• Cluster-Kopfschmerz
  • Wie man mit einem ergonomischen Bürostuhl Kopfschmerzen verhindern kann?

    Insbesondere Bürotätigkeiten sind bekannt dafür, dass sie Kopfschmerzen auslösen können. Viele Büromitarbeiter kennen das Problem der dröhnenden Schmerzen im Kopf nur allzu gut und wissen keinen Lösungsweg. Das monotone Arbeiten am Computer im Call Center, der Büroalltag in einer Versicherungsgesellschaft usw. sind für den Körper purer Stress. Dieser wird in seiner Beweglichkeit komplett eingedämmt. Oftmals sitzen Betroffene zudem falsch, nicht ergonomisch sowie unentspannt. Da verwundert es nicht, dass sich nach einer gewissen Zeit der Kopf zum Vorschein bringt, indem dieser mit Schmerzen gegen diese Art von Monotonie ankämpft. Selbstverständlich können Kopfschmerzen auch durch zu viel Zocken am PC kommen, wenn die Sitzgelegenheit eher unbequem und weniger für längere Sitztätigkeiten geeignet ist. Deswegen kommt es auf die ergonomischen Bürostühle an, um sich genau vor diesen hämmernden sowie dröhnenden Kopfschmerzen zu befreien und dem Körper etwas Gutes zu tun.

    Gründe für Kopfschmerzen am Arbeitsplatz, Computer & Co

    Es ist noch einmal festzuhalten, dass wenig Bewegung dazu führt, dass der Körper überspannt. Nicht nur die Muskeln machen sich auf die Dauer bemerkbar, sondern rebelliert der Kopf ebenso. Krummes Sitzen ist abgesehen davon nicht nur für Kopfschmerzen verantwortlich, sondern auch für eine fehlgebildete Körperhaltung, die zu muskulären Schäden und Körperhaltungsschäden führen kann. Alles hat seine Gründe und Kopfschmerzen können nicht nur durch mangelnde Luftzufuhr, wenig Flüssigkeiten sowie Stress zustande kommen. Das beweisen Bürotätigkeiten und regelmäßiges Sitzen auf nicht ergonomischen Bürostühlen Tag für Tag von alleine. Krankenkassen schlagen schon Alarm, denn die „Volkskrankheit“ Kopfschmerzen ist auf dem Vormarsch. Erschreckend ist eben, dass genau die Tätigkeiten mit viel Sitzgelegenheit davon betroffen sind, sodass hier die Ergonomie endlich mehr Beachtung finden muss, wie auch Buerostuhl-ergonomisch.com findet.

    Ergonomie und die Hilfe gegen Kopfschmerzen

    Ergonomische Bürostühle sind eine wahre Bereicherung für den Körper und Geist. Ein ergonomischer Bürostuhl ist für lange Tätigkeiten ideal geeignet, die im Sitzen stattfinden. Darüber hinaus schont die ergonomische Verarbeitung den Körper sowie dessen Haltung. Nebenher ist trotzdem zu erwähnen, dass man ruhig mal aufstehen und die Beine vertreten sollte. Viel Trinken und frische Luft nicht vergessen. Der ergonomische Bürostuhl ist jedoch aufgrund der Verarbeitung und körperschonenden Qualität für lange Sitztätigkeiten geeignet, um so den Körper zu entspannen und so die Kopferschmerzen zu vermeiden. Es gilt immer, die Verspannung zu lösen sowie die Körperhaltung zu stärken. Den Komfort müssen Betroffene im Büro, zu Hause am PC oder anderswo nicht einbüßen. Ergonomische Bürostühle sind ausgesprochen gut gepolstet und eben für einen entspannten Körper sowie eine gesunde Körperhaltung geeignet.

    Wer bisher im Büro oder anderswo an Kopfschmerzen gelitten hat, der kann es mit einem ergonomischen Bürostuhl versuchen, wenn der Rest wie frische Luft und viel Trinken nicht geklappt hat. Denn eine ergonomische Körperhaltung entspannt Muskeln und Körper, sodass die Kopfschmerzen schnell weg sind. So arbeitet es sich zum einen entspannter und körperschonend.

