• Bewegung
  • Weniger Kopfschmerzen durch gezielten Sport

    Kopfschmerzen sind eine lästige Angelegenheit und wer sie hat, der ist froh, wenn er die Kopfschmerzen wieder loswird. Woher Kopfschmerzen kommen und was genau sie auslöst ist bis heute noch nicht vollkommen erforscht. Lediglich Ideen hat die Medizin, die plausibel klingen, aber nicht bestätigt sind. Ganz weit oben auf der Liste sind dabei Stress, Schlafmangel und auch Bewegungsmangel. Sport an der frischen Luft kann also eine Möglichkeit sein, Kopfschmerzen zu lindern. Im Sportuhr-Test können Sie dabei nach Sportuhren schauen, die Sie beim Sporttreiben benutzen können. So können Sie auch verschiedene Daten auswerten, die während des Sports gemessen werden.

    So können neben Laufdauer und Durchschnittsgeschwindigkeit auch Puls und teilweise sogar der Blutdruck gemessen werden. Das ist nicht ganz uninteressant, denn hoher Blutdruck kann ebenfalls schuld an Kopfschmerzen sein. Mit der Sportuhr können Sie das beobachten und gegebenenfalls auch dem Arzt mitteilen. Doch die frische Luft tut meist Wunder und kann Kopfschmerzen oft lindern.

    Doch der Lauf im Freien hat meist noch weitere vorteilhafte Effekte. So kann die ruhige Atmosphäre der Natur erhitzte Gemüter beruhigen und lässt den Stress des Alltags für einen Moment vergessen. Das allgemeine Wohlbefinden kann so gesteigert werden. Oft wird auch Unzufriedenheit und innere Unruhe als mögliche Ursache für den Kopfschmerz genannt, sodass der Gang an die frische Luft durchaus zu einem Wechsel beitragen kann.

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  • Ursachen
  • Verursachen Schallzahnbuerste Kopfschmerzen?

    Im Vergleich bei Schallzahnbuerste-Test.net sind die Modelle noch immer etwas teurer wie die herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten. Innerhalb der letzten Jahre sind die Preise jedoch gesunken und deshalb werden die günstigeren Modelle bereits immer bezahlbarer und das Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Für die Anwendung mit der Schallzahnbürste muss jedoch einiges beachtet werden, denn die Verwendung unterscheidet sich deutlich zu der konventionellen elektrischen Zahnbürste oder zu der Handzahnbürste.

    Wichtige Tipps für den Umgang mit der Schallzahnbürste

    Meist reicht bereits ein Klecks Zahncreme aus, denn bei den Schallzahnbürsten ist hier weniger mehr. Bevor die Zahnbürste dann eingeschaltet wird, kann die Zahncreme im Mund verteilt werden. Ist die Schallzahnbürste schon im Betrieb, kann die Zahncreme nur schwierig gleichmäßig verteilt werden. Die Zahnbürste wird dann immer erst in dem Mund eingeschaltet, damit keine Sauerei entsteht. Zu Beginn sollte immer vorsichtig geputzt werden, denn die Vibrationen können sehr intensiv sein. Weil die Zahnbürste schon die meiste Arbeit erledigt, ist ein Schruppen nicht mehr notwendig. Auch bei dem Druck gilt, dass weniger gleich mehr ist. Das Putzergebnis wird dann besser und für das Zahnfleisch ist dies schonender. Mit Hilfe von der Schallzahnbürste kann sich jeder einen festen Ablauf angewöhnen und dies ist besser wie das chaotische Putzen. Am besten wird von dem Zahnfleisch zu dem Zahn hin geputzt und damit werden nicht nur die Zähne gereinigt, sondern der Zahnfleischsaum wird von Bakterien befreit und das Zahnfleisch wird massiert. Die Putzzeit sollte nicht länger als drei Minuten betragen und bei mindestens zwei Minuten liegen. Bei der elektrischen Schallzahnbürste sollte der Bürstenkopf dann etwa alle drei Monate getauscht werden. Es sind dann mehr Bakterien auf den Bürsten und die Leistung lässt nach.

    Was ist bei der Schallzahnbürste zu beachten?

    Die Markteinführung war im Jahr 1992 und seit dieser Zeit erlebt die Zahnbürste eine beeindruckende Weiterentwicklung. Immer mehr Verbraucher werden von der Putzleistung überzeugt. Die Modelle werden nicht mit dem Elektromotor betrieben, sondern durch einen Schallwandler. Schwingungen werden erzeugt und dies pro Minute mit bis zu 45.000 Umdrehungen. Mit dem Zirkulationseffekt dringt Flüssigkeit in den Zahnfleischsaum und in die Zahnzwischenräume. Der Bürstenkopf vibriert und es werden keine Seitwärtsbewegungen oder Rotationen ausgeführt. Mehrere Zähne werden mit der ovalen Bürstenform zur gleichen Zeit erfasst und gereinigt. Im Vergleich zu dem rotierenden Modell ist die Handhabung sonst nicht zu unterscheiden. Die Schallzahnbürste wird zwei bis drei Minuten über die Zähne geführt und der Druck dabei ist nur leicht. Im Vergleich zu normalen Elektrozahnbürsten ist der Reinigungsgrad höher. Dank der dynamischen Flüssigkeitsströmung können Bakterien und Plaque auch bei den schwer erreichbaren Stellen entfernt werden.
  • Kopfschmerzen
  • Kopfschmerzen bei Frauen

    Kopfschmerzen haben vielfältige Gründe. Doch schaut man sich statistische Werte an, so überraschen diese. Kopfschmerzen sind nicht bei allen Personengruppen gleich verteilt. Frauen sind wesentlich häufiger durch Kopfschmerzen betroffen als Männer. Auch der Anteil der weiblichen Personen, die chronische Kopfschmerzen oder Migräne haben ist deutlich höher als in der männlichen Vergleichsgruppe.

    Doch woran kann das liegen. Das ist der Wissenschaft und der Medizin bis heute nicht gänzlich klar. Kopfschmerzen an sich und deren Ursachen sind bis heute nicht endgültig erforscht. Einzig bleiben mögliche Ursachen, bei denen aber nicht klar ist, ob es die tatsächliche Ursache ist. Man verbleibt also im dunkeln oder besser gesagt: Frau bleibt im dunkeln. Was es für Ursachen gibt und wie der Klebe BH helfen kann, erfahren Sie im Folgenden.

    Stress ist häufig die bekannteste Vermutung für Kopfschmerzen. Damit einhergehender Bluthochdruck, Hektik und mangelnde Ruhe können für die Kopfschmerzen verantwortlich sein, die auch als Warnung verstanden werden können. Stress im Alltag und auf der Arbeit sind dabei die häufigsten Formen des Stresses. Gegen Stress kann man aber vorgehen. Etwas Ruhe suchen, entspannende Spaziergänge in der Natur und Meditation können als Ausgleich zum stressigen Alltag dienen.

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  • Kopfschmerzen
  • Warum Heizdecken bei Kopfschmerzen sinnvoll sind

    Heizdecken erzeugen in Ihrer Wirkung viele Vorteile und eine Vielzahl von Gründen sprechen auch für Heizdecken im Einsatz gegen Kopfschmerzen.

    Wenn Sie gerade in den kühleren Monaten und im Winter unter Kopfschmerzen leiden, müssen Sie nicht unbedingt immer gleich Tabletten nutzen um Ihre Kopfschmerzen zu therapieren. Kopfschmerzen haben vielfach ihre Ursache im Muskel-Bereich der Halswirbelsäule, der Muskeln am Rücken und im Bereich der Schultern. Hier entstehen sehr viele Verspannungen, die Ihnen über diese Meridiane vielfach unterschiedliche Kopfschmerzen bringen. Der Wechsel von warm und kalt erzeugt zudem weitere Verspannungen und Sie werden auch manchmal nach einem intensiven Training dieser Muskelpartien und der dann folgenden Ruhephase diese Schmerzen im Kopfbereich kennen? Warum Heizdecken gerade bei Kopfschmerzen sinnvoll sind, wollen wir Ihnen kurz erläutern. Muskelkontraktionen und die Einflüsse von unterschiedlichen Temperaturen in der Umgebung, erzeugen entsprechende Entspannung und Anspannung. Vielfach können Schmerzen, die in diesen Bereichen des Oberkörpers ausstrahlen, die entsprechenden Kopfschmerzen erzeugen und auch negativ beeinflussen. Aus einem Muskelschmerz entstehen dann intensive Kopfschmerzen.

    Heizdecken für den Winter und vielfache Gründe für einen Einsatz der Heizdecke

    Eine Heizdecke für den Winter erzeugt bei Ihnen die typische Vorstellung, wie Sie Ihren Körper in dieser kalten Jahreszeit warm halten können. Sie können mit einer solchen Wärmedecke gezielt die Körpertemperatur konstant auf dem gewünschten Level halten. Ihr Körper muss sich über die zugeführte Wärme aus der Heizdecke nicht bemühen, die fehlende Temperatur zu erzeugen und so erleben Sie schon den ersten Grund, der Ihnen zeigt wie entspannend eine Heizdecke wirken kann. Sie können diesen therapeutischen Ansatz als gezielte Anwendung sehen und Sie können auch bei Kopfschmerzen von einer Heizdecke und deren Einsatz profitieren. Nutzen Sie die gezielt erzeugte Wärme dieser Wärmedecke und sorgen Sie in der Ruhephase Ihres Körpers für wohlige Entspannung der Muskeln im Nacken und an der Halswirbelsäule. Temperaturen die Muskeln und die Knochen erwärmen können Steifheiten und Erstarrung entspannen. So erkennen Sie schon wie Sie Heizdecken für den Winter auch in anderen Jahreszeiten für Ihre Kopfschmerz-Therapie einsetzen können.

