• Bewegung
  • Wie Massagen Kopfschmerzen lindern können

    Bei Kopfschmerzen gibt es viele Möglichkeiten diese zu lindern. Oft reicht ein Glas Wasser und etwas frische Luft aus, um dem Schmerz im Kopf entgegenzuwirken. Reicht das nicht aus, greifen viele zu Kopfschmerztabletten wie Aspirin oder auch Paracetamol. Doch diese bekämpfen nicht das Leiden selbst, sondern nur die Symptome, wie den Schmerz. Auf Dauer sind Medikamente keine gute Lösung, wie weitestgehend bekannt ist. Was bleibt dem Leidenden dann aber noch übrig?

    Eine Behandlungsmethode, an die die meisten wohl kaum denken, ist die Massage gegen Kopfschmerzen. Nun fragen sich einige sicherlich zu Recht, was Massage mit Kopfschmerzen zu tun haben. Im Kopf gibt es schließlich keine Muskeln. Das stimmt nur zum Teil. Denn oft werden Kopfschmerzen auch durch verspannte Muskeln im Nackenbereich ausgelöst. Eine Massage kann diese Muskeln wieder auflockern. Der Schmerz löst sich damit auch wieder im Kopf.

    Doch es gibt auch Kopfschmerzen mit anderem Hintergrund. Generell gibt es einige Dutzend verschiedener Kopfschmerzen, deren Ursprung nicht immer ganz gewiss ist. Der Therapeut kann durch eine Beschreibung der Kopfschmerzen auf die Art des Kopfschmerzes zurückführen. So kann er gezielte Griffe und Methoden anwenden, die dem Kopfschmerz den Garaus machen.

    Eine Massage kann aber auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern und auch so Kopfschmerzen verringern. Denn eine der häufigsten Ursachen für Kopfschmerzen ist Stress. Ausgelöst durch die Arbeit oder das Umfeld, hat Stress weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit. Kopfschmerzen sind da nur eine Folge davon. Weniger überraschend ist dabei die Tatsache, dass Kopfschmerzen und Migräne gehäuft in westlichen Industrieländern auftritt.

    Eine Frau wird per Massage behandelt

    Die Lebensweise bei uns erhöht das Risiko auf stressbedingte Erkrankungen also enorm. Eine Umstellung der Lebensweise kann also auch dazu beitragen Kopfschmerzen zu verhindern. Kommen diese dann trotzdem, kann eine Massage Abhilfe schaffen. Lassen Sie sich mehrere Termine verschreiben, damit die Aussichten auf Erfolg gesteigert werden können. Liegen Sie erst auf der Massageliege, dann werden Sie sicherlich die beruhigende Wirkung spüren.

    Die Massageliege selbst ist dabei ein essentieller Bestandteil der Behandlung. Durch die Liege wird der Patient in eine angenehme Liegeposition gebracht, bei der die Muskeln entspannt sind und auch der Geist sich beruhigen kann. Mit speziellen Gesichtspolstern und Aussparungen wird die Massage zu einem wohltuenden Erlebnis. Bei einem Massageliegen Test können Sie mehr zu den Behandlungsliegen erfahren und wissen so im Vornherein was Sie erwartet.

    Unser Fazit: Massagen sind, was Kopfschmerzen anbelangt, zunächst sehr unscheinbar. Doch die Wirkung ist meist sehr überzeugend und auch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen den Mehrwert einer gezielten Massage im Kopf- und Nackenbereich. Mittlerweile verschreiben auch viele Ärzte den Patienten eine Massage, da diese Methode ohne Nebenwirkungen ist, wie es bei Medikamenten der Fall ist. Eine schonende und natürliche Methode also.

  • Ernährung
  • L-Citrullin Malat Ratgeber

    Kopfschmerzen haben viele Ursachen, die auch auf den ersten Blick scheinbar nichts damit zu tun haben. Doch der menschliche Organismus ist sehr gut vernetzt und so können Probleme am Fuß auch schon Kopfschmerzen auslösen, um es ganz überspitzt zu sagen. Geht es einer Zelle des Körpers schlecht, so geht es dem ganzen Körper schlecht, sagt man auch häufig. Doch da ist etwas Wahres dran.