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und ihre Ursachen

    Leidender Mensch

    Jeder kennt sie oder hat sie schon einmal im Leben gehabt: Kopfschmerzen. Wer dieses Leiden schon mal hatte, der weiß wie unangenehm Kopfschmerzen sind. Was viele nicht wissen, ist, dass es eine Vielzahl an verschiedenen Kopfschmerzarten gibt, die allesamt unterschiedliche Ursachen haben können. Die Behandlung dieser ist dementsprechend auch unterschiedlich.

    Wichtig ist es zunächst auch Kopfschmerz von Migräne und chronischen Kopfschmerzen zu unterscheiden, denn jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Migräne. Diese unterscheidet sich zu einfachen Kopfschmerzen dadurch, dass nur eine Kopfhälfte vom Schmerz betroffen. Der Schmerz charakterisiert sich durch einen pochenden und stechenden Schmerz, der für Betroffene kaum zu ertragen ist. Oft werden die Symptome einer Migräne auch von Übelkeit begleitet. Auch eine erhöhte Empfindlichkeit gegen Lärm und Licht kann auftreten.

    Anders als Kopfschmerzen, ist Migräne eine neurologische Erkrankung, die statistisch gesehen bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Ursachen für diese Erkrankung sind Schlafstörungen, Stress, Umweltfaktoren und häufig auch hormonelle Faktoren. Migräne ist vor allen in den Industrieländern stark gehäuft und der Trend nimmt nicht ab. Bei Migräne können Medikamente für Migräne Linderung bringen, aber auch eine Umstellung der Lebensweise kann die Krankheit eindämmen.

    Kopfschmerzen treten in westlichen Industrieländern, somit auch Deutschland, sehr häufig auf. In einer groß angelegten Studie wurde bekannt, dass mehr als die Hälfte der Deutschen schon mal Kopfschmerzen gehabt haben. Man kann hier also durchaus von einer Volkskrankheit sprechen. Die Mechanismen für Kopfschmerzen sind noch immer nicht vollständig erforscht, so dass momentan in aller Regel nur die Symptome bekämpft werden können.

    Therapiert können Kopfschmerzen auf unterschiedliche Weise. Einerseits gibt es pflanzliche Wirkstoffe die den Schmerz lindern können, wie Pfefferminzöl. Chemische Wirkstoffe die gegen Kopfschmerzen wirken, sind sehr vielfältig. Am bekanntesten ist hier wohl die Acetylsalicylsäure, den meisten besser bekannt als ASS oder unter dem Handelsnamen Aspirin. Des weiteren helfen auch die bekannten Schmerzmittel Ibuprofen und Paracetamol. Bei letzterem wird aber bei regelmäßigen Kopfschmerzen abgeraten, da Paracetamol stark leberschädigend ist. Es gilt aber: nicht die Ursachen, sondern die Symptome werden bekämpft!

    Welche Ursachen gibt es nun aber die im Verdacht stehen Kopfschmerzen auszulösen. Zunächst muss man wissen, dass die Medizin über 250 verschiedene Arten Kopfschmerzen kennt. Diese können nach den Ursachen unterteilt werden. Hier gibt es primäre Ursachen und sekundäre Ursachen. In die Kategorie primärer Kopfschmerzen fallen die klassischen Kopfschmerzen wie Migräne, Cluster-Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen. Die primären Kopfschmerzen sind die am häufigsten auftretenden Kopfschmerzen.

    Ursachen der primären Kopfschmerzen sind häufig Stress, wenig Bewegung, Alkohol, falsche Ernährung und schlechte Luft. Kopfschmerzen sind häufig ein Warnsignal des Körpers, könne aber auch grundlos und plötzlich auftreten. Es gibt aber auch chronische Kopfschmerzen, deren Ursachen häufig sehr komplex sind und so nur schwer erkannt werden können. Bei den sekundären Kopfschmerzen ist Vorsicht geboten, denn diese werden durch Vorerkrankungen oder Unfälle und Tumore ausgelöst. Hier müssen mögliche Ursachen der Kopfschmerzen ganz genau untersucht werden, um gefährliche Folgen ausschließen zu können.

