mit Palmöl), bekannt dafür, eine antibakterielle Wirkung zu haben und zusätzlich auch Hautbeschwerden Abhilfe zu schaffen. Man kann auch auf Shampoos aus natürlichen Stoffen und auf Haarwässer zurückgreifen, die gegen juckende und trockene Kopfhaut helfen sollen.

    Es stehen Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Heilmittel zur Verfügung, die alle auf eins abzielen: Dem Juckreiz den Garaus zu machen. Achten Sie bei der Verwendung aber darauf, dass Sie keine Allergien gegen diese Stoffe haben. Beim Verwenden von Shampoos sollten Sie darauf achten, dass es sich um milde Shampoos handelt, die Ihre Kopfhaut nicht angreifen. Auch sollten Sie nicht zu oft zum Shampoo greifen, damit die Kopfhaut nicht zu trocken wird. Es braucht oft nicht viel, um Linderung zu schaffen und auch bei kopfschmerzbedingten Kopfhautproblemen kann Abhilfe geschaffen werden.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzfaktor Rauchen – Alternativen?

    Wer Zigaretten raucht, hat ganz bestimmt schon das eine oder andere Mal Kopfschmerzen davon bekommen. Dies lässt sich nun gut vermeiden, aber bevor hier die Lösung offenbart wird, sollte man klären, was noch passiert, wenn man echte Zigaretten mit echtem Tabak raucht. Natürlich kann es sein, dass dem einen oder anderen Raucher nicht einfällt das Rauchen aufzugeben um sich selbst und der eigenen Familie etwas gutes zu tun. Man spart viel Geld, wenn man auf das Rauchen verzichtet. Viele Raucher fragen sich jetzt vielleicht, wie soll das gehen, dass man weniger Kopfschmerzen oder am besten gar keine mehr bekommt? Genau das ist die richtige Frage, auf die nun eine Antwort gegeben werden muss.

    Die Lösung lautet E-Zigarette. Diese ist perfekt, um das Rauchen von echten Zigaretten aufzugeben und sich schon bald in einen neuen Alltag stürzen zu können. Die E-Zigarette ist eine echte Bereicherung und wird leicht zu kaufen sein. Sie müssen dafür nicht viel tun und einfach eine Bestellung abgeben. Natürlich kann es sein, dass Sie mit der Auswahl überfordert sind und dann sollten Sie die richtige kaufen. Sie werden sehen, dass es heute leichter ist, E-Zigaretten zu kaufen als echte. Die echten Zigaretten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Packungen sind immer auffälliger geworden, sodass dem einen oder anderen Raucher beim Anblick der Bilder das Rauchen vergangen ist. Nun ist es so, dass E-Zigaretten nicht mit Tabak betrieben werden, sondern mit Liquid. Innerhalb der E-Zigarette findet sich ein Verdampfer und dieser ist gut, um das Liquid aufzulösen. Natürlich wird an der E-Zigarette ebenso gezogen, wie auch an der normalen Zigarette aber das ist auch die einzige Gemeinsamkeit.

    Kopfschmerzen gehören dank der E-Zigarette von xsmoke endlich der Vergangenheit an und man muss sich nicht länger damit herum quälen. Diese Zigaretten machen viel Sinn und sollten auch ernsthaft in Betracht gezogen werden. Der Nutzen daraus liegt auf der Hand. Man braucht keine weiteren Hilfsmittel für das konsumieren von E-Zigaretten. Sie können sich nun für eine moderne Zigarette entscheiden und zeitgleich auch das Liquid mit bestellen. Dabei werden Sie ganz sicher alles richtig machen und sich amüsieren. Die E-Zigarette ist perfekt und macht natürlich auch viel Sinn. Diese kann in der Wunschfarbe mit dem Wunschliquid gekauft werden. Wer gern experimentiert, darf sich gern für einen Favoriten entscheiden. Bei diesem wird dann später der Genuss ungetrübt werden. Natürlich können die Kopfschmerzen mit dem Rauchen von E-Zigaretten schon bald vergessen werden. Die Zigaretten sollten korrekt bedient werden. Es ist als erstes wichtig, den Akku vollständig aufzuladen. Wenn der Nutzer das erledigt hat, dann kann er den Genuss in vollem Umfang ausschöpfen und sich einfach treiben lassen. Die E-Zigarette ist eine echte Alternative zur Zigarette und sie ist auch nicht schädlich. Daher kann man damit sogar das Rauchen echter Zigaretten aufgeben.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Wie man mit einem ergonomischen Bürostuhl Kopfschmerzen verhindern kann?

