Haut pflegen – wie klappt das am besten?

Jeder Mensch hat einen anderen Hauttyp, sodass auch die Pflege jeweils abgestimmt werden muss. Während die einen sehr trockene Haut haben, leiden andere unter einer öligen Haut. Natürlich spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. So kann es dienlich sein, einen Hautarzt aufzusuchen, wenn die Probleme zu groß sind. Nicht immer können einfache Hausmittelchen zufriedenstellende Ergebnisse liefern. Dennoch darf Menschen bewusst sein, dass die Basis ein gesunder Körper ist, um eine schöne Haut zu haben. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, wie die Haut gepflegt werden kann. Fokus liegt hierbei auf möglichst natürliche Mittelchen, die der Haut guttun.

Die Ernährung ist das A und O für eine zarte Haut

Auch wenn der Großteil der Menschen der Meinung ist, dass die Haut nur mithilfe der richtigen Mittelchen gepflegt werden kann, stimmt das nicht. Um wirklich ein ebenmäßiges Hautbild zu haben, ist es ratsam, die Ernährung entsprechend umzustellen. Der Grund ist, dass die Haut ein wichtiges Entgiftungsorgan ist, das eine zentrale Rolle spielt, Giftstoffe nach draußen zu bringen. Deshalb ist es häufig so, dass Menschen unter Pickeln leiden.

In diesem Zusammenhang dürfen folgende Punkte beachtet werden:

  • Obst und Gemüse sind notwendig, um den Organismus mit allen essenziellen Nährstoffen zu versorgen. Erst wenn die Basis gelegt wurde, kann auch der Körper sowie die Haut gesund sein. Für die Haut sind besonders Vitamin A und Vitamin E empfehlenswert. Ersteres steckt in Karotten, Süßkartoffeln, Papaya sowie Kürbis. Vitamin E ist vor allem in Mandeln enthalten.
  • Fertigprodukte, Junkfood und Zucker darf vermieden werden, da diese Lebensmittel den Körper mit Stoffen belasten, die nicht gut sind. Diese müssen dann wieder nach draußen verschoben werden. In vielen Fällen passiert das dann über die Haut. Menschen, die häufig Lebensmittel essen, die dem Körper nicht guttun, neigen zu Akne oder vermehrten Pickeln.
  • Milchprodukte verursachen bei vielen Personen ein schlechteres Hautbild. Um dem vorzubeugen, dürfen auch diese weitestgehend vermieden werden.

Pflegeprodukte dürfen so natürlich wie möglich sein

Wer seine Haut glaubt, mit chemischen Produkten pflegen zu wollen, wird merken, dass die Haut nicht unbedingt schöner und gesünder wird. Demnach ist es bedeutend, dass beim Kauf auf die Inhaltsstoffe geachtet wird. Parabene, Silikone, Konservierungsstoffe oder Parfüms dürfen nicht enthalten sein.

Stattdessen ist es ratsam, Produkte zu kaufen, die man theoretisch auch essen könnte. Viele Menschen machen sich ihre Hautpflege auch selbst. Im nachfolgenden Abschnitt erhalten Leser dazu einen guten Überblick, welche Bestandteile gut sein können.

  • Natürliche Öle

Die Haut braucht Feuchtigkeit. Gerade jene Menschen, die unter trockener Haut leiden, dürfen hierauf besonders Acht geben. Natürliche Öle, die eine hohe Qualität aufweisen, können die Hautpflege perfekt ergänzen. Es gibt verschiedene Öle, die auch eine unterschiedliche Wirkung auf die Haut haben.

Kokosöl beispielsweise versorgt die Haut mit Feuchtigkeit, wirkt antibakteriell und kann sogar Hautreizungen vorbeugen bzw. lindern. Zudem riecht Kokosöl sehr lecker und ist ein tolles Mittel für eine sanfte und nachhaltige Hautpflege. Kokosöl kann nicht nur für die Haut, sondern auch zur Pflege für die Haare eingesetzt werden.

Auch Oliven-, Mandel- oder Arganöl sind ideal, um die Haut besonders nachhaltig zu pflegen. Wer beispielsweise Kinder hat, kann Mandelöl perfekt dafür verwenden, um die sensible Haut mit Nährstoffen zu versorgen. Doch auch bei Erwachsenen hat es einen guten Effekt. Trockene Haut kann mithilfe von Mandelöl nachhaltig vor Austrocknung geschützt werden. Olivenöl kann gut auf juckende Hautstellen aufgetragen werden. Zudem ist Olivenöl auch bei der Pflege faltiger Haut sehr beliebt. Bereits in der Antike wurde das Öl genutzt, um die Haut besonders weich und jugendlich aussehen zu lassen. Der Grund, warum Olivenöl so wertvoll ist, sind die essenziellen Fettsäuren, die tiefe Veränderungen hervorrufen können. Im besten Fall werden die Öle öfters angewendet. So sind die Ergebnisse am besten.

Während Ätherisch Öl dabei helfen können zu entspannen, insbesondere bei Kopfschmerzen, helfen diese Öle, das Hautbild zu verbessern

  • CBD-Öl in der Hautpflege

Vielen Menschen reicht der Einsatz von natürlichen Ölen nicht aus. CBD-Öl von Cibdol kann wertvolle Dienste leisten, wenn es darum geht, die Haut, die unter Reizungen leidet, zu verbessern. Ein paar Tropfen in die natürliche Pflege reingeträufelt bietet ein schönes Ergebnis.

Neue Kleidung: Hose online kaufen

Während die Hose in den frühen Jahren des 20. Jahrhunderts von Frauen noch nicht getragen wurde, ist sie heute aus dem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Durch die verschiedensten Stile kommt jede Fashionista auf ihre Kosten. Die Trends wechseln alle paar Jahre ab. Während früher die weiten Hosen modern waren, gab es auch Zeiten, in denen die Hose möglichst eng anliegend sein musste. Diese Phase ist nun auch wieder vorbei und weiter geschnittene Jeans- oder auch Stoffhosen landen wieder in den Kleiderschränken von Frauen weltweit. Was man beim Kauf einer Hose im Internet beachten muss, erfahren Leser in diesem Artikel.

Welche Hose ist gewünscht?