    Einmalige Kopfschmerzen sind noch keine Tragödie und können plötzlich vorkommen. Oft vergehen sie auch wieder so schnell, wie sie kamen. Bei häufigem Kopfschmerz sollten die Ursachen herausgefunden werden oder mit dem Arzt ermittelt werden. Auf http://www.kopfschmerzenursachen.org/ können Sie weitere Ursachen für Kopfschmerzen und auch Therapiemöglichkeiten finden.

     

  • Behandlung
  • Kopfschmerzen und der Sport – ein Blogartikel

    Nicht nur Hobby- und Freizeitsportler leiden häufig unter starken Kopfschmerzen nach dem Sport. Auch Leistungssportler kennen dieses Problem, doch wie kann man dem vorbeugen?
    In diesem Artikel finden Sie alles Wissenswerte und Tipps zum  Kopfschmerz nach dem Sport, und wie sie diesen vermeiden können.

    Allgemeines

    Es werden allgemein zwei Arten von Kopfschmerzen unterschieden. Zum einen gibt es den sekundären Kopfschmerz, der sich als Symptom einer Krankheit zeigt, zum anderen den primären Kopfschmerz, der völlig willkürlich und selbstständig auftreten kann. Geht es um Schmerzen nach dem Sport, handelt es sich wahrscheinlich nur um eine Folge der Überlastung beim Sport. Der Druck auf die Blutgefäße im Kopf steigt und so kommt es zu temporären Kopfschmerzen. Sollten Sie jedoch regelmäßig nach dem Sport, Geschlechtsverkehr oder anderer körperlicher Anstrengung Kopfschmerzen haben, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um eine Blutung im Gehirn oder schlimmeres ausschließen zu können.


    Kopfschmerzen vorbeugen

    Wir kennen das doch alle. Man geht in ein Fitnessstudio, möchte ein paar Kilogramm mehr auf der Hantelbank drücken, und überanstrengt sich, man geht nach Hause, und die Kopfschmerzen hören einfach nicht auf. Was können also Sie tun, damit so etwas nicht vorkommt?
    Das Wichtigste ist eine allgemein gesunde Lebensweise. Versuchen Sie, sich wenig zu stressen, das ist die häufigste Ursache für allgemeine Kopfschmerzen. Sollten die Schmerzen nur nach körperlicher Ertüchtigung auftreten, ist es wichtig, dass Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen – am besten Tee oder Wasser. Außerdem sollten viel Ruhe und wenig körperliche Anstrengung dabei helfen, die Schmerzen zu besänftigen.

  • Behandlung
  • Volkskrankheit Kopfschmerzen – die unbändige Qual?

    Leidender Mensch

    In Deutschland leiden mehr als 70% aller Deutschen unter den bekannten Kopfschmerzen. Der pochende Schmerz zwischen den Schläfen oder der häufig entstehende Druck im Kopf erschweren den Alltag aller Betroffenen enorm. Die Schmerzen zu bekämpfen, ihre Ursachen zu finden und sich mit einem Spezialisten auseinander zu setzen, fällt dabei oft schwer und ist mit einem anstrengenden Weg verbunden. In folgendem Artikel werden Ursachen, Behandlungsmethoden und Fakten näher erläutert.

    Wodurch definieren sich Kopfschmerzen?

    Es lässt sich zunächst feststellen, dass es verschiedene Arten von Kopfschmerzen gibt. Die Medizin entscheidet dabei unter bereits 180 bekannten Formen. Die meist verbreitete Form ist der Spannungskopfschmerz, der sich durch ein dumpfes Kopfgefühl bemerkbar macht.

    Eine weitaus weiter reichende Form ist die Nervenerkrankung der Migräne. Diese löst häufig Attacken bei den Betroffenen aus, viele sind dadurch bei ihrer Arbeit beeinträchtigt oder können ihren Arbeitsplatz gar nicht erst aufsuchen. Etwa 8 Millionen Menschen sind davon in Deutschland betroffen, oft wird diese Krankheit leider auch vererbt. Rund 75 Prozent davon sind Frauen, die besonders anfällig für Migräne sind. Migräne Anfälle können zwischen vier und 72 Stunden dauern und sind oft so unberechenbar, dass der Betroffene am Liebsten alles stehen und liegen lassen würde. Gerade im Alltag ist diese Situation sehr belastend.