    So kann unter anderem Bluthochdruck Auslöser von Kopfschmerzen sein. Oft verspürt man den Schmerz dann im Hinterkopf und besonders stark nach der Nachtruhe. Es ist daher wichtig, in solchen Fällen den Bluthochdruck zu messen. Bei langanhaltendem Bluthochdruck kann dies Folgen für den Körper haben und auch zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können dann eine Folge sein.

    Doch was tun, wenn man keine blutdrucksenkenden Medikamente nehmen möchte, weil man der Chemie nicht traut. Für diese Patienten gibt es Hoffnung. Der neue Wunderwirkstoff soll L-Citrullin Malat heißen. Dabei handelt es sich chemisch gesehen um eine Verbindung aus L-Citrullin und Apfelsäure. L-Citrullin ist eine eher unbekannte Aminosäure, die im Körper dennoch wichtige Funktionen erfüllt. Seit neueste Forschungen angestellt wurden, kommt die Bedeutung des Stoffes immer mehr ans Tageslicht.

    Ihre Hauptwirkung ist aber geknüpft an das bekanntere L-Arginin, welches ebenfalls eine Aminosäure ist. Diese Aminosäure wirkt bei der Stickstoffmonoxidbildung im Körper und kann so regenerative Fähigkeiten verstärken. Es erweitert die Gefäße und wirkt förderlich auf die Durchblutung. So ist die Einnahme für diese Patienten durchaus sinnvoll, da mit dem sinkenden Blutdruck auch die Kopfschmerzen verringert werden können.

    Doch L-Arginin hat ein großes Problem. Es wird von einem körpereigenen Enzym abgebaut, sodass seine Wirkung schnell abflacht. Genau jetzt wirkt das L-Citrullin Malat. Es unterdrückt die Bildung des Enzyms, verstärkt somit die Wirkung des L-Arginins. Die Wirkung hält nun wesentlich länger an, sodass eine dauerhafte Wirkung des Blutdrucksenkers ermöglicht wird. Ein Segen für alle Patienten mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen.

    Zu beachten sind natürlich die richtige Einnahme und die Abstände der Einnahme. Da L-Citrullin Malat noch nicht vollkommen erforscht ist, sind die Wirkungsmechanismen noch nicht ganz klar. Dennoch zeigt sich in Studien die positive Wirkung des Stoffes. Die Menge macht den Erfolg und eine Überdosierung kann so schädlich sein, wie eine Überdosis Kochsalz auch. Mehr zu L-Citrullin Malat können Sie in einem L-Citrullin Malat Ratgeber erfahren. Was zu beachten ist und welche Wirkung der Stoff noch hat, kann dort erfahren werden. Abschließend lässt sich aber schon sagen, dass dieses Mittel wohl in Zukunft seinen Weg in die Apotheken und Regale finden wirkt, ganz zum Segen alles Kopfschmerz- und Blutdruckpatienten.

  • Gesundheit
  • Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der Sauerstoffkonzentrator

    Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der mobile Konzentrator. In selbigem Automat wird der Sauerstoff vonseiten der Luft abgesondert und via einen Inhalator in zusammengeballter Form abgegeben. Im Apparat befindet sich ein Filter, welcher die Raumluft reinigt und aufbereitet. Zum Benutzung kommt bei dem Sauerstoffkonzentrator allgemein die Molekularsiebtechnik, bei der der Sauerstoff, der in der üblichen Raumluft zu 21 Prozent vorkommt, auf 90 respektive 96 Prozent angereichert wird. Dem Klienten wird der konzentrierte Sauerstoff mithilfe eines Schlauchs zugeführt. Der Schlauch mündet dabei in eine Nasenbrille.