    Gezielter Einsatz von Wärme gegen Kopfschmerzen

    Wie schon angedeutet können Kopfschmerzen sehr unterschiedlich entstehen. Auch chronische Erkrankungen wie etwa Arthritis oder eine Arthrose können mit Hilfe der Heizdecke behandelt werden und über die erzeugte Wärme können Sie Entspannung erzeugen. Diese genannten chronischen Krankheiten oder Beschwerden, können Ihnen auch Kopfschmerzen erzeugen. Schmerzpatienten klagen häufig über Schmerzen in vielen Bereichen ihres Körpers und Wärme kann hier gezielt mit Hilfe einer Heizdecke Linderung erzeugen. Sie sehen somit wie gezielt Sie eine solche Heizdecke nutzen können. Heizdecken die eigentlich für den Winter gedacht sind, können in jeder Jahreszeit von Ihnen gezielt genutzt werden. Das Spektrum der Nutzung ist sehr umfangreich und Heizdecken gegen Kopfschmerzen zu nutzen, bringt Ihnen eine natürliche Methode mit gezielter Wärme, die Schmerzen über Muskelentspannung verringert oder gar vermeidet. Mit einer guten Heizdecke können Sie gezielt die beschriebenen Muskelverspannungen lösen und Sie erfahren so beste Linderung bei viele Arten von Schmerzen und auch Kopfschmerzen.

    Das Fazit für den Einsatz der Heizdecken ist einleuchtend

    Sie können von Heizdecken profitieren und mit Wärme nicht nur wohlige Gefühle erzeugen, sondern das Fazit ist einleuchtend, dass Sie über gezielt genutzte Wärme Entspannung erzeugen. Sie sollten zusätzlich auch bei ernsthaften Erkrankungen den Einsatz von gezielte Wärme mit Ihrem Arzt abklären und dann gehen Sie sicher, wenn Sie Heizdecken gegen den Kopfschmerz nutzen. Unser Fazit aus diesen Erläuterungen lautet, Heizdecken sind empfehlenswert und bieten vielfache Hilfen bei Schmerzen.
  • Sonstiges
  • Kopfschmerzen vom Rauchen?

    Es gibt viele Gründe für Kopfschmerzen und oft sind es unbekannte Gründe, die für die Schmerzen verantwortlich sind. Immerhin wurden die Ursachen für Kopfschmerzen noch immer nicht vollends aufgeklärt und so steht die Medizin immer noch vor einem Rätsel. Die Symptome der Volkskrankheit kann man zwar lindern, eine Heilung von der Krankheit ist aber noch immer nicht möglich. Doch nicht immer liegen die Ursachen im Unergründlichen. So kann auch ein ungesunder Lebensstil zu den bekannten Kopfschmerzen führen, die etwa 60 % der Deutschen laut einer Studie bereits einmal hatten.

    So ist auch Rauchen eine erwiesene Ursache für Kopfschmerzen, die noch zu den eher harmlosen Folgen des Rauchens zählt. Diverse Studien zeigen dabei auch, dass das Rauchen die Entstehung chronischer Schmerzen generell fördert. Mit jeder Zigarette steigt dabei auch das Risiko an Migräne zu erkranken. Nebenbei soll das Rauchen aber auch das Schmerzempfinden steigern, sodass die lästigen Kopfschmerzen noch viel stärker wahrgenommen werden. Ob das Rauchen dabei alleine der Auslöser für Kopfschmerzen ist, kann noch nicht eindeutig belegt werden. Statistisch zeigt sich allerdings, dass bei Rauchern Kopfschmerzen verbreiteter sind, als bei den übrigen Bevölkerungsgruppen.

    Man kann davon ausgehen, dass das Rauchen als zusätzlicher Faktor für Kopfschmerzen gilt. Wer ohnehin an Stress, Schlafmangel und Überarbeitung leidet, dem kann das Rauchen den Rest geben. Doch wie genau wirkt das Rauchen sich auf die Kopfschmerzen aus? Durch das Rauchen ziehen sich die Blutgefäße zusammen und der Blutdruck steigt. Dehnen sich die Blutgefäße aus, so kann es zu schlagartigen Migräneanfällen kommen, die besonders schmerzhaft sind. Doch auch auf andere Weise kann das Rauchen Kopfschmerzen begünstigen.

    Beim Einatmen des Rauchs ist der Sauerstoffanteil in der eingeatmeten Luft geringer. Wie beim Sauerstoffmangel sind Schwindel und Kopfschmerzen Folgeerscheinungen. Auch langfristig gesehen ist Sauerstoffmangel eine Folge des Rauchens. Denn durch Ablagerungen in den Lungenbläschen ist die Fähigkeit der Sauerstoffaufnahme in der Lunge beeinträchtigt. In manchen Situationen kann das Gehirn somit nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden, Kopfschmerzen sind die Folge. Doch welche Rolle dabei das Nikotin spielt, ist bis heute nicht vollends erforscht. Die vielen Stoffe, die beim Verbrennen des Tabaks entstehen machen es ohnehin schwer herauszufinden, wie die Mechanismen bei der Kopfschmerzentstehung funktionieren. Leugnen lässt sich nur eines nicht: Rauchen ist eine der häufigsten Ursachen für Lungen-, Kehlkopf-, und Luftröhrenkrebs und somit tödlich. Jeder siebte Deutsche stirbt an den Folgen des Rauchens.

    Welche Optionen hat man als Raucher nun? Einerseits kann man mit dem Rauchen aufhören. Dies beugt chronischen Schmerzen vor und verbessert die Lebensweise ungemein. Wer auf den Glimmstängel nicht verzichten kann, der kann zur elektrischen Zigarette greifen. Auch Zigaretten selber stopfen stellt eine Alternative dar, denn wenn man Tabak aus zertifizierten Quellen kauft, der kann sich sicher sein, dass nicht noch Zusatzstoffe in der Zigarette landen, die vielleicht auch Kopfschmerzen fördern können.

  • Sonstiges
  • Haartransplantation – wieso Haartransplantation?

    Wir finden sie auf unseren Kopfkissen, wenn wir morgens aufstehen, sie sammeln sich zwischen den Borsten unserer Kämme und Bürsten, sie verstopfen die Abflüsse von Badewannen, Duschbädern und Waschbecken – Haaren an Orten, wo sie nicht hingehören. Täglich verliert der Mensch im Schnitt 80 Haare. Das ist normal. Das Haar (lat. pilus, crinis) ist ein Hautanhangsgebilde und schützt den Körper vor Wärmeverlust sowie vor den UV-Strahlen des Sonnenlichts, auch dient es der Haut als Fläche zum Ausscheiden von Schweiß. Alte Haare fallen aus, neue wachsen nach, die Zellen erneuern sich – normalerweise. Ist der Haarausfall größer als der Haarneuwuchs, lassen kahle Stellen nicht lange auf sich warten. Die Gründe, die Wurzel des Übels wird der Dermatologe feststellen können. Krankheiten (zum Beispiel Schilddrüsen- oder Stoffwechselerkrankungen), übermäßiger Streß, Depressionen, ungesunde Ernährung, entsprechende Erbinformationen können für das Ausgehen der Haare ursächlich verantwortlich gemacht werden. Haarausfall als dynamischer Vorgang (Effluvium) oder Alopezie (Zustand der Haarlosigkeit) sind Symptome und an sich keine Probleme.

    Erst durch den jeweilig Betroffenen können sie zum Problem erhoben werden, sei es aus ästhetischen Gründen, sei es aus Gründen der mangelnden Akzeptanz durch die Umwelt. Die Nachfrage besteht, daher ist mittlerweile ein großer Markt für diejenigen entstanden, welche unter ihrer angehenden oder bereits vorhandenen Glatze leiden. Eine Vielzahl an Produnkten wird feil geboten, unterschiedlichste Anbieter werben mit diversen Dienstleistungen. Es gibt unter den Produkten Medikamente, Echthaarperücken, Schampoos, Cremes, Laserkämme, sie sollen hier nicht alle aufgezählt werden; es gibt unter den Dienstleistungen homöopathische Behandlungen, Laser-Therapien und eben Haartransplantationen; sie alle sind mehr oder weniger seriös, mehr oder minder hilfreich und wirksam. Die zurzeit gängisten Medikamente enthalten die Wirkstoffe Finasterid sowie Midoxidil. Finasterid, unter den Markennamen Propecia und Poscar in Tabletten vertrieben, hemmt das androgene Dihydrotestosteron, kurz DHT, welches für genetisch bedingten Haarausfall verantwortlich ist.

