• Cluster-Kopfschmerz
  • Kopfschmerzen und ihre Auswirkungen auf den Kopf

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Wie man bekanntlich weiß, haben Kopfschmerzen meist weitreichende Folgen, die über den tchmerz an sich hinausgehen. Oft ist der Alltag eingeschränkt und weitere gesundheitliche Probleme treten nicht selten auch auf. Doch es gibt auch Symptome, die direkt mit dem Kopfschmerz zusammenhängen und vor allem im Kopfbereich deutlich zu spüren sind. Dann können auch Gesichtsmuskeln, die Augen und die Kopfhaut betroffen sein. Durch die vielen Arten von Kopfschmerzen können diese Symptome sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Spannungskopfschmerzen sind mitunter die bekannteste Form der Kopfschmerzen, welche auch als besonders unangenehm empfunden werden. Auch die weiteren Einschränkungen durch diese Kopfschmerzen sind sehr weitreichend. So können auch die Sehkraft und das Gefühlsvermögen stark eingeschränkt werden und auch die Kopfhaut kann betroffen sein. Dies äußert sich in der Regel durch Juckreiz, leichtes Brennen, Spannungen und übermäßige Empfindlichkeit.

    Sowie Kopfschmerzen chronisch werden können, können auch die Beschwerden der Kopfhaut mit chronisch werden. Für den Patienten ist dies natürlich eine sehr unangenehme Situation, die ebenfalls Folgen haben können. Denn durch das Bedürfnis den Juckreiz durch Kratzen einzudämmen, kann die Haut noch weiter gereizt oder aufgeschürft werden. Im schlimmsten Fall können sich die Stellen dann entzünden.

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann
    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Das problematische ist, dass Schmerzmittel zwar gegen den Kopfschmerz helfen, oft aber nicht gegen die zusätzlichen Symptome wie Spannungen und Juckreiz. Da die Schmerzen nur gelindert werden, nicht aber verschwinden, bleiben also auch die Symptome erhalten. Hier muss man also weitere Lösungen finden, wie dem entgegengewirkt werden kann. Ihrer Kopfhaut helfen können Sie auf jeden Fall auf verschiedene Art und Weise.

    Wer auf weitere Medikamente verzichten will und auch kein Cortison nutzen möchte, dem stehen viele Hausmittel auf natürlicher Basis zur Verfügung. So ist die Kamille ein bewährtes Hausmittel, dass auch bei einer Neurodermitis Verwendung findet. In Form von Aufgüssen und Tinkturen können die Wirkstoffe der Kamille aufgetragen werden. Und auch weitere Naturstoffe können helfen. So ist das Kokosöl (nicht zu verwechseln mit Palmöl), bekannt dafür, eine antibakterielle Wirkung zu haben und zusätzlich auch Hautbeschwerden Abhilfe zu schaffen. Man kann auch auf Shampoos aus natürlichen Stoffen und auf Haarwässer zurückgreifen, die gegen juckende und trockene Kopfhaut helfen sollen.

    Es stehen Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Heilmittel zur Verfügung, die alle auf eins abzielen: Dem Juckreiz den Garaus zu machen. Achten Sie bei der Verwendung aber darauf, dass Sie keine Allergien gegen diese Stoffe haben. Beim Verwenden von Shampoos sollten Sie darauf achten, dass es sich um milde Shampoos handelt, die Ihre Kopfhaut nicht angreifen. Auch sollten Sie nicht zu oft zum Shampoo greifen, damit die Kopfhaut nicht zu trocken wird. Es braucht oft nicht viel, um Linderung zu schaffen und auch bei kopfschmerzbedingten Kopfhautproblemen kann Abhilfe geschaffen werden.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzfaktor Rauchen – Alternativen?

    Wer Zigaretten raucht, hat ganz bestimmt schon das eine oder andere Mal Kopfschmerzen davon bekommen. Dies lässt sich nun gut vermeiden, aber bevor hier die Lösung offenbart wird, sollte man klären, was noch passiert, wenn man echte Zigaretten mit echtem Tabak raucht. Natürlich kann es sein, dass dem einen oder anderen Raucher nicht einfällt das Rauchen aufzugeben um sich selbst und der eigenen Familie etwas gutes zu tun. Man spart viel Geld, wenn man auf das Rauchen verzichtet. Viele Raucher fragen sich jetzt vielleicht, wie soll das gehen, dass man weniger Kopfschmerzen oder am besten gar keine mehr bekommt? Genau das ist die richtige Frage, auf die nun eine Antwort gegeben werden muss.

    Die Lösung lautet E-Zigarette. Diese ist perfekt, um das Rauchen von echten Zigaretten aufzugeben und sich schon bald in einen neuen Alltag stürzen zu können. Die E-Zigarette ist eine echte Bereicherung und wird leicht zu kaufen sein. Sie müssen dafür nicht viel tun und einfach eine Bestellung abgeben. Natürlich kann es sein, dass Sie mit der Auswahl überfordert sind und dann sollten Sie die richtige kaufen. Sie werden sehen, dass es heute leichter ist, E-Zigaretten zu kaufen als echte. Die echten Zigaretten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Packungen sind immer auffälliger geworden, sodass dem einen oder anderen Raucher beim Anblick der Bilder das Rauchen vergangen ist. Nun ist es so, dass E-Zigaretten nicht mit Tabak betrieben werden, sondern mit Liquid. Innerhalb der E-Zigarette findet sich ein Verdampfer und dieser ist gut, um das Liquid aufzulösen. Natürlich wird an der E-Zigarette ebenso gezogen, wie auch an der normalen Zigarette aber das ist auch die einzige Gemeinsamkeit.

    Kopfschmerzen gehören dank der E-Zigarette von xsmoke endlich der Vergangenheit an und man muss sich nicht länger damit herum quälen. Diese Zigaretten machen viel Sinn und sollten auch ernsthaft in Betracht gezogen werden. Der Nutzen daraus liegt auf der Hand. Man braucht keine weiteren Hilfsmittel für das konsumieren von E-Zigaretten. Sie können sich nun für eine moderne Zigarette entscheiden und zeitgleich auch das Liquid mit bestellen. Dabei werden Sie ganz sicher alles richtig machen und sich amüsieren. Die E-Zigarette ist perfekt und macht natürlich auch viel Sinn. Diese kann in der Wunschfarbe mit dem Wunschliquid gekauft werden. Wer gern experimentiert, darf sich gern für einen Favoriten entscheiden. Bei diesem wird dann später der Genuss ungetrübt werden. Natürlich können die Kopfschmerzen mit dem Rauchen von E-Zigaretten schon bald vergessen werden. Die Zigaretten sollten korrekt bedient werden. Es ist als erstes wichtig, den Akku vollständig aufzuladen. Wenn der Nutzer das erledigt hat, dann kann er den Genuss in vollem Umfang ausschöpfen und sich einfach treiben lassen. Die E-Zigarette ist eine echte Alternative zur Zigarette und sie ist auch nicht schädlich. Daher kann man damit sogar das Rauchen echter Zigaretten aufgeben.

  • Kopfschmerzen
  • Kopfschmerzen – Eine Körpersache

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Kopfschmerzen sind oft ein unterschätztes Leiden. Doch dass Kopfschmerzen nichts zum Scherzen sind, das wissen die meisten Betroffenen aus eigener Erfahrung. Vor allem wenn Kopfschmerzen häufig auftreten oder gar chronisch werden, ist von einem wahren Leidensweg zu sprechen. Oft sind die Betroffenen auch ratlos, da Medikamente auf Dauer auch keine Lösung sind. Problematisch ist dabei, dass die Ursachen für Kopfschmerzen nicht vollends erforscht sind. Das macht Kopfschmerzen zu einem tückischen Krankheitsbild. Lediglich die Symptome können gelindert werden.

    Doch es gibt vieles, was man selbst gegen Kopfschmerzen unternehmen kann. Denn niemand muss sich bei Kopfschmerzen kampflos geschlagen gegeben. Das Leitmotto dabei ist häufig: Kopfschmerzen sind eine Körpersache. Doch was genau meint man darunter? Die Medizin und die Forschung sind sich einig, dass Kopfschmerzen auch durch andere Körperareale und Stress verursacht werden können. In der Zen-Philosophie heißt es gar, dass jedes Glied des Körpers den Körper beeinflusst.

    Es kann also durchaus sein, dass Kopfschmerzen durch Faktoren verursacht werden, an die man zunächst gar nicht denken würde. Doch Forschungen zeigen, dass vor allem Stress ein häufiger Faktor für Kopfschmerzen ist. Die innere Ruhe zu finden kann dabei schon ein wichtiger Schritt in Richtung Besserung sein. Termine zu reduzieren und mehr Zeit für sich zu finden kann dabei schon ausreichend sein. Auch Meditation oder Yoga können diesen Prozess unterstützen.

    Es zeigt sich aber auch, dass Verspannungen im Körper Ursache für Kopfschmerzen sein können. Vor allem verspannte Muskeln im Nackenbereich sind häufig an Kopfschmerzen beteiligt. In diesem Fall können Massagen helfen die Verspannungen zu lösen. Als Nebeneffekt tritt auch eine entspannende Stimmung ein, die sich positiv auf das gesamte Körpergefühl auswirken kann.

    Ein allgemein besseres Körpergefühl fängt aber auch schon zu Hause an. Andere Ernährungsweisen können dazu beitragen ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Die Nahrung sollte ausgewogen und gesund sein, denn auch ein Mangel an Mineralien und Vitaminen kann Ursache für Kopfschmerzen. Besonders trivial: Zu wenig Wasser kann ebenfalls Verursacher von Kopfschmerzen sein. Trinken Sie daher ausreichend Wasser und ungesüßte Getränke, vor allem in der heißen Jahreszeit.

    Auch bei der Körperpflege können Sie einiges Beachten, um ein gutes Körpergefühl zu bekommen. So ist erwiesen, dass bestimmte Gerüche eine beruhigende Wirkung haben. Meist sind es unsere favorisierten Gerüche, die eine beruhigende Wirkung auf uns ausüben. Auch Räucherstäbchen sollen eine beruhigende Wirkung haben und können beispielsweise eine Meditation begleiten. Doch auch Körperpflegeprodukte mit angenehmen Geruchsnuancen können dazu beitragen, eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Das kann beispielsweise mit einem Bad bewerkstelligt werden.

    Man sieht also, dass es viele Möglichkeiten gibt, Kopfschmerzen vorzubeugen. Schutzlos ausgeliefert ist diesem Leiden niemand. Von Meditation, bis hin zu einer anderen Ernährung gibt es viele Wege, die alle ein Ziel haben. Und auch bei der Körperpflege kann den fiesen Kopfschmerzen vorgebeugt werden. Denn ein gutes Körpergefühl, begleitet mit angenehmen Gerüchen kann schon einiges beitragen.

  • Behandlung
  • Kopfschmerz – nicht nur der Kopf leidet

    Kopfschmerzen sind eine böse Sache, denn sie hindern einen daran sich zu entfalten. Viele alltägliche Dinge fallen einem viel schwerer, wenn der Kopf brummt. Ob Arbeit oder Freizeit, nichts läuft so wie es sollte. Es ist also nicht nur der Kopf der leidet, sondern auch das Leben wird durch Kopfschmerzen beeinträchtigt. Treten Kopfschmerzen nur selten auf, so ist das nicht allzu tragisch.

    Doch wer unter chronischen und langanhaltenden Kopfschmerzen leidet, der hat ein großes Problem. Die Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten macht es außerdem so schwer direkt zu erkennen, woran der Patient leidet. Kopfschmerzen verkürzen das Leben und vermindern die Lebensqualität. Doch kampflos sollte man sich dennoch nicht geschlagen geben, denn es gibt viele Ansätze aus Medizin und Physiotherapie, die bei Kopfschmerzen helfen können.
    Heilen kann man Kopfschmerzen nicht. Das liegt daran, dass bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt ist, wodurch diese ausgelöst werden. Behandlungen zielen also auf die Linderung des Schmerzes und den besseren Umgang mit dem leiden ab. Man kann lernen mit dem Schmerz umzugehen und so auch weiterhin ein gutes Leben führen.

    Neben Medikamenten gibt es auch weitere Möglichkeiten wie Yoga und Massagen, die dabei helfen können zur Ruhe zu kommen und den Körper wieder in Einklang zu bringen. Denn häufig haben Kopfschmerzen ihren Grund in Stress und Anspannungen, die durch Beruf und Hektik entstehen können. Häufig zeigt sich, dass Beruhigungstherapien maßgeblich den Kopfschmerz reduzieren können, ganz ohne Chemie und Medikamente.

    Doch nicht nur im Beruf und im Alltag wird man durch Kopfschmerzen verhindert. Auch Lust und Erregung werden durch Kopfschmerzen erstickt. Hier können neben Behandlungen auch Nahrungsergänzungsmittel helfen, die Potenz und die Lust wieder zu steigern. Ein Beispiel hierfür wäre Ciavil, welches aus Spurenelementen und Vitaminen besteht, die langfristig dabei helfen können die Lust zu steigern. Doch auch das allgemeine Wohlbefinden kann durch solche Nahrungsergänzungsmittel gesteigert werden.

    Es gibt viele Wege Kopfschmerzen den Garaus zu machen und meistens muss man viele dieser Methoden ausprobieren. Denn ein Wundermittel gibt es nicht. Kopfschmerzen sind sehr vielfältig und unterschiedlich und müssen daher individuell behandelt werden. Kopfschmerztabletten sind kurzfristig eine gute und schnelle Lösung, eignen sich aber langfristig gesehen eher nicht, da so neue gesundheitliche Probleme entstehen können.

  • Bewegung
  • Wie Massagen Kopfschmerzen lindern können

    Bei Kopfschmerzen gibt es viele Möglichkeiten diese zu lindern. Oft reicht ein Glas Wasser und etwas frische Luft aus, um dem Schmerz im Kopf entgegenzuwirken. Reicht das nicht aus, greifen viele zu Kopfschmerztabletten wie Aspirin oder auch Paracetamol. Doch diese bekämpfen nicht das Leiden selbst, sondern nur die Symptome, wie den Schmerz. Auf Dauer sind Medikamente keine gute Lösung, wie weitestgehend bekannt ist. Was bleibt dem Leidenden dann aber noch übrig?

    Eine Behandlungsmethode, an die die meisten wohl kaum denken, ist die Massage gegen Kopfschmerzen. Nun fragen sich einige sicherlich zu Recht, was Massage mit Kopfschmerzen zu tun haben. Im Kopf gibt es schließlich keine Muskeln. Das stimmt nur zum Teil. Denn oft werden Kopfschmerzen auch durch verspannte Muskeln im Nackenbereich ausgelöst. Eine Massage kann diese Muskeln wieder auflockern. Der Schmerz löst sich damit auch wieder im Kopf.

    Doch es gibt auch Kopfschmerzen mit anderem Hintergrund. Generell gibt es einige Dutzend verschiedener Kopfschmerzen, deren Ursprung nicht immer ganz gewiss ist. Der Therapeut kann durch eine Beschreibung der Kopfschmerzen auf die Art des Kopfschmerzes zurückführen. So kann er gezielte Griffe und Methoden anwenden, die dem Kopfschmerz den Garaus machen.

    Eine Massage kann aber auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern und auch so Kopfschmerzen verringern. Denn eine der häufigsten Ursachen für Kopfschmerzen ist Stress. Ausgelöst durch die Arbeit oder das Umfeld, hat Stress weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit. Kopfschmerzen sind da nur eine Folge davon. Weniger überraschend ist dabei die Tatsache, dass Kopfschmerzen und Migräne gehäuft in westlichen Industrieländern auftritt.

    Eine Frau wird per Massage behandelt

    Die Lebensweise bei uns erhöht das Risiko auf stressbedingte Erkrankungen also enorm. Eine Umstellung der Lebensweise kann also auch dazu beitragen Kopfschmerzen zu verhindern. Kommen diese dann trotzdem, kann eine Massage Abhilfe schaffen. Lassen Sie sich mehrere Termine verschreiben, damit die Aussichten auf Erfolg gesteigert werden können. Liegen Sie erst auf der Massageliege, dann werden Sie sicherlich die beruhigende Wirkung spüren.

    Die Massageliege selbst ist dabei ein essentieller Bestandteil der Behandlung. Durch die Liege wird der Patient in eine angenehme Liegeposition gebracht, bei der die Muskeln entspannt sind und auch der Geist sich beruhigen kann. Mit speziellen Gesichtspolstern und Aussparungen wird die Massage zu einem wohltuenden Erlebnis. Bei einem Massageliegen Test können Sie mehr zu den Behandlungsliegen erfahren und wissen so im Vornherein was Sie erwartet.

    Unser Fazit: Massagen sind, was Kopfschmerzen anbelangt, zunächst sehr unscheinbar. Doch die Wirkung ist meist sehr überzeugend und auch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen den Mehrwert einer gezielten Massage im Kopf- und Nackenbereich. Mittlerweile verschreiben auch viele Ärzte den Patienten eine Massage, da diese Methode ohne Nebenwirkungen ist, wie es bei Medikamenten der Fall ist. Eine schonende und natürliche Methode also.

  • Kopfschmerzen
  • Abhilfe bei Allergiekopfschmerz

    Wer kennt das nicht? Der Winter ist noch mitten im Gang, es ist gerade Ende Januar oder Anfang Februar und die ersten Allergiesymptome einer Blütenpollenallergie treten bereits auf. In diesem Fall reagieren sie vermutlich auf Hasel oder Erle; beide Baumarten sind im Januar bereits in der Vorblüte.

    Besonders schlimm trifft es die, die im Winter auch noch extrem von einer Hausstauballergie (eigentlich Hausstaubmilbenallergie) betroffen sind. Der Staub wird durch die Heizungsluft in der Wohnung verwirbelt und der Allergiker atmet den Milbenkot, der sich an den Staub angeheftet hat, mit ein.

    Als Folge schwillt die Nasenschleimhaut an, die Augen werden rot, tränen und nicht selten entsteht ein heftiger Druck im Kopfbereich. Aus diesem Druck kann sich leicht ein Allergiekopfschmerz entwickeln, der, wird er nicht behandelt, auch chronisch werden kann.

    Maßnahmen gegen Blütenpollenallergien

    Wer gegen Blütenpollen allergisch ist, der sollte gerade in der Zeit, in der die betroffenen Pollen fliegen, Gegenden mit diesen meiden. Darüber hinaus gibt es Nasensprays speziell für Allergiker, die nicht nur die Nasenschleimhaut abschwellen lassen, sondern auch gegen die Allergie ankämpfen. Bekannt ist hier zum Beispiel der Wirkstoff Levocabastin.

    Gegen die roten und brennenden Augen helfen spezielle Augentropfen, wie zum Beispiel Allergodil  mit dem Wirkstoff Azelastin hydrochlorid.

    Zur Einnahme gegen den Juckreiz und die Allergiebeschwerden helfen auch sogenannte Antihistaminika, wie zum Beispiel Cetirizin. Hier gibt es viele verschiedene Anbieter, die über Apotheken freiverkäufliche Tabletten oder Dragee anbieten.

    Maßnahmen gegen die Hausstauballergie

    Oberstes Ziel ist es, die Population der Hausstaubmilben zu verringern, auch wenn ein vollkommenes Ausrotten leider nicht möglich ist. Da die Hausstaubmilbe vornehmlich in Matratzen zu finden ist, sollte man sich Überzüge für Matratze Kissen und Decke zulegen. Diese Überzüge heißen Encasings (Singular Encasing) und schützen vor dem Milbenkot, da sie undurchlässig sind.

    Da die Hausstaubmilbe eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit von 75 % und mehr, sowie auch Wärme zwischen 25 und 30 °C liebt, bietet ihr die Matratze im Schlafzimmer dem perfekten Lebensraum. Mehrmals täglich länger lüften, wobei Kopfkissen, Bettdecke und andere Dinge am besten aus dem Bett entfernt werden, hilft die Matratze zu trocknen. Infolge dessen wird den Hausstaubmilben das gute Klima entzogen.

    Moderne Staubsauger, unter anderem mit erstklassigem Filtersystem (z.B. Hepa-Filtern), hilft die Menge an Hausstaub deutlich zu reduzieren. Auch sogenannte Luftreiniger sind in der Lage den Staub aus der Luft zu filtern.

    Letztlich gibt es gegen die Hausstaubmilben auch Sprays, die aus dem Öl des Niembaumes bestehen. Diese Sprays heißen Neemöl und töten die Hausstaubmilben ab. Wichtig zu wissen ist, dass der Kot damit nicht neutralisiert wird. Hausstauballergiker sollten sich daher regelmäßig, alle 5-8 Jahre, eine neue Matratze kaufen.

    Fazit

    Allergiekopfschmerzen sind unschön und werden normalerweise auch durch die verstopfte Nase und die Entzündungen im Nasenrachenraum hervorgerufen. Achtet man jedoch auf einige wichtige Dinge, so kann man die Kopfschmerzen durchaus vermeiden, oder zumindest dafür sorgen, dass sie nicht so häufig auftreten.

  • Behandlung
  • Abhilfe bei Erkältungskopfschmerzen

    Eine Erkältung ist eine fiese Sache und man kann sich das ganze Jahr über eine Erkältung einholen. Anders als eine Grippe, ist die Erkältung keine saisonale Erkrankung. Hat man nun das Pech und muss erkältet zu Hause bleiben, so gibt es doch einige Tipps, auch die Symptome zu lindern. Typisch für eine Erkältung ist unter anderem der Kopfschmerz, der mal mehr oder weniger stark ausgeprägt sein kann.

    Gegen Kopfschmerzen bei einer Erkältung hilft meistens Ruhe, die Sie am besten im Bett finden. Sind die Kopfschmerzen zu stark, so können auch Medikamente aushelfen. Ibuprofen ist hier eine gute Lösung, da es neben den Kopfschmerzen auch Fieber senken kann. Paracetamol ginge ebenfalls, doch von der Einnahme dieses Wirkstoffs wird häufig abgeraten. Das bekannte Aspirin kann bei Kopfschmerzen ohne Fiebererscheinung ebenfalls helfen.

    Bei leichteren Kopfschmerzen mit Fiebererscheinung, kann es auch helfen Wadenwickel zu verwenden. Dazu entweder ein Coolpack oder ein feuchtes kühles Tuch um die Waden wickeln. Die Körpertemperatur sinkt somit und die Kopfschmerzen verschwinden eventuell auch. Auch auf die Stirn kann man ein kühles Tuch legen. Dies hat jedoch nur einen Wohlfühleffekt. Die Temperatur des Körpers sinkt so nicht, aber der Kopf fühlt sich zumindest nicht mehr so heiß an.

    Ein natürliches Hausmittel, das sich bei Kopfschmerzen bewährt hat, ist Pfefferminzöl. Auf die Stirn und die Schläfen eingerieben, kann dieses Hausmittel Wunder bewirken. Neben dem Schmerzlindernden, kühlenden Effekt, können die ätherischen Düfte auch die Atemwege wieder frei kriegen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klatsche. Lüften Sie aber in bestimmten Abständen die Räume. Denn zu viel ätherischer Duft kann auch wieder zu Kopfschmerzen führen. Frische Luft ist bei Erkältung immer eine gute Ergänzung.

    Neben pflanzlichen Wirkstoffen und Medikamenten können auch Massagen gegen Kopfschmerzen helfen. Gezielte Handgriffe an Stirn und Schläfe können Kopfschmerzen lindern und auch das allgemeine Wohlbefinden lindern. Nebenbei können Sie sich auch entspannen und können den Aspekt der Ruhe so ebenfalls genießen. Doch Kopfschmerzen sind nicht die einzige Begleiterscheinung einer Erkältung.

    Laufende Nase und Husten sind bekannte Erscheinungen, bei denen meist Taschentuch und Tee der engste Begleiter sind. Doch auch trockene Lippen können ein Symptom sein. Hier helfen meist Lippenpflegeprodukte und Salben. Eine Erkältung hat also viele Seiten, doch der Kopfschmerz ist mitunter das größte Leiden, wenn man sich ohnehin schon schlapp fühlt. Viel Ruhe und die obenstehenden Tipps können helfen, die Krankheit schnell zu besiegen.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Wie man mit einem ergonomischen Bürostuhl Kopfschmerzen verhindern kann?

    Insbesondere Bürotätigkeiten sind bekannt dafür, dass sie Kopfschmerzen auslösen können. Viele Büromitarbeiter kennen das Problem der dröhnenden Schmerzen im Kopf nur allzu gut und wissen keinen Lösungsweg. Das monotone Arbeiten am Computer im Call Center, der Büroalltag in einer Versicherungsgesellschaft usw. sind für den Körper purer Stress. Dieser wird in seiner Beweglichkeit komplett eingedämmt. Oftmals sitzen Betroffene zudem falsch, nicht ergonomisch sowie unentspannt. Da verwundert es nicht, dass sich nach einer gewissen Zeit der Kopf zum Vorschein bringt, indem dieser mit Schmerzen gegen diese Art von Monotonie ankämpft. Selbstverständlich können Kopfschmerzen auch durch zu viel Zocken am PC kommen, wenn die Sitzgelegenheit eher unbequem und weniger für längere Sitztätigkeiten geeignet ist. Deswegen kommt es auf die ergonomischen Bürostühle an, um sich genau vor diesen hämmernden sowie dröhnenden Kopfschmerzen zu befreien und dem Körper etwas Gutes zu tun.

    Gründe für Kopfschmerzen am Arbeitsplatz, Computer & Co

    Es ist noch einmal festzuhalten, dass wenig Bewegung dazu führt, dass der Körper überspannt. Nicht nur die Muskeln machen sich auf die Dauer bemerkbar, sondern rebelliert der Kopf ebenso. Krummes Sitzen ist abgesehen davon nicht nur für Kopfschmerzen verantwortlich, sondern auch für eine fehlgebildete Körperhaltung, die zu muskulären Schäden und Körperhaltungsschäden führen kann. Alles hat seine Gründe und Kopfschmerzen können nicht nur durch mangelnde Luftzufuhr, wenig Flüssigkeiten sowie Stress zustande kommen. Das beweisen Bürotätigkeiten und regelmäßiges Sitzen auf nicht ergonomischen Bürostühlen Tag für Tag von alleine. Krankenkassen schlagen schon Alarm, denn die „Volkskrankheit“ Kopfschmerzen ist auf dem Vormarsch. Erschreckend ist eben, dass genau die Tätigkeiten mit viel Sitzgelegenheit davon betroffen sind, sodass hier die Ergonomie endlich mehr Beachtung finden muss, wie auch Buerostuhl-ergonomisch.com findet.

    Ergonomie und die Hilfe gegen Kopfschmerzen

    Ergonomische Bürostühle sind eine wahre Bereicherung für den Körper und Geist. Ein ergonomischer Bürostuhl ist für lange Tätigkeiten ideal geeignet, die im Sitzen stattfinden. Darüber hinaus schont die ergonomische Verarbeitung den Körper sowie dessen Haltung. Nebenher ist trotzdem zu erwähnen, dass man ruhig mal aufstehen und die Beine vertreten sollte. Viel Trinken und frische Luft nicht vergessen. Der ergonomische Bürostuhl ist jedoch aufgrund der Verarbeitung und körperschonenden Qualität für lange Sitztätigkeiten geeignet, um so den Körper zu entspannen und so die Kopferschmerzen zu vermeiden. Es gilt immer, die Verspannung zu lösen sowie die Körperhaltung zu stärken. Den Komfort müssen Betroffene im Büro, zu Hause am PC oder anderswo nicht einbüßen. Ergonomische Bürostühle sind ausgesprochen gut gepolstet und eben für einen entspannten Körper sowie eine gesunde Körperhaltung geeignet.

    Wer bisher im Büro oder anderswo an Kopfschmerzen gelitten hat, der kann es mit einem ergonomischen Bürostuhl versuchen, wenn der Rest wie frische Luft und viel Trinken nicht geklappt hat. Denn eine ergonomische Körperhaltung entspannt Muskeln und Körper, sodass die Kopfschmerzen schnell weg sind. So arbeitet es sich zum einen entspannter und körperschonend.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und ihre Ursachen

    Leidender Mensch

    Jeder kennt sie oder hat sie schon einmal im Leben gehabt: Kopfschmerzen. Wer dieses Leiden schon mal hatte, der weiß wie unangenehm Kopfschmerzen sind. Was viele nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten gibt, die allesamt unterschiedliche Ursachen haben können. Die Behandlung dieser ist dementsprechend auch unterschiedlich.

    Wichtig ist es zunächst auch Kopfschmerz von Migräne und chronischen Kopfschmerzen zu unterscheiden, denn jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Migräne. Diese unterscheidet sich zu einfachen Kopfschmerzen dadurch, dass nur eine Kopfhälfte vom Schmerz betroffen. Der Schmerz charakterisiert sich durch einen pochenden und stechenden Schmerz, der für Betroffene kaum zu ertragen ist. Oft werden die Symptome einer Migräne auch von Übelkeit begleitet. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht kann auftreten.

    Anders als Kopfschmerzen, ist Migräne eine neurologische Erkrankung, die statistisch gesehen bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ursachen für diese Erkrankung sind Schlafstörungen, Stress, Umweltfaktoren und häufig auch hormonelle Faktoren. Migräne ist vor allen in den Industrieländern stark gehäuft und der Trend nimmt nicht ab. Bei Migräne können Medikamente für Migräne Linderung bringen, aber auch eine Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit eindämmen.

    Kopfschmerzen treten in westlichen Industrieländern, somit auch Deutschland, sehr häufig auf. In einer groß angelegten Studie wurde bekannt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen schon mal Kopfschmerzen gehabt haben. Man kann hier also durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Mechanismen für Kopfschmerzen sind noch immer nicht vollständig erforscht, so dass momentan in aller Regel nur die Symptome bekämpft werden können.

    Therapiert können Kopfschmerzen auf unterschiedliche Weise. Einerseits gibt es pflanzliche Wirkstoffe die den Schmerz lindern können, wie Pfefferminzöl. Chemische Wirkstoffe die gegen Kopfschmerzen wirken, sind sehr vielfältig. Am bekanntesten ist hier wohl die Acetylsalicylsäure, den meisten besser bekannt als ASS oder unter dem Handelsnamen Aspirin. Des weiteren helfen auch die bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Bei letzterem wird aber bei regelmäßigen Kopfschmerzen abgeraten, da Paracetamol stark leberschädigend ist. Es gilt aber: nicht die Ursachen, sondern die Symptome werden bekämpft!

    Welche Ursachen gibt es nun aber die im Verdacht stehen Kopfschmerzen auszulösen. Zunächst muss man wissen, dass die Medizin über 250 verschiedene Arten Kopfschmerzen kennt. Diese können nach den Ursachen unterteilt werden. Hier gibt es primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. In die Kategorie primärer Kopfschmerzen fallen die klassischen Kopfschmerzen wie Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Die primären Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen.

    Ursachen der primären Kopfschmerzen sind häufig Stress, wenig Bewegung, Alkohol, falsche Ernährung und schlechte Luft. Kopfschmerzen sind häufig ein Warnsignal des Körpers, könne aber auch grundlos und plötzlich auftreten. Es gibt aber auch chronische Kopfschmerzen, deren Ursachen häufig sehr komplex sind und so nur schwer erkannt werden können. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist Vorsicht geboten, denn diese werden durch Vorerkrankungen oder Unfälle und Tumore ausgelöst. Hier müssen mögliche Ursachen der Kopfschmerzen ganz genau untersucht werden, um gefährliche Folgen ausschließen zu können.

    Einmalige Kopfschmerzen sind noch keine Tragödie und können plötzlich vorkommen. Oft vergehen sie auch wieder so schnell, wie sie kamen. Bei häufigem Kopfschmerz sollten die Ursachen herausgefunden werden oder mit dem Arzt ermittelt werden. Auf http://www.kopfschmerzenursachen.org/ können Sie weitere Ursachen für Kopfschmerzen und auch Therapiemöglichkeiten finden.

     

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und der Sport – ein Blogartikel

    Nicht nur Hobby- und Freizeitsportler leiden häufig unter starken Kopfschmerzen nach dem Sport. Auch Leistungssportler kennen dieses Problem, doch wie kann man dem vorbeugen?
    In diesem Artikel finden Sie alles Wissenswerte und Tipps zum  Kopfschmerz nach dem Sport, und wie sie diesen vermeiden können.

    Allgemeines

    Es werden allgemein zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Zum einen gibt es den sekundären Kopfschmerz, der sich als Symptom einer Krankheit zeigt, zum anderen den primären Kopfschmerz, der völlig willkürlich und selbstständig auftreten kann. Geht es um Schmerzen nach dem Sport, handelt es sich wahrscheinlich nur um eine Folge der Überlastung beim Sport. Der Druck auf die Blutgefäße im Kopf steigt und so kommt es zu temporären Kopfschmerzen. Sollten Sie jedoch regelmäßig nach dem Sport, Geschlechtsverkehr oder anderer körperlicher Anstrengung Kopfschmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Blutung im Gehirn oder schlimmeres ausschließen zu können.


    Kopfschmerzen vorbeugen

    Wir kennen das doch alle. Man geht in ein Fitnessstudio, möchte ein paar Kilogramm mehr auf der Hantelbank drücken, und überanstrengt sich, man geht nach Hause, und die Kopfschmerzen hören einfach nicht auf. Was können also Sie tun, damit so etwas nicht vorkommt?
    Das Wichtigste ist eine allgemein gesunde Lebensweise. Versuchen Sie, sich wenig zu stressen, das ist die häufigste Ursache für allgemeine Kopfschmerzen. Sollten die Schmerzen nur nach körperlicher Ertüchtigung auftreten, ist es wichtig, dass Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten Tee oder Wasser. Außerdem sollten viel Ruhe und wenig körperliche Anstrengung dabei helfen, die Schmerzen zu besänftigen.

  • Behandlung
  • Volkskrankheit Kopfschmerzen – die unbändige Qual?

    Leidender Mensch

    In Deutschland leiden mehr als 70% aller Deutschen unter den bekannten Kopfschmerzen. Der pochende Schmerz zwischen den Schläfen oder der häufig entstehende Druck im Kopf erschweren den Alltag aller Betroffenen enorm. Die Schmerzen zu bekämpfen, ihre Ursachen zu finden und sich mit einem Spezialisten auseinander zu setzen, fällt dabei oft schwer und ist mit einem anstrengenden Weg verbunden. In folgendem Artikel werden Ursachen, Behandlungsmethoden und Fakten näher erläutert.

    Wodurch definieren sich Kopfschmerzen?

    Es lässt sich zunächst feststellen, dass es verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt. Die Medizin entscheidet dabei unter bereits 180 bekannten Formen. Die meist verbreitete Form ist der Spannungskopfschmerz, der sich durch ein dumpfes Kopfgefühl bemerkbar macht.

    Eine weitaus weiter reichende Form ist die Nervenerkrankung der Migräne. Diese löst häufig Attacken bei den Betroffenen aus, viele sind dadurch bei ihrer Arbeit beeinträchtigt oder können ihren Arbeitsplatz gar nicht erst aufsuchen. Etwa 8 Millionen Menschen sind davon in Deutschland betroffen, oft wird diese Krankheit leider auch vererbt. Rund 75 Prozent davon sind Frauen, die besonders anfällig für Migräne sind. Migräne Anfälle können zwischen vier und 72 Stunden dauern und sind oft so unberechenbar, dass der Betroffene am Liebsten alles stehen und liegen lassen würde. Gerade im Alltag ist diese Situation sehr belastend.

    Älterer Mann mit Migräne

    Der pochende Kopfschmerz, der meistens nur auf einer Seite des Kopfes auftritt, erschwert alle Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Belastung und Stress gelten als zusätzlich belastende Faktoren, die auch Übelkeit und Erbrechen fördern können. Heilen lässt sich die Erkrankung nicht, jedoch soll eine Milderung bereits nach dem 45. Lebensjahr eintreten. Ein kleiner Lichtblick also! Sie fragen sich, welche Ursachen Migräne auslösen können? Wie schon oben beschrieben, ist die Krankheit leider vererbbar, sodass sie manchen Menschen mit gegeben wird. Aber auch belastende Situationen, Stress in Beziehungen und vor allem Dauerstress kann Migräne auslösen. Zur Lösung sollte jedoch in jedem Falle auch ein Spezialist hinzugezogen werden. Doch darin liegt meist auch das Problem: viele Betroffene gehen erst gar nicht zum Arzt und kriegen Fehldiagnosen von Fachärzten. Oft finden erst chronisch Kranke finden den Weg zu einem Spezialisten.

    Kopfschmerzen müssen heutzutage als eigenständige Erkrankung behandelt werden und eine sorgfältige Anamnese, die auch mögliche Ursachen ans Licht befördert, ist unerlässlich für eine Behandlung. Der Griff zu Schmerztabletten kann hierbei keine dauerhafte Lösung dar stellen.

    Welche Behandlungsmethoden gibt es?

    Ein Spannungskopfschmerz lässt sich meist mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft oder einer ausreichenden Pause beseitigen. Um den Schmerz zu lindern, kann auch ein leichtes Schmerzmittel eingenommen werden.

    Migräne Attacken sind da schon schwieriger zu behandeln. Der Griff zu Schmerztabletten steht hier wohl im Vordergrund. Verschieden starke Präparate werden heutzutage in den Apotheken und Fachmärkten angeboten, die meisten davon auch rezeptfrei.

    Dies kann vielleicht kurzfristig für eine Linderung der Schmerzen sorgen, doch ein Gang zum Arzt sollte trotzdem erfolgen. Nur so lassen sich gefährliche Erkrankungen ausschließen und nur so können die Ursachen für den Kopfschmerz gefunden werden, die dann gezielt behandelt werden können.

  • Ernährung
  • Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

    Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

    Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

    Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

    Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

    Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

    Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

    Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!

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  • Clusterkopfschmerzen – Eine Zusammenfassung

    Cluster-Kopfschmerzen Zusammenfassung

    Das Bing-Horton-Syndrom

    Clusterkopfschmerzen sind durch strenge und extreme Kopfschmerzattacken auf einer Seite des Kopfes gekennzeichnet. Zu den Kopfschmerzen kommen oftmals noch andere Symptome wie etwa eine laufende Nase oder tränende Augen hinzu. Auch wenn der Cluster-Kopfschmerz nur alle paar Monate eintritt, kann er die Lebensqualität von einem deutlich beeinträchtigen. Zudem tritt die Krankheit bei den meisten Menschen immer wieder zu gleichen Uhrzeiten oder Jahreszeiten auf. Dies kann so weit führen, dass Depressionen entstehen. Deshalb ist es wichtig, früh genug einen Arzt aufzusuchen, falls man an dieser Krankheit leidet.

    So äußert sich die Krankheit

    Sie bekommen sehr schmerzhafte und starke Kopfschmerzattacken. Diese können bis zu 3 Stunden andauern und zudem mehrmals an einem Tag auftreten! Es gibt aber auch andere Fälle, in denen der Cluster-Kopfschmerz in deutlich größeren Zeitabschnitten auftritt. Dann können die Schmerzen sogar so stark werden, dass Sie extrem darunter leiden und in Depressionen verfallen. Auch die Begleitsymptome, die ebenfalls auf der einen Seite des Kopfes auftreten, sind sehr unangenehm. Starkes Schwitzen, tränende Augen oder eine laufende Nase sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Das Auftreten solcher Begleitsymptome ist eine vom autonomen Nervensystem gesteuerte Reaktion, auf die Schmerzen, die durch den Cluster-Kopfschmerz verursacht werden.

    Viele sind betroffen

    Circa 120.000 Menschen, alleine in Deutschland, haben regelmäßige Clusterkopfschmerzen. Besonders auffällig ist, dass Männer dreimal so oft betroffen sind, wie Frauen. Bei etwa 5 % aller Patienten tritt die Krankheit sogar mehrmals innerhalb der Familie auf. Darauf lässt sich schließen, dass genetische Komponenten eine große Rolle, bei der Erkrankung besitzen. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um einen genauen Grund für die Erkrankung zu nennen. Klar ist aber auch, dass die Krankheit jederzeit eintreten kann, egal welches Alter man gerade hat. Die meisten Erkrankungen passieren zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr. So könnte etwas Sport oder regelmäßige Bewegung helfen, um den Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch von zu Hause können Sie sich ganz einfach mit Fitnessgeräten für Zuhause gesund halten.

    Behandlung der Clusterkopfschmerzen

    Sie sollten unbedingt einen spezialisierten Arzt aufsuchen, denn die Behandlung ist oftmals sehr schwierig. Herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Aspirin helfen bei Clusterkopfschmerzen nicht mehr. Behandlungen gibt es zur Vorbeugung und bei akuten Attacken. Sollten diese Behandlungen nicht mehr ausreichen, gibt es noch weitere Vorgehensweisen. So kann es z. B. Zu einem operativen Eingriff kommen, jedoch sind diese Eingriffe noch sehr gefährlich und experimentell. Auch eine Nervenstimulation oder eine tiefe Hirnstimulation kann zum Einsatz kommen, um den Cluster-Kopfschmerz zu besiegen.

     

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz: Was ist das eigentlich?

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Was sind überhaupt Cluster-Kopfschmerzen?

    Das Bing-Horton-Syndrom, auch Clusterkopfschmerz genannt, wird weitestgehend von sehr einseitigen Kopfschmerzattacken geprägt. Im Normalfall treten außerdem Symptome wie eine laufende Nase oder tränende Augen auf – die Geplagten werden also massiv beeinträchtigt und müssen leiden. Cluster-Kopfschmerzen kennzeichnen sich außerdem dadurch, dass sie manchmal nur alle paar Monate auftreten, dann aber umso stärker.

    Die Schmerzen von Betroffenen sind häufig so enorm, dass nicht einmal Schmerzmittel helfen. Zusätzlich zum Schmerz kann der Leidende, wie bereits beschrieben, auch tränende Augen bekommen, doch auch das Schwitzen im Gesicht ist ein weit verbreitetes Symptom für Cluster-Kopfschmerzen.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz

    Allein in Deutschland sind ca. 120.000 Menschen direkt vom Cluster-Kopfschmerz betroffen. Nur bei einem kleinen Teil tritt die Krankheit in der Familie gehäuft auf, doch die Gene scheinen trotzdem eine Rolle bei der Übertragung von Cluster-Kopfschmerz zu spielen. Dies ist jedoch noch immer ein Thema in der aktuellen Medizinforschung; noch konnten längst nicht alle Fragen geklärt werden. Die Betroffenen sind in der Regel zwischen 20 und 40 Jahre alt und besonders in den Dreißigern kommt es häufig zu Ausbrüchen von Cluster-Kopfschmerzen, wenn eine Veranlagung dazu besteht.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz sind ebenso noch immer ungeklärt. Experten vermuten jedoch, dass beispielsweise eine Störung des Melatoninhaushaltes eine Ursache für die Kopfschmerzen sein könnte – oder eine andere biologische Fehlfunktion. Dies liegt daran, dass Cluster-Kopfschmerz gehäuft zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten auftritt. Der Hypothalamus (Zwischenhirn) regelt die wichtigen Funktionen des Schlafrhythmus – dieser scheint bei Betroffenen in irgendeiner Form beeinträchtigt zu sein; man vermutet, dass die Kopfschmerzen hier entstehen. Das ist auch ziemlich schlüssig – so haben Studien ergeben, dass die Hirnaktivität des Zwischenhirns bei Betroffenen ausgeprägt hoch ist, im Vergleich zu gewöhnlichen Kopfschmerzpatienten.

    Die Diagnose

    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen
    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen

    Wenn Sie den Verdacht haben, an Cluster-Kopfschmerz zu leiden, sollten Sie sich einige Fragen stellen, sodass Sie sich den Sachverhalt bestimmt schnell selbst erklären können, ohne vorher einen Arzt fragen zu müssen. Diese lauten wie folgt:

    • Wann haben Sie die Kopfschmerzen zum ersten Mal gehabt?
    • Wie lange dauert eine Kopfschmerzattacke?
    • Können Sie die Schmerzen „räumlichen zuordnen“?
    • Treten die Schmerzen zu bestimmten Zeiten regelmäßig auf?
    • Wie oft hatten Sie diese Schmerzen bereit?

    Können Sie noch nicht ausschließen, dass Sie betroffen sind? Dann konsultieren Sie am besten noch Ihren Neurologen oder Hausarzt, der ebenso eine neurologische Untersuchung machen kann. Diese Untersuchung ist überhaupt nicht zeitaufwändig – der Doktor überprüft lediglich Ihre Pupillenreaktion auf Licht und testet Ihre Muskeln und die Empfindlichkeit einiger Körperregionen. Zuletzt kann der Arzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, ob Sie Cluster-Kopfschmerzpatient sind oder nicht.

    Tritt der Schmerz zum ersten Mal auf und zeigen sich die bereits genannten Begleiterscheinungen, sollten Sie so zeitnah wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn dieser kann neurologische Ausfälle feststellen und auch eine Tomographie machen, wodurch Tumore oder andere Ursachen ausgeschlossen werden können. In manchen Fällen sind ebenfalls eine EEG und die Untersuchung von Blut oder Liquor notwendig, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich – bei manchen Menschen kann es leichter oder schwerer sein, die Ursache für den immensen Kopfschmerz zu finden.