Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!

About Andreas Fuchs

Ich bin Andre Fuchs, 56 Jahre alt und Doktor med. aus München. Zusammen mit meiner Frau führe ich seit nun über 20 Jahre eine kleine Praxis in einem Vorort von München. Zudem bin ich leidenschaftlicher Blogger und versuche euch hier auf meinem Infoportal, Tipps, Blogartikel und Anregungen über die Themen Kopfschmerzen, Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden zu geben.

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