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    Im besten Fall verzögert es Haarverlust um einige Jahre, muß, um auch dann noch Wirkung zu erziehlen, in höheren Dosen eingenommen werden. Minoxidil ist wesentlicher Bestandteil eines unter dem Markennamen Regaine (in den USA Rogaine) vertriebenenen Arzneimittels, das auf die Kopfhaut eingerieben wird und die Durchblutung fördert, eine bessere Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen gewährleistet und die Haare somit schneller wachsen läßt. Meistens kann der Verbraucher damit ein für sich befriedigendes Ergebnis erzielen. Alternativ zur medikamentösen Behandlung kahler Stellen und neben dem Tragen von Perücken gibt es die operative Möglichkeit der Eigenhaarverpflanzung. Hierbei werden intakte Haare oder folikulare Einheiten, sogenannte Grafts, entnommen und an anderer Stelle wieder eingesetzt. Dies geschieht entweder mittels Entnahme eines behaarten Hautstreifens vom Hinterkopf (Strip-Technik, Wurzeln werden verpflanzt) oder anhand der Entnahme von einzelnen Grafts (Follicular Unit Extraxtion (FUE), folikulare Einheiten werden verpflanzt). In Europa sowie in den Vereinigten Staaten gibt es mittlerweile einige fähige und spezialisierte Ärzte, die gute Arbeit machen. Die Preise liegen in der Regel zwischen 2000 und 8000 Euro. Interssenten sollten sich gründlich überlegen, ob sie eine Operation ins Auge fassen möchten und welche Methode ihnen zusagt, ihre Haarprobleme Vergangenheit werden zu lassen. Einschlägige Informationsseiten im Internet eingen sich ebenso wie Foren, wo man sich austauschen kann. Eine Transplantion ist sicherlich ein gewagter und irrevesibler Schritt und sollte daher mit dem Arzt genau durchgesprochen werden. Andererseits, macht man bei der Auswahl der Klinik keine Fehler, verspricht der Mut belohnt zu werden.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Kopfschmerzen und ihre Auswirkungen auf den Kopf

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Wie man bekanntlich weiß, haben Kopfschmerzen meist weitreichende Folgen, die über den tchmerz an sich hinausgehen. Oft ist der Alltag eingeschränkt und weitere gesundheitliche Probleme treten nicht selten auch auf. Doch es gibt auch Symptome, die direkt mit dem Kopfschmerz zusammenhängen und vor allem im Kopfbereich deutlich zu spüren sind. Dann können auch Gesichtsmuskeln, die Augen und die Kopfhaut betroffen sein. Durch die vielen Arten von Kopfschmerzen können diese Symptome sehr unterschiedlich ausgeprägt sein.

    Spannungskopfschmerzen sind mitunter die bekannteste Form der Kopfschmerzen, welche auch als besonders unangenehm empfunden werden. Auch die weiteren Einschränkungen durch diese Kopfschmerzen sind sehr weitreichend. So können auch die Sehkraft und das Gefühlsvermögen stark eingeschränkt werden und auch die Kopfhaut kann betroffen sein. Dies äußert sich in der Regel durch Juckreiz, leichtes Brennen, Spannungen und übermäßige Empfindlichkeit.

    Sowie Kopfschmerzen chronisch werden können, können auch die Beschwerden der Kopfhaut mit chronisch werden. Für den Patienten ist dies natürlich eine sehr unangenehme Situation, die ebenfalls Folgen haben können. Denn durch das Bedürfnis den Juckreiz durch Kratzen einzudämmen, kann die Haut noch weiter gereizt oder aufgeschürft werden. Im schlimmsten Fall können sich die Stellen dann entzünden.

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann
    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Das problematische ist, dass Schmerzmittel zwar gegen den Kopfschmerz helfen, oft aber nicht gegen die zusätzlichen Symptome wie Spannungen und Juckreiz. Da die Schmerzen nur gelindert werden, nicht aber verschwinden, bleiben also auch die Symptome erhalten. Hier muss man also weitere Lösungen finden, wie dem entgegengewirkt werden kann. Ihrer Kopfhaut helfen können Sie auf jeden Fall auf verschiedene Art und Weise.

    Wer auf weitere Medikamente verzichten will und auch kein Cortison nutzen möchte, dem stehen viele Hausmittel auf natürlicher Basis zur Verfügung. So ist die Kamille ein bewährtes Hausmittel, dass auch bei einer Neurodermitis Verwendung findet. In Form von Aufgüssen und Tinkturen können die Wirkstoffe der Kamille aufgetragen werden. Und auch weitere Naturstoffe können helfen. So ist das Kokosöl (nicht zu verwechseln mit Palmöl), bekannt dafür, eine antibakterielle Wirkung zu haben und zusätzlich auch Hautbeschwerden Abhilfe zu schaffen. Man kann auch auf Shampoos aus natürlichen Stoffen und auf Haarwässer zurückgreifen, die gegen juckende und trockene Kopfhaut helfen sollen.

    Es stehen Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Heilmittel zur Verfügung, die alle auf eins abzielen: Dem Juckreiz den Garaus zu machen. Achten Sie bei der Verwendung aber darauf, dass Sie keine Allergien gegen diese Stoffe haben. Beim Verwenden von Shampoos sollten Sie darauf achten, dass es sich um milde Shampoos handelt, die Ihre Kopfhaut nicht angreifen. Auch sollten Sie nicht zu oft zum Shampoo greifen, damit die Kopfhaut nicht zu trocken wird. Es braucht oft nicht viel, um Linderung zu schaffen und auch bei kopfschmerzbedingten Kopfhautproblemen kann Abhilfe geschaffen werden.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzfaktor Rauchen – Alternativen?

    Wer Zigaretten raucht, hat ganz bestimmt schon das eine oder andere Mal Kopfschmerzen davon bekommen. Dies lässt sich nun gut vermeiden, aber bevor hier die Lösung offenbart wird, sollte man klären, was noch passiert, wenn man echte Zigaretten mit echtem Tabak raucht. Natürlich kann es sein, dass dem einen oder anderen Raucher nicht einfällt das Rauchen aufzugeben um sich selbst und der eigenen Familie etwas gutes zu tun. Man spart viel Geld, wenn man auf das Rauchen verzichtet. Viele Raucher fragen sich jetzt vielleicht, wie soll das gehen, dass man weniger Kopfschmerzen oder am besten gar keine mehr bekommt? Genau das ist die richtige Frage, auf die nun eine Antwort gegeben werden muss.

    Die Lösung lautet E-Zigarette. Diese ist perfekt, um das Rauchen von echten Zigaretten aufzugeben und sich schon bald in einen neuen Alltag stürzen zu können. Die E-Zigarette ist eine echte Bereicherung und wird leicht zu kaufen sein. Sie müssen dafür nicht viel tun und einfach eine Bestellung abgeben. Natürlich kann es sein, dass Sie mit der Auswahl überfordert sind und dann sollten Sie die richtige kaufen. Sie werden sehen, dass es heute leichter ist, E-Zigaretten zu kaufen als echte. Die echten Zigaretten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Packungen sind immer auffälliger geworden, sodass dem einen oder anderen Raucher beim Anblick der Bilder das Rauchen vergangen ist. Nun ist es so, dass E-Zigaretten nicht mit Tabak betrieben werden, sondern mit Liquid. Innerhalb der E-Zigarette findet sich ein Verdampfer und dieser ist gut, um das Liquid aufzulösen. Natürlich wird an der E-Zigarette ebenso gezogen, wie auch an der normalen Zigarette aber das ist auch die einzige Gemeinsamkeit.

    Kopfschmerzen gehören dank der E-Zigarette von xsmoke endlich der Vergangenheit an und man muss sich nicht länger damit herum quälen. Diese Zigaretten machen viel Sinn und sollten auch ernsthaft in Betracht gezogen werden. Der Nutzen daraus liegt auf der Hand. Man braucht keine weiteren Hilfsmittel für das konsumieren von E-Zigaretten. Sie können sich nun für eine moderne Zigarette entscheiden und zeitgleich auch das Liquid mit bestellen. Dabei werden Sie ganz sicher alles richtig machen und sich amüsieren. Die E-Zigarette ist perfekt und macht natürlich auch viel Sinn. Diese kann in der Wunschfarbe mit dem Wunschliquid gekauft werden. Wer gern experimentiert, darf sich gern für einen Favoriten entscheiden. Bei diesem wird dann später der Genuss ungetrübt werden. Natürlich können die Kopfschmerzen mit dem Rauchen von E-Zigaretten schon bald vergessen werden. Die Zigaretten sollten korrekt bedient werden. Es ist als erstes wichtig, den Akku vollständig aufzuladen. Wenn der Nutzer das erledigt hat, dann kann er den Genuss in vollem Umfang ausschöpfen und sich einfach treiben lassen. Die E-Zigarette ist eine echte Alternative zur Zigarette und sie ist auch nicht schädlich. Daher kann man damit sogar das Rauchen echter Zigaretten aufgeben.

  • Kopfschmerzen
  • Kopfschmerzen – Eine Körpersache

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Kopfschmerzen sind oft ein unterschätztes Leiden. Doch dass Kopfschmerzen nichts zum Scherzen sind, das wissen die meisten Betroffenen aus eigener Erfahrung. Vor allem wenn Kopfschmerzen häufig auftreten oder gar chronisch werden, ist von einem wahren Leidensweg zu sprechen. Oft sind die Betroffenen auch ratlos, da Medikamente auf Dauer auch keine Lösung sind. Problematisch ist dabei, dass die Ursachen für Kopfschmerzen nicht vollends erforscht sind. Das macht Kopfschmerzen zu einem tückischen Krankheitsbild. Lediglich die Symptome können gelindert werden.

    Doch es gibt vieles, was man selbst gegen Kopfschmerzen unternehmen kann. Denn niemand muss sich bei Kopfschmerzen kampflos geschlagen gegeben. Das Leitmotto dabei ist häufig: Kopfschmerzen sind eine Körpersache. Doch was genau meint man darunter? Die Medizin und die Forschung sind sich einig, dass Kopfschmerzen auch durch andere Körperareale und Stress verursacht werden können. In der Zen-Philosophie heißt es gar, dass jedes Glied des Körpers den Körper beeinflusst.

    Es kann also durchaus sein, dass Kopfschmerzen durch Faktoren verursacht werden, an die man zunächst gar nicht denken würde. Doch Forschungen zeigen, dass vor allem Stress ein häufiger Faktor für Kopfschmerzen ist. Die innere Ruhe zu finden kann dabei schon ein wichtiger Schritt in Richtung Besserung sein. Termine zu reduzieren und mehr Zeit für sich zu finden kann dabei schon ausreichend sein. Auch Meditation oder Yoga können diesen Prozess unterstützen.