    Insbesondere Bürotätigkeiten sind bekannt dafür, dass sie Kopfschmerzen auslösen können. Viele Büromitarbeiter kennen das Problem der dröhnenden Schmerzen im Kopf nur allzu gut und wissen keinen Lösungsweg. Das monotone Arbeiten am Computer im Call Center, der Büroalltag in einer Versicherungsgesellschaft usw. sind für den Körper purer Stress. Dieser wird in seiner Beweglichkeit komplett eingedämmt. Oftmals sitzen Betroffene zudem falsch, nicht ergonomisch sowie unentspannt. Da verwundert es nicht, dass sich nach einer gewissen Zeit der Kopf zum Vorschein bringt, indem dieser mit Schmerzen gegen diese Art von Monotonie ankämpft. Selbstverständlich können Kopfschmerzen auch durch zu viel Zocken am PC kommen, wenn die Sitzgelegenheit eher unbequem und weniger für längere Sitztätigkeiten geeignet ist. Deswegen kommt es auf die ergonomischen Bürostühle an, um sich genau vor diesen hämmernden sowie dröhnenden Kopfschmerzen zu befreien und dem Körper etwas Gutes zu tun.

    Gründe für Kopfschmerzen am Arbeitsplatz, Computer & Co

    Es ist noch einmal festzuhalten, dass wenig Bewegung dazu führt, dass der Körper überspannt. Nicht nur die Muskeln machen sich auf die Dauer bemerkbar, sondern rebelliert der Kopf ebenso. Krummes Sitzen ist abgesehen davon nicht nur für Kopfschmerzen verantwortlich, sondern auch für eine fehlgebildete Körperhaltung, die zu muskulären Schäden und Körperhaltungsschäden führen kann. Alles hat seine Gründe und Kopfschmerzen können nicht nur durch mangelnde Luftzufuhr, wenig Flüssigkeiten sowie Stress zustande kommen. Das beweisen Bürotätigkeiten und regelmäßiges Sitzen auf nicht ergonomischen Bürostühlen Tag für Tag von alleine. Krankenkassen schlagen schon Alarm, denn die „Volkskrankheit“ Kopfschmerzen ist auf dem Vormarsch. Erschreckend ist eben, dass genau die Tätigkeiten mit viel Sitzgelegenheit davon betroffen sind, sodass hier die Ergonomie endlich mehr Beachtung finden muss, wie auch Buerostuhl-ergonomisch.com findet.

    Ergonomie und die Hilfe gegen Kopfschmerzen

    Ergonomische Bürostühle sind eine wahre Bereicherung für den Körper und Geist. Ein ergonomischer Bürostuhl ist für lange Tätigkeiten ideal geeignet, die im Sitzen stattfinden. Darüber hinaus schont die ergonomische Verarbeitung den Körper sowie dessen Haltung. Nebenher ist trotzdem zu erwähnen, dass man ruhig mal aufstehen und die Beine vertreten sollte. Viel Trinken und frische Luft nicht vergessen. Der ergonomische Bürostuhl ist jedoch aufgrund der Verarbeitung und körperschonenden Qualität für lange Sitztätigkeiten geeignet, um so den Körper zu entspannen und so die Kopferschmerzen zu vermeiden. Es gilt immer, die Verspannung zu lösen sowie die Körperhaltung zu stärken. Den Komfort müssen Betroffene im Büro, zu Hause am PC oder anderswo nicht einbüßen. Ergonomische Bürostühle sind ausgesprochen gut gepolstet und eben für einen entspannten Körper sowie eine gesunde Körperhaltung geeignet.