Um die richtige Hose zu finden, muss erst mal klar sein, welche Hose gebraucht wird. Einige Frauen klicken auch ohne genaueres Ziel durch die tollsten Verkaufsplattformen und lassen sich von den Angeboten überraschen. Das können Shoppingliebhaber natürlich auch machen. Wer aber beispielsweise auf der Suche nach einer Mom-Jeans oder einer engen Jeans ist, sollte entsprechend dem gewünschten Modell suchen. So wird ausgeschlossen, dass plötzlich alle möglichen anderen Teile im Warenkorb landen, aber die eigentlich gesuchte Hose vergessen wird. So wird auch viel Geld gespart und keine unnötigen Käufe getätigt, die am Ende bereut werden. Es gibt eine große Auswahl an Hosen online.

Im Jahre 2021 sind vor allem folgende Jeanshosen modern:

  • Eine der wohl beliebtesten Jeanshosen derzeit sind die Hosen mit ganz weiten Hosenbeinen (Wide Leg Jeans). Sie ist sehr weit geschnitten und demnach auch für Frauen geeignet, die keine hautengen Hosen tragen möchten. Außerdem ist sie sehr bequem.
  • Bedruckte Jeans sind auch im Kommen. Diese Jeanshosen sind nicht schlicht einfarbig, sondern mit diversen Mustern oder Motiven bedruckt. Diese Hosen sind ein echter Hingucker. Sie sind sehr auffällig und sollten deshalb, wenn möglich, nur mit einfarbigen Oberteilen kombiniert werden. Ansonsten kann es zu viel sein.
  • Boot-Cut-Hosen sind ideal für Frauen, die ihre Oberschenkel betonen wollen. Diese Jeans-Modelle sind oben eng geschnitten, während das Hosenbein weiter unten ausgestellt ist.
  • Skinny Jeans können nach wie vor getragen werden, wenn sie der Frau gut gefallen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Frauen wissen, dass sie sich nach keinem Trend kleiden müssen. Jede darf genau diese Hosen anziehen, die ihr am besten gefällt und der eigenen Figur sehr gut schmeichelt.

Welche Größe ist die richtige?

Wer zum ersten Mal in einem bestimmten Online-Shop einkauft, tut sich meist mit den Größen schwer. Es kann durchaus vorkommen, dass in einem gewissen Shop die Größe 36 passt, während in einem anderen die Größe 36 zu eng ist. Deshalb ist es gut, auf die genaueren Maße zu achten, diese sind meistens angegeben. So kann die richtige Entscheidung getroffen werden. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, die gleiche Hose in zwei unterschiedlichen Größen zu kaufen. Damit kann sichergestellt werden, dass die richtige dabei ist. Der einzige Nachteil ist, dass man sich nachher um das Zurückschicken kümmern muss.

Am besten notieren sich Frauen die Größe für den jeweiligen Online-Shop, so kann dieser beim nächsten Einkauf sofort berücksichtigt werden.

Ein weiterer Punkt, der damit einhergeht, ist, dass sich Frauen nicht kritisieren sollen, wenn sie plötzlich statt einer 36 eine 38 tragen müssen. Es ist nicht selten, dass sich Frauen dadurch dicker fühlen. Stattdessen dürfen sich Frauen aber unabhängig von ihrer Kleidergröße schön und attraktiv finden. Das ändert auch eine größere Kleidungsnummer bei Hosen nicht. Wer dennoch ein paar Kilos verlieren möchte und auf der Suche nach einem Artikel zum Thema Abnehmen ist, kann diesen lesen: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2020/08/14/abnehmen-beginnt-im-kopf/.

Viele kleinere Frauen haben das Problem, dass die Hose zu lang ist – das kann entweder durch spezielle Shops vermieden werden, die Hosen mit kürzeren Beinen anbieten oder direkt bei einem lokalen Schneider angepasst werden. Dieser Punkt sollte jedoch auch beachtet werden. Gerade dann, wenn man aus preislichen Gründen online bestellt und dann noch Kosten für den Schneider hat – so können Hosen in Geschäften vor Ort günstiger sein.

Nachhaltigkeit ist wichtig

Wer seine Hosen online kaufen möchte, kann nicht nur auf das perfekte Modell achten, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Mittlerweile gibt es tolle Online-Shops, die tolle Hosen aus fairer Produktion anbieten. Weitere Informationen können Interessierte in diesem Artikel erfahren.

Vaporizer – darauf müssen Sie beim Kauf achten

Ein Vaporizer oder Verdampfer ermöglicht es Ihnen, die Wirkstoffe verschiedener Kräuter auf eine schonende Art und Weise freizusetzen. Wir verraten Ihnen, wie ein Vaporizer funktioniert, welche Vorteile sich bei der Nutzung ergeben und ob dieser überhaupt legal ist. 

Was ist ein Vaporizer?

Mit einem Vaporizer werden getrocknete Kräuter nicht verbrannt, sondern hoch erhitzt. Es entsteht ein Dampf, in dem sich die Wirkstoffe sammeln und den wir anschließend inhalieren können. Das Besondere an einem Vaporizer ist, dass kein Rauch entsteht. In diesem Zuge werden auch keine schädlichen Stoffe wie Teer, Benzol, Naphtalin oder Ähnliches konsumiert, die gesundheitliche Schäden nach sich tragen könnten. 

Insbesondere Heilpflanzen werden gern erhitzt und mithilfe eines Vaporizers inhaliert. Eine unmittelbare Wirkung ist bei der Verwendungsart sicher. Da ein Vaporizer nur erhitzt und Dampf erzeugt, ist die Nutzung gesünder als das Rauchen von Zigaretten oder Tabak. 

Ist ein Vaporizer legal? 

Die Verwendung eines Vaporizers ist in Deutschland legal. Sollte die Polizei jedoch annehmen, dass eine illegale Heilpflanze mit einem Vaporizer inhaliert wird, haben sie das Recht, diesen zu beschlagnahmen. Somit ist der einfache Besitz eines Vaporizers nicht strafbar, je nachdem, welche Heilpflanze inhaliert wird, kann der Vorgang aber strafbar sein. So ist das Inhalieren von Cannabis auch mit einem Verdampfer in Deutschland illegal. 

Welche Kräuter können mit einem Vaporizer verdampft werden? 

Ein Vaporizer kann natürlich nicht nur für das Inhalieren der Hanfpflanze verwendet werden. Es gibt viele andere Kräuter, die legal inhaliert werden dürfen und mit Ihrer Wirkweise überzeugen. 