    Es zeigt sich aber auch, dass Verspannungen im Körper Ursache für Kopfschmerzen sein können. Vor allem verspannte Muskeln im Nackenbereich sind häufig an Kopfschmerzen beteiligt. In diesem Fall können Massagen helfen die Verspannungen zu lösen. Als Nebeneffekt tritt auch eine entspannende Stimmung ein, die sich positiv auf das gesamte Körpergefühl auswirken kann.

    Ein allgemein besseres Körpergefühl fängt aber auch schon zu Hause an. Andere Ernährungsweisen können dazu beitragen ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Die Nahrung sollte ausgewogen und gesund sein, denn auch ein Mangel an Mineralien und Vitaminen kann Ursache für Kopfschmerzen. Besonders trivial: Zu wenig Wasser kann ebenfalls Verursacher von Kopfschmerzen sein. Trinken Sie daher ausreichend Wasser und ungesüßte Getränke, vor allem in der heißen Jahreszeit.

    Auch bei der Körperpflege können Sie einiges Beachten, um ein gutes Körpergefühl zu bekommen. So ist erwiesen, dass bestimmte Gerüche eine beruhigende Wirkung haben. Meist sind es unsere favorisierten Gerüche, die eine beruhigende Wirkung auf uns ausüben. Auch Räucherstäbchen sollen eine beruhigende Wirkung haben und können beispielsweise eine Meditation begleiten. Doch auch Körperpflegeprodukte mit angenehmen Geruchsnuancen können dazu beitragen, eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Das kann beispielsweise mit einem Bad bewerkstelligt werden.

    Man sieht also, dass es viele Möglichkeiten gibt, Kopfschmerzen vorzubeugen. Schutzlos ausgeliefert ist diesem Leiden niemand. Von Meditation, bis hin zu einer anderen Ernährung gibt es viele Wege, die alle ein Ziel haben. Und auch bei der Körperpflege kann den fiesen Kopfschmerzen vorgebeugt werden. Denn ein gutes Körpergefühl, begleitet mit angenehmen Gerüchen kann schon einiges beitragen.

  • Behandlung
  • Kopfschmerz – nicht nur der Kopf leidet

    Kopfschmerzen sind eine böse Sache, denn sie hindern einen daran sich zu entfalten. Viele alltägliche Dinge fallen einem viel schwerer, wenn der Kopf brummt. Ob Arbeit oder Freizeit, nichts läuft so wie es sollte. Es ist also nicht nur der Kopf der leidet, sondern auch das Leben wird durch Kopfschmerzen beeinträchtigt. Treten Kopfschmerzen nur selten auf, so ist das nicht allzu tragisch.

    Doch wer unter chronischen und langanhaltenden Kopfschmerzen leidet, der hat ein großes Problem. Die Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten macht es außerdem so schwer direkt zu erkennen, woran der Patient leidet. Kopfschmerzen verkürzen das Leben und vermindern die Lebensqualität. Doch kampflos sollte man sich dennoch nicht geschlagen geben, denn es gibt viele Ansätze aus Medizin und Physiotherapie, die bei Kopfschmerzen helfen können.
    Heilen kann man Kopfschmerzen nicht. Das liegt daran, dass bis zum heutigen Tag noch nicht vollständig geklärt ist, wodurch diese ausgelöst werden. Behandlungen zielen also auf die Linderung des Schmerzes und den besseren Umgang mit dem leiden ab. Man kann lernen mit dem Schmerz umzugehen und so auch weiterhin ein gutes Leben führen.

    Neben Medikamenten gibt es auch weitere Möglichkeiten wie Yoga und Massagen, die dabei helfen können zur Ruhe zu kommen und den Körper wieder in Einklang zu bringen. Denn häufig haben Kopfschmerzen ihren Grund in Stress und Anspannungen, die durch Beruf und Hektik entstehen können. Häufig zeigt sich, dass Beruhigungstherapien maßgeblich den Kopfschmerz reduzieren können, ganz ohne Chemie und Medikamente.

    Doch nicht nur im Beruf und im Alltag wird man durch Kopfschmerzen verhindert. Auch Lust und Erregung werden durch Kopfschmerzen erstickt. Hier können neben Behandlungen auch Nahrungsergänzungsmittel helfen, die Potenz und die Lust wieder zu steigern. Ein Beispiel hierfür wäre Ciavil, welches aus Spurenelementen und Vitaminen besteht, die langfristig dabei helfen können die Lust zu steigern. Doch auch das allgemeine Wohlbefinden kann durch solche Nahrungsergänzungsmittel gesteigert werden.

    Es gibt viele Wege Kopfschmerzen den Garaus zu machen und meistens muss man viele dieser Methoden ausprobieren. Denn ein Wundermittel gibt es nicht. Kopfschmerzen sind sehr vielfältig und unterschiedlich und müssen daher individuell behandelt werden. Kopfschmerztabletten sind kurzfristig eine gute und schnelle Lösung, eignen sich aber langfristig gesehen eher nicht, da so neue gesundheitliche Probleme entstehen können.

  • Bewegung
  • Wie Massagen Kopfschmerzen lindern können

    Bei Kopfschmerzen gibt es viele Möglichkeiten diese zu lindern. Oft reicht ein Glas Wasser und etwas frische Luft aus, um dem Schmerz im Kopf entgegenzuwirken. Reicht das nicht aus, greifen viele zu Kopfschmerztabletten wie Aspirin oder auch Paracetamol. Doch diese bekämpfen nicht das Leiden selbst, sondern nur die Symptome, wie den Schmerz. Auf Dauer sind Medikamente keine gute Lösung, wie weitestgehend bekannt ist. Was bleibt dem Leidenden dann aber noch übrig?

    Eine Behandlungsmethode, an die die meisten wohl kaum denken, ist die Massage gegen Kopfschmerzen. Nun fragen sich einige sicherlich zu Recht, was Massage mit Kopfschmerzen zu tun haben. Im Kopf gibt es schließlich keine Muskeln. Das stimmt nur zum Teil. Denn oft werden Kopfschmerzen auch durch verspannte Muskeln im Nackenbereich ausgelöst. Eine Massage kann diese Muskeln wieder auflockern. Der Schmerz löst sich damit auch wieder im Kopf.

    Doch es gibt auch Kopfschmerzen mit anderem Hintergrund. Generell gibt es einige Dutzend verschiedener Kopfschmerzen, deren Ursprung nicht immer ganz gewiss ist. Der Therapeut kann durch eine Beschreibung der Kopfschmerzen auf die Art des Kopfschmerzes zurückführen. So kann er gezielte Griffe und Methoden anwenden, die dem Kopfschmerz den Garaus machen.

    Eine Massage kann aber auch das allgemeine Wohlbefinden verbessern und auch so Kopfschmerzen verringern. Denn eine der häufigsten Ursachen für Kopfschmerzen ist Stress. Ausgelöst durch die Arbeit oder das Umfeld, hat Stress weitreichende Auswirkungen auf die Gesundheit. Kopfschmerzen sind da nur eine Folge davon. Weniger überraschend ist dabei die Tatsache, dass Kopfschmerzen und Migräne gehäuft in westlichen Industrieländern auftritt.

    Eine Frau wird per Massage behandelt

    Die Lebensweise bei uns erhöht das Risiko auf stressbedingte Erkrankungen also enorm. Eine Umstellung der Lebensweise kann also auch dazu beitragen Kopfschmerzen zu verhindern. Kommen diese dann trotzdem, kann eine Massage Abhilfe schaffen. Lassen Sie sich mehrere Termine verschreiben, damit die Aussichten auf Erfolg gesteigert werden können. Liegen Sie erst auf der Massageliege, dann werden Sie sicherlich die beruhigende Wirkung spüren.

    Die Massageliege selbst ist dabei ein essentieller Bestandteil der Behandlung. Durch die Liege wird der Patient in eine angenehme Liegeposition gebracht, bei der die Muskeln entspannt sind und auch der Geist sich beruhigen kann. Mit speziellen Gesichtspolstern und Aussparungen wird die Massage zu einem wohltuenden Erlebnis. Bei einem Massageliegen Test können Sie mehr zu den Behandlungsliegen erfahren und wissen so im Vornherein was Sie erwartet.

    Unser Fazit: Massagen sind, was Kopfschmerzen anbelangt, zunächst sehr unscheinbar. Doch die Wirkung ist meist sehr überzeugend und auch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen den Mehrwert einer gezielten Massage im Kopf- und Nackenbereich. Mittlerweile verschreiben auch viele Ärzte den Patienten eine Massage, da diese Methode ohne Nebenwirkungen ist, wie es bei Medikamenten der Fall ist. Eine schonende und natürliche Methode also.

  • Kopfschmerzen
  • Abhilfe bei Allergiekopfschmerz

    Wer kennt das nicht? Der Winter ist noch mitten im Gang, es ist gerade Ende Januar oder Anfang Februar und die ersten Allergiesymptome einer Blütenpollenallergie treten bereits auf. In diesem Fall reagieren sie vermutlich auf Hasel oder Erle; beide Baumarten sind im Januar bereits in der Vorblüte.

    Besonders schlimm trifft es die, die im Winter auch noch extrem von einer Hausstauballergie (eigentlich Hausstaubmilbenallergie) betroffen sind. Der Staub wird durch die Heizungsluft in der Wohnung verwirbelt und der Allergiker atmet den Milbenkot, der sich an den Staub angeheftet hat, mit ein.

    Als Folge schwillt die Nasenschleimhaut an, die Augen werden rot, tränen und nicht selten entsteht ein heftiger Druck im Kopfbereich. Aus diesem Druck kann sich leicht ein Allergiekopfschmerz entwickeln, der, wird er nicht behandelt, auch chronisch werden kann.