    Älterer Mann mit Migräne

    Der pochende Kopfschmerz, der meistens nur auf einer Seite des Kopfes auftritt, erschwert alle Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Belastung und Stress gelten als zusätzlich belastende Faktoren, die auch Übelkeit und Erbrechen fördern können. Heilen lässt sich die Erkrankung nicht, jedoch soll eine Milderung bereits nach dem 45. Lebensjahr eintreten. Ein kleiner Lichtblick also! Sie fragen sich, welche Ursachen Migräne auslösen können? Wie schon oben beschrieben, ist die Krankheit leider vererbbar, sodass sie manchen Menschen mit gegeben wird. Aber auch belastende Situationen, Stress in Beziehungen und vor allem Dauerstress kann Migräne auslösen. Zur Lösung sollte jedoch in jedem Falle auch ein Spezialist hinzugezogen werden. Doch darin liegt meist auch das Problem: viele Betroffene gehen erst gar nicht zum Arzt und kriegen Fehldiagnosen von Fachärzten. Oft finden erst chronisch Kranke finden den Weg zu einem Spezialisten.

    Kopfschmerzen müssen heutzutage als eigenständige Erkrankung behandelt werden und eine sorgfältige Anamnese, die auch mögliche Ursachen ans Licht befördert, ist unerlässlich für eine Behandlung. Der Griff zu Schmerztabletten kann hierbei keine dauerhafte Lösung dar stellen.

    Welche Behandlungsmethoden gibt es?

    Ein Spannungskopfschmerz lässt sich meist mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft oder einer ausreichenden Pause beseitigen. Um den Schmerz zu lindern, kann auch ein leichtes Schmerzmittel eingenommen werden.

    Migräne Attacken sind da schon schwieriger zu behandeln. Der Griff zu Schmerztabletten steht hier wohl im Vordergrund. Verschieden starke Präparate werden heutzutage in den Apotheken und Fachmärkten angeboten, die meisten davon auch rezeptfrei.

    Dies kann vielleicht kurzfristig für eine Linderung der Schmerzen sorgen, doch ein Gang zum Arzt sollte trotzdem erfolgen. Nur so lassen sich gefährliche Erkrankungen ausschließen und nur so können die Ursachen für den Kopfschmerz gefunden werden, die dann gezielt behandelt werden können.

  • Ernährung
  • Mit gesunder Ernährung gegen Kopfschmerz

    Gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Kopfschmerzen

    Die richtige Ernährung bei Cluster-Kopfschmerz – ein Ratgeber

    Betroffene wissen: Clusterkopfschmerz kommt nicht nur zu bestimmten Jahres- und Tageszeiten vor, sondern ist auch von der Nahrung abhängig, die wir gerade zu uns nehmen. Deshalb möchten wir in diesem Artikel darauf eingehen, worauf man achten sollte, wenn man zu den Leidenden der Krankheit zählt. Durch unsere Tipps kann man die Krankheit nicht nur besser verstehen, sondern auch aktiv etwas gegen die Schmerzattacken tun.

    Schon lange hat man festgestellt, dass ein direkter Zusammenhang zwischen dem Eintreten der Clusterkopfschmerzen und der Nahrung besteht, die wir zu gewissen Zeiten gehäufter zu uns nehmen. Manche Patienten klagen über stärkste Attacken zu ungewöhnlichen Zeiten – und hier kommt das Essen ins Spiel. Unserer Erfahrung nach spielt dabei vor allem eine Rolle, welche und wie viele Säuren sich in unserem Organismus sammeln.

    Eine Übersäuerung kann nämlich den Clusterkopfschmerz nur stärker werden lassen, weshalb man Wert auf eine basische Ernährung legen sollte – dazu streicht man nach Bedarf und Möglichkeit Fleisch und Fleischbrühe, Eier, Käse, Quark und Joghurt. Und stattdessen beginnt man damit, basische Lebensmittel wie nahezu jegliches Obst und Gemüse zur täglichen Ernährung hinzuzufügen. Bei dieser teils sehr drastischen Ernährungsumstellung könnte vor allem zu Anfang Säfte dabei helfen, den Umstieg zu erleichtern. Ein Entsafter Test klärt Sie hierbei über die nötigen Gerätschaften auf.