Einen sehr aromatischen Geschmack bietet beispielsweise die mexikanische Pflanze Damiana. Glaubt man Erfahrungswerten, kann diese Pflanze die eigene Libido erhöhen. Eine weitere Pflanze, die legal inhaliert werden darf, ist Baldrian. Den klassischen Baldrian-Tee kennen wir bereits als Schlaftrunk. Baldrian soll aber noch besser wirken, wenn seine Inhaltsstoffe inhaliert werden. Auch Lavendel und Zitronenmelisse haben eine beruhigende Wirkweisen. 

Vielleicht möchten Sie aber auch das Gegenteil erreichen und suchen nach einem echten Wachmacher? Dann ist Gunpowder-Grüntee zu empfehlen. Dieser gibt Ihnen den richtigen Kick und lässt Sie energiegeladen durch den Tag gehen. 

Ebenfalls kann ein Verdampfer dazu genutzt werden, um spirituell die eigenen Träume zu erforschen. Mit dem Traumkraut können Sie mit etwas Glück die eigenen Träume erkunden und diese noch echter und aktiver wahrnehmen – ein wahres Erlebnis. 

Wie funktioniert ein Vaporizer? 

Mit einem Verdampfer können Sie Kräuter auf zwei verschiedene Arten erhitzen: Konduktion und Konvektion. Während bei der Konduktion eine direkte Verdampfung eingeleitet wird, werden die getrockneten Kräuter bei der Konvektion indirekt verdampft. Je nach Präferenz müssen Sie sich ein passendes Modell kaufen. 

Möchten Sie den Vaporizer verwenden, müssen Sie die Kräuter nur auf die passende Stelle legen und diese erhitzen. Beim Erhitzungsprozess muss berücksichtigt werden, dass jedes Kraut eine andere Hitzestufe benötigt. Während manche Gräser bereits bei 130 Grad Celsius verdampfen, benötigen andere Pflanzen bis zu 200 Grad Hitze. 

Vorteile eines Vaporizers

Wie bereits erwähnt, ist das Inhalieren von Dampf gesünder als das Rauchen von Zigaretten. Beim klassischen Rauchen werden Schadstoffe wie Teer, Benzol und Mikropartikel mit eingeatmet, die unsere Lunge auf Dauer zerstören. Mit einem Vaporizer werden beim Erhitzungsprozess keine Kräuter verbrannt, wodurch auch keine Schadstoffe freigesetzt werden. Lediglich die Kräuter selbst können einem schaden. Nicht jedes Kraut darf verdampft werden, daher sollten Sie sich immer vorab informieren, welche Kräuter legal und im verdampften Zustand gesund sind. 

Fazit

Ein Vaporizer ist eine gute Möglichkeit, Heilkräuter zu inhalieren. Ebenfalls ist es eine geeignete Variante, um sich das Rauchen langsam, aber sicher abzugewöhnen. Der Umstieg auf einen Vaporizer hat bereits vielen Menschen geholfen, dass Rauchen aufzugeben. Ob Sie anschließend ganz aufhören oder stattdessen einen Vaporizer verwenden, bleibt natürlich Ihnen überlassen. 

Mut zur Lücke oder voll abgesichert mit der Zahnzusatzversicherung?

Die Zahnhygiene in Deutschland ist sehr gut. Dennoch kommt es häufig zu Zahnproblemen durch Karies oder Schmelzdefekte. Nicht immer lässt sich das durch gründliches Putzen vermeiden – tatsächlich gibt es Menschen, die trotz Nachlässigkeit nie Probleme mit dem Gebiss haben und solche, die trotz optimaler Hygiene beinahe wöchentlich zum Zahnarzt laufen. Wer zur zweiten Gruppe gehört, weiß, dass die gesetzlichen Krankenkassen meist nur Teile der teuren Behandlung übernehmen. Auch Kopfschmerz-Patienten leiden oft unter vom Gebiss ausstrahlenden Schmerzen – ein Problem, das eine umfassende Zahnsanierung häufig beheben kann. Doch wer Zahnerhalt oder Zahnersatz benötigt, muss tief in die Tasche greifen.

Fast bei jeder Therapie müssen Patienten selbst mit bezahlen. Soll die Füllung lange halten, müssen Patienten den Aufpreis selbst begleichen. Auch bei der professionellen Zahnreinigung, die der Prophylaxe dient, übernehmen Kassen meist nur einen Teil. Viele Patienten sehen im Bereich Zahnzusatzversicherung Ergo als Partner weit vorne, denn günstige Tarife versprechen Kostenübernahme bei Zahnersatz – häufig sogar ohne Wartezeit.

Zahnzusatzversicherung: Tarife im Vergleich

Wie der Mensch eben so ist, beschäftigt er sich erst mit Themen, wenn diese schon zum Problem werden. Aus diesem Grund sehen sich viele erst dann nach einer Zahnzusatzversicherung um, wenn es eigentlich schon zu spät ist, denn die meisten Anbieter verklausulieren in ihren Tarifen Wartezeiten von bis zu zwölf Monaten. Das heißt, bei bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses bestehenden Problemen beläuft sich die Kostenübernahme auf null.

Doch auf dem Markt gibt es Anbieter wie die Ergo Direkt Versicherung, die Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit anbieten. Das bedeutet, es besteht der volle Versicherungsschutz auch dann, wenn der Heil- und Kostenplan vom Zahnarzt bereits vorliegt. Verbraucher sollten aber auch diese Art von Tarifen ausgiebig beleuchten, denn oft erscheinen sie auf den ersten Blick vielversprechender als sie es tatsächlich sind.

Deshalb sollte man Zahnzusatztarife gut überprüfen

Immer wieder gerät die Ergo in Kritik, weil sie damit wirbt, 100 % der Kosten für Zahnersatz zu tragen und dann doch nur einen Teil der Kosten überweist. Wer beim Abschluss jedoch genau hinsieht, erkennt schnell, dass die erwähnten 100 % sich auf den Anteil der Kostenübernahme durch die Gesetzliche beziehen. Der Anbieter trägt also den exakt gleichen Anteil wie auch die Krankenkasse. Somit verringert sich der Eigenanteil für den Versicherungsnehmer drastisch, wenn auch nicht komplett.

Wer andere Tarife ansieht, stellt schnell fest, dass das Angebot der Ergo dennoch absolut fair ist. Je nach Alter, Vollständigkeit des Gebisses und Zahngesundheit können Zusatzversicherungen für Zähne schnell mit bis zu 50 € pro Monat zu Buche schlagen. Diese Tarife decken dann zwar mehr Leistung ab, erschweren eine zeitnahe Behandlung allerdings durch enorme Wartezeiten. Wer also schnell Leistung benötigt und die Kosten der zahnärztlichen Behandlung und für den Zahnersatz nicht vollständig tragen kann oder möchte, kann ruhigen Gewissens auf eine solche Police wie die der Ergo zurückgreifen.