    Maßnahmen gegen Blütenpollenallergien

    Wer gegen Blütenpollen allergisch ist, der sollte gerade in der Zeit, in der die betroffenen Pollen fliegen, Gegenden mit diesen meiden. Darüber hinaus gibt es Nasensprays speziell für Allergiker, die nicht nur die Nasenschleimhaut abschwellen lassen, sondern auch gegen die Allergie ankämpfen. Bekannt ist hier zum Beispiel der Wirkstoff Levocabastin.

    Gegen die roten und brennenden Augen helfen spezielle Augentropfen, wie zum Beispiel Allergodil  mit dem Wirkstoff Azelastin hydrochlorid.

    Zur Einnahme gegen den Juckreiz und die Allergiebeschwerden helfen auch sogenannte Antihistaminika, wie zum Beispiel Cetirizin. Hier gibt es viele verschiedene Anbieter, die über Apotheken freiverkäufliche Tabletten oder Dragee anbieten.

    Maßnahmen gegen die Hausstauballergie

    Oberstes Ziel ist es, die Population der Hausstaubmilben zu verringern, auch wenn ein vollkommenes Ausrotten leider nicht möglich ist. Da die Hausstaubmilbe vornehmlich in Matratzen zu finden ist, sollte man sich Überzüge für Matratze Kissen und Decke zulegen. Diese Überzüge heißen Encasings (Singular Encasing) und schützen vor dem Milbenkot, da sie undurchlässig sind.

    Da die Hausstaubmilbe eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit von 75 % und mehr, sowie auch Wärme zwischen 25 und 30 °C liebt, bietet ihr die Matratze im Schlafzimmer dem perfekten Lebensraum. Mehrmals täglich länger lüften, wobei Kopfkissen, Bettdecke und andere Dinge am besten aus dem Bett entfernt werden, hilft die Matratze zu trocknen. Infolge dessen wird den Hausstaubmilben das gute Klima entzogen.

    Moderne Staubsauger, unter anderem mit erstklassigem Filtersystem (z.B. Hepa-Filtern), hilft die Menge an Hausstaub deutlich zu reduzieren. Auch sogenannte Luftreiniger sind in der Lage den Staub aus der Luft zu filtern.

    Letztlich gibt es gegen die Hausstaubmilben auch Sprays, die aus dem Öl des Niembaumes bestehen. Diese Sprays heißen Neemöl und töten die Hausstaubmilben ab. Wichtig zu wissen ist, dass der Kot damit nicht neutralisiert wird. Hausstauballergiker sollten sich daher regelmäßig, alle 5-8 Jahre, eine neue Matratze kaufen.

    Fazit

    Allergiekopfschmerzen sind unschön und werden normalerweise auch durch die verstopfte Nase und die Entzündungen im Nasenrachenraum hervorgerufen. Achtet man jedoch auf einige wichtige Dinge, so kann man die Kopfschmerzen durchaus vermeiden, oder zumindest dafür sorgen, dass sie nicht so häufig auftreten.

  • Ernährung
  • L-Citrullin Malat Ratgeber

    Kopfschmerzen haben viele Ursachen, die auch auf den ersten Blick scheinbar nichts damit zu tun haben. Doch der menschliche Organismus ist sehr gut vernetzt und so können Probleme am Fuß auch schon Kopfschmerzen auslösen, um es ganz überspitzt zu sagen. Geht es einer Zelle des Körpers schlecht, so geht es dem ganzen Körper schlecht, sagt man auch häufig. Doch da ist etwas Wahres dran.

    So kann unter anderem Bluthochdruck Auslöser von Kopfschmerzen sein. Oft verspürt man den Schmerz dann im Hinterkopf und besonders stark nach der Nachtruhe. Es ist daher wichtig, in solchen Fällen den Bluthochdruck zu messen. Bei langanhaltendem Bluthochdruck kann dies Folgen für den Körper haben und auch zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Auch Herzinfarkte und Schlaganfälle können dann eine Folge sein.

    Doch was tun, wenn man keine blutdrucksenkenden Medikamente nehmen möchte, weil man der Chemie nicht traut. Für diese Patienten gibt es Hoffnung. Der neue Wunderwirkstoff soll L-Citrullin Malat heißen. Dabei handelt es sich chemisch gesehen um eine Verbindung aus L-Citrullin und Apfelsäure. L-Citrullin ist eine eher unbekannte Aminosäure, die im Körper dennoch wichtige Funktionen erfüllt. Seit neueste Forschungen angestellt wurden, kommt die Bedeutung des Stoffes immer mehr ans Tageslicht.

    Ihre Hauptwirkung ist aber geknüpft an das bekanntere L-Arginin, welches ebenfalls eine Aminosäure ist. Diese Aminosäure wirkt bei der Stickstoffmonoxidbildung im Körper und kann so regenerative Fähigkeiten verstärken. Es erweitert die Gefäße und wirkt förderlich auf die Durchblutung. So ist die Einnahme für diese Patienten durchaus sinnvoll, da mit dem sinkenden Blutdruck auch die Kopfschmerzen verringert werden können.

    Doch L-Arginin hat ein großes Problem. Es wird von einem körpereigenen Enzym abgebaut, sodass seine Wirkung schnell abflacht. Genau jetzt wirkt das L-Citrullin Malat. Es unterdrückt die Bildung des Enzyms, verstärkt somit die Wirkung des L-Arginins. Die Wirkung hält nun wesentlich länger an, sodass eine dauerhafte Wirkung des Blutdrucksenkers ermöglicht wird. Ein Segen für alle Patienten mit Bluthochdruck und Kopfschmerzen.

    Zu beachten sind natürlich die richtige Einnahme und die Abstände der Einnahme. Da L-Citrullin Malat noch nicht vollkommen erforscht ist, sind die Wirkungsmechanismen noch nicht ganz klar. Dennoch zeigt sich in Studien die positive Wirkung des Stoffes. Die Menge macht den Erfolg und eine Überdosierung kann so schädlich sein, wie eine Überdosis Kochsalz auch. Mehr zu L-Citrullin Malat können Sie in einem L-Citrullin Malat Ratgeber erfahren. Was zu beachten ist und welche Wirkung der Stoff noch hat, kann dort erfahren werden. Abschließend lässt sich aber schon sagen, dass dieses Mittel wohl in Zukunft seinen Weg in die Apotheken und Regale finden wirkt, ganz zum Segen alles Kopfschmerz- und Blutdruckpatienten.

  • Behandlung
  • Abhilfe bei Erkältungskopfschmerzen

    Eine Erkältung ist eine fiese Sache und man kann sich das ganze Jahr über eine Erkältung einholen. Anders als eine Grippe, ist die Erkältung keine saisonale Erkrankung. Hat man nun das Pech und muss erkältet zu Hause bleiben, so gibt es doch einige Tipps, auch die Symptome zu lindern. Typisch für eine Erkältung ist unter anderem der Kopfschmerz, der mal mehr oder weniger stark ausgeprägt sein kann.

    Gegen Kopfschmerzen bei einer Erkältung hilft meistens Ruhe, die Sie am besten im Bett finden. Sind die Kopfschmerzen zu stark, so können auch Medikamente aushelfen. Ibuprofen ist hier eine gute Lösung, da es neben den Kopfschmerzen auch Fieber senken kann. Paracetamol ginge ebenfalls, doch von der Einnahme dieses Wirkstoffs wird häufig abgeraten. Das bekannte Aspirin kann bei Kopfschmerzen ohne Fiebererscheinung ebenfalls helfen.

    Bei leichteren Kopfschmerzen mit Fiebererscheinung, kann es auch helfen Wadenwickel zu verwenden. Dazu entweder ein Coolpack oder ein feuchtes kühles Tuch um die Waden wickeln. Die Körpertemperatur sinkt somit und die Kopfschmerzen verschwinden eventuell auch. Auch auf die Stirn kann man ein kühles Tuch legen. Dies hat jedoch nur einen Wohlfühleffekt. Die Temperatur des Körpers sinkt so nicht, aber der Kopf fühlt sich zumindest nicht mehr so heiß an.

    Ein natürliches Hausmittel, das sich bei Kopfschmerzen bewährt hat, ist Pfefferminzöl. Auf die Stirn und die Schläfen eingerieben, kann dieses Hausmittel Wunder bewirken. Neben dem Schmerzlindernden, kühlenden Effekt, können die ätherischen Düfte auch die Atemwege wieder frei kriegen. So schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klatsche. Lüften Sie aber in bestimmten Abständen die Räume. Denn zu viel ätherischer Duft kann auch wieder zu Kopfschmerzen führen. Frische Luft ist bei Erkältung immer eine gute Ergänzung.

    Neben pflanzlichen Wirkstoffen und Medikamenten können auch Massagen gegen Kopfschmerzen helfen. Gezielte Handgriffe an Stirn und Schläfe können Kopfschmerzen lindern und auch das allgemeine Wohlbefinden lindern. Nebenbei können Sie sich auch entspannen und können den Aspekt der Ruhe so ebenfalls genießen. Doch Kopfschmerzen sind nicht die einzige Begleiterscheinung einer Erkältung.

    Laufende Nase und Husten sind bekannte Erscheinungen, bei denen meist Taschentuch und Tee der engste Begleiter sind. Doch auch trockene Lippen können ein Symptom sein. Hier helfen meist Lippenpflegeprodukte und Salben. Eine Erkältung hat also viele Seiten, doch der Kopfschmerz ist mitunter das größte Leiden, wenn man sich ohnehin schon schlapp fühlt. Viel Ruhe und die obenstehenden Tipps können helfen, die Krankheit schnell zu besiegen.