    Ideal für unterwegs

    Der mobile Sauerstoffkonzentrator ist oppositionell den ortsgebundenen Fabrikaten nicht abhängig von einer Steckdose. Ebendiese Geräte verfügen statt dessen über einen leistungsfähigen Akkumulator, der natürlich ebenso mitunter geladen werden muss. Durch die Mobilität vom Stromnetz ist die Mobilität des Patienten hingegen nicht auf über den Daumen 10 bis 15 m limitiert, sowie das bei den ortsgebundenen Modellen der Kasus ist. Dank des Sauerstoffkonzentrator mobil kann ein Patient ebenso in Urlaub fahren. Das Aggregat eignet sich am Freizeitsort ebenso für den stationären Gebrauch. Die Kosten für die Anschaffung für einen Sauerstoffkonzentrator mobil übernimmt die Krankenkasse zum Teil. Es kommt dabei nicht darauf an, ob es sich nun um ein gewöhnliches Urlaubsziel handelt oder ob der Klient nur Kollege oder Verwandte besucht. Der Antrieb für die Unkostenübernahme besteht darin, dass der Klient dank der flexibelen Variation aus der anderenfalls zwischenmenschlichen Separation hervorkommt. Sinnig ist die Beschaffung von einem Konzentrator mobil natürlich gleichwohl für die An- und Abfahrt mit dem Automobil oder dem Flieger.

    Sinniges Accessoire bei allen Fabrikaten

    Damit ein Konzentrator mobil seiner Benennung alle Ehre machen kann, gibt es dafür fernerhin sinnvolles Zubehör. Der Sauerstoffkonzentrator mobil vom Uzman Versand verfügt beispielsweise über einen Autoadapter und einen aufladbaren Lithium-Stromspeicher. Obendrein gibt es zu der mobilen Variante ebenfalls eine dienliche Umhängetasche. In jener findet nicht nur das eigentliche Automat, sondern genauso sämtliche Ausstattung Platz. Über eine Keyboard ist die Laufzeit des Sauerstoffkonzentrators einstellbar. Auserwählen kann man 15, 30, 60 Minuten beziehungsweise bis zu 8 Stunden. Der LifeBasis Sauerstoffkonzentrator mobil ist ein bisschen eng gepackteres Gerät. Auch jenes Automat kann sowohl im Automobil, wie auch im Freizeit an einem Punkt exklusive Stromversorgung genutzt werden. Die Steuerung von selbigem Konzentrator mobil wird über eine 2-Tasten-Kontrolle geregelt. Der Konzentrator Everflo von Philips ist auch ein Konzentrator mobil, allerdings allein für den Hausgebrauch und für den Aufenthalt im Gasthof geeignet. Dieses Automat besitzt über vier Rollen und einen Tragegriff. Jener macht den Sauerstoffkonzentrator unschwer zu bedienen. Der Denshine Portable ist hingegen ideal ebenfalls für die Mitnahme im Automobil zweckmäßig und unschwer zu transportieren dank der zusätzlich noch stylischen Tragetasche mit belastbaren Griffen.

    Fazit

    Welche Person einen Sauerstoffkonzentrator beweglich gewünscht, der sollte nicht auf den Preis achten vorrangig. Wesentlich ist das Accessoire sowie vornehmlich die Funktionalität unterwegs. Es gibt zu den vorwiegenden Konzentratoren viel brauchbares Zubehör. Wichtige Punkte bei der Selektion ist die Stromspeicherlaufzeit, die Aufladezeit der Akkus sowie die Möglichkeit den Konzentrator zu verfrachten. Eine Tragetasche beziehungsweise Box mit Griffstücken ist hier die Ideallösung für den Patienten.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und der Sport – ein Blogartikel

    Nicht nur Hobby- und Freizeitsportler leiden häufig unter starken Kopfschmerzen nach dem Sport. Auch Leistungssportler kennen dieses Problem, doch wie kann man dem vorbeugen?
    In diesem Artikel finden Sie alles Wissenswerte und Tipps zum  Kopfschmerz nach dem Sport, und wie sie diesen vermeiden können.

    Allgemeines

    Es werden allgemein zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Zum einen gibt es den sekundären Kopfschmerz, der sich als Symptom einer Krankheit zeigt, zum anderen den primären Kopfschmerz, der völlig willkürlich und selbstständig auftreten kann. Geht es um Schmerzen nach dem Sport, handelt es sich wahrscheinlich nur um eine Folge der Überlastung beim Sport. Der Druck auf die Blutgefäße im Kopf steigt und so kommt es zu temporären Kopfschmerzen. Sollten Sie jedoch regelmäßig nach dem Sport, Geschlechtsverkehr oder anderer körperlicher Anstrengung Kopfschmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Blutung im Gehirn oder schlimmeres ausschließen zu können.