Zahnzusatzversicherungen für Zahnersatz, Zahnerhalt und Prophylaxe

Doch auch wer noch keine Zahnschmerzen hat und bisher nur zur Vorsorge beim Zahnarzt war, sollte das Thema Zahngesundheit nicht von sich schieben. Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung trifft dieses Problem irgendwann nämlich immer mehr Menschen. Im hohen Alter noch eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, kann richtig teuer werden.

Wer also richtig gut vorsorgen möchte, kann einen Tarif wählen, der von der Zahnreinigung über hochwertiges Füllmaterial, Zahnerhalt und Zahnersatz alles beinhaltet. Vorhandene Lücken sollte der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss wahrheitsgemäß angeben und diese entweder mitversichern oder diese von der Versicherung ausklammern lassen.

Welcher Tarif lohnt sich eher?

Den perfekten Tarif gibt es nicht, doch es lohnt sich immer, alle Eventualitäten abzudecken. So eignet sich für viele Menschen der Abschluss von zwei Zahnzusatzversicherungen, nämlich der Direkt Versicherung in Kombination mit einem leistungsstärkeren Paket. So können im Ernstfall zeitnah anfallende Behandlungen an die Versicherung abgewälzt werden und eine gute Basis für die Zukunft geschaffen werden.

Wer sich um die Zahnzusatzversicherung frühzeitig kümmert, kann davon ausgehen, lange etwas von seinem Gebiss zu haben. So geht man entspannt in die Zukunft und kann da, wo es gefragt ist, richtig Zähne zeigen, oder aber seine Mitmenschen einfach nur ganz offen anlächeln.

Pflanzliche Wirkstoffe, die einen Unterschied machen

Pflanzen sehen nicht nur schön aus, sondern bieten oftmals auch Wirkstoffe, die sich positiv auf den Körper auswirken. So kann sowohl Krankheitssymptomen, Schmerzen als auch Stress mit pflanzlichen Wirkstoffen entgegengewirkt werden. Welche pflanzlichen Wirkstoffe hierfür nützlich sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eukalyptus

Immer mehr Menschen hängen sich Eukalyptus in die Dusche oder haben getrockneten Eukalyptus in der Wohnung. Das sieht nicht nur hübsch aus – es hat auch einen Sinn. Die aromatischen Duftstoffe des Eukalyptus wirken sich positiv auf unser Stresslevel aus und können so stresssenkend und in diesem Zuge beruhigend auf den Körper wirken. Des Weiteren ist Eukalyptus ein gern genutztes Mittel bei Erkältung. In Form von Kapseln, Salben oder Duftstoffen kann Eukalyptus helfen Schleim zu lösen und so die Zeit der Erkältungskrankheit verkürzen. Durch das Lösen des Schleims werden gleichzeitig etwaige Kopfschmerzen gelindert.

Eukalyptus ist daher ein echtes Allaround-Talent, dass gerne auch dekorativ im eigenen Zuhause verwendet werden darf.

Arnika

Schon früh im Leben kommen viele Kinder in den Genuss von Arnika. Als Globuli kennen wir den Wirkstoff von Arnika, wenn wir uns beim Spielen das Knie aufgeschrubbt haben oder einen unliebsamen Arztbesuch überstanden haben. Arnika kann aber noch vielmehr als nur als Globuli verwendet zu werden. In Form von Salben wirkt Arnika entzündungshemmend und kann bei Wunden genutzt werden. Die Arnika Salbe kann zudem für die Hemmung von Blutergüssen, Gelenk- und Muskelbeschwerden oder Prellung angewandt werden. Mehr über Arnika und passende Produkte gibt es hier: https://oswinveith.de/arnika-creme/.

Pfefferminze

Die kleine Pflanze trinken wir am liebsten in getrockneter Variante im Tee. Doch Pfefferminze ist nicht nur ein Getränk oder eine leckere Zutat in Gerichten: es ist auch eine Heilpflanze. So kann Pfefferminze als extrahiertes Öl nachweislich Kopfschmerzen lindern. Ebenfalls wirkt Pfefferminze krampflösend und kann so auch bei Magen-Darm-Krankheiten, der Menstruation oder normalen Bauchschmerzen Abhilfe schaffen.

Ein weiterer Vorteil der Pfefferminze ist, dass sie den Gallenfluss fördert und so auch von innen reinigt.

Daher dürfen Sie gerne weiterhin viel Minze in Ihre gesunde Ernährung einbinden und leckeren Pfefferminztee genießen: Schmeckt nicht nur gut, ist auch gut!

Rizinusöl

Schönheit ist etwas, dass viele Menschen anstreben. Das Selbstbewusstsein, Wohlbefinden und das Erscheinungsbild werden von der Schönheit maßgeblich beeinflusst. Auch pflanzliche Wirkstoffe können einen Einfluss auf die Schönheit haben – so auch Rizinusöl. Für die äußerliche Anwendung ist es besonders beliebt. Als Pflege auf den Haaren, Wimpern und Augenbrauen kann es als Wachstumsbooster wirken. Gleichzeitig profitieren die Nägel vom Riziniusöl, indem sie härter und stabiler werden. Doch auch die Haut darf gerne mit Rizinusöl behandelt werden. Nach einer Anwendung und dem Einmassieren des Öls ist die Haut zart, weich und mit Feuchtigkeit versorgt.

Doch Rizinusöl kann noch mehr als Schönheit. In der Medizin wird Rizinusöl, aufgrund der abführenden Wirkung, auch gerne mal als Mittel gegen Verstopfungen genutzt. Hierfür wird das Öl geschluckt.

Aloe Vera

Die Aloe Vera ist eine Heilpflanze, die auch in vielen deutschen Haushalten zu finden ist. Schneidet man die “Blätter“ der Pflanze auf, so kommt eine Flüssigkeit mit einer geligen Konsistenz zum Vorschein. Die Aloe Vera kann anschließend auf die Haut aufgetragen werden. Die Pflanze wirkt entzündungshemmend auf der Haut. Gleichzeitig ist die Aloe Vera aber auch für ihre feuchtigkeitsspendende Wirkung bekannt, weshalb sie in vielen Kosmetik Produkten vorkommt. Durch das Zusammenspiel aus Feuchtigkeitsspender und Entzündungshemmer ist die Aloe Vera perfekt für die Anwendung nach einem Sonnenbrand oder aber auch, um Hautprobleme wieder in den Griff zu bekommen.