  • Gesundheit
  • Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der Sauerstoffkonzentrator

    Ein prävalentes Instrument im Kontext der Sauerstofflangzeittherapie ist der mobile Konzentrator. In selbigem Automat wird der Sauerstoff vonseiten der Luft abgesondert und via einen Inhalator in zusammengeballter Form abgegeben. Im Apparat befindet sich ein Filter, welcher die Raumluft reinigt und aufbereitet. Zum Benutzung kommt bei dem Sauerstoffkonzentrator allgemein die Molekularsiebtechnik, bei der der Sauerstoff, der in der üblichen Raumluft zu 21 Prozent vorkommt, auf 90 respektive 96 Prozent angereichert wird. Dem Klienten wird der konzentrierte Sauerstoff mithilfe eines Schlauchs zugeführt. Der Schlauch mündet dabei in eine Nasenbrille.

    Ideal für unterwegs

    Der mobile Sauerstoffkonzentrator ist oppositionell den ortsgebundenen Fabrikaten nicht abhängig von einer Steckdose. Ebendiese Geräte verfügen statt dessen über einen leistungsfähigen Akkumulator, der natürlich ebenso mitunter geladen werden muss. Durch die Mobilität vom Stromnetz ist die Mobilität des Patienten hingegen nicht auf über den Daumen 10 bis 15 m limitiert, sowie das bei den ortsgebundenen Modellen der Kasus ist. Dank des Sauerstoffkonzentrator mobil kann ein Patient ebenso in Urlaub fahren. Das Aggregat eignet sich am Freizeitsort ebenso für den stationären Gebrauch. Die Kosten für die Anschaffung für einen Sauerstoffkonzentrator mobil übernimmt die Krankenkasse zum Teil. Es kommt dabei nicht darauf an, ob es sich nun um ein gewöhnliches Urlaubsziel handelt oder ob der Klient nur Kollege oder Verwandte besucht. Der Antrieb für die Unkostenübernahme besteht darin, dass der Klient dank der flexibelen Variation aus der anderenfalls zwischenmenschlichen Separation hervorkommt. Sinnig ist die Beschaffung von einem Konzentrator mobil natürlich gleichwohl für die An- und Abfahrt mit dem Automobil oder dem Flieger.

    Sinniges Accessoire bei allen Fabrikaten

    Damit ein Konzentrator mobil seiner Benennung alle Ehre machen kann, gibt es dafür fernerhin sinnvolles Zubehör. Der Sauerstoffkonzentrator mobil vom Uzman Versand verfügt beispielsweise über einen Autoadapter und einen aufladbaren Lithium-Stromspeicher. Obendrein gibt es zu der mobilen Variante ebenfalls eine dienliche Umhängetasche. In jener findet nicht nur das eigentliche Automat, sondern genauso sämtliche Ausstattung Platz. Über eine Keyboard ist die Laufzeit des Sauerstoffkonzentrators einstellbar. Auserwählen kann man 15, 30, 60 Minuten beziehungsweise bis zu 8 Stunden. Der LifeBasis Sauerstoffkonzentrator mobil ist ein bisschen eng gepackteres Gerät. Auch jenes Automat kann sowohl im Automobil, wie auch im Freizeit an einem Punkt exklusive Stromversorgung genutzt werden. Die Steuerung von selbigem Konzentrator mobil wird über eine 2-Tasten-Kontrolle geregelt. Der Konzentrator Everflo von Philips ist auch ein Konzentrator mobil, allerdings allein für den Hausgebrauch und für den Aufenthalt im Gasthof geeignet. Dieses Automat besitzt über vier Rollen und einen Tragegriff. Jener macht den Sauerstoffkonzentrator unschwer zu bedienen. Der Denshine Portable ist hingegen ideal ebenfalls für die Mitnahme im Automobil zweckmäßig und unschwer zu transportieren dank der zusätzlich noch stylischen Tragetasche mit belastbaren Griffen.

    Fazit

    Welche Person einen Sauerstoffkonzentrator beweglich gewünscht, der sollte nicht auf den Preis achten vorrangig. Wesentlich ist das Accessoire sowie vornehmlich die Funktionalität unterwegs. Es gibt zu den vorwiegenden Konzentratoren viel brauchbares Zubehör. Wichtige Punkte bei der Selektion ist die Stromspeicherlaufzeit, die Aufladezeit der Akkus sowie die Möglichkeit den Konzentrator zu verfrachten. Eine Tragetasche beziehungsweise Box mit Griffstücken ist hier die Ideallösung für den Patienten.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Wie man mit einem ergonomischen Bürostuhl Kopfschmerzen verhindern kann?

    Insbesondere Bürotätigkeiten sind bekannt dafür, dass sie Kopfschmerzen auslösen können. Viele Büromitarbeiter kennen das Problem der dröhnenden Schmerzen im Kopf nur allzu gut und wissen keinen Lösungsweg. Das monotone Arbeiten am Computer im Call Center, der Büroalltag in einer Versicherungsgesellschaft usw. sind für den Körper purer Stress. Dieser wird in seiner Beweglichkeit komplett eingedämmt. Oftmals sitzen Betroffene zudem falsch, nicht ergonomisch sowie unentspannt. Da verwundert es nicht, dass sich nach einer gewissen Zeit der Kopf zum Vorschein bringt, indem dieser mit Schmerzen gegen diese Art von Monotonie ankämpft. Selbstverständlich können Kopfschmerzen auch durch zu viel Zocken am PC kommen, wenn die Sitzgelegenheit eher unbequem und weniger für längere Sitztätigkeiten geeignet ist. Deswegen kommt es auf die ergonomischen Bürostühle an, um sich genau vor diesen hämmernden sowie dröhnenden Kopfschmerzen zu befreien und dem Körper etwas Gutes zu tun.

    Gründe für Kopfschmerzen am Arbeitsplatz, Computer & Co

    Es ist noch einmal festzuhalten, dass wenig Bewegung dazu führt, dass der Körper überspannt. Nicht nur die Muskeln machen sich auf die Dauer bemerkbar, sondern rebelliert der Kopf ebenso. Krummes Sitzen ist abgesehen davon nicht nur für Kopfschmerzen verantwortlich, sondern auch für eine fehlgebildete Körperhaltung, die zu muskulären Schäden und Körperhaltungsschäden führen kann. Alles hat seine Gründe und Kopfschmerzen können nicht nur durch mangelnde Luftzufuhr, wenig Flüssigkeiten sowie Stress zustande kommen. Das beweisen Bürotätigkeiten und regelmäßiges Sitzen auf nicht ergonomischen Bürostühlen Tag für Tag von alleine. Krankenkassen schlagen schon Alarm, denn die „Volkskrankheit“ Kopfschmerzen ist auf dem Vormarsch. Erschreckend ist eben, dass genau die Tätigkeiten mit viel Sitzgelegenheit davon betroffen sind, sodass hier die Ergonomie endlich mehr Beachtung finden muss, wie auch Buerostuhl-ergonomisch.com findet.

    Ergonomie und die Hilfe gegen Kopfschmerzen

    Ergonomische Bürostühle sind eine wahre Bereicherung für den Körper und Geist. Ein ergonomischer Bürostuhl ist für lange Tätigkeiten ideal geeignet, die im Sitzen stattfinden. Darüber hinaus schont die ergonomische Verarbeitung den Körper sowie dessen Haltung. Nebenher ist trotzdem zu erwähnen, dass man ruhig mal aufstehen und die Beine vertreten sollte. Viel Trinken und frische Luft nicht vergessen. Der ergonomische Bürostuhl ist jedoch aufgrund der Verarbeitung und körperschonenden Qualität für lange Sitztätigkeiten geeignet, um so den Körper zu entspannen und so die Kopferschmerzen zu vermeiden. Es gilt immer, die Verspannung zu lösen sowie die Körperhaltung zu stärken. Den Komfort müssen Betroffene im Büro, zu Hause am PC oder anderswo nicht einbüßen. Ergonomische Bürostühle sind ausgesprochen gut gepolstet und eben für einen entspannten Körper sowie eine gesunde Körperhaltung geeignet.

    Wer bisher im Büro oder anderswo an Kopfschmerzen gelitten hat, der kann es mit einem ergonomischen Bürostuhl versuchen, wenn der Rest wie frische Luft und viel Trinken nicht geklappt hat. Denn eine ergonomische Körperhaltung entspannt Muskeln und Körper, sodass die Kopfschmerzen schnell weg sind. So arbeitet es sich zum einen entspannter und körperschonend.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und ihre Ursachen

    Leidender Mensch

    Jeder kennt sie oder hat sie schon einmal im Leben gehabt: Kopfschmerzen. Wer dieses Leiden schon mal hatte, der weiß wie unangenehm Kopfschmerzen sind. Was viele nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten gibt, die allesamt unterschiedliche Ursachen haben können. Die Behandlung dieser ist dementsprechend auch unterschiedlich.

    Wichtig ist es zunächst auch Kopfschmerz von Migräne und chronischen Kopfschmerzen zu unterscheiden, denn jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Migräne. Diese unterscheidet sich zu einfachen Kopfschmerzen dadurch, dass nur eine Kopfhälfte vom Schmerz betroffen. Der Schmerz charakterisiert sich durch einen pochenden und stechenden Schmerz, der für Betroffene kaum zu ertragen ist. Oft werden die Symptome einer Migräne auch von Übelkeit begleitet. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht kann auftreten.

    Anders als Kopfschmerzen, ist Migräne eine neurologische Erkrankung, die statistisch gesehen bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ursachen für diese Erkrankung sind Schlafstörungen, Stress, Umweltfaktoren und häufig auch hormonelle Faktoren. Migräne ist vor allen in den Industrieländern stark gehäuft und der Trend nimmt nicht ab. Bei Migräne können Medikamente für Migräne Linderung bringen, aber auch eine Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit eindämmen.