    Wer bisher im Büro oder anderswo an Kopfschmerzen gelitten hat, der kann es mit einem ergonomischen Bürostuhl versuchen, wenn der Rest wie frische Luft und viel Trinken nicht geklappt hat. Denn eine ergonomische Körperhaltung entspannt Muskeln und Körper, sodass die Kopfschmerzen schnell weg sind. So arbeitet es sich zum einen entspannter und körperschonend.

  • Bewegung
  • Clusterkopfschmerzen – Eine Zusammenfassung

    Cluster-Kopfschmerzen Zusammenfassung

    Das Bing-Horton-Syndrom

    Clusterkopfschmerzen sind durch strenge und extreme Kopfschmerzattacken auf einer Seite des Kopfes gekennzeichnet. Zu den Kopfschmerzen kommen oftmals noch andere Symptome wie etwa eine laufende Nase oder tränende Augen hinzu. Auch wenn der Cluster-Kopfschmerz nur alle paar Monate eintritt, kann er die Lebensqualität von einem deutlich beeinträchtigen. Zudem tritt die Krankheit bei den meisten Menschen immer wieder zu gleichen Uhrzeiten oder Jahreszeiten auf. Dies kann so weit führen, dass Depressionen entstehen. Deshalb ist es wichtig, früh genug einen Arzt aufzusuchen, falls man an dieser Krankheit leidet.

    So äußert sich die Krankheit

    Sie bekommen sehr schmerzhafte und starke Kopfschmerzattacken. Diese können bis zu 3 Stunden andauern und zudem mehrmals an einem Tag auftreten! Es gibt aber auch andere Fälle, in denen der Cluster-Kopfschmerz in deutlich größeren Zeitabschnitten auftritt. Dann können die Schmerzen sogar so stark werden, dass Sie extrem darunter leiden und in Depressionen verfallen. Auch die Begleitsymptome, die ebenfalls auf der einen Seite des Kopfes auftreten, sind sehr unangenehm. Starkes Schwitzen, tränende Augen oder eine laufende Nase sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Das Auftreten solcher Begleitsymptome ist eine vom autonomen Nervensystem gesteuerte Reaktion, auf die Schmerzen, die durch den Cluster-Kopfschmerz verursacht werden.

    Viele sind betroffen

    Circa 120.000 Menschen, alleine in Deutschland, haben regelmäßige Clusterkopfschmerzen. Besonders auffällig ist, dass Männer dreimal so oft betroffen sind, wie Frauen. Bei etwa 5 % aller Patienten tritt die Krankheit sogar mehrmals innerhalb der Familie auf. Darauf lässt sich schließen, dass genetische Komponenten eine große Rolle, bei der Erkrankung besitzen. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um einen genauen Grund für die Erkrankung zu nennen. Klar ist aber auch, dass die Krankheit jederzeit eintreten kann, egal welches Alter man gerade hat. Die meisten Erkrankungen passieren zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr. So könnte etwas Sport oder regelmäßige Bewegung helfen, um den Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch von zu Hause können Sie sich ganz einfach mit Fitnessgeräten für Zuhause gesund halten.

    Behandlung der Clusterkopfschmerzen

    Sie sollten unbedingt einen spezialisierten Arzt aufsuchen, denn die Behandlung ist oftmals sehr schwierig. Herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Aspirin helfen bei Clusterkopfschmerzen nicht mehr. Behandlungen gibt es zur Vorbeugung und bei akuten Attacken. Sollten diese Behandlungen nicht mehr ausreichen, gibt es noch weitere Vorgehensweisen. So kann es z. B. Zu einem operativen Eingriff kommen, jedoch sind diese Eingriffe noch sehr gefährlich und experimentell. Auch eine Nervenstimulation oder eine tiefe Hirnstimulation kann zum Einsatz kommen, um den Cluster-Kopfschmerz zu besiegen.

     

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz: Was ist das eigentlich?

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Was sind überhaupt Cluster-Kopfschmerzen?