Kleiner Tipp: Noch besser entfaltet die Aloe Vera ihre Wirkung, wenn man das Gel vor der Anwendung zehn bis zwanzig Minuten in den Kühlschrank stellt. Dann kann die Pflege noch besser aufgenommen werden und der kühlende Effekt wirkt sich positiv auf die Schmerzen aus.

Abnehmen beginnt im Kopf

Die meisten Menschen wünschen sich eine schlanke und straffe Figur. Kein Wunder, wird uns doch ständig suggeriert, dass augenscheinlich dünne und gut gebaute Menschen erfolgreich sind. Doch so einfach, wie es aussieht, ist es nicht. Denn eines vorab: die meisten Prominenten schaffen das nicht allein. Oftmals steht ein persönlicher Trainer zur Seite und selbst das Kochen wird bei einigen von Experten übernommen.

Zurück zum eigentlichen Problem. Um wirklich dauerhaft etwas an Gewicht zu verlieren, muss zunächst der feste Wille dazu entstehen. So banal es auch klingen mag, aber ein starker Wille kann wirklich etwas bewirken. Mit anderen Worten: eine wirksame Diät beginnt im Kopf!

Unterschiede kennen

Sie haben sich mehrfach mit Fachliteratur auseinandergesetzt, treiben sogar Sport und dennoch will sich einfach nichts spürbar verändern? Zerbrechen Sie sich nicht länger den Kopf. Denn es liegt wahrscheinlich am Stoffwechsel. Viele verkennen die Bedeutung und Wirkung des menschlichen Stoffwechsels. Er ist schließlich dafür verantwortlich, unseren Körper am Laufen zu halten und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch der Stoffwechsel arbeitet von Mensch zu Mensch verschieden. Daher gibt es in der Tat Menschen, die super dünn aussehen und dennoch alles essen können. Bei solchen Personen arbeitet der Stoffwechsel nachweislich viel schneller. Ist der Stoffwechsel eher etwas träge, dann ist es umso leichter, ein paar Pfunde zuzulegen.

Ein weiterer, wichtiger Unterschied besteht zwischen Männern und Frauen. Ein Mann verfügt über deutlich mehr Muskelgewebe als eine Frau. Daher ist es für Männer um einiges leichter, straffe Konturen zu erlangen. Da Frauen viel mehr Fettgewebe besitzen, fällt es ihnen umso schwerer, eine schlanke Figur zu bekommen. Hinzu kommt die Tatsache, dass Frauen nach Geburten unter einem schwachen Bindegewebe leiden und dies zusätzlich dazu beiträgt, dass es mit der straffen Figur nicht mehr so einfach klappt wie in jungen Jahren – und da sind wir auch schon beim letzten Punkt: das Alter.

Der Mensch verändert sich im Laufe seines Lebens nicht nur während der Pubertät. Mit zunehmendem Alter verändert sich der Stoffwechsel und das Abnehmen fällt Menschen deutlich schwerer. Aber Hand aufs Herz, niemand muss mit Mitte fünfzig aussehen wie mit zwanzig.

Die passende Diät finden

Diäten klingen immer sehr ernst und nach Kontrolle. Früher war es wichtig, Kalorien zu zählen. Natürlich ist es wichtig, dass dem Körper deutlich weniger Energie zugeführt wird als er verbraucht. Nur so ist der Körper gezwungen, auf seine Reserven zurückzugreifen. Unter der Vielzahl der Diäten ist es meist gar nicht so einfach, eine passende für sich selbst zu finden. Allerdings scheinen viele Erfolg mit einer Low Carb Diät zu haben. Hier finden Sie 3 Tipps zum Abnehmen mit Low Carb

Trinken Sie ausreichend Wasser. Trinken ist nicht nur bei heißen Temperaturen wichtig, sondern ständig. Verteilen Sie das Trinken auf regelmäßige Abstände. So entsteht kein Durstgefühl, welches viele in der Tat mit Hunger verwechseln. Wenn es Ihnen schwerfällt, nutzen Sie eine App zur Unterstützung.

Nehmen Sie möglichst viel Ballaststoffe zu sich. Diese sorgen für ein schnelleres Sättigungsgefühl und enthalten kaum Energie, die der Körper verwerten kann.

Low Carb heißt nicht nur weniger Kohlenhydrate, sondern auch mehr Eiweiße. Die komplexe Zusammensetzung dieser Nährstoffe sättigt ebenfalls. Gutes Eiweiß ist in Fisch enthalten, aber auch Fleisch sollte hin und wieder auf den Tisch kommen. Veganer und Vegetarier müssen auf Alternativen zurückgreifen.

Fazit

Am Ende spielt es kaum eine Rolle, welche Diät bei Ihnen zum Erfolg geführt hat. Wichtig ist, dass Sie sich in Ihrer Haut wohl fühlen. Haben Sie erst einmal das Wunschgewicht erreicht, ist es nun eine Frage, dieses möglichst gut zu halten. Das gelingt meist nur dann, wenn Sie dauerhaft auf eine gute Ernährung achten und nach Möglichkeit nicht wieder in den alten Trott zurückfallen.

Ein Liebesgeständnis zum Geburtstag

Schmetterlinge im Bauch und auf einmal sieht man die Welt durch eine rosa rote Brille. Wer sich frisch verliebt hat, erlebt den Beginn eines neuen Lebensabschnitt. Egal in welchem Alter Amor noch einmal zuschlägt, es fühlt sich immer gut an. Wenn es Ihnen im Moment auch so ergeht, dann ist es an der Zeit, der Angebeteten das Wissen zu lassen. Wie heißt es doch so schön: Sag es mit Blumen. Was wäre passender als ein prachtvoller Strauß zum Geburtstag? Die meisten Frauen hegen als Geburtstagswünsche einen traumhaft schönen Blumenstrauß zu bekommen. Das ist Ihre Chance.