    Leider gibt es noch mehr Lebensmittel, die bei Betroffenen Schaden anrichten können: Diese wirken nicht nur als Katalysator für Clusterkopfschmerz, sondern als Trigger. Die Trigger für Clusterkopfschmerz sind bekanntlich Alkohol, Tomaten und Zucker (wie in Schokolade) und sollten unbedingt gemieden werden, wenn eine Besserung der Symptome gewünscht ist. Gerade in akuten Fällen kann dieses Vorgehen Wunder wirken – einige Patienten berichten davon, dass nach Umstellung der Ernährung eine weitere Therapie überflüssig geworden war.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man, wenn man eine Besserung erzielen möchte, dem Körper die Gelegenheit geben muss, sich zu regenerieren und Säuren abzubauen – dies ist nur durch basische Ernährung möglich. Auf Dauer Proteine nur in Maßen zu sich zu nehmen, wirkt scheinbar ebenfalls Wunder – darüber hinaus sollten Sie natürlich die Ihnen bekannten Trigger meiden, die aber nicht bei jedem gleich sein müssen.

    Hoffentlich können Sie mit den Ihnen gebotenen Informationen etwas anfangen – wir würden es Ihnen wünschen, denn schließlich ist Cluster-Kopfschmerz ein ernstes Thema, und niemand würde jemand anderem eine solche psychische Belastung wünschen wollen. Auf eine baldige Besserung!

  • Bewegung
  • Clusterkopfschmerzen – Eine Zusammenfassung

    Cluster-Kopfschmerzen Zusammenfassung

    Das Bing-Horton-Syndrom

    Clusterkopfschmerzen sind durch strenge und extreme Kopfschmerzattacken auf einer Seite des Kopfes gekennzeichnet. Zu den Kopfschmerzen kommen oftmals noch andere Symptome wie etwa eine laufende Nase oder tränende Augen hinzu. Auch wenn der Cluster-Kopfschmerz nur alle paar Monate eintritt, kann er die Lebensqualität von einem deutlich beeinträchtigen. Zudem tritt die Krankheit bei den meisten Menschen immer wieder zu gleichen Uhrzeiten oder Jahreszeiten auf. Dies kann so weit führen, dass Depressionen entstehen. Deshalb ist es wichtig, früh genug einen Arzt aufzusuchen, falls man an dieser Krankheit leidet.

    So äußert sich die Krankheit

    Sie bekommen sehr schmerzhafte und starke Kopfschmerzattacken. Diese können bis zu 3 Stunden andauern und zudem mehrmals an einem Tag auftreten! Es gibt aber auch andere Fälle, in denen der Cluster-Kopfschmerz in deutlich größeren Zeitabschnitten auftritt. Dann können die Schmerzen sogar so stark werden, dass Sie extrem darunter leiden und in Depressionen verfallen. Auch die Begleitsymptome, die ebenfalls auf der einen Seite des Kopfes auftreten, sind sehr unangenehm. Starkes Schwitzen, tränende Augen oder eine laufende Nase sind nur einige der Symptome, die auftreten können. Das Auftreten solcher Begleitsymptome ist eine vom autonomen Nervensystem gesteuerte Reaktion, auf die Schmerzen, die durch den Cluster-Kopfschmerz verursacht werden.

    Viele sind betroffen

    Circa 120.000 Menschen, alleine in Deutschland, haben regelmäßige Clusterkopfschmerzen. Besonders auffällig ist, dass Männer dreimal so oft betroffen sind, wie Frauen. Bei etwa 5 % aller Patienten tritt die Krankheit sogar mehrmals innerhalb der Familie auf. Darauf lässt sich schließen, dass genetische Komponenten eine große Rolle, bei der Erkrankung besitzen. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um einen genauen Grund für die Erkrankung zu nennen. Klar ist aber auch, dass die Krankheit jederzeit eintreten kann, egal welches Alter man gerade hat. Die meisten Erkrankungen passieren zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr. So könnte etwas Sport oder regelmäßige Bewegung helfen, um den Kopfschmerzattacken vorzubeugen. Auch von zu Hause können Sie sich ganz einfach mit Fitnessgeräten für Zuhause gesund halten.