    Kopfschmerzen treten in westlichen Industrieländern, somit auch Deutschland, sehr häufig auf. In einer groß angelegten Studie wurde bekannt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen schon mal Kopfschmerzen gehabt haben. Man kann hier also durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Mechanismen für Kopfschmerzen sind noch immer nicht vollständig erforscht, so dass momentan in aller Regel nur die Symptome bekämpft werden können.

    Therapiert können Kopfschmerzen auf unterschiedliche Weise. Einerseits gibt es pflanzliche Wirkstoffe die den Schmerz lindern können, wie Pfefferminzöl. Chemische Wirkstoffe die gegen Kopfschmerzen wirken, sind sehr vielfältig. Am bekanntesten ist hier wohl die Acetylsalicylsäure, den meisten besser bekannt als ASS oder unter dem Handelsnamen Aspirin. Des weiteren helfen auch die bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Bei letzterem wird aber bei regelmäßigen Kopfschmerzen abgeraten, da Paracetamol stark leberschädigend ist. Es gilt aber: nicht die Ursachen, sondern die Symptome werden bekämpft!

    Welche Ursachen gibt es nun aber die im Verdacht stehen Kopfschmerzen auszulösen. Zunächst muss man wissen, dass die Medizin über 250 verschiedene Arten Kopfschmerzen kennt. Diese können nach den Ursachen unterteilt werden. Hier gibt es primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. In die Kategorie primärer Kopfschmerzen fallen die klassischen Kopfschmerzen wie Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Die primären Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen.

    Ursachen der primären Kopfschmerzen sind häufig Stress, wenig Bewegung, Alkohol, falsche Ernährung und schlechte Luft. Kopfschmerzen sind häufig ein Warnsignal des Körpers, könne aber auch grundlos und plötzlich auftreten. Es gibt aber auch chronische Kopfschmerzen, deren Ursachen häufig sehr komplex sind und so nur schwer erkannt werden können. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist Vorsicht geboten, denn diese werden durch Vorerkrankungen oder Unfälle und Tumore ausgelöst. Hier müssen mögliche Ursachen der Kopfschmerzen ganz genau untersucht werden, um gefährliche Folgen ausschließen zu können.

    Einmalige Kopfschmerzen sind noch keine Tragödie und können plötzlich vorkommen. Oft vergehen sie auch wieder so schnell, wie sie kamen. Bei häufigem Kopfschmerz sollten die Ursachen herausgefunden werden oder mit dem Arzt ermittelt werden. Auf http://www.kopfschmerzenursachen.org/ können Sie weitere Ursachen für Kopfschmerzen und auch Therapiemöglichkeiten finden.

     

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und der Sport – ein Blogartikel

    Nicht nur Hobby- und Freizeitsportler leiden häufig unter starken Kopfschmerzen nach dem Sport. Auch Leistungssportler kennen dieses Problem, doch wie kann man dem vorbeugen?
    In diesem Artikel finden Sie alles Wissenswerte und Tipps zum  Kopfschmerz nach dem Sport, und wie sie diesen vermeiden können.

    Allgemeines

    Es werden allgemein zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Zum einen gibt es den sekundären Kopfschmerz, der sich als Symptom einer Krankheit zeigt, zum anderen den primären Kopfschmerz, der völlig willkürlich und selbstständig auftreten kann. Geht es um Schmerzen nach dem Sport, handelt es sich wahrscheinlich nur um eine Folge der Überlastung beim Sport. Der Druck auf die Blutgefäße im Kopf steigt und so kommt es zu temporären Kopfschmerzen. Sollten Sie jedoch regelmäßig nach dem Sport, Geschlechtsverkehr oder anderer körperlicher Anstrengung Kopfschmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Blutung im Gehirn oder schlimmeres ausschließen zu können.


    Kopfschmerzen vorbeugen

    Wir kennen das doch alle. Man geht in ein Fitnessstudio, möchte ein paar Kilogramm mehr auf der Hantelbank drücken, und überanstrengt sich, man geht nach Hause, und die Kopfschmerzen hören einfach nicht auf. Was können also Sie tun, damit so etwas nicht vorkommt?
    Das Wichtigste ist eine allgemein gesunde Lebensweise. Versuchen Sie, sich wenig zu stressen, das ist die häufigste Ursache für allgemeine Kopfschmerzen. Sollten die Schmerzen nur nach körperlicher Ertüchtigung auftreten, ist es wichtig, dass Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten Tee oder Wasser. Außerdem sollten viel Ruhe und wenig körperliche Anstrengung dabei helfen, die Schmerzen zu besänftigen.

  • Behandlung
  • Volkskrankheit Kopfschmerzen – die unbändige Qual?

    Leidender Mensch

    In Deutschland leiden mehr als 70% aller Deutschen unter den bekannten Kopfschmerzen. Der pochende Schmerz zwischen den Schläfen oder der häufig entstehende Druck im Kopf erschweren den Alltag aller Betroffenen enorm. Die Schmerzen zu bekämpfen, ihre Ursachen zu finden und sich mit einem Spezialisten auseinander zu setzen, fällt dabei oft schwer und ist mit einem anstrengenden Weg verbunden. In folgendem Artikel werden Ursachen, Behandlungsmethoden und Fakten näher erläutert.

    Wodurch definieren sich Kopfschmerzen?

    Es lässt sich zunächst feststellen, dass es verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt. Die Medizin entscheidet dabei unter bereits 180 bekannten Formen. Die meist verbreitete Form ist der Spannungskopfschmerz, der sich durch ein dumpfes Kopfgefühl bemerkbar macht.

    Eine weitaus weiter reichende Form ist die Nervenerkrankung der Migräne. Diese löst häufig Attacken bei den Betroffenen aus, viele sind dadurch bei ihrer Arbeit beeinträchtigt oder können ihren Arbeitsplatz gar nicht erst aufsuchen. Etwa 8 Millionen Menschen sind davon in Deutschland betroffen, oft wird diese Krankheit leider auch vererbt. Rund 75 Prozent davon sind Frauen, die besonders anfällig für Migräne sind. Migräne Anfälle können zwischen vier und 72 Stunden dauern und sind oft so unberechenbar, dass der Betroffene am Liebsten alles stehen und liegen lassen würde. Gerade im Alltag ist diese Situation sehr belastend.

    Älterer Mann mit Migräne

    Der pochende Kopfschmerz, der meistens nur auf einer Seite des Kopfes auftritt, erschwert alle Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Belastung und Stress gelten als zusätzlich belastende Faktoren, die auch Übelkeit und Erbrechen fördern können. Heilen lässt sich die Erkrankung nicht, jedoch soll eine Milderung bereits nach dem 45. Lebensjahr eintreten. Ein kleiner Lichtblick also! Sie fragen sich, welche Ursachen Migräne auslösen können? Wie schon oben beschrieben, ist die Krankheit leider vererbbar, sodass sie manchen Menschen mit gegeben wird. Aber auch belastende Situationen, Stress in Beziehungen und vor allem Dauerstress kann Migräne auslösen. Zur Lösung sollte jedoch in jedem Falle auch ein Spezialist hinzugezogen werden. Doch darin liegt meist auch das Problem: viele Betroffene gehen erst gar nicht zum Arzt und kriegen Fehldiagnosen von Fachärzten. Oft finden erst chronisch Kranke finden den Weg zu einem Spezialisten.

    Kopfschmerzen müssen heutzutage als eigenständige Erkrankung behandelt werden und eine sorgfältige Anamnese, die auch mögliche Ursachen ans Licht befördert, ist unerlässlich für eine Behandlung. Der Griff zu Schmerztabletten kann hierbei keine dauerhafte Lösung dar stellen.

    Welche Behandlungsmethoden gibt es?

    Ein Spannungskopfschmerz lässt sich meist mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft oder einer ausreichenden Pause beseitigen. Um den Schmerz zu lindern, kann auch ein leichtes Schmerzmittel eingenommen werden.

    Migräne Attacken sind da schon schwieriger zu behandeln. Der Griff zu Schmerztabletten steht hier wohl im Vordergrund. Verschieden starke Präparate werden heutzutage in den Apotheken und Fachmärkten angeboten, die meisten davon auch rezeptfrei.

    Dies kann vielleicht kurzfristig für eine Linderung der Schmerzen sorgen, doch ein Gang zum Arzt sollte trotzdem erfolgen. Nur so lassen sich gefährliche Erkrankungen ausschließen und nur so können die Ursachen für den Kopfschmerz gefunden werden, die dann gezielt behandelt werden können.

  • Ernährung
  • Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

    Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

    Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

    Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

    Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

    Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

    Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

    Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!

  • Bewegung
  • Clusterkopfschmerzen – Eine Zusammenfassung

    Cluster-Kopfschmerzen Zusammenfassung

    Das Bing-Horton-Syndrom

    Clusterkopfschmerzen sind durch strenge und extreme Kopfschmerzattacken auf einer Seite des Kopfes gekennzeichnet. Zu den Kopfschmerzen kommen oftmals noch andere Symptome wie etwa eine laufende Nase oder tränende Augen hinzu. Auch wenn der Cluster-Kopfschmerz nur alle paar Monate eintritt, kann er die Lebensqualität von einem deutlich beeinträchtigen. Zudem tritt die Krankheit bei den meisten Menschen immer wieder zu gleichen Uhrzeiten oder Jahreszeiten auf. Dies kann so weit führen, dass Depressionen entstehen. Deshalb ist es wichtig, früh genug einen Arzt aufzusuchen, falls man an dieser Krankheit leidet.