    Das Bing-Horton-Syndrom, auch Clusterkopfschmerz genannt, wird weitestgehend von sehr einseitigen Kopfschmerzattacken geprägt. Im Normalfall treten außerdem Symptome wie eine laufende Nase oder tränende Augen auf – die Geplagten werden also massiv beeinträchtigt und müssen leiden. Cluster-Kopfschmerzen kennzeichnen sich außerdem dadurch, dass sie manchmal nur alle paar Monate auftreten, dann aber umso stärker.

    Die Schmerzen von Betroffenen sind häufig so enorm, dass nicht einmal Schmerzmittel helfen. Zusätzlich zum Schmerz kann der Leidende, wie bereits beschrieben, auch tränende Augen bekommen, doch auch das Schwitzen im Gesicht ist ein weit verbreitetes Symptom für Cluster-Kopfschmerzen.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz

    Allein in Deutschland sind ca. 120.000 Menschen direkt vom Cluster-Kopfschmerz betroffen. Nur bei einem kleinen Teil tritt die Krankheit in der Familie gehäuft auf, doch die Gene scheinen trotzdem eine Rolle bei der Übertragung von Cluster-Kopfschmerz zu spielen. Dies ist jedoch noch immer ein Thema in der aktuellen Medizinforschung; noch konnten längst nicht alle Fragen geklärt werden. Die Betroffenen sind in der Regel zwischen 20 und 40 Jahre alt und besonders in den Dreißigern kommt es häufig zu Ausbrüchen von Cluster-Kopfschmerzen, wenn eine Veranlagung dazu besteht.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz sind ebenso noch immer ungeklärt. Experten vermuten jedoch, dass beispielsweise eine Störung des Melatoninhaushaltes eine Ursache für die Kopfschmerzen sein könnte – oder eine andere biologische Fehlfunktion. Dies liegt daran, dass Cluster-Kopfschmerz gehäuft zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten auftritt. Der Hypothalamus (Zwischenhirn) regelt die wichtigen Funktionen des Schlafrhythmus – dieser scheint bei Betroffenen in irgendeiner Form beeinträchtigt zu sein; man vermutet, dass die Kopfschmerzen hier entstehen. Das ist auch ziemlich schlüssig – so haben Studien ergeben, dass die Hirnaktivität des Zwischenhirns bei Betroffenen ausgeprägt hoch ist, im Vergleich zu gewöhnlichen Kopfschmerzpatienten.

    Die Diagnose

    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen
    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen

    Wenn Sie den Verdacht haben, an Cluster-Kopfschmerz zu leiden, sollten Sie sich einige Fragen stellen, sodass Sie sich den Sachverhalt bestimmt schnell selbst erklären können, ohne vorher einen Arzt fragen zu müssen. Diese lauten wie folgt:

    • Wann haben Sie die Kopfschmerzen zum ersten Mal gehabt?
    • Wie lange dauert eine Kopfschmerzattacke?
    • Können Sie die Schmerzen „räumlichen zuordnen“?
    • Treten die Schmerzen zu bestimmten Zeiten regelmäßig auf?
    • Wie oft hatten Sie diese Schmerzen bereit?

    Können Sie noch nicht ausschließen, dass Sie betroffen sind? Dann konsultieren Sie am besten noch Ihren Neurologen oder Hausarzt, der ebenso eine neurologische Untersuchung machen kann. Diese Untersuchung ist überhaupt nicht zeitaufwändig – der Doktor überprüft lediglich Ihre Pupillenreaktion auf Licht und testet Ihre Muskeln und die Empfindlichkeit einiger Körperregionen. Zuletzt kann der Arzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, ob Sie Cluster-Kopfschmerzpatient sind oder nicht.

    Tritt der Schmerz zum ersten Mal auf und zeigen sich die bereits genannten Begleiterscheinungen, sollten Sie so zeitnah wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn dieser kann neurologische Ausfälle feststellen und auch eine Tomographie machen, wodurch Tumore oder andere Ursachen ausgeschlossen werden können. In manchen Fällen sind ebenfalls eine EEG und die Untersuchung von Blut oder Liquor notwendig, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich – bei manchen Menschen kann es leichter oder schwerer sein, die Ursache für den immensen Kopfschmerz zu finden.