    Behandlung der Clusterkopfschmerzen

    Sie sollten unbedingt einen spezialisierten Arzt aufsuchen, denn die Behandlung ist oftmals sehr schwierig. Herkömmliche Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Aspirin helfen bei Clusterkopfschmerzen nicht mehr. Behandlungen gibt es zur Vorbeugung und bei akuten Attacken. Sollten diese Behandlungen nicht mehr ausreichen, gibt es noch weitere Vorgehensweisen. So kann es z. B. Zu einem operativen Eingriff kommen, jedoch sind diese Eingriffe noch sehr gefährlich und experimentell. Auch eine Nervenstimulation oder eine tiefe Hirnstimulation kann zum Einsatz kommen, um den Cluster-Kopfschmerz zu besiegen.

     

  • Sonstiges
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Cluster-Kopfschmerz

    Aufgrund von Kopfschmerz leidender Mann

    Clusterkopfschmerz bekämpfen – die richtige Therapie

    Gerade die Patienten, die unter Clusterkopfschmerz leiden, sind es, bei denen herkömmliche Maßnahmen keine Wirkung zeigen. Cluster-Kopfschmerz ist nämlich noch weitestgehend unerforscht. Dennoch gibt es das ein oder andere Mittel, was gegen die belastende Krankheit helfen soll.

    Kopfschmerzen an sich sind nicht schwer zu behandeln – meist reicht eine Schmerztablette, um den Schmerz zu lindern. Bei Clusterkopfschmerzen ist hingegen selbst Morphium wirkungslos – genau wie Aspirin oder Ibuprofen. Behandelt man Clusterkopfschmerz mit diesen Mitteln, so kann durch eine aufkommende Machtlosigkeit gegen die Krankheit das Krankheitsbild der Betroffenen noch verschlimmert werden.

    Zwei effektive Methoden

    Wie bereits erwähnt empfiehlt es sich nicht, Clusterkopfschmerz mit gewöhnlichen Mitteln zu therapieren. Will man wirklich gute Resultate erzielen, kann man grundsätzlich zwei verschiedene Wege gehen: Den der Akuttherapie und den der Intervalltherapie.

    Wie der Name schon sagt ist die Akuttherapie für die akute Behandlung von Clusterkopfschmerz zuständig. Hierzu gehört die Inhalation von reinem Sauerstoff, wobei der Patient pro Minute ungefähr 10 Liter reinen Sauerstoff einatmen muss. Diese Vorgehensweise kann bis zu 20 Minuten praktiziert werden – danach kann man damit rechnen, dass keine weitere Besserung mehr eintritt. Der Vorteil der Akuttherapie: Sie besitzt praktisch keine Nebenwirkungen und die benötigten Sauerstoffmasken gibt es in jeder Apotheke – das gleiche gilt für Sauerstoffflaschen. Sollten diese doch nicht verfügbar sein, so wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

    Bei der Intervalltherapie geht es nicht darum, akute Schmerzen zu behandeln, sondern darum, Schmerzen vorzubeugen. Zur Intervalltherapie empfehlen sich diverse Medikamente – beispielsweise Kalziumkanalblocker wie Verapamil – die aber Nebenwirkungen wie Herzrhythmusstörungen haben können. Daher sollte zu Beginn der Therapie ein EKG gemacht werden; weitere wirksame Stoffe sind beispielsweise Lithium und Cortison. Dabei sei gesagt, dass sich gerade Lithium und Varapamil zur Dauereinnahme eignen und dass diese Medikamente auch nur dann eine Besserung bewirken können.
    Schlusswort

    Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig beraten konnten, was die Behandlung von Clusterkopfschmerzen angeht und dass die Suche nach der richtigen Therapie für Sie nun ein Ende nimmt. Bevor Sie die Entscheidung treffen, welche der beiden Therapien Sie antreten wollen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen – für manche Personen, etwa im Falle einer Therapieresistenz, kommt etwa der Einsatz von Herzschrittmachern infrage.

  • Cluster-Kopfschmerz
  • Cluster-Kopfschmerz: Was ist das eigentlich?

    Cluster-Kopfschmerz Leiden

    Was sind überhaupt Cluster-Kopfschmerzen?

    Das Bing-Horton-Syndrom, auch Clusterkopfschmerz genannt, wird weitestgehend von sehr einseitigen Kopfschmerzattacken geprägt. Im Normalfall treten außerdem Symptome wie eine laufende Nase oder tränende Augen auf – die Geplagten werden also massiv beeinträchtigt und müssen leiden. Cluster-Kopfschmerzen kennzeichnen sich außerdem dadurch, dass sie manchmal nur alle paar Monate auftreten, dann aber umso stärker.