    So äußert sich die Krankheit

    Sie bekommen sehr schmerzhafte und starke Kopfschmerzattacken. Diese können bis zu 3 Stunden andauern und zudem mehrmals an einem Tag auftreten! Es gibt aber auch andere Fälle, in denen der Cluster-Kopfschmerz in deutlich größeren Zeitabschnitten auftritt. Dann können die Schmerzen sogar so stark werden, dass Sie extrem darunter leiden und in Depressionen verfallen. Auch die Begleitsymptome, die ebenfalls auf der einen Seite des Kopfes auftreten, sind sehr unangenehm. Starkes Schwitzen, tränende Augen oder eine laufende Nase sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Das Auftreten solcher Begleitsymptome ist eine vom autonomen Nervensystem gesteuerte Reaktion, auf die Schmerzen, die durch den Cluster-Kopfschmerz verursacht werden.

    Viele sind betroffen

    Circa 120.000 Menschen, alleine in Deutschland, haben regelmäßige Clusterkopfschmerzen. Besonders auffällig ist, dass Männer dreimal so oft betroffen sind, wie Frauen. Bei etwa 5 % aller Patienten tritt die Krankheit sogar mehrmals innerhalb der Familie auf. Darauf lässt sich schließen, dass genetische Komponenten eine große Rolle, bei der Erkrankung besitzen. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um einen genauen Grund für die Erkrankung zu nennen. Klar ist aber auch, dass die Krankheit jederzeit eintreten kann, egal welches Alter man gerade hat. Die meisten Erkrankungen passieren zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr. So könnte etwas Sport oder regelmäßige Bewegung helfen, um den Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch von zu Hause können Sie sich ganz einfach mit Fitnessgeräten für Zuhause gesund halten.

    Behandlung der Clusterkopfschmerzen

    Sie sollten unbedingt einen spezialisierten Arzt aufsuchen, denn die Behandlung ist oftmals sehr schwierig. Herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Aspirin helfen bei Clusterkopfschmerzen nicht mehr. Behandlungen gibt es zur Vorbeugung und bei akuten Attacken. Sollten diese Behandlungen nicht mehr ausreichen, gibt es noch weitere Vorgehensweisen. So kann es z. B. Zu einem operativen Eingriff kommen, jedoch sind diese Eingriffe noch sehr gefährlich und experimentell. Auch eine Nervenstimulation oder eine tiefe Hirnstimulation kann zum Einsatz kommen, um den Cluster-Kopfschmerz zu besiegen.

     

  • Sonstiges
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Cluster-Kopfschmerz

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Clusterkopfschmerz bekämpfen – die richtige Therapie

    Gerade die Patienten, die unter Clusterkopfschmerz leiden, sind es, bei denen herkömmliche Maßnahmen keine Wirkung zeigen. Cluster-Kopfschmerz ist nämlich noch weitestgehend unerforscht. Dennoch gibt es das ein oder andere Mittel, was gegen die belastende Krankheit helfen soll.

    Kopfschmerzen an sich sind nicht schwer zu behandeln – meist reicht eine Schmerztablette, um den Schmerz zu lindern. Bei Clusterkopfschmerzen ist hingegen selbst Morphium wirkungslos – genau wie Aspirin oder Ibuprofen. Behandelt man Clusterkopfschmerz mit diesen Mitteln, so kann durch eine aufkommende Machtlosigkeit gegen die Krankheit das Krankheitsbild der Betroffenen noch verschlimmert werden.

    Zwei effektive Methoden

    Wie bereits erwähnt empfiehlt es sich nicht, Clusterkopfschmerz mit gewöhnlichen Mitteln zu therapieren. Will man wirklich gute Resultate erzielen, kann man grundsätzlich zwei verschiedene Wege gehen: Den der Akuttherapie und den der Intervalltherapie.

    Wie der Name schon sagt ist die Akuttherapie für die akute Behandlung von Clusterkopfschmerz zuständig. Hierzu gehört die Inhalation von reinem Sauerstoff, wobei der Patient pro Minute ungefähr 10 Liter reinen Sauerstoff einatmen muss. Diese Vorgehensweise kann bis zu 20 Minuten praktiziert werden – danach kann man damit rechnen, dass keine weitere Besserung mehr eintritt. Der Vorteil der Akuttherapie: Sie besitzt praktisch keine Nebenwirkungen und die benötigten Sauerstoffmasken gibt es in jeder Apotheke – das gleiche gilt für Sauerstoffflaschen. Sollten diese doch nicht verfügbar sein, so wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

    Bei der Intervalltherapie geht es nicht darum, akute Schmerzen zu behandeln, sondern darum, Schmerzen vorzubeugen. Zur Intervalltherapie empfehlen sich diverse Medikamente – beispielsweise Kalziumkanalblocker wie Verapamil – die aber Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen haben können. Daher sollte zu Beginn der Therapie ein EKG gemacht werden; weitere wirksame Stoffe sind beispielsweise Lithium und Cortison. Dabei sei gesagt, dass sich gerade Lithium und Varapamil zur Dauereinnahme eignen und dass diese Medikamente auch nur dann eine Besserung bewirken können.
    Schlusswort

    Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig beraten konnten, was die Behandlung von Clusterkopfschmerzen angeht und dass die Suche nach der richtigen Therapie für Sie nun ein Ende nimmt. Bevor Sie die Entscheidung treffen, welche der beiden Therapien Sie antreten wollen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen – für manche Personen, etwa im Falle einer Therapieresistenz, kommt etwa der Einsatz von Herzschrittmachern infrage.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz: Was ist das eigentlich?

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Was sind überhaupt Cluster-Kopfschmerzen?

    Das Bing-Horton-Syndrom, auch Clusterkopfschmerz genannt, wird weitestgehend von sehr einseitigen Kopfschmerzattacken geprägt. Im Normalfall treten außerdem Symptome wie eine laufende Nase oder tränende Augen auf – die Geplagten werden also massiv beeinträchtigt und müssen leiden. Cluster-Kopfschmerzen kennzeichnen sich außerdem dadurch, dass sie manchmal nur alle paar Monate auftreten, dann aber umso stärker.

    Die Schmerzen von Betroffenen sind häufig so enorm, dass nicht einmal Schmerzmittel helfen. Zusätzlich zum Schmerz kann der Leidende, wie bereits beschrieben, auch tränende Augen bekommen, doch auch das Schwitzen im Gesicht ist ein weit verbreitetes Symptom für Cluster-Kopfschmerzen.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz

    Allein in Deutschland sind ca. 120.000 Menschen direkt vom Cluster-Kopfschmerz betroffen. Nur bei einem kleinen Teil tritt die Krankheit in der Familie gehäuft auf, doch die Gene scheinen trotzdem eine Rolle bei der Übertragung von Cluster-Kopfschmerz zu spielen. Dies ist jedoch noch immer ein Thema in der aktuellen Medizinforschung; noch konnten längst nicht alle Fragen geklärt werden. Die Betroffenen sind in der Regel zwischen 20 und 40 Jahre alt und besonders in den Dreißigern kommt es häufig zu Ausbrüchen von Cluster-Kopfschmerzen, wenn eine Veranlagung dazu besteht.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz sind ebenso noch immer ungeklärt. Experten vermuten jedoch, dass beispielsweise eine Störung des Melatoninhaushaltes eine Ursache für die Kopfschmerzen sein könnte – oder eine andere biologische Fehlfunktion. Dies liegt daran, dass Cluster-Kopfschmerz gehäuft zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten auftritt. Der Hypothalamus (Zwischenhirn) regelt die wichtigen Funktionen des Schlafrhythmus – dieser scheint bei Betroffenen in irgendeiner Form beeinträchtigt zu sein; man vermutet, dass die Kopfschmerzen hier entstehen. Das ist auch ziemlich schlüssig – so haben Studien ergeben, dass die Hirnaktivität des Zwischenhirns bei Betroffenen ausgeprägt hoch ist, im Vergleich zu gewöhnlichen Kopfschmerzpatienten.

    Die Diagnose

    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen
    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen

    Wenn Sie den Verdacht haben, an Cluster-Kopfschmerz zu leiden, sollten Sie sich einige Fragen stellen, sodass Sie sich den Sachverhalt bestimmt schnell selbst erklären können, ohne vorher einen Arzt fragen zu müssen. Diese lauten wie folgt:

    • Wann haben Sie die Kopfschmerzen zum ersten Mal gehabt?
    • Wie lange dauert eine Kopfschmerzattacke?
    • Können Sie die Schmerzen „räumlichen zuordnen“?
    • Treten die Schmerzen zu bestimmten Zeiten regelmäßig auf?
    • Wie oft hatten Sie diese Schmerzen bereit?

    Können Sie noch nicht ausschließen, dass Sie betroffen sind? Dann konsultieren Sie am besten noch Ihren Neurologen oder Hausarzt, der ebenso eine neurologische Untersuchung machen kann. Diese Untersuchung ist überhaupt nicht zeitaufwändig – der Doktor überprüft lediglich Ihre Pupillenreaktion auf Licht und testet Ihre Muskeln und die Empfindlichkeit einiger Körperregionen. Zuletzt kann der Arzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, ob Sie Cluster-Kopfschmerzpatient sind oder nicht.

    Tritt der Schmerz zum ersten Mal auf und zeigen sich die bereits genannten Begleiterscheinungen, sollten Sie so zeitnah wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn dieser kann neurologische Ausfälle feststellen und auch eine Tomographie machen, wodurch Tumore oder andere Ursachen ausgeschlossen werden können. In manchen Fällen sind ebenfalls eine EEG und die Untersuchung von Blut oder Liquor notwendig, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich – bei manchen Menschen kann es leichter oder schwerer sein, die Ursache für den immensen Kopfschmerz zu finden.