Rote Rosen sagen mehr als tausend Worte

Lange müssen Sie jetzt natürlich nicht überlegen, für welche Art von Blumen Sie sich als Geburtstagsgruß entscheiden wollen. Rote Rosen gelten noch heute als das Sinnbild für die Liebe schlecht hin. Jetzt bleibt eigentlich nur zu überlegen, wie viele der eleganten Blumen im Strauß gebunden werden sollen. Oder aber ob Sie sich lieber für ein zauberhaft arrangiertes Bouquet roter Rosen entscheiden. Das liegt selbstverständlich ganz bei Ihnen. Sie dürften das richtige Bauchgefühl dafür haben, was besser bei der Frau ankommen wird. Sie können zudem rote Rosen gern mit weißen Rosen kombinieren. Eine Art zu sagen, wie verliebt Sie sind und auf der anderen Seite dennoch etwas unschuldig. Ein zweideutiger Gruß, der sicher eindeutig zu verstehen ist. Wenn Sie daran denken, die Blumen online zu bestellen und zu verschicken, dann nehmen Sie nicht irgendeinen Blumenversand. Haben Sie schon einmal daran gedacht, Blumen direkt aus den Niederlanden zu versenden? Auf regiobloemist.nl ist das möglich und Sie haben eine unglaublich breite Auswahl an unterschiedlichsten Sträußen.

Nicht zu lange überlegen

Wer anfängt zu grübeln, wird in Selbstzweifeln enden und das ist nicht gut. Zerbrechen Sie sich nicht zu sehr den Kopf, ob es eine gute Idee ist oder nicht. Sie werden es nur herausfinden können, wenn Sie den Schritt wagen. Und einmal Hand aufs Herz: Es ist schließlich kein Verbrechen, einer Frau einen wundervollen Strauß Blumen zu schicken. Heikel dürfte es nur werden, wenn Sie in festen Händen ist. Das sollten Sie vorsorglich besser in Erfahrung bringen. Auf der anderen Seite können Sie dem Strauß eine Karte beilegen und sich mit ein paar netten Worten zu erkennen geben. Das ist in jedem Fall anzuraten, damit die Glückliche Bescheid weiß, wem sie die schönen Blumen zu verdanken hat.

Sollten Ihnen die passenden Worte nicht einfallen, dann schauen Sie einfach auf ein paar Webseiten vorbei. Glückwunschsprüche sind dort massenweise zu finden. Meist sogar noch mit einem ansprechenden Layout versehen. Das sieht in jedem Fall besser aus, als ganz auf eine Karte zu verzichten.

Als Heiratsantrag nutzen

Schmetterlinge im Bauch zu haben, heißt nicht immer zwingend, dass man sich erst frisch kennengelernt hat. Wenn es der Bund für das Leben werden soll, dann ist das ebenfalls eine tolle Variante, einen Antrag zu machen. Damit rechnet das Geburtstagskind auf keinen Fall und die Überraschung dürfte mehr als perfekt gelingen. Ob Sie sich in für rote Rosen entscheiden, müssen Sie wissen. Sie kennen Ihre Partnerin deutlich besser. Vielleicht wird die Freude größer, wenn es verschieden farbige Rosen sind oder gar ganz andere Blumen.

Allein die Vorstellung, wenn es an der Tür klingelt und sie den Strauß überreicht bekommt, lässt Sie bestimmt schon ein wenig nervös werden. Aber keine Panik. Am besten Sie üben den Antrag hin und wieder vor dem Spiegel. Echte Liebe kann ohne hin nichts im Weg stehen. Vergessen Sie bei all der Aufregung den Ring nicht!

Fazit

Blumen sprechen ihre ganz eigene Sprache. Nutzen Sie diese und schenken Sie mit einem schönen Strauß Freude. Der Geburtstag ist ein schöner Anlass, um einer Frau mit einem Blumen Bouquet die Liebe zu gestehen.

Handseifen kaufen – So finden Sie die Besten

Im täglichen Gebrauch ist die Seife kaum wegzudenken. Wenn man Körperstellen reinigen möchte, greift man in der Regel zur Seife. Vor allem beim Hände waschen spielt Handseife eine sehr wichtige Rolle. Beinahe auf jeder Toilette in Deutschland findet man daher eine Seife.

Doch warum reinigen wir unsere Hände eigentlich ausgerechnet mit Seife? Schadet man der eigenen Haut damit nur oder kommt es vielmehr auf die Art der Seife an? Es gibt tatsächlich einige Faktoren, die darüber entscheiden, wie gut eine Seife tatsächlich für die Haut ist. Diese Kriterien sollten bei der Suche nach der besten Handseife beachtet werden.

Seife kann die Haut schädigen

Zunächst einmal sollte man wissen, dass die richtige Seife wichtig ist. Sonst kann man die Haut stark schädigen. Die menschliche Haut verfügt nämlich über einen natürlichen Schutzmantel. Dazu besteht die oberste Hautschicht aus abgestorbenen Hautzellen, die mit Fett und Eiweiß verklebt sind. Das mag anfangs nicht besonders appetitlich klingen, ist für die Haut aber sehr wichtig.

Wenn man eine Handseife kaufen möchte, sollte man daher darauf achten, dass man sich für ein Produkt entscheidet, was die Haut nicht schädigt. Wird der Schutzmantel zerstört, hat man die typischen rissigen trockenen Hände. Die Haut ist dann anfällig für Bakterien und Verletzungen.

Vor allem wenn eine Seife einen alkalischen pH-Wert hat, greift dieser den Schutzmantel der Haut an. Der pH-Wert der Haut liegt nämlich im leicht sauren Bereich bei einem Wert von 4,8 bis 5,3. Wenn man nach einer guten Seite sucht, sollte man nach einem Produkt suchen, was sich ebenfalls in diesem Bereich bewegt. Viele Seifen haben aber einen pH-Wert von über 8, was sich im alkalischen Bereich bewegt.

Normalerweise ist die Nutzung einer solchen Seife kein Problem, weil die Haut es schafft, denn pH-Wert schnell wieder auszugleichen. Benutzt man jedoch zu häufig eine falsche Seife, so erleidet die Haut großen Schaden. Ein wichtiger Faktor bei einer guten Seife ist also der pH-Wert.

Farbstoffe und Parfüm sind ein Allergierisiko

Viele Menschen wissen außerdem nicht, dass Farbstoffe und Parfüm ein Allergierisiko darstellen können. Auch Farbstoffe und Parfüm entziehen der Haut außerdem wichtiges Fett und daher sorgen viele Hersteller dafür, dass die Seife Bestandteile enthält, die rückfettend wirken. Das hilft der menschlichen Haut oftmals aber nicht wirklich.

Wenn möglich, sollte man also eine natürliche Seife kaufen, die nicht zusätzlich künstlich eingefärbt wurde oder mit starken Düften versehen ist. Natürliche Düfte sind dabei kein Problem. In der Industrie werden jedoch oft stark künstliche Düfte eingesetzt, um die Seife gut duften zu lassen.