    Die Schmerzen von Betroffenen sind häufig so enorm, dass nicht einmal Schmerzmittel helfen. Zusätzlich zum Schmerz kann der Leidende, wie bereits beschrieben, auch tränende Augen bekommen, doch auch das Schwitzen im Gesicht ist ein weit verbreitetes Symptom für Cluster-Kopfschmerzen.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz

    Allein in Deutschland sind ca. 120.000 Menschen direkt vom Cluster-Kopfschmerz betroffen. Nur bei einem kleinen Teil tritt die Krankheit in der Familie gehäuft auf, doch die Gene scheinen trotzdem eine Rolle bei der Übertragung von Cluster-Kopfschmerz zu spielen. Dies ist jedoch noch immer ein Thema in der aktuellen Medizinforschung; noch konnten längst nicht alle Fragen geklärt werden. Die Betroffenen sind in der Regel zwischen 20 und 40 Jahre alt und besonders in den Dreißigern kommt es häufig zu Ausbrüchen von Cluster-Kopfschmerzen, wenn eine Veranlagung dazu besteht.

    Die Ursachen für Clusterkopfschmerz sind ebenso noch immer ungeklärt. Experten vermuten jedoch, dass beispielsweise eine Störung des Melatoninhaushaltes eine Ursache für die Kopfschmerzen sein könnte – oder eine andere biologische Fehlfunktion. Dies liegt daran, dass Cluster-Kopfschmerz gehäuft zu bestimmten Tages- und Jahreszeiten auftritt. Der Hypothalamus (Zwischenhirn) regelt die wichtigen Funktionen des Schlafrhythmus – dieser scheint bei Betroffenen in irgendeiner Form beeinträchtigt zu sein; man vermutet, dass die Kopfschmerzen hier entstehen. Das ist auch ziemlich schlüssig – so haben Studien ergeben, dass die Hirnaktivität des Zwischenhirns bei Betroffenen ausgeprägt hoch ist, im Vergleich zu gewöhnlichen Kopfschmerzpatienten.

    Die Diagnose

    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen
    Arzt bei Verdacht auf Cluster-Kopfschmerz aufsuchen

    Wenn Sie den Verdacht haben, an Cluster-Kopfschmerz zu leiden, sollten Sie sich einige Fragen stellen, sodass Sie sich den Sachverhalt bestimmt schnell selbst erklären können, ohne vorher einen Arzt fragen zu müssen. Diese lauten wie folgt:

    • Wann haben Sie die Kopfschmerzen zum ersten Mal gehabt?
    • Wie lange dauert eine Kopfschmerzattacke?
    • Können Sie die Schmerzen „räumlichen zuordnen“?
    • Treten die Schmerzen zu bestimmten Zeiten regelmäßig auf?
    • Wie oft hatten Sie diese Schmerzen bereit?

    Können Sie noch nicht ausschließen, dass Sie betroffen sind? Dann konsultieren Sie am besten noch Ihren Neurologen oder Hausarzt, der ebenso eine neurologische Untersuchung machen kann. Diese Untersuchung ist überhaupt nicht zeitaufwändig – der Doktor überprüft lediglich Ihre Pupillenreaktion auf Licht und testet Ihre Muskeln und die Empfindlichkeit einiger Körperregionen. Zuletzt kann der Arzt mit ziemlicher Sicherheit sagen, ob Sie Cluster-Kopfschmerzpatient sind oder nicht.

    Tritt der Schmerz zum ersten Mal auf und zeigen sich die bereits genannten Begleiterscheinungen, sollten Sie so zeitnah wie möglich einen Arzt aufsuchen, denn dieser kann neurologische Ausfälle feststellen und auch eine Tomographie machen, wodurch Tumore oder andere Ursachen ausgeschlossen werden können. In manchen Fällen sind ebenfalls eine EEG und die Untersuchung von Blut oder Liquor notwendig, aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich – bei manchen Menschen kann es leichter oder schwerer sein, die Ursache für den immensen Kopfschmerz zu finden.