    Kopfschmerzen vorbeugen

    Wir kennen das doch alle. Man geht in ein Fitnessstudio, möchte ein paar Kilogramm mehr auf der Hantelbank drücken, und überanstrengt sich, man geht nach Hause, und die Kopfschmerzen hören einfach nicht auf. Was können also Sie tun, damit so etwas nicht vorkommt?
    Das Wichtigste ist eine allgemein gesunde Lebensweise. Versuchen Sie, sich wenig zu stressen, das ist die häufigste Ursache für allgemeine Kopfschmerzen. Sollten die Schmerzen nur nach körperlicher Ertüchtigung auftreten, ist es wichtig, dass Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten Tee oder Wasser. Außerdem sollten viel Ruhe und wenig körperliche Anstrengung dabei helfen, die Schmerzen zu besänftigen.

  • Ernährung
  • Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

    Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

    Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

    Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

    Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

    Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

    Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

    Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!

  • Bewegung
  • Clusterkopfschmerzen – Eine Zusammenfassung

    Cluster-Kopfschmerzen Zusammenfassung

    Das Bing-Horton-Syndrom

    Clusterkopfschmerzen sind durch strenge und extreme Kopfschmerzattacken auf einer Seite des Kopfes gekennzeichnet. Zu den Kopfschmerzen kommen oftmals noch andere Symptome wie etwa eine laufende Nase oder tränende Augen hinzu. Auch wenn der Cluster-Kopfschmerz nur alle paar Monate eintritt, kann er die Lebensqualität von einem deutlich beeinträchtigen. Zudem tritt die Krankheit bei den meisten Menschen immer wieder zu gleichen Uhrzeiten oder Jahreszeiten auf. Dies kann so weit führen, dass Depressionen entstehen. Deshalb ist es wichtig, früh genug einen Arzt aufzusuchen, falls man an dieser Krankheit leidet.

    So äußert sich die Krankheit

    Sie bekommen sehr schmerzhafte und starke Kopfschmerzattacken. Diese können bis zu 3 Stunden andauern und zudem mehrmals an einem Tag auftreten! Es gibt aber auch andere Fälle, in denen der Cluster-Kopfschmerz in deutlich größeren Zeitabschnitten auftritt. Dann können die Schmerzen sogar so stark werden, dass Sie extrem darunter leiden und in Depressionen verfallen. Auch die Begleitsymptome, die ebenfalls auf der einen Seite des Kopfes auftreten, sind sehr unangenehm. Starkes Schwitzen, tränende Augen oder eine laufende Nase sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Das Auftreten solcher Begleitsymptome ist eine vom autonomen Nervensystem gesteuerte Reaktion, auf die Schmerzen, die durch den Cluster-Kopfschmerz verursacht werden.

    Viele sind betroffen

    Circa 120.000 Menschen, alleine in Deutschland, haben regelmäßige Clusterkopfschmerzen. Besonders auffällig ist, dass Männer dreimal so oft betroffen sind, wie Frauen. Bei etwa 5 % aller Patienten tritt die Krankheit sogar mehrmals innerhalb der Familie auf. Darauf lässt sich schließen, dass genetische Komponenten eine große Rolle, bei der Erkrankung besitzen. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um einen genauen Grund für die Erkrankung zu nennen. Klar ist aber auch, dass die Krankheit jederzeit eintreten kann, egal welches Alter man gerade hat. Die meisten Erkrankungen passieren zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr. So könnte etwas Sport oder regelmäßige Bewegung helfen, um den Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch von zu Hause können Sie sich ganz einfach mit Fitnessgeräten für Zuhause gesund halten.

    Behandlung der Clusterkopfschmerzen

    Sie sollten unbedingt einen spezialisierten Arzt aufsuchen, denn die Behandlung ist oftmals sehr schwierig. Herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Aspirin helfen bei Clusterkopfschmerzen nicht mehr. Behandlungen gibt es zur Vorbeugung und bei akuten Attacken. Sollten diese Behandlungen nicht mehr ausreichen, gibt es noch weitere Vorgehensweisen. So kann es z. B. Zu einem operativen Eingriff kommen, jedoch sind diese Eingriffe noch sehr gefährlich und experimentell. Auch eine Nervenstimulation oder eine tiefe Hirnstimulation kann zum Einsatz kommen, um den Cluster-Kopfschmerz zu besiegen.