Seife entfernt Bakterien und Viren

Oftmals reicht schon eine Seife aus, um die meisten Bakterien und Viren entfernen zu können. Dafür ist es jedoch entscheidend, wann man sich die Hände wäscht. Experten raten dazu, sich zu normalen Anlässen die Hände nur mit Wasser zu waschen. Wenn man hier gründlich vorgeht und an alle Bereiche der Hände denkt, reicht das aus.

Gerade vor und nach dem Essen oder nach einem Besuch auf der öffentlichen Toilette sollte man jedoch nicht auf die Handseife verzichten. Reagiert man evtl. auf andere Seife, sollte man immer ein Stück Seife dabei haben. Seife ist dann wichtig, wenn die Hände ganz besonders sauber werden sollen. Vor dem Essen ist das besonders wichtig, damit keine Bakterien über die Mundschleimhäute aufgenommen werden.

Wenn man eine Seife benutzt, sollte diese möglichst hauneutral sein. Für die Haut ist es fatal, wenn der Säureschutzmantel zerstört wird. Eine gute Seife muss daher gar nicht viel können. Vorteilhaft ist es, wenn die Seife recht stark schäumt. So benötigt man nur eine erbsengroße Menge, um die gesamten Hände einseifen zu können.

Man sollte sich lieber einmal die Hände besonders gründlich mit Seife waschen, als immer wieder zur Seife zu greifen und die Hände nur grob zu reinigen. Wenn man merkt, dass der Säureschutzmantel der Haut leidet, kann man Cremes zur Unterstützung nutzen, um der Haut Fett hinzuzufügen.

In der Öffentlichkeit und vor Mahlzeiten ist das Hände waschen immer angebracht, um sich vor Keinem zu schützen.

Gesund ernähren und trotzdem satt und glücklich?

Bei den meisten klingeln die Alarmglocken, wenn sie etwas von gesunder Ernährung oder Ernährungsumstellung hören. Doch hat eine vernünftige Ernährungsweise wirklich immer etwas mit Verzicht und Hungern zu tun? Oder ist es nur der von den Medien geschürte Diätenwahn, der alles in negativem Licht erscheinen lässt? Diese Fragen werden mal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Ernährungsumstellung = Diät?

Im Volksmund steht der Begriff Diät natürlich für Verzicht und Hungern. Und jeder fürchtet sich, nachdem der Körper auf radikalen Nahrungsentzug mit ein paar purzelnden Kilos geantwortet hat, vor dem sogenannten Jo-Jo-Effekt. Damit hat eine vernünftige Ernährungsumstellung nichts zu tun. Und auch der ursprüngliche Begriff der Diät, der aus dem griechischen Wort „diaita“ abgeleitet wurde, was so viel wie Lebensweise oder Lebensart bedeutet, hat mit der heutigen Vorstellung einer Diät nichts gemein.

Bei einer Ernährungsumstellung geht es nicht um Verzicht, sondern es werden Lebensmittel bevorzugt, die unserem Organismus gut tun. Und solche, die uns schaden, werden reduziert. So einfach ist das Konzept. Probleme gibt es bei der Umsetzung meist nur aus Mangel an Wissen und an Unterstützung.

Umstellung auf Low Carb

Um die Low-Carb-Ernährung ranken sich Gerüchte und eine Menge Halbwissen. Dabei ist das Prinzip, welches dahinter steckt recht einfach.

Es werden weniger Kohlenhydrate zu sich genommen und dafür andere Lebensmittel verwendet. Dazu muss man zum einen Kenntnis davon haben, wo überall Kohlenhydrate drin stecken. Zum anderen müssen dann noch leckere Alternativen zur Verfügung stehen. Mit diesem Grundwissen ist ein guter Start in die Ernährungsumstellung möglich und erfolgversprechend. Wer nur schnell abnehmen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Denn bei einer gesunden Ernährungsumstellung geht es vordergründig  nicht allein um die Reduzierung von Gewicht. Hauptsächlich garantiert eine gesunde Ernährung, dass man lange fit und gesund bleibt. Ein schöner Nebeneffekt ist bei der Low-Carb- Ernährung natürlich auch das Abnehmen ohne Hunger, denn wer Kohlenhydrate reduziert, wird automatisch an Gesicht verlieren.

Welche Lebensmittel werden bei Low Carb reduziert?

Wie der Name schon sagt: „low carb“ = wenig Kohlenhydrate, werden bei dieser Ernährungsweise Kohlenhydrate auf ein Minimum heruntergefahren.

 

Folgende Lebensmittel werden reduziert:

–        Brot (vor allem helles)

–        Gebäck

–        Nudeln

–        Reis

–        Kartoffeln

–        Erbsen, Bohnen, Linsen

–        Obst mit viel Fruchtzucker

–        Fertiggerichte

 

 

 

 

Quelle: Bild von congerdesign auf Pixabay

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Das klingt für manche, deren Ernährungsweise von Kohlenhydraten dominiert wird, erst einmal erschreckend. Beschäftigt man sich jedoch bewusst mit seiner Ernährung und gesunden Nahrungsmitteln im allgemeinen, wird man ganz schnell entdecken, dass es eine Menge schmackhafter Alternativen gibt, von denen man gar nichts geahnt hat. Genau dieses Wissen um einen vernünftigen Ernährungsplan wird am Ende den Erfolg ausmachen. Wer sich hier nicht auskennt, wird sicher schnell wieder aufgeben.

Der Einstieg in die Low-Carb-Ernährung

Der Anfang muss überhaupt nicht schwer sein. Man sollte nicht gleich zu streng mit sich selbst sein und in der ersten Woche nach und nach nur eine Mahlzeit umstellen. So kann man zu Beginn mit einem leckeren Low-Carb-Frühstück in den Tag starten. Rezepte und Tipps findet man in unzähligen Ratgebern und Onlineportalen, sodass die Auswahl der richtigen Lebensmittel kein Problem sein sollte.

Hier kommen vorwiegend sogenannte Fatburner-Lebensmittel wie Eiweiß, Ballaststoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe zum Einsatz. Durch den Austausch der Kohlenhydrate mit diesen Lebensmitteln, verändert sich der Stoffwechsel, sodass unser Körper seine Energie aus den aufgenommen Fetten zieht und dabei zusätzlich auf die Fettreserven, welche man als kleine Polster angelegt hat, zurückgreift. So verschwinden diese nach und nach.

Im weiteren Verlauf ersetzt man dann abends seine gewohnte Mahlzeit durch ein leckeres Low-Carb-Abendessen und später stellt man dann auch die Mittagsmahlzeit um. So werden langsam Schritt für Schritt die Essgewohnheiten verändert, ohne dass man hungern muss und es findet sich ganz leicht der Weg in eine Low-Carb-Ernährung. Wichtig ist es, die Mahlzeiten in der ersten Zeit zu planen und seine Einkaufsliste entsprechend vorzubereiten. Mit der Zeit wird sich auch dann das automatisieren.

Welche Lebensmittel helfen gegen Kopfschmerzen?

Es gibt zahlreiche Nahrungsmittel, die dafür sorgen können, dass Personen vermehrt unter Kopfschmerzen leiden. Daneben können bewusst lebende Menschen die Risikofaktoren für Kopfschmerzen mit der richtigen Kost drastisch reduzieren. Wer noch auf der Suche nach den besten Lebensmitteln ist, der kann diesen Artikel lesen.

Methoden, um Kopfschmerzen zu vermeiden

Experten raten auf ein regelmäßiges Essverhalten Acht zu geben. Das kann dazu führen, dass die Wahrscheinlichkeit von häufigen Kopfschmerzen nachlässt. Viele Personen reagieren sehr empfindlich, wenn eine Mahlzeit beispielsweise nicht zu sich genommen und einfach ausgelassen wird. Deshalb können Betroffene, die häufig unter dieser Art von Schmerzen leiden, einen regelmäßigen Essensplan aufstellen. So vermeidet man es, dass man einfach so eine Mahlzeit überspringt. Wer häufig unterwegs ist, der sollte zumindest immer dafür sorgen, dass er genug Snacks in der Tasche hat. So braucht man nicht in die nächste Bäckerei, in den Supermarkt oder zur Dönerbude laufen. Wer unter Konzentrationsstörungen leidet, der sollte öfters zur festen Nahrung greifen. Häufig nämlich wirkt das Hungergefühl negativ auf die Leistungsfähigkeit aus.

Welche Lebensmittel helfen dabei, um das Risiko von Kopfschmerzen zu verringern?

Vollkornprodukte

Jeder, der bereits einmal eine Diät gemacht hat, der weiß, dass Vollkornprodukte deutlich gesünder sind als jene, die nur aus Weißmehl bestehen. Auch bei Kopfschmerzen können diese Lebensmittel sehr guttun. Dadurch, dass sie viele Ballaststoffe, ausreichend Vitamine und Mineralstoffe enthalten, versorgen sie den Körper mit allen wichtigen Dingen. Das darin vorhandene Vitamin B ist sehr wichtig für den Körper. Außerdem enthalten Vollkornprodukte sehr viele Kohlenhydrate, die das Gehirn mit Energie versorgen. Wer also unter Kopfschmerzen leidet, der sollte öfters zu Vollkornprodukten greifen.

Dazu zählen folgende Lebensmittel:

  • Weizenvollkorn
  • Gerste
  • Hafer
  • Roggen
  • Reis

So kann zum Beispiel selbst Vollkornbrot gebacken werden.

Ingwer

Das aus Asien bekannte Gewürz wird auch hierzulande immer beliebter. Nicht nur bei Verdauungsbeschwerden kann die Knolle verwendet werden. Wer unter Kopfschmerzen leidet, der kann auf einem Stück Ingwer herumkauen oder sich einen Tee machen. Viele Personen berichten von positiven Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden.

Kaffee

Ein weiteres wichtiges Nahrungsmittel, das gut bei Kopfschmerzen eingesetzt werden kann, ist Kaffee. Das Getränk aus der weltweit beliebten Bohne wird nicht nur wegen des einzigartigen herben Geschmacks so gerne getrunken. Es wirkt als Aufputschmittel und regt damit auch die Verdauung an. Das kann sich positiv auf die Kopfschmerzen auswirken. Wer von einer besseren Wirkung profitieren möchte, der sollte sich einen Teelöffel frischen Zitronensaft untermischen.

Das könnte Neugierige auch interessieren: https://www.clusterkopfschmerzen.de/2019/12/22/welche-lebensmittel-kopfschmerzen-ausloesen-koennen/. Hier geht es um Lebensmittel, die Kopfschmerzen verstärken können.

Nüsse für das Magnesium

Wer unter einem Magnesium-Mangel leidet, der berichtet häufig auch über Kopfschmerzen. Um diesen vorzubeugen gilt es sich möglichst gesund und ausgewogen zu ernähren. Magnesium steckt nicht nur in Datteln oder Blattgrün, sondern auch in Nüssen. So können Betroffene täglich ein paar Nüsse essen. Vor allem Mandeln, Cashews und Walnüsse sind gut gegen Kopfschmerzen. Daneben versorgen die Walnüsse den Körper auch mit essenziellen Omega 3-Fettsäuren, die sehr wichtig sind.

Bananen

Die exotische Frucht schmeckt nicht nur lecker, sondern ist zudem vielseitig einsetzbar. Man kann sie nicht nur in Porridge oder Obstsalaten untermischen – sie ist überdies die perfekte Zutat, um selbst Eis zu kreieren. Bei langen Zocker- oder Fußballabenden kann selbst gemachtes Eis eine nette Abwechslung zu den ungesunden Chips darstellen. Wer mehr zu den Online Casinos und dem DEPOSIT BONUS lesen möchte, der ist hier richtig. Bananen sind deshalb so gesund, weil sie viel Serotonin enthalten. Das Glückshormon wirkt sich entspannend aus. Dadurch können Schmerzen abnehmen.

Natürliches Aspirin durch Datteln

Wie vorher bereits angesprochen enthalten Datteln viel Magnesium. Daneben aber sind sie reich an Salizylsäure, der Stoff, der auch im Aspirin enthalten ist. So kann man mit einem natürlichen Produkt eine ähnliche Wirkung wie mit einer künstlichen Tablette erzielen. Außerdem sind in Datteln viele B-Vitamine, Eisen sowie Vitamin C versteckt.

Fazit!

Es gibt viele Nahrungsmittel, die gut sind, um Kopfschmerzen vorzubeugen. Natürlich helfen diese nicht so effizient wie eine Kopfschmerztablette, wenn der Akutfall eingetreten ist. Stattdessen aber können sie vorbeugend verzehrt werden.