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  • L-Citrullin Malat Ratgeber

    Kopfschmerzen haben viele Ursachen, die auch auf den ersten Blick scheinbar nichts damit zu tun haben. Doch der menschliche Organismus ist sehr gut vernetzt und so können Probleme am Fuß auch schon Kopfschmerzen auslösen, um es ganz überspitzt zu sagen. Geht es einer Zelle des Körpers schlecht, so geht es dem ganzen Körper schlecht, sagt man auch häufig. Doch da ist etwas Wahres dran.

    So kann unter anderem Bluthochdruck Auslöser von Kopfschmerzen sein. Oft verspürt man den Schmerz dann im Hinterkopf und besonders stark nach der Nachtruhe. Es ist daher wichtig, in solchen Fällen den Bluthochdruck zu messen. Bei langanhaltendem Bluthochdruck kann dies Folgen für den Körper haben und auch zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können dann eine Folge sein.

    Doch was tun, wenn man keine blutdrucksenkenden Medikamente nehmen möchte, weil man der Chemie nicht traut. Für diese Patienten gibt es Hoffnung. Der neue Wunderwirkstoff soll L-Citrullin Malat heißen. Dabei handelt es sich chemisch gesehen um eine Verbindung aus L-Citrullin und Apfelsäure. L-Citrullin ist eine eher unbekannte Aminosäure, die im Körper dennoch wichtige Funktionen erfüllt. Seit neueste Forschungen angestellt wurden, kommt die Bedeutung des Stoffes immer mehr ans Tageslicht.

    Ihre Hauptwirkung ist aber geknüpft an das bekanntere L-Arginin, welches ebenfalls eine Aminosäure ist. Diese Aminosäure wirkt bei der Stickstoffmonoxidbildung im Körper und kann so regenerative Fähigkeiten verstärken. Es erweitert die Gefäße und wirkt förderlich auf die Durchblutung. So ist die Einnahme für diese Patienten durchaus sinnvoll, da mit dem sinkenden Blutdruck auch die Kopfschmerzen verringert werden können.

    Doch L-Arginin hat ein großes Problem. Es wird von einem körpereigenen Enzym abgebaut, sodass seine Wirkung schnell abflacht. Genau jetzt wirkt das L-Citrullin Malat. Es unterdrückt die Bildung des Enzyms, verstärkt somit die Wirkung des L-Arginins. Die Wirkung hält nun wesentlich länger an, sodass eine dauerhafte Wirkung des Blutdrucksenkers ermöglicht wird. Ein Segen für alle Patienten mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen.

    Zu beachten sind natürlich die richtige Einnahme und die Abstände der Einnahme. Da L-Citrullin Malat noch nicht vollkommen erforscht ist, sind die Wirkungsmechanismen noch nicht ganz klar. Dennoch zeigt sich in Studien die positive Wirkung des Stoffes. Die Menge macht den Erfolg und eine Überdosierung kann so schädlich sein, wie eine Überdosis Kochsalz auch. Mehr zu L-Citrullin Malat können Sie in einem L-Citrullin Malat Ratgeber erfahren. Was zu beachten ist und welche Wirkung der Stoff noch hat, kann dort erfahren werden. Abschließend lässt sich aber schon sagen, dass dieses Mittel wohl in Zukunft seinen Weg in die Apotheken und Regale finden wirkt, ganz zum Segen alles Kopfschmerz- und Blutdruckpatienten.

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  • Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

    Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

    Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

    Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

    Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

    Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

    Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